5. Dezember 2016

Der Mord an Maria Ladenburger


Als ich las, der Vater der, am 16. Oktober 2016, ermordeten Studentin wäre ein hochrangiger EU-Beamter, habe ich sofort angenommen, daß Maria bewußt ausgewählt wurde. Es ist Sex-Jihad wie in der Silvesternacht 2015/2016. Die organisierten Glaubenskämpfer bekämpfen und zerstören unsere Gesellschaft und unsere Institutionen; bei den mit ihnen sympathisierenden fangen sie an, weil jede Zusammenarbeit zwischen Muslimen und Ungläubigen unterbunden werden soll.

Ergänzung. Der IS und seine Auslandsabteilung in Europa
Updates vom Nikolaustag, 6. Dezember 2016
Nicolaus Fest über Rechtsbruch der Angela Merkel. Video
Henryk M. Broders Fundstück zu heuchelnden deutschen Politikern und ihrem Sprachrohr
Hussein Khavari tritt durch die Tür!
Update, 7. Dezember 2016. Kein Mitleid der ARD mit deutschen Opfern
Update, 11. Dezember 2016. FAZ-Übersetzung des Tattoos
Update, 13. Dezember 2016. Der Mörder war bei seinem ersten Verbrechen schon älter als 17 Jahre

Verständigung und Zusammenarbeit widersprechen gleich mehreren Koransuren.

Es ist wie mit den Attentaten in Haifa, wo immer als erstes die Frage gestellt wird: Aber wieso denn, hier leben doch Juden und Muslime friedlich zusammen? Genau das aber soll zerstört werden. In meinem Artikel, vom 17. November 2003 [!], kann man dazu lesen:

So ist es im Fall des großen Homizidattentat des PIJ, verübt durch die 29-jährige Jeniner Rechtsanwältin in der Ausbildung Hanadi Tayssir Jaradat, am Vorabend des Yom Kippur, am 4. Okotber 2003, im arabisch-jüdischen Restaurant "Maxim", in Haifa. 21 tote Araber und Juden, darunter drei Kinder und ein Säugling, sowie 60 Verletzte sind die Opfer. Araber und Juden besitzen gemeinsam dieses Restaurant und erklären: "Wir haben niemals daran gedacht, daß uns das passieren könnte."

Sie hätten die interne Charta des PIJ lesen sollen, da als spezifisches Ziel die Bekämpfung der arabisch-israelischen Koexistenz und die Errichtung emotionaler Barrieren zwischen Juden und dem moslemischen palästinensischen Volk gefordert werden. Das Restaurant wird tatsächlich seines Symbolwertes als Ort der friedlichen Koexistenz wegen gewählt. Deshalb auch ist Haifa, eine der wenigen israelischen Städte mit gemischter arabisch-jüdischer Bevölkerung, seit Beginn der Al-Aqsa Intifada, Schauplatz von sechs Homizidattentaten.

Inzwischen gehen die Glaubenskämpfer systematischer vor im Kampf gegen ein friedliches Zusammenleben in und um Haifa; sie brennen einfach alles nieder.

In Deutschland sind sie noch nicht so weit, da müssen erst die zig Millionen Euro kostenden Integrationsprogramme friedliches Zusammenleben zwischen den länger hier lebenden Menschen und den vor kurzem angekommenen Muslimen schaffen. Daran arbeitet die Familie Ladenburger.

Die Anführer der Muslime finden umgehend Ausführende, wie in Freiburg den inzwischen geständigen 17-jährigen Afghanen. Im Islam schändet und mordet gemäß Koransure 8:17 nicht er, sondern Allah:

17. Und nicht erschlugt ihr sie, sondern Allah erschlug sie; und nicht warfst du, als du warfst, sondern Allah warf. Und prüfen wollte er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von ihm. Siehe, Allah ist hörend und wissend.

Und nicht vergewaltigtest und erschlugst du Maria, sondern Allah vergewaltigte und erschlug sie; und nicht warfst du sie in den Fluß, als du warfst, sondern Allah warf. Und prüfen wollte er den afghanischen Gläubigen mit einer schönen Prüfung von ihm. Siehe, Allah ist hörend und wissend

Für das deutsche Staatsfernsehen handelt es sich um ein lokales Fait divers, Verschiedenes. Das sehen Beobachter in aller Welt anders. Jihad Watch, in den USA, und  der britische Express sind nur zwei Beispiele dafür, daß sich Medien in anderen Ländern mehr als unsere eigenen interessieren für uns Deutsche:

Germany: Muslim migrant rapes and murders daughter of top EU official. By Robert Spencer,
Jihad Watch, December 4, 2016

Daughter of top EU official raped and murdered in Germany - Afghan migrant admits killing.
By Rob Virtue, Allan Hall and Monika Pallenberg, Express, December 5, 2016

Vielleicht muß Deutschland ja eines Tages wieder befreit werden?

Ergänzung 

Der Islamische Staat und seine "einsamen Wölfe". 14. Juni 2016

"Fragt niemanden um Erlaubnis. Es ist wichtig, daß die Tötungen im Namen des IS vorgenommen werden, damit die Medien der Kreuzzügler sie nicht dem Zufall zuschreiben."

Das machen sie dennoch, die Muslime können sagen, schreiben, filmen, was sie wollen, westliche Politiker und ihre Medien wissen immer alles besser!

Hat sich der 17-jährige Afghane schon geäußert, oder schweigt er weiterhin?


Im Artikel Der Islamische Staat in Nordeuropa, vom 6. Januar 2016, kann man über dessen ab Sommer 2014 eingerichtete Auslandsabteilung und ihr Wirken einiges lesen.

Updates

Nicolaus Fest zum Fall Maria L., Video. Politically Incorrect, 6. Dezember 2016

Ohne die rechtswidrige Politik Merkels würde Maria noch leben. Zum möglichen Vorwurf er würde nun den Mord an der 19-Jährigen politisch instrumentalisieren, sagt er, dass ein Mord, der durch illegale Politik ermöglicht wurde, eben genau der Anlass wäre diese zur Sprache zu bringen.

Gabriel, Klöckner, Merkel, Seibert und Stegner tragen sich ins Kondolenzbuch ein. Fundstück.
Von Henryk M. Broder, Achse des Guten, 6. Dezember 2016

Keine Volksverhetzung: So bitter es ist: Solche abscheulichen Morde gab es schon, bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist. Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen - egal, wer sie begeht - keine Volksverhetzung zulassen. Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender

Kein neues Phänomen: Solche Grausamkeiten werden leider von In- wie Ausländern begangen, das ist leider kein neues Phänomen.​ Julia Klöckner, stellveretretende CDU-Vorsitzende

Keine Logik: Das ist ein schrecklicher Mord, und wenn sich herausstellen sollte, dass es ein afghanischer Flüchtling war, dann ist das absolut zu verurteilen. Angela Merkel, Kanzlerin

Kein Generalverdacht 1: Abscheuliche Gewalttat in Freiburg führt zu Generalverdacht gegen andere Flüchtlinge. Das ist eines Rechtsstaates unwürdig. Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Vorsitzender

Kein Generalverdacht 2: Wir dürfen nicht vergessen, wir reden von der möglichen Tat eines afghanischen Flüchtlings, nicht einer ganzen Gruppe von Menschen, die wie er Afghanen oder Flüchtlinge sind. Steffen Seibert, Regierungssprecher.


Wenn etwas durchquert ist, ist es durchquert!!! 
Leider ist es nur nachlässig durchquert, aber es ist durchquert!!! 
Warum wollten wir darüber ein, zwei Tage nachdenken??? 
An die Haustür schrieben sie Er trat durch die Tür!!!
(Diese Übersetzung beansprucht nicht, korrekt zu sein!)

Es geht um Leben und Tod
Es ist eine Ansage: der Wille und die Bereitschaft zum Tod für den Islam!
An die Tür schrieben sie, nämlich diejenigen, denen er sich unterworfen hat:
Er trat durch die Tür! Er gab sein Leben für den Islam!

"Ein Volk ist schon über Euch gekommen, das den Tod so liebt, wie Ihr das Leben."

Update, vom 11. Dezember 2016

Was uns passiert ist, war unser Schicksal. 
Alles, was uns im Kopf herumgegangen ist, zeigt, 
dass wir nicht achtsam gelebt haben. 
Als wir nachdenken wollten, war es zu spät, 
und auf unserer Haustür stand:
Der ist gestorben.


Update, vom 7. Dezember 2016


Herr Schuldirektor Gnadenlos, Vorsitzender des Freiburger Bürgervereins Oberwiehre-Waldsee e.V., macht unbeirrt weiter. Er relativiert das vom Muslim Hussein Khavari begangene Verbrechen: "Das kann bei [sic!] jedem Individuum passieren." Eine solche Sendung tue ich mir nicht an. Politically Incorrect meint zwar, einen TV-Tip geben zu müssen: Alice Weidel (AfD) bei Maischberger, aber sie reißt das nicht raus, auch wenn sie vielleicht vom grünen Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer in einigen ihrer Ansichten unterstützt werden mag. Der ist sowieso in der falschen Partei.

Update, vom 13. Dezember 2016

Greece: Afghan with swastikas throws woman over coastal wall. 
By Katerina Nikolas, Digital Journal, May 28, 2013


Der unter dem Namen Hussein K. bekannt gewordene Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer.

Mutmaßlicher Mörder von Maria L. soll vorbestrafter Gewalttäter sein