27. März 2026

Iran. Auszüge aus der Vorgeschichte der letzten 20 Jahre

"Israel muß [!] von der Landkarte getilgt werden."

"Was iranische Führer wirklich über die Abschaffung Israels sagen: Eine Widerlegung der Kampagne zur Rechtfertigung von Ahmadinejads Aufruf zum Völkermord."
What Iranian Leaders Really Say about Doing Away with Israel:
A Refutation of the Campaign to Excuse Ahmadinejad’s Incitement to Genocide.

"Aufrufe zur Vernichtung Israels hallen in ganz Iran wider – bei Militärparaden, Plakaten und Demonstrationen. ... Dieses Banner prangt an dem Gebäude, in dem sich das Zentrum für den Basij-Widerstand in der Justiz befindet, ... es ist auch auf einem Bus bei einer Militärkundgebung im Iran im November 2006 zu sehen":

Für die USA und sonstige anglophone Staaten, die des Persischen nicht mächtig sind, verniedlichen sie یسریل باید = israil baiad = "muß" zu "sollte". 

مرگ بر آمریکا Tod Amerika                                      Tod Israel مرگ بر اسرائیل

Nicht "Down with USA" und "Down with Israel", nicht "Nieder mit den USA", Nieder mit Israel", sondern "Tod den USA", "Tod Israel", Down with USA hieße پایین با آمریکا  payin ba amrika

Iran as a State Sponsoring and Operating Terror.

"Die Generalversammlung von Interpol, die am 7. November 2007 in Marrakesch stattfand,
lehnte den Antrag Irans auf Aufhebung der Haftbefehle gegen fünf hochrangige Iraner (von insgesamt sechs ausgestellten Haftbefehlen) ab.¹ Den Iranern wird die Beteiligung an dem Selbstmordattentat auf das Jüdische Gemeindezentrum in Argentinien am 8. Juli 1994 vorgeworfen, bei dem 85 Menschen getötet und 240 verletzt wurden."

Eine Terrororganisation zur Zerstörung des Staates Israel
Von Gudrun Eussner, 18.11.2003, trend onlinezeitung 12/03

Ayatollah Ruhollah Khomeini, das große Vorbild Dr. Fatih Shiqaqis

Gründer und Führer des PIJ ist bis zu seiner Liquidierung in Malta, im Oktober 1995, wahrscheinlich durch israelische Agenten, der Arzt Dr. Fatih Shiqaqi, geboren in Gaza, 1951. 

Fatih Shiqaqi hat 1979 das sich für den PIJ bar auszahlende Geschick, die Taten des Ayatollah Ruhollah Khomeini zu preisen, dem er sein Pamphlet "Khomeini: The Islamic Solution and the Alternative" widmet. Darin unterstützt er die Ansicht Khomeinis, daß die Sunna und die Schia zu vereinen seien. Das ist für die große Mehrheit der Sunniten ein Sakrileg. Shiqaqi preist Ayatollah Khomeini dafür, daß er der erste moslemische Führer sei, der Palästina einen eigenen Platz in der islamischen Ideologie zubillige. Khomeini habe einen Sieg gegen den Westen errungen, der den Islam aus der Weltpolitik habe ausschließen wollen, ihm komme deshalb die Führerschaft für die gesamte islamische Welt zu. Darauf, daß die islamischen Länder auf Grund ihrer eigenen strukturellen Defizite hintenan stehen könnten, kommt Fatih Shiqaqi nicht. Schuld haben die anderen, hier wie mancherorts sind es die Juden. 

Die internationale Krise um das iranische Nuklearprogramm. Von Joachim Krause. 

"Die Politik des Iran stellt eine grundsätzliche Herausforderung für das gesamte nukleare Nichtverbreitungsregime dar, weil Teheran auf Erwerb und Nutzung von nuklearen Technologien besteht, die für ein ziviles Programm keinen Sinn machen und für dessen Verzicht sich in der Vergangenheit ein klarer internationaler Konsens herausgebildet hatte. Die weiteren Umstände des Programms legen es nahe, davon auszugehen, dass der Iran vertragswidrig Kernwaffen herstellen will. ...  Die Option der nuklearen Auslöschung Israels kann recht bald zur bitteren Realität werden. "

"Acht israelische Soldaten getötet, zwei an der Nordgrenze entführt"
Eight IDF soldiers killed, 2 kidnapped on northern frontier. 
By YAAKOV KATZ, HERB KEINON, JPOST STAFF, Jerusalem Post, July 12, 2006

"Bei einem sorgfältig geplanten Angriff der Hezbollah drangen Terroristen am frühen Mittwochmorgen [12. Juli 2006] nach Israel ein und beschossen eine IDF-Patrouille an der Westgrenze nahe Sarit mit Panzerabwehrraketen. Drei Soldaten wurden getötet, zwei weitere entführt. Später fuhr ein zur Suche nach den Entführten entsandter Panzer auf einen Sprengsatz. Vier Soldaten starben. Unter schwerem Beschuss drangen IDF-Truppen in den Libanon ein, um die Leichen der vier im Panzerangriff gefallenen Soldaten zu bergen. Ein achter Soldat, der dem Such- und Rettungsteam angehörte, wurde in den darauffolgenden Gefechten mit der Hezbollah getötet. ..."


UN-Salut für Hisbollah Terroristen. Politically Incorrect, 18. Juli 2008
27 Kommentare

Hezbollah und UNIFIL Seite an Seite gegen Israel

Andrew Bolt hat´s von Michelle Malkin, und die hat´s von der New York Sun und Kate´s Small dead animals, zitieren die Flags of Complicity, gefunden bei Elder of Zyon und Jed Babbin


UNIFIL ermöglicht es der Hezbollah, dem Terror-Stellvertreter des iranischen Regimes, unter seiner Aufsicht eines der weltweit größten Arsenale tödlicher Raketen aufzubauen. ... Vom Iran finanzierte Sozialeinrichtungen, Schulen und Krankenhäuser stimmen die schiitische Mehrheit in den von der Hezbollah besetzten Gebieten postitiv. Es funktioniert wie in Gaza und dem Westjordanland mit der Hamas, die solcherart Dienst am Volke im Artikel 21 ihrer Charta als das bezeichnet, was es ist: eine andere Art des Glaubenskrieges, des Djihad, gegen Israel. Dennoch verlängert der UN-Sicherheitsrat mit der Resolution Nr. 1655, vom 31. Januar 2006, das Mandat der UNIFIL. ...

"Iran, Syrien. Die geheime Geschichte der iranischen Vorbereitungen"
Beirut. How Iran Prepared for Assault. Intelligence Online No. 528, July 21, 2006
Iran, Syrie. Histoire secrète des préparatifs iraniens. Intelligence Online No. 528, 21 juillet 2006

"Dem Angriff der Hisbollah auf eine israelische Einheit am 12. Juli gingen mehrere geheime Treffen zwischen Iranern, Libanesen und Syrern in Damaskus voraus. [...]"

 Artikel vom 24. Juli 2006

Was wir in den deutschen Mainstream Medien und in den Verlautbarungen deutscher Politiker finden, das stellt sich auch in britischen, französischen, italienischen dar: geht es im Nahen Osten um menschliche Regungen, um Sorgen, Nöte, Ängste, um Leib und Leben von Menschen, die bedroht und getötet werden, dann beziehen sich die Kommentare auf die Araber, die Libanesen, die Palästinenser, die armen Opfer; geht es um Kriegsziele, um Strategie, um Taktik, dann ist von Israel die Rede: Wie weit darf Israel gehen? fragt Sabine Christiansen, im Ersten, vom 23. Juli 2006.

Allein schon die Frage, gestellt von einer deutschen Journalistin!

About UNIFIL. United Nations

Die UNIFIL weilt zum Schutz der Hezbollah vor einer Operation der israelischen Streitkräfte im Süden des Libanon. Unter den Augen der UNIFIL bringt die Hezbollah über die syrische Grenze die Waffen aus dem Iran. Die UNIFIL schaut zu, wie die Waffen im Süden verstaut und zu einem neuen Angriff auf Israel bereitgehalten werden. Noch nie, seit ihrer Gründung im März 1978, ist die einstweilige und vorläufige (sic) Truppe der UNIFIL zu anderem eingesetzt gewesen als zur Drohung gegen Israel. Dafür scheut die "internationale Staatengemeinschaft" nicht Euro/Dollar und Mühen. Aus einem meiner im Orkus versenkten Artikel, vom 7. Februar 2010

"Die Nation und ihre Minderheiten: Ethnizität, Einheit und Staatspolitik im Iran"

Zusammenfassung."... Teheran bekennt sich zwar zur praktischen Anerkennung von Minderheitenrechten, doch in Wirklichkeit propagiert die iranische Staatspolitik Einheit, fördert die Akkulturation an eine gemeinsame Kultur und treibt die Assimilation voran. Staat, persischer Nationalismus und schiitischer Islam sollen die einigenden Faktoren sein, und diese Einheit wird notfalls mit Gewalt durchgesetzt. Zunehmende ethnische Konflikte im Iran, gepaart mit einer geschätzten Arbeitslosenquote von über 25 Prozent und einer zunehmend jungen und frustrierten Bevölkerung, die unter dem Mangel an politischen und bürgerlichen Freiheiten leidet, könnten in naher Zukunft 😂zu Unruhen führen. ... Die Kurden, als drittgrößte Bevölkerungsgruppe nach den Persern [51%] und Aserbaidschanern [24%], sind die wichtigste Widerstandskraft gegen die zentralistischen Regierungen in Teheran."

Iran Report Volume 6, Number 24, RFE/RL, June 09, 2003

"Einige iranische Minderheiten begrüßten die Islamische Revolution von 1978/79 und die damit verbundene Hoffnung auf mehr Autonomie als unter der Monarchie. Stattdessen stießen sie auf ein System, das alles, was eine ethnische Minderheit auszeichnete – sei es Sprache, Religion, Kultur oder auch territoriale Identität –, missbilligte."

"Ayatollah Mohammad Emami-Kashani [pbuh] hielt am 6. Juni [2003] in Teheran eine Predigt, in der er laut staatlichem Radio erklärte, Amerika beabsichtige, der Region amerikanische Werte aufzuzwingen – 'mit anderen Worten, den Islam zu verdrängen'. Emami-Kashani sagte, der Islam von Imam Ali, dem ersten schiitischen Imam, sei der Islam, den Jesus Christus [sic] verkündet hätte, wenn er heute lebte. 'Wenn Jesus Christus wiederauferstehen würde, würde er die Christen der Welt, einschließlich der amerikanischen, gegen das Weiße Haus mobilisieren.' Emami-Kashani warf den USA außerdem vor, gegen die Interessen des Irak zu handeln und dessen Öl und Ressourcen zu stehlen. (Bill Samii)"


Prepared Testimony by Dr. Abbas William Samii Before the Senate Foreign Relations Committee Hearing: Iran: Weapons Proliferation, Terrorism and Democracy
Governments » United States » Congress » Hearings & Prepared Statements

"Die Iraner wollen bei der Gestaltung ihrer eigenen Angelegenheiten mitbestimmen, sie wollen über ihr eigenes Schicksal bestimmen und sie wollen Befreiung von der repressiven Theokratie, die ihr Land regiert. ..." Die Mullahs wissen, daß das Volk ein Ende der Tyrannei der Islamischen Republik will.

Benjamin Netanyahu. Transcript of Netanyahu's Speech. For Zion's Sake 

"Vor zweieinhalb Monaten wurde ich als Premierminister Israels vereidigt. Ich versprach, eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden – und das habe ich getan. Ich war und bin nach wie vor überzeugt, daß Einheit für uns heute wichtiger denn je ist, da wir vor drei immensen Heraus- 
forderungen stehen: der iranischen Bedrohung, der Wirtschaftskrise und der Förderung des Friedens.

Die iranische Bedrohung ist nach wie vor allgegenwärtig, wie sich gestern erneut gezeigt hat. Die größte Gefahr für Israel, den Nahen Osten, die gesamte Welt und die Menschheit ist die Verbindung zwischen radikalem Islam und Atomwaffen. Ich habe dieses Thema bei meinem jüngsten Besuch in Washington mit Präsident Obama besprochen ..."

The day Ayatollah Khameni laughed. By Carl in Jerusalem

"Die Washington Times berichtet, daß die Obama-Regierung zwischen dem 4. und 10. Mai einen Brief an Ayatollah Khamenei geschickt hat, in dem der Obumbler den Iran eindringlich bat, mit ihm über sein Atomwaffenprogramm in Dialog zu treten. Khamenei verspottete dieses Angebot in einer Predigt vergangene Woche. ..."


Der Sprecher des iranischen Majlis (Parlament) Ali Larijani [pbuh] sagt [bei einem Treffen auf der Intifada-Konferenz mit dem politischen Führer der Hamas Khalid Meshaal], der Widerstand gegen das israelische Regime gehört zur fundamentalen Politik der Islamischen Republik. Unter dem Artikel sind fünf weitere Propaganda-Artikel gegen Israel und seine westlichen Unterstützer verlinkt. In den Rubriken Wirtschaft, Energie, Kernenergie, Kultur und Tourismus erfährt man über die Errungenschaften des Iran, über seine Aktivitäten zur Ausdehnung seines Einflußbereichs in der Region. [Die Artikel sind nicht mehr online]

Larijani Re-elected Speaker of Parliament. The Iran Primer

"Am 31. Mai wählten die Abgeordneten den Konservativen Ali Larijani erneut zum Parlamentspräsidenten. Er bekleidet dieses Amt seit 2008. Larijani erhielt 237 von 273 Stimmen. Der reformorientierte Abgeordnete Mostafa Kavakebian landete mit 11 Stimmen abgeschlagen auf dem zweiten Platz. ..."


So bestätigt der Sprecher, dass Gabriel den Deutschen gegenüber seiner Verpflichtung zur Existenz Israels zustimmt, er erzähle aber in Teheran, daß Israel eine "Fälschung sei und abgeschafft werden müßte, wegen des Abschlachtens unschuldiger Palästinenser.“ Gabriel habe bei dem Abendessen selber bestätigt, das Israel die Menschenrechte mißachte. Der iranische Regierungssprecher fügte noch hinzu: "Kein Land kann dem Iran Vorbedingungen stellen. Wir leben gemäß unseren Überzeugungen. Teheran wird Israel niemals anerkennen.“  ...

Gabriel hatte nach einem Besuch in Hebron von Israel als "Apartheidstaat“ gesprochen, wofür er sich später entschuldigt hat, jedoch ohne den entsprechenden Eintrag auf Facebook zu streichen. Ebenso hatte Gabriel von Israel gefordert, die Hamas-Partei im Gazastreifen anzuerkennen. Auf die Frage, ob nun andere Staaten oder Israel jetzt auch die SPD, die CDU oder gar die NPD anerkennen sollten, hatte er keine Antwort. Bekanntlich anerkennen Staaten nur andere Staaten, nicht aber die einzelnen Parteien. Verhandelt wird nur mit dem Regierungschef und nicht mit Parteiführern.

6th International Conference in support of the Palestinian Intifada. By Marwa Osman

Die ersten fünf fanden statt Oktober 1991, dann 2001, 2006, 2009, 2011 und Februar 2017.

Die Politik der Mollahs richtet sich nicht nur gegen die Ungläubigen der Welt, sondern auch gegen ihre sunnitischen Konkurrenten, sie setzen ihre Reichtümer vor allem ein zur Ausdehnung ihrer Macht in der Region und zur Bekämpfung der Juden und Israels. Zwar sind sie wie Saudi-Arabien, die VAE und andere, sunnitisch regierte Staaten Mitglied der BRICS, aber das hindert sie nicht, in ihrem Fanatismus alles zu zerstören, was nicht schiitisch ist.

Die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Region findet deshalb ohne sie statt:

"Kontinente verbinden. Handel ermöglichen. Volkswirtschaften stärken."

"Über den Wirtschaftskorridor Indien-Naher Osten-Europa (IMEC)"
About the India-Middle East-Europe Economic Corridor (IMEC)

"Der Wirtschaftskorridor Indien-Naher Osten-Europa (IMEC) ist ein visionäres, multinationales Infrastrukturprojekt, das den globalen Handel und die Konnektivität revolutionieren soll. Offiziell am 9. September 2023 im Rahmen des G20-Gipfels in Neu-Delhi angekündigt, verbindet der IMEC Indien, den Nahen Osten und Europa durch einen integrierten Schienen- und Schifffahrtskorridor. Er soll zu einer zentralen Lebensader des Welthandels im 21. Jahrhundert werden."

Saudi-Pakistan Mutual Defense Agreement: What It Is, and What It Is Not

"Am 17. September 2025 unterzeichneten Saudi-Arabien und Pakistan in Riad ein von beiden Seiten als 'strategisches Verteidigungsabkommen' bezeichnetes Abkommen. Dieser Schritt formalisiert die fast acht Jahrzehnte währenden Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Das Abkommen ist sowohl symbolträchtig als auch bedeutsam: Es festigt nicht nur eine langjährige Sicherheitspartnerschaft, sondern ist auch ein klares Bekenntnis in einer Zeit erhöhter regionaler Instabilität.

The Abraham Accords Declaration. 

"Wir, die Unterzeichnenden, erkennen die Bedeutung der Aufrechterhaltung und Stärkung des Friedens im Nahen Osten und in der ganzen Welt auf der Grundlage gegenseitigen Verständnisses und friedlichen Zusammenlebens sowie der Achtung der Menschenwürde und der Freiheit, einschließlich der Religionsfreiheit, an.
  • Wir begrüßen alle Bemühungen zur Förderung des interreligiösen und interkulturellen Dialogs ...
  • Wir sind überzeugt, daß Herausforderungen am besten durch Zusammenarbeit und Dialog bewältigt werden können ...
  • Wir setzen uns für Toleranz und Respekt gegenüber jedem Menschen ein ...
  • Wir unterstützen Wissenschaft, Kunst, Medizin und Handel ...
  • Wir wollen Radikalisierung und Konflikten ein Ende setzen ...
  • Wir verfolgen eine Vision von Frieden, Sicherheit und Wohlstand im Nahen Osten und auf der ganzen Welt.
In diesem Sinne begrüßen wir ausdrücklich die bereits erzielten Fortschritte beim Aufbau diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und seinen Nachbarn in der Region auf der Grundlage der Abraham-Abkommen und sehen diese als ermutigend an. Wir begrüßen die laufenden Bemühungen, diese freundschaftlichen Beziehungen auf der Grundlage gemeinsamer Interessen und des gemeinsamen Engagements für eine bessere Zukunft zu festigen und auszubauen."

PM Netanyahu's Address to the UN General Assembly

There's no question, the Abraham Accords heralded the dawn of a new age of peace.

But I believe that we are at the cusp of an even more dramatic breakthrough: an historic peace with Saudi Arabia. (Netanyahu address, p. 3)

Peace between Israel and Saudi Arabia will truly create a new Middle East. ...
(Netanyahu address, p. 4)

Working together with the leadership of Crown Prince Muhammed Bin Salman, we can shape a future of great blessings for all our peoples.

Now you know, Ladies and Gentlemen, you know there's a fly in this ointment, because rest assured, the fanatics ruling Iran are willing to do everything they can to thwart this historic peace. ...
(Netanyahu address, p. 6)

Die Mollahs, am 7. Oktober 2023 - und nicht Israel und die USA, am 28. Februar 2026 - haben den offenen Krieg begonnen mit dem vom Iran gelenkten Massaker der Hamas!


Kommentar von Justine Leneuf, le 07/11/2023 à 13:02
"Beunruhigender Artikel! Wie Frédéric Encel zu Recht sagt: 'Was ist mit dem Rest des (trägen) Konzepts des 'Globalen Südens'? Indien unterstützt Israel, ebenso wie zehn afrikanische und ozeanische Staaten, China – wie üblich – lautstark, ergreift aber keine kommerziellen Vergeltungsmaßnahmen, und Rußland begrüßt die Führer der Hamas, läßt aber zu, daß die IDF den Hauptflughafen seines syrischen Militärverbündeten zerstört …
Renaud Girard lässt sich von der Ideologie blenden."


Emmanuel Macron: „Herr Netanjahu darf nicht vergessen,
daß sein Land durch einen UN-Beschluß geschaffen wurde.“

Das heißt nichts anderes, als daß er Israel das Existenzrecht abspricht: Die UNO hat Euch Juden einen Staat gewährt, die UNO kann ihn Euch jederzeit nehmen. Und wenn Ihr so weitermacht gegen unsere Interessen in der islamischen Welt, werden wir mit Euch kurzen Prozeß machen.

AfD-Kritik an Chrupalla
„Ich verstehe nicht, wieso wir als AfD nun Israel in den Rücken fallen“
Von Frederik Schindler, Politikredakteur, WELT, 18. Oktober 2024

Und dann gibt's  heute, 17. Oktober, noch den AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla, der in der Aussprache zur Regierungserklärung von Olaf Scholz erklärt, Israel solle man keine Waffen mehr liefern. ...

Israel. Staatspräsident Emmanuel Macron spielt sich auf. 25 Oktober 2024

So blöd kann Emmanuel Macron gar nicht gucken, wie es Frankreich heuer politisch, wirtschaftlich und finanziell geht. Trotzdem will er 100 nicht vorhandene Millionen Euro in den Libanon überweisen, um die "Barbarei" des Benjamin Netanyahu ein wenig zu mildern. ...

The End of the Assad Era: The Middle East on the Brink of a ‘Persian Autumn’
On the threshold of a “Persian autumn”. "Am Vorabend eines 'persischen Herbstes'“

"Diese Metapher symbolisiert mögliche tiefgreifende Veränderungen in der geopolitischen und sozialen Struktur des Nahen Ostens, in dem der Iran zum Epizentrum von Transformationsprozessen werden könnte. Die Folgen dieser Veränderungen lassen sich schwer vorhersagen, doch eines ist klar: Die Region erwartet gravierende Umwälzungen, die das globale Machtgleichgewicht beeinflussen werden."

Die Mollahs haben das Land seitdem in den tiefsten Winter geführt, aus dem der Iran nur durch deren vollständige Entmachtung einen neuen Frühlingstag erleben kann. Asien läßt sich nicht mehr durch die fanatischen Mahdi-Jünger an einer friedlichen Entwicklung hindern, ob China und Rußland das nun öffentlich bekunden, oder ob sie das auf asiatische Art regeln.

Es wird eine großräumige Einflußzone entstehen mit dem Kern Israel-Saudi-Arabien. 

Es lebe die Seidenstraße zu Lande und zu Wasser! 🚚🚛🚋🚋✈️✈️🚢🚢🐫🐪

Iran in der Erwartung des Mahdi. 14. Juni 2025
Iran. Vom eschatologischen Versprechen ist nichts mehr übrig. 7. März 2026
Iran. Die Mollahs in Endzeitstimmung. 22. März 2026