Sie ziehen alle Register, bomben, am Sabbat, 21. März 2026, Dimona und Arad, in Israel, bomben Diego Garcia, 4000km entfernt, im Pazifik, obgleich sie versicherten, sie hätten nur Raketen, die 2000km weit reichen, es ist ihnen also egal, ob sie der Lüge geziehen werden. Was sie Richtung Osten können, das können sie auch Richtung Westen: London, Paris, Berlin, Rom.
Mahdi المهدي
Zwar sagt der francophone Tsahal-Sprecher Oberst Olivier Rafowicz, sie wollten unbedingt an der Macht bleiben, aber das macht man nicht, in dem man alle, die ganze Welt, gegen sich aufbringt. Bitte, informiert Euch über den Mahdi-Glauben: Der verborgene Imam wird kommen und allen Unglauben austilgen. Wenn es nicht in geordneten Schritten geht, dann im Chaos. Es ist bei ihnen Endzeitstimmung:
"...Ende, es ist zu Ende, es geht zu Ende, es geht vielleicht bestimmt zu Ende."
"Das Warten ist das Schwierigste – besonders im Iran"
The Waiting Is the Hardest Part–Especially in Iran. By Timothy Furnish,
„Der Mahdismus existiert sowohl im sunnitischen als auch im schiitischen Islam – insbesondere im schiitischen Zweig der Zwölfer-Schiiten. Der Glaube an einen Mann, der von Allah 'göttlich geführt' wird und die ganze Welt zum Islam bekehren wird (mit etwas Hilfe des zurückgekehrten Propheten Isa, Jesus), ist im Islam weit verbreitet; denn obwohl der Koran nichts über den Mahdi aussagt, gibt es eine Reihe von Hadithen, Aussprüchen, die dem Gründer des Islam, Mohammed, zugeschrieben werden und sein Kommen vorhersagen. …….
Die Regierung wird seit der Revolution von 1979 von schiitischen Religionsführern geleitet und bezeichnet sich selbst ausdrücklich als jene, die den Weg für die Offenbarung des Verborgenen Imams bereitet. Nun könnte die Islamische Republik sich selbst in die Falle ihrer eigenen messianischen Ambitionen locken.“
Was die Mollahs da jetzt veranstalten, ist selbstmörderisch, wie der ganze Islam:
"Die erste Schlacht des Feldzugs der Muslime [zur Eroberung Bagdads im Euphratdelta, 634 A.D.] ist berühmt geworden als Dhat Al-Salasil (die Schlacht der Ketten), weil die persischen Soldaten angeblich aneinandergekettet waren, so daß sie nicht fliehen konnten. Khalid [Ibn al-Walid, das 'Schwert Allahs] stellte den Einwohnern des Irak ein Ultimatum: Nehmt den Glauben an, und Ihr bleibt unversehrt; wenn nicht, so bezahlt Tribut [Djizya]. Wenn Ihr Euch weigert, das eine oder das andere zu tun, habt Ihr selbst die Schuld. Ein Volk ist schon über Euch gekommen, das den Tod so liebt, wie Ihr das Leben'.“

