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Secretary [Pete] Hegseth and Joint Chiefs Chair [Dan Caine] Hold Briefing on Iran War
Arlington, Virginia, United States, March 31, 2026 | 2:00 PM GMT+2 C-SPAN
Wahrscheinlich aus Protest gegen Donald Trump und seinen Kriegsminister, den sie comme si de rien n'Ă©tait im US-Verteidigungsministerium verorten - sie könnten auch einfach Pentagon untertiteln, schalten sie sich der Pressekonferenz erst zehn Minuten spĂ€ter zu, als seine Rede schon fast zu Ende ist, und ich enttĂ€uscht vorm Ferni sitze. Sky News wirbt mit dem Slogan "Bei Sky News ist es unsere Mission, Ihnen die ganze Geschichte als Erster zu liefern.". đ
Aktuelles zum Iran-Krieg: Trump fordert GroĂbritannien auf, sich selbst um Ăl zu kĂŒmmern,
da die USA nicht mehr zu Hilfe kommen werden."
Iran war latest: Trump tells UK - get your own oil as US won't be there to help anymore
Der Link heiĂt passenderweise https://news.sky.com/story/iran-war-latest-trump-tehran-us-israel-kharg-island-netanyahu-lebanon-strikes-drone-live-sky-news, "Iran-Krieg-Aktuelles-Trump-Teheran-USA-Israel-Charg-Insel-Netanjahu-Libanon-Angriffe-Drohnen-Live-Sky-News" einmal quer Beet, nur noch Schelte gegen Donald Trump.
"Verfolgen Sie das Briefing im Livestream oben auf dieser Seite – wir bieten Ihnen hier auch Text-Updates." Es folgt eine Horrormeldung der anderen:
- Trumps Ărger mit GroĂbritannien ist nicht neu.
- Hegseth beruft sich im Kriegsbericht erneut auf das Christentum.
- Hegseth gibt ein Update zum Iran-Krieg – haben wir etwas Neues erfahren?
- Video: Israelischer Minister feiert [celebrates] Todesstrafengesetz
- Das WeiĂe Haus behauptet, die Benzinpreise wĂŒrden nach Kriegsende 'dramatisch sinken' – aber stimmt das wirklich?
- Video: Hegseth setzt Trumps Kritik an GroĂbritannien fort – 'angeblich eine groĂe, böse Royal Navy'
Er "beruft sich" nicht auf das Christentum, behauptet gar, der Krieg wĂŒrde fĂŒr Jesus gefĂŒhrt, er segnet auch keine Waffen, sondern er spricht ein kurzes Gebet fĂŒr die Soldaten im Einsatz: 'Möge Gott sie alle Tag und Nacht behĂŒten,' sagt er. 'Mögen seine allmĂ€chtigen und ewigen Arme der Vorsehung sie umfassen, sie beschĂŒtzen und ihnen Frieden schenken. Im Namen Jesu Christi. Amen'.“
Allerdings wird jedem nicht islamisch-links fanatisierten Menschen klar sein, daĂ der schiitische Islam, wie er vom Iran im Landesinnern und nach auĂen durchgesetzt wird, nicht nur die islamische Welt, sondern uns alle ins Elend fĂŒhrt. Das mĂŒĂten selbst diejenigen begreifen, die sich ihres christlichen Glaubens entledigt, aber einige Geschichtskenntnis bewahrt haben.
Als Sky News nicht rĂŒberkommt mit der Rede des Kriegsministers, schalte ich auf CNews um, wo von Anfang an ĂŒbertragen und simultan gedolmetscht wird. Leider ist das nichts fĂŒr solche, die auch Englisch verstehen; denn beide Sprachen kann man hören, und deshalb verstehe ich nichts.
En direct.
"Live. Nahostkrieg: Frankreich hat sich 'sehr unkooperativ' gezeigt, kritisiert Donald Trump"
Guerre au Moyen-Orient : La France s'est montrĂ©e «trĂšs peu coopĂ©rative», tacle Donald Trump
Frankreich verweigert Flugzeugen, die Waffen fĂŒr Israel transportieren, die Ăberflugrechte. Emmanuel Macron ist erstaunt: Aber wir lassen doch nie Waffenlieferungen an Israel ĂŒber Frankreich fliegen!
"Donald Trump fordert die 'anderen LĂ€nder' auf, die Kontrolle ĂŒber die StraĂe von Hormus selbst zu ĂŒbernehmen. Am Dienstag erklĂ€rte er, die USA wĂŒrden LĂ€ndern, deren Ălversorgung von der StraĂe von Hormus abhĂ€ngt, nicht lĂ€nger helfen."
Die Nachricht haben alle vernommen: Wir sind keine zuverlĂ€ssigen VerbĂŒndeten der USA. Die gesamte EU, GB, Frankreich, Deutschland, Italien plus 23 weitere europĂ€ische Staaten, hĂ€ngen politisch und wirtschaftlich ab davon, daĂ endlich SchluĂ ist mit dem Mollah-Regime, daĂ sich die Region entwickeln kann und nicht mehr Dollar und Euro eingesetzt werden mĂŒssen, um die fanatischen Mahdi-JĂŒnger und ihre Terrorgruppen im In- und Ausland in Schach zu halten.
Nicht nur, daĂ Operationen zur Vernichtung des Staates Israel, seit dem 7. Oktober 2023, mit gröĂerer IntensitĂ€t betrieben werden als vorher, was von den Mollahs öffentlich verkĂŒndet wird, nicht nur, daĂ alle islamischen Staaten in der Region militĂ€risch angegriffen werden, sondern inzwischen beauftragen die Machthaber des Iran fĂŒr 600 Euro in Frankreich MinderjĂ€hrige mit einen Anschlag auf die Pariser Zweigstelle der Bank of America. Aber das ist ja nicht unser Krieg! Politik und Medien Frankreichs lassen durchblicken, daĂ ein solcher Anschlag nie erwogen worden wĂ€re, wenn nicht die USA und Israel den Krieg begonnen hĂ€tten.
Noch einmal: Die Mollahs, am 7. Oktober 2023 - und nicht Israel und die USA, am 28. Februar 2026 - haben den offenen Krieg gegen Israel begonnen mit dem vom Iran gelenkten Massaker der Hamas!
Die Medien der EU-Staaten, vor allem der deutschen und französischen, können nicht wahrnehmen, was los ist, weil sie bis heute nicht wissen, wie sie Donald Trumps Entscheidungen und Handlungen einschĂ€tzen sollen. Er ist und bleibt fĂŒr sie sprunghaft bis unzurechnungsfĂ€hig, eine Art Ubu Roi, ein Alleinherrscher in seinem Oval Office. Man muĂ nur die Fotos sehen, die sie ihren Artikeln beifĂŒgen, die allerunvorteilhaftesten sind gerade gut genug.
Politiker und Journalisten, die seit Jahrzehnten linear statt komplex an Ereignisse herangehen, schon zu Zeiten der Sowjetunion und dann, ungebrochen, RuĂland gegenĂŒber, raffen nichts. Heute sagt er dies, morgen das, manchmal gar am selben Tag. Na, ja, man kann auf die Mid-Terms hoffen, wo dem endlich ein Ende gemacht wird, und die Demokraten allen Entscheidungen im ReprĂ€sentantenhaus widersprechen werden.
Französische Medien bieten Umfrageergebnisse von 37%, die zufrieden sind mit Donald Trump. Rasmussen hat fĂŒr den 31. MĂ€rz 44% Approve und 54% Disapprove. Den schlechtesten Wert mit 36% liefert Ipsos fĂŒr das britische ar-Reuters, am 23. MĂ€rz 2026. Rasmussen kommt an dem Tag auf 45%. Nichts AuĂergewöhnliches fĂŒr PrĂ€sidenten in den Mid-Terms.
So geht das mit allem, was den Donald Trump abwerten soll. EU-Politiker und EU-Medien treibt Neid und MiĂgunst zu ihren Berichten. "Amerika geht der Katastrophe im Nahen Osten entgegen", weiĂ Professor Renaud Girard, im Figaro, vom 30. MĂ€rz 2026, und es bleibt mir vor Entsetzen das Croissant im Halse stecken, als ich diese Meinung heute morgen in meiner Brasserie in der Papierausgabe lese.
Er weiĂ sogar, was die USA und ihr VerbĂŒndeter Israel geglaubt haben, nĂ€mlich, "daĂ das theokratische Regime von Teheran in sich zusammensackt". Sie sollen geglaubt haben, daĂ ein pro-USA und pro-Israel-Regime kommt; pro-Israel! Beide hĂ€tten ihren Gegner unterschĂ€tzt. Im Iran gebe es keinen Aufstand des Volkes, keine Desertion von Soldaten. Renaud Girard weiĂ das. Heute gĂ€be es mehrheitlich Nationalisten, die sich unter der Fahne der Islamischen Republik Iran sammelten. Eine Entwicklung in MilitĂ€r und Revolutionsgarden zieht er nicht in Betracht. Vor dem 28. Februar wĂ€re das Regime kurz davor gewesen, daĂ "ihm von selbst die Luft ausgegangen wĂ€re". Das schreibt einer, der Zeuge wird, welche KapazitĂ€ten der Zerstörung der Iran noch jetzt besitzt und einsetzt.
Wann geht diesen spinnerten Politikern und Medienschaffenden endlich die Luft aus?!
Iran in der Erwartung des Mahdi. 14. Juni 2025
Iran. Vom eschatologischen Versprechen ist nichts mehr ĂŒbrig. 7. MĂ€rz 2026
Iran. Die Mollahs in Endzeitstimmung. 22. MĂ€rz 2026
Iran. AuszĂŒge aus der Vorgeschichte der letzten 20 Jahre. 27. MĂ€rz 2026

