France. Un crime terroriste raciste à Trappes
In der am Freitag, den 23. Oktober 2026,
von CNews übertragenen Pressekonferenz, beginnend um 13 Uhr, aus Anlaß des tödlichen Anschlags, vom Vormittag, etwas später als 10:30 Uhr, genannt
fusillade, "Schießerei, Ballerei", in Trappes, spricht Innenminister Laurent Nuñez von einem "Mann", dessen Vornamen und Religionszugehörigkeit er nicht nennt. Daran gewohnt, daß es bei Anschlägen von Muslimen immer so läuft, stutze ich nicht, als er schon knapp zweieinhalb Stunden nach der Tat erklärt, sie sei „begangen aufgrund der tatsächlichen oder vermeintlichen Zugehörigkeit zu einer bestimmten – angeblichen – Rasse, Ethnie, Nation oder Religion“, sondern ich denke: Sieh an, nach dem 17. Oktober 2026 wird die
Realitätsverweigerung weniger. Nach der Methode "Ausschluß dessen, was nicht sein kann", hätte ich wissen können, daß dem nicht so ist.
Heute belehren mich die Lokalzeitung L'Indépendant und der überregionale Figaro eines Besseren.