Le cauchemar - der Alptraum - the Nightmare
Blog von Gudrun Eussner
15. Februar 2026
Meine Begegnungen mit Russen und mit Rußland
14. Februar 2026
Friedrich Merz, der 1,98m lange Größenwahn
FRIEDRICH MERZ'S POWERFUL full SPEECH at MUNICH. Video 39:56'
Es stockte mir der Atem! Nicht einmal in Emmanuel Macron habe ich den Größenwahn so konzentriert wahrgenommen wie in der Person des Friedrich Merz und seiner Rede. Je länger er auftrumpfte, desto klarer sah ich dabei die desolate innenpolitische Lage Deutschlands und Frankreichs vor meinen Augen. Die Politik Donald Trumps im Sinne der Monroe-Doktrin verkaufte Friedrich Merz als seinen, des Fritzens Ratschlag an die Welt.
7. Februar 2026
Le Figaro unterwegs als offizielles Parteiorgan der US-Demokraten
Le Figaro en pleine ascension en tant que Journal officiel du Parti démocrate américain
"Wie Donald Trump versucht,
vor den Zwischenwahlen die Kontrolle über den Wahlprozess zu erlangen"
Comment Donald Trump cherche à prendre le contrôle du processus électoral avant les midterms
Comment Donald Trump cherche à prendre le contrôle du processus électoral avant les midterms
Par Hélène Vissière à Washington, Le Figaro, 6 février 2026
„'Zwischenwahlen': Trump erhöht den Druck auf das Wahlsystem."
"Midterm" : Trump accentue la pression sur le système electoral. Par Helène Vissière, Washington,
Le Figaro Journal, 7 février 2026, p. 7
L'information rapportée par Hélène Vissière, porte-parole des Démocrates américains en France.
Es berichtet die Sprecherin der US-Demokraten Frankreichs Hélène Vissière. 😂
Updates, vom 8. und 10. Februar 2026 im und unterm Text
Donald Trump will ein in demokratischen Staaten übliches Wahlverfahren einführen.
Demokratischer Gouverneurskandidat betrügt bei Wohnungsangabe: nix erster Wohnsitz in CA
Renaud Girard rettet die Ehre des Figaro. Renaud Girard sauve l'honneur du Figaro. Merci !
6. Februar 2026
Begegnungen zwischen Russen und Deutschen
Politische Statements werden nicht aufgenommen, lautet die Vorgabe des Verlags. Dabei ist das Bekenntnis eines Deutschen, auch nur einen einzigen Russen zu kennen, heutzutage bereits ein politisches Statement. Eine Anthologie mit Erzählungen, Gedichten, Berichten und Zeichnungen von 37 deutschen und österreichischen Autoren erst recht.
2. Februar 2026
Jeffrey Epsteins Vermächtnis an die dankbaren Medien
"In dieser Villa des pädophilen Sexualverbrechers Jeffrey Epstein (†66) wohnte Mette-Marit"
Kronprinzessin in Akten aufgetaucht. Mette-Marit wohnte in Epstein-Haus. Von Ingrid Raagaard
Oslo (Norwegen) – "Keine ruhige Minute für Kronprinzessin Mette-Marit (52). In wenigen Tagen beginnt der Prozess gegen ihren Skandalsohn Marius Borg Høiby (29), der sie so mitnimmt, daß sie sich zurückziehen und verreisen wird. Gleichzeitig verschlimmerte sich ihre Lungenkrankheit. Nun wurde in der Nacht zum Samstag bekannt, daß sie 'mehrere hundert Mal' in den am Freitag veröffentlichten Epstein-Akten auftaucht.
Die norwegische Zeitung VG hat die Dateien durchgesehen und fand zahlreiche E-Mails und Textnachrichten mit ihrem Namen."
Update, vom 3.,10. und 11. Februar 2026 im und unterm Text, vor Baby Trump!
Jetzt sind Jacques Lang und Tochter Caroline reif!
Alle kommen auf ihre Kosten: Konservative, Linke, Israel- und Russenfeinde, einfach alle!
Der Geschäftsführer des WEF hat keinen Überblick über Machenschaften seiner Mitglieder?
31. Januar 2026
Ali Ansari. Oligarch im Dienst des Khamenei-Clans
"Ali Ansari, der als 'Bankier' der iranischen Revolutionsgarde gilt, verfügt über ein gigantisches und schwer zu bezifferndes Finanzimperium. Rouzbeh Fouladi / ZUMA Press Wire via Reuters Connect
„Ein korrupter Geschäftsmann und Banker“:
Ali Ansari, einer der Oligarchen im Dienste des Khamenei-Clans
«Un homme d’affaires et un banquier corrompu» :
Ali Ansari, un des oligarques au service du clan Khamenei. Par Georges Malbrunot,
Update, vom 1. Februar 2026
Das Militär konnte die Mollahs noch nie leiden. Hinweg mit ihnen!
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29. Januar 2026
Deutscher Bundestag. Gedenkstunde 2026. Rede von Tova Friedman
»Mama, wo sind all die Menschen?« Von Tova Friedman
"Gegen jede Vernunft haben meine Mutter und ich überlebt. Als wir Auschwitz verließen, Hand in Hand gehend, flüsterte sie mir zu: »Erinnere dich.« ...
Nun, 81 Jahre später, hat sich ein Großteil der Welt gegen uns gewandt. Nach Auschwitz dachte ich, nie wieder Angst davor haben zu müssen, jüdisch zu sein. Aber nun haben wir einen Punkt erreicht, wo mein Enkel [in den USA] seinen Davidstern auf dem Uni-Campus verstecken muss und meine Enkelin gezwungen wurde, ihr Studentenwohnheim [in den USA] zu verlassen, um Belästigungen zu entgehen. Rufe wie »Hitler hatte recht« und »Juden ins Gas« kann man auf den Straßen von New York, Paris und Amsterdam [in Berlin, in Hamburg, in München, in Köln!] hören. ...
Leider wächst der Antisemitismus auch in Deutschland."
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