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11. Oktober 2026

Le Figaro. Beginnen wir also damit, alle Fakten zur Seite zu schieben!

"Commençons donc par écarter tous les faits ..."

Elif Eralp (Die Linke, Berlin) und Ulrich Siegmund (AfD, Sachsen-Anhalt) 
haben die besten Aussichten, ihr jeweiliges Bundesland zu führen.

„'Die rote Linie ist bereits überschritten': 
Wachsende Sorge der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland, angeheizt durch die Landtagswahlen"
«La ligne rouge a déjà été franchie» : 
en Allemagne, l’inquiétude croissante de la communauté juive attisée par les élections régionales
Par Aude Bariéty de Lagarde, correspondante à Berlin, Le Figaro, 03/10/2026
7 commentaires

Dieser Artikel samt seinen 7 ätzenden Kommentaren - in Worten: sieben - entgeht mir am 30. Tag der offenen Moschee auf der Internetseite des Figaro. Aber mir wird geholfen. Dank an die Redaktion!

Cet article, accompagné de ses 7 commentaires très caustiques — en toutes lettres : sept —, m'échappe sur le site du Figaro en cette 30e Journée des portes ouvertes des mosquées. Mais on me vient en aide. Merci à la rédaction !

8. Oktober 2026

L'ONU. Le mur des cons


Rare moment de vérité à l’ONU : 
Natasha Hausdorff fait le procès des accusations lancées contre Israël par les dirigeants mondiaux
Conseil des droits de l'homme, 63³ Session, du 7 septembre au 7 octobre 2026 à Genève

Les dernières nouvelles de l’ONU

À l’invitation de UN Watch, Natasha Hausdorff, avocate spécialisée en droit international, a pris la parole à l’ONU. Elle s’en est vivement prise aux dirigeants mondiaux qui se sont servis de la tribune de l’Assemblée générale pour porter de fausses accusations contre Israël. Voir la vidéo.

Le président français Emmanuel Macron : « Regardez ce qui se passe en Cisjordanie, où chaque jour des violations sont commises. Au nom de quoi ? Le Hamas n’a jamais sévi en Cisjordanie. »

7. Oktober 2026

Le Figaro: Die AfD übernimmt das Kommando in Sachsen-Anhalt

Le Figaro : L'AfD prend les commandes en Saxe-Anhalt


Voici le texte intégral du discours du premier président de parlement régional issu de l'AfD.
Das ist die Rede des ersten AfD-Landtagspräsidenten im Wortlaut. 

Mantra sagt: 6. Oktober 2026 um 15:06 Uhr
Das ist die erste Rede, die nichts mit Hass und Hetze zu tun hat, wie man dies von den Linken kennt. Bravo, gut gemacht Herr Rausch👍😊.

C'est le premier discours qui n'a rien à voir avec la haine et l'incitation à la haine, comme on en a l'habitude de la part de la gauche. Bravo, bien joué Monsieur Rausch.

5. Oktober 2026

Texte von 18 jüdischen Autoren zum 7. Oktober 2023

So geschah es. Vor aller Augen. Das steht Weiß auf Rot auf dem Buchdeckel als Titel, und noch etwas, schwärzlich, kaum zu entziffern. Auf dem Hinterdeckel prangt, angereichert mit weiteren schwärzlichen Nachrichten, ebenfalls Text in Weiß auf Rot: "Manchmal ist die Wahrheit eine Zumutung, denn sie verwandelt die Realität in einen Ort des Grauens." Kleinere weiße Worte künden von dieser Zumutung, von Gewalt, Hass, Variante Judenhass der Täter, und vom Wegschauen der vermeintlich Unbeteiligten. "Wie kaum ein anderer Tag dieses Jahrhunderts hat der '7. Oktober' weltweite Bewegung und Veränderung ausgelöst." Wirklich? Die 20 Beiträge der 18 jüdischen Autoren aus Deutschland, Israel, Österreich, Frankreich und den USA sowie die Ereignisse der letzten drei Jahre belegen, daß zwar Bewegung entstanden ist, aber Veränderung? Im Gegenteil!

24. September 2026

Emmanuel Macron tischt der UN-Vollversammlung Lügen auf.

Es paßt Ihnen nicht, was ich sage? Da ist der Ausgang!
You don't like what I'm saying? There's the exit!

„Straße von Hormus, Ukraine-Krieg, Gaza, Künstliche Intelligenz:
Was man sich aus Emmanuel Macrons Rede vor der UN [besser nicht] merken sollte."
Détroit d’Ormuz, guerre en Ukraine, Gaza, intelligence artificielle : 
ce qu’il faut [mieux ne pas] retenir de l’intervention d’Emmanuel Macron à l’ONU

435 Kommentare, Stand: 24. September 2026, 08:15, die meisten diesen inhaltlich ähnlich:

Update, vom 1. Oktober 2026
Wenn dieser Schwätzer endlich weg ist, hat er Frankreich zerstört und verachtet zurückgelassen. 😡

17. September 2026

Palästina war kein Staat

Palestine was not a state - La Palestine n'était pas un État.

حكومة فلسطين = Regierung Palästinas
מֶמְשָׁלָה פלשתינה א״י = Regierung Palästinas (Eretz Israel)

Deutsche Freunde Israels

Ru Em
 
Admin
 2 Tage 
WAS TATSÄCHLICH AUF DEM „PALÄSTINENSISCHEN PASS“ STEHT
Immer wieder werden historische „palästinensische Pässe“ als angeblicher Beweis dafür präsentiert, dass vor 1948 ein souveräner arabisch-palästinensischer Staat existiert habe.
Dabei genügt ein Blick auf den vollständigen Einband.
Dort steht unübersehbar:

13. September 2026

11. September 2001. "Washington hat sich überheblich gezeigt."

Washington a fait preuve de suffisance.
Washington displayed an air of arrogance. 😡

AP/SIPA / © Chao Soi Cheong

"11. September 2001: Was wußten die französischen Geheimdienste?"
11 septembre 2001 : que savaient les services de renseignement français ? Par Nicolas Cuoco,
JDNews, 9 septembre 2026, JDNews papier, 13 septembre 2026, pages 34/35

"Im Jahr 2007 enthüllen unsere Kollegen von Le Monde mehrere vertrauliche Dokumente des französischen Geheimdienstes zu Al-Qaida, darunter einen Vermerk, vom 5. Januar 2001, mit dem Titel « Projet de détournement d’avion par des islamistes [islamique !] radicaux », 'Plan für eine Flugzeugentführung durch islamische Radikale'. Acht Monate vor dem 11. September berichtet die DGSE darin über zwischen Osama bin Laden und seinen Verbündeten, den Taliban, geführte taktische Gespräche seit Anfang des Jahres 2000:"

11. September 2026

25 Jahre 9/11


« C’était l’apocalypse » : 
au pied de la tour nord, un rescapé raconte son 11 Septembre, vingt-cinq ans après
Par Mayeul Aldebert, correspondant à Washington, Le Figaro, 10/09/2026, mis à jour le 11/09/2026

„'Es war die Apokalypse': Am Fuß des Nordturms. Ein Überlebender schildert seinen 11. September – fünfundzwanzig Jahre danach."

In der westlichen Welt gibt es wohl kein Medium, das heute nicht an den 11. September 2001 erinnert; so auch meine Lokalzeitung L'Indépendant und Le Figaro, die beide auch Zeitzeugen zu Wort kommen lassen. L'Indépendant widmet seiner Zeitzeugin den Titel vom 11. September 2026, Le Figaro weist auf seinem Titel, am rechten Rand, in einer kleinen Notiz, auf 25 Jahre 9/11 hin. 

4. September 2026

Visa pour l'image 2026. Retrospektive Raymond Depardon

Der 84-jährige Raymond Depardon in Perpignan

„Visa pour l’Image: Raymond Depardon endlich in Perpignan ausgestellt ...
'Ich fühlte mich noch nicht als ausreichend guter Fotograf'.“ 😂
Visa pour l’Image : Raymond Depardon enfin exposé à Perpignan... 
"Je ne me sentais pas encore assez bon photographe". Par Stéphane Sicard,

Visa stellt erstmalig seine Fotos aus, und L'indépendant fragt scheinheilig, warum das so ist. 

3. September 2026

Perpignan. Visa pour l'image 2026 und ihre Aktivisten mit Kamera

Perpignan. Visa pour l'Image 2026 et ses activistes armés d'appareils photo.

Die Leser meiner Dorfzeitung L'Inépendant können sich freuen, mindesten bis Mitte September mit Berichten über die Ausstellung bedient zu werden. Das habe ich versprochen, und so trifft es ein.

"David Guttenfelder von ICE-Beamten ins Visier genommen"

„'Eine neuartige Erfahrung, die meinen Wert als Journalist auf die Probe stellte' … 
Mitten im Kampf gegen die ICE im Minneapolis von David Guttenfelder"
Visa pour l’Image à Perpignan : "Une expérience inédite qui a mis à l’épreuve ma valeur de journaliste"… Au cœur de la guerre contre ICE dans le Minneapolis de David Guttenfelder
Propos recueillis par Isabelle Bley, L'Indépendant, 1 septembre 2026
L'Indépendant papier, 2 septembre 2026, p. 5, 1/2 page

Der Aktivist mit der Kamera David Guttenfelder erledigt mal eben die U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE) von Minneapolis. Er ist trotz seines Familiennamens zum Glück kein Deutscher, sondern US-Amerikaner, sonst müßte ich allmählich anfangen, micht fremdzuschämen. Das Foto in der Zeitung zeigt einen typischen Linken mit graumeliertem Bart. Sein Angriffsziel: Donald Trump.

1. September 2026

Visa pour l'image. Der König ist tot!

Visa pour l'Image. Leroy est mort !

"Delphine Lelu ist die langjährige Geschäftspartnerin von Jean-François Leroy" 
L'Indépendant – Charles Baron

„Tod von Jean-François Leroy: 'Ich darf ihn nicht enttäuschen, ich muß der Aufgabe gewachsen sein'.
Wer ist Delphine Lelu, die 'rechte und linke Hand' des langjährigen Direktors von Visa pour l’Image?"
Décès de Jean-François Leroy : "Je ne peux pas le décevoir, il faut que je sois à la hauteur"… 
Qui est Delphine Lelu, "bras droit et bras gauche" de l’historique directeur de Visa pour l’Image
Par Diane Sabouraud, L'Indépendant, 31/08/2026 à 18:55, papier 1 septembre 2026, p. 3

Erwartungsgemäß kriegt sich L'Indépendant, am 1. September, nicht ein vor Trauer über den Tod des Jean-François Leroy, und ich erfahre entscheidende und anekdotische Sachen, die nie vorher in der Zeitung standen, oder die ich für unbedeutend hielt und vergessen habe. 

31. August 2026

Perpignan. Visa pour l'Image: 38 Jahre Propaganda

Perpignan. Visa pour l'Image : 38 ans de propagande

7 mai 2025, dans la région de Siguiri, en Guinée : des centaines de jeunes travaillent jusqu’à dix heures par jour sous 40 degrés pour extraire la terre aurifère, gagnant quelques euros par semaine afin de financer un départ vers l’Europe. Hervé Lequeux / CNAP / Le Figaro Magazine

„7. Mai 2025, in der Region Siguiri in Guinea: Hunderte junge Menschen arbeiten bei 40 Grad 
bis zu zehn Stunden täglich am Abbau goldhaltiger Erde und verdienen dabei einige Euro pro Woche, um ihre Reise nach Europa zu finanzieren."

„Ausstellung über unbegleitete Minderjährige bei Visa:
'Sie sehen ihren Traum in den sozialen Netzwerken kursieren'.“
Exposition sur les mineurs non accompagnés à Visa : 
"Ils voient leur rêve qui circule sur les réseaux sociaux". Propos recueillis par Arnaud Andreu,

Wie seit 1989 wird Perpignan auch im August 2026 heimgesucht vom Festival international du photojournalisme VISA POUR L'IMAGE. Vom 29. August bis zum 13. September 2026 kann die Wirklichkeit der Fotografie in 27 Ausstellungen besichtigt werden.

Update, vom 2. September 2026 unterm Text
Eine Ausstellung gegen Donald Trump - une exposition contre Donald Trump

27. August 2026

Wald-Dschihad im Roussillon - Djihad forestier dans le Roussillon

"Zehn 125 Meter hohe Windkraftanlagen errichten"

Ein 41-jähriger Mann stiftet Brand, am 7. Juli, in der Nähe eines Windparks bei Calce, und flüchtet mit dem Auto. Wenn das mal nicht ein rechtsextremer Gegner alternativer Energien ist! 

Un homme de 41 ans met le feu près d'un parc éolien à Calce, le 7 juillet, et prend la fuite en voiture. Si ça se trouve, c'est un opposant d'extrême droite aux énergies alternatives !

"Der RN bringt einen Mißtrauensantrag zur Energiestrategie ein."
Le Rassemblement National dépose une motion de censure sur la stratégie énergétique

Update, vom 29. August und 5. September 2026
2 Brände, die nichts zu tun haben mit Wald-Dschihad - 2 feux sans lien avec le « djihad forestier » ?
ISIS-Anhänger rufen zu Brandstiftungen in Großbritannien auf.

22. August 2026

Auszüge aus dem Iran-Reisebericht einer Studentin: Teheran 3

Liebe Eltern!

Tehran, den 10.5.65


Am Samstag habe ich meine erste Prüfung. Morgen und übermorgen ist Feiertag, da habe ich ja schön Zeit zu lernen. Jetzt ist hier der Monat Moharam – nach dem arabischen Kalender – das ist ein Trauermonat; alle Gläubigen und die, die so tun, tragen schwarze Kleider, die Männer schwarze Hemden. Man hat irgendwelche Leute [sic], führende Männer aus der Anhängerschaft Mohammeds, 73 an der Zahl, in einer Oase ermordet (ist schon lange her, aber die Kirchen [sic] sind ja in solchen Sachen alle nachtragend). Morgen ziehen die Gläubigen durch die Straßen und kasteien sich – aber nicht richtig [in Qom, 2014], früher [?] war das anders, da haben sie sich blutig geschlagen. Im Radio ist in Ermangelung die Klosetto Kakarina in Buschketto, wie in Deutschland am Buß- und Bettag.

21. August 2026

Auszüge aus dem Iran-Reisebericht einer Studentin: Teheran 2

 Liebe Eltern!

Tehran, den 29.4.65

Ich gehe zwei Mal in der Woche in die Tehraner Universität und lerne bei Herrn [Dr. Manouchehr] Sotoudeh Persisch. Die übrigen Tage habe ich vollauf damit zu tun, zu lernen und im Kopf abzuspeichern, was wir durchgenommen haben. Das ist immer eine ganze Menge. Bald haben wir die erste Prüfung, die ich gut bestehen möchte.

Wie Ihr vielleicht wißt, war Mitte April ein سوء قصد  = Attentat auf den Schah. Unter diesen Umständen muß ich damit rechnen, daß mir über die persische Politik und Presse kaum etwas bis gar nichts der Wahrheit Entsprechendes gesagt werden wird. Aber mit Märchen aus 1000+1 Nacht ist mir nicht gedient, die kann ich auch zu Hause erfinden. Ich will aber sehen, ob es mir gelingt, in einer Zeitung zu volontieren, das wäre schon etwas, was mir nützen könnte.

Auszüge aus dem Iran-Reisebericht einer Studentin: Teheran 1


Liebe Eltern,
Tehran, den 3.4.65

Ich habe mich hier schon ganz gut eingelebt. Unter die Leute bin ich bis jetzt wenig geraten; das wird sich aber bald ändern. Ich bin schon in zwei persische Familien eingeladen. Leider spricht die eine davon so gut Deutsch, daß mein bißchen Persisch sich gar nicht hervortraut. Persisch ist eine wunderbare Sprache, sehr klangreich. Ich mag sehr gern hier wohnen, mal sehen, ob das so bleibt; es ist ganz anders als in Deutschland. Ich glaube, diese Lebensart liegt mir besser, obgleich es doch Merkwürdigkeiten gibt. Der Sohn der Familie braucht beispielsweise für seinen Führerschein 24 (!) Fotos, große und kleine. Hier liebt man es aus verständlichen Gründen sehr, seine Schäfchen im Bild zu haben, damit man immer im Bilde ist.

10. August 2026

Auszüge aus dem Iran-Reisebericht einer Studentin: Isfahan

Liebe Eltern!
Tehran, den 29.3.65


Nun muß ich aber von meiner Reise nach Esphahan berichten! Am 22.3. sind wir hier losgefahren. Herr Wekilzadeh hatte 20 km von Esphahan entfernt in einer Fabrik zu arbeiten. Er hat an die Firma eine Enthärtungsanlage für Wasser geliefert.

Der Weg nach Esphahan ist sehr interessant, er führt über 400 km durch die Wüste. Der Boden ist bis auf kleine vertrocknete Dornbüsche unbewachsen. Hin und wieder sieht man ein Dorf, manchmal kommt man durch eine kleine Stadt. Die Häuser sind aus Lehmziegeln gebaut und unterscheiden sich in der Farbe kaum von dem übrigen Wüstenboden. Die Menschen sind sehr fleißig, sie schuften täglich bis in die Nacht hinein auf ihren Äckern. Leider sind die landwirtschaftlichen Geräte derartig primitiv, daß aus all der Arbeit wenig wird.

7. August 2026

Frankreich. Das Thema Wald-Dschihad kommt nicht vor.

 France. Le thème du « djihad forestier » n'est pas abordé.

"Untersuchung zu den Brandstiftern, 
die Frankreich abfackeln"

Le Figaro tut heute sein Bestes, den Lesern über die Brandstifter einen Eindruck zu vermitteln, den sie schon längst haben: 

"Beschäftigungslose Minderjährige, mehrfach vorbestrafte Außenseiter, freiwillige Feuerwehrleute … 
Wer sind diese Brandstifter und Pyromanen, 
die Frankreich in Flammen aufgehen lassen?"

Mineurs désœuvrés, marginaux multirécidivistes, 
pompiers volontaires… 
Qui sont ces incendiaires et pyromanes 
qui font brûler la France ? Par Christophe Cornevin,

6. August 2026

Deutschland verabschiedet sich von "Europa"

"Verteidigung: Deutschlands Ambitionen verärgern Europa", titelt Le Figaro, am Dienstag, den 4. August 2026, und widmet dem Thema den Leitartikel und drei Artikel auf den Seiten 2 und 3. Es geht um die EU, und nicht um "Europa", und es müßte heißen: Deutschlands Realpolitik beendet die Träume des Emmanuel Macron, spätestens 2032 Oberbefehlshaber der Streitkräfte eines unabhängigen "Europas" mit alleiniger Verantwortung für die nukleare Abschreckung zu werden.

Zwar wissen Le Figaro und seine Journalisten, daß solche Träume illusorisch sind, aber bis zum Scheitern hätte die französische Rüstungsindustrie und damit Figaro-Besitzer Dassault Aviation gute Geschäfte gemacht, wie allein schon durch den ständig verlängerten Ukrainekrieg bewiesen ist.

Um die Leser so richtig gegen Deutschland einzunehmen, bemüht Patrick Saint-Paul den "Schatten der Vergangenheit".
Man nennt das Establish credibility: "Deutschland will Europa dominieren". "Großdeutschlands Wiedergeburt" steht an!

Update, vom 24. August 2026 [im Text]
Deutschland schaufelt sich selbst das Grab.

3. August 2026

Der Klimawandel als Brandstifter

Le changement climatique en incendiaire


"Die seltsame Niederlage im Kampf gegen die Brände"
L'étrange défaite de la guerre contre les feux. Par Nicolas Baverez,
Le Figaro, 3 août 2026, p. 17, 1/2 page, la moitié supérieure

Umgehend ist Nicolas Baverez beim Klimawandel, die Brände sind für ihn dessen Folge. Im fällt nicht der Widerspruch auf, den er nennt: 2026 sind in der Gironde 42 000 ha verbrannt, 1949 in den Landes 50 000 ha, ganz ohne Klimawandel! Nicht das Klima, das Mengen von brennbarem Material produziert, sondern bei Vorhandensein von Sauerstoff die Zündquelle schafft die Brände.

Update, vom 7. August 2026
Der Wald-Dschihad ist tabu; er darf von Behörden und kann von Medien nicht nachgewiesen werden.