"Was iranische Führer wirklich über die Abschaffung Israels sagen: Eine Widerlegung der Kampagne zur Rechtfertigung von Ahmadinejads Aufruf zum Völkermord."
What Iranian Leaders Really Say about Doing Away with Israel:
A Refutation of the Campaign to Excuse Ahmadinejad’s Incitement to Genocide.
By Joshua Teitelbaum, Jerusalem Center for Public Affairs 2008
"Aufrufe zur Vernichtung Israels hallen in ganz Iran wider – bei Militärparaden, Plakaten und Demonstrationen. ... Dieses Banner prangt an dem Gebäude, in dem sich das Zentrum für den Basij-Widerstand in der Justiz befindet, ... es ist auch auf einem Bus bei einer Militärkundgebung im Iran im November 2006 zu sehen":
Für die USA und sonstige anglophone Staaten, die des Persischen nicht mächtig sind, verniedlichen sie یسریل باید = israil baiad = "muß" zu "sollte".
Nicht "Down with USA" und "Down with Israel", nicht "Nieder mit den USA", Nieder mit Israel", sondern "Tod den USA", "Tod Israel", Down with USA hieße پایین با آمریکا payin ba amrika
UN-Salut für Hisbollah Terroristen. Politically Incorrect, 18. Juli 2008
27 Kommentare
About UNIFIL. United Nations
Die UNIFIL weilt zum Schutz der Hezbollah vor einer Operation der israelischen Streitkräfte im Süden des Libanon. Unter den Augen der UNIFIL bringt die Hezbollah über die syrische Grenze die Waffen aus dem Iran. Die UNIFIL schaut zu, wie die Waffen im Süden verstaut und zu einem neuen Angriff auf Israel bereitgehalten werden. Noch nie, seit ihrer Gründung im März 1978, ist die einstweilige und vorläufige (sic) Truppe der UNIFIL zu anderem eingesetzt gewesen als zur Drohung gegen Israel. Dafür scheut die "internationale Staatengemeinschaft" nicht Euro/Dollar und Mühen. Aus einem meiner im Orkus versenkten Artikel, vom 7. Februar 2010
"Die Nation und ihre Minderheiten: Ethnizität, Einheit und Staatspolitik im Iran"
The Nation and Its Minorities: Ethnicity, Unity, and State Policy in Iran. By A. William Samii
Zusammenfassung."... Teheran bekennt sich zwar zur praktischen Anerkennung von Minderheitenrechten, doch in Wirklichkeit propagiert die iranische Staatspolitik Einheit, fördert die Akkulturation an eine gemeinsame Kultur und treibt die Assimilation voran. Staat, persischer Nationalismus und schiitischer Islam sollen die einigenden Faktoren sein, und diese Einheit wird notfalls mit Gewalt durchgesetzt. Zunehmende ethnische Konflikte im Iran, gepaart mit einer geschätzten Arbeitslosenquote von über 25 Prozent und einer zunehmend jungen und frustrierten Bevölkerung, die unter dem Mangel an politischen und bürgerlichen Freiheiten leidet, könnten in naher Zukunft 😂zu Unruhen führen. ... Die Kurden, als drittgrößte Bevölkerungsgruppe nach den Persern [51%] und Aserbaidschanern [24%], sind die wichtigste Widerstandskraft gegen die zentralistischen Regierungen in Teheran."
Iran Report Volume 6, Number 24, RFE/RL, June 09, 2003
"Einige iranische Minderheiten begrüßten die Islamische Revolution von 1978/79 und die damit verbundene Hoffnung auf mehr Autonomie als unter der Monarchie. Stattdessen stießen sie auf ein System, das alles, was eine ethnische Minderheit auszeichnete – sei es Sprache, Religion, Kultur oder auch territoriale Identität –, missbilligte."
"Ayatollah Mohammad Emami-Kashani [pbuh] hielt am 6. Juni [2003] in Teheran eine Predigt, in der er laut staatlichem Radio erklärte, Amerika beabsichtige, der Region amerikanische Werte aufzuzwingen – 'mit anderen Worten, den Islam zu verdrängen'. Emami-Kashani sagte, der Islam von Imam Ali, dem ersten schiitischen Imam, sei der Islam, den Jesus Christus [sic] verkündet hätte, wenn er heute lebte. 'Wenn Jesus Christus wiederauferstehen würde, würde er die Christen der Welt, einschließlich der amerikanischen, gegen das Weiße Haus mobilisieren.' Emami-Kashani warf den USA außerdem vor, gegen die Interessen des Irak zu handeln und dessen Öl und Ressourcen zu stehlen. (Bill Samii)"
Prepared Testimony by Dr. Abbas William Samii Before the Senate Foreign Relations Committee Hearing: Iran: Weapons Proliferation, Terrorism and Democracy
Governments » United States » Congress » Hearings & Prepared Statements
"Die Iraner wollen bei der Gestaltung ihrer eigenen Angelegenheiten mitbestimmen, sie wollen über ihr eigenes Schicksal bestimmen und sie wollen Befreiung von der repressiven Theokratie, die ihr Land regiert. ..." Die Mullahs wissen, daß das Volk ein Ende der Tyrannei der Islamischen Republik will.
Benjamin Netanyahu. Transcript of Netanyahu's Speech. For Zion's Sake
"Vor zweieinhalb Monaten wurde ich als Premierminister Israels vereidigt. Ich versprach, eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden – und das habe ich getan. Ich war und bin nach wie vor überzeugt, daß Einheit für uns heute wichtiger denn je ist, da wir vor drei immensen Herausforderungen stehen: der iranischen Bedrohung, der Wirtschaftskrise und der Förderung des Friedens.
Die iranische Bedrohung ist nach wie vor allgegenwärtig, wie sich gestern erneut gezeigt hat. Die größte Gefahr für Israel, den Nahen Osten, die gesamte Welt und die Menschheit ist die Verbindung zwischen radikalem Islam und Atomwaffen. Ich habe dieses Thema bei meinem jüngsten Besuch in Washington mit Präsident Obama besprochen ..."
The day Ayatollah Khameni laughed. By Carl in Jerusalem,
"Die Washington Times berichtet, daß die Obama-Regierung zwischen dem 4. und 10. Mai einen Brief an Ayatollah Khamenei geschickt hat, in dem der Obumbler den Iran eindringlich bat, mit ihm über sein Atomwaffenprogramm in Dialog zu treten. Khamenei verspottete dieses Angebot in einer Predigt vergangene Woche. ..."
Der Sprecher des iranischen Majlis (Parlament) Ali Larijani [pbuh] sagt [bei einem Treffen auf der Intifada-Konferenz mit dem politischen Führer der Hamas Khalid Meshaal], der Widerstand gegen das israelische Regime gehört zur fundamentalen Politik der Islamischen Republik. Unter dem Artikel sind fünf weitere Propaganda-Artikel gegen Israel und seine westlichen Unterstützer verlinkt. In den Rubriken Wirtschaft, Energie, Kernenergie, Kultur und Tourismus erfährt man über die Errungenschaften des Iran, über seine Aktivitäten zur Ausdehnung seines Einflußbereichs in der Region. [Die Artikel sind nicht mehr online]
Larijani Re-elected Speaker of Parliament. The Iran Primer
"Am 31. Mai wählten die Abgeordneten den Konservativen Ali Larijani erneut zum Parlamentspräsidenten. Er bekleidet dieses Amt seit 2008. Larijani erhielt 237 von 273 Stimmen. Der reformorientierte Abgeordnete Mostafa Kavakebian landete mit 11 Stimmen abgeschlagen auf dem zweiten Platz. ..."
So bestätigt der Sprecher, dass Gabriel den Deutschen seine Verpflichtung zur Existenz Israels erzählt, aber in Teheran zustimmt, dass Israel eine "Fälschung sei und abgeschafft werden müsste, wegen des Abschlachtens unschuldiger Palästinenser.“ Gabriel habe bei dem Abendessen selber bestätigt, das Israel die Menschenrechte missachte. Der iranische Regierungssprecher fügte noch hinzu: "Kein Land kann dem Iran Vorbedingungen stellen. Wir leben gemäß unseren Überzeugungen. Teheran wird Israel niemals anerkennen.“ ...
Gabriel hatte nach einem Besuch in Hebron von Israel als "Apartheidstaat“ gesprochen, wofür er sich später entschuldigt hat, jedoch ohne den entsprechenden Eintrag auf Facebook zu streichen. Ebenso hatte Gabriel von Israel gefordert, die Hamas-Partei im Gazastreifen anzuerkennen. Auf die Frage, ob nun andere Staaten oder Israel jetzt auch die SPD, die CDU oder gar die NPD anerkennen sollten, hatte er keine Antwort. Bekanntlich anerkennen Staaten nur andere Staaten, nicht aber die einzelnen Parteien. Verhandelt wird nur mit dem Regierungschef und nicht mit Parteiführern.
6th International Conference in support of the Palestinian Intifada. By Marwa Osman
Die ersten fünf fanden statt Oktober 1991, dann 2001, 2006, 2009, 2011 und Februar 2017.
Die Politik der Mollahs richtet sich nicht nur gegen die Ungläubigen der Welt, sondern auch gegen ihre sunnitischen Konkurrenten, sie setzen ihre Reichtümer vor allem ein zur Ausdehnung ihrer Macht in der Region und zur Bekämpfung der Juden und Israels. Zwar sind sie wie Saudi-Arabien, die VAE und andere sunnitische Staaten Mitglied der BRICS, aber das hindert sie nicht, in ihrem Fanatismus alles zu zerstören, was nicht schiitisch ist.
Die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Region findet deshalb ohne sie statt:
"Über den Wirtschaftskorridor Indien-Naher Osten-Europa (IMEC)"
About the India-Middle East-Europe Economic Corridor (IMEC)
"Der Wirtschaftskorridor Indien-Naher Osten-Europa (IMEC) ist ein visionäres, multinationales Infrastrukturprojekt, das den globalen Handel und die Konnektivität revolutionieren soll. Offiziell am 9. September 2023 im Rahmen des G20-Gipfels in Neu-Delhi angekündigt, verbindet der IMEC Indien, den Nahen Osten und Europa durch einen integrierten Schienen- und Schifffahrtskorridor. Er soll zu einer zentralen Lebensader des Welthandels im 21. Jahrhundert werden."
"Wir, die Unterzeichnenden, erkennen die Bedeutung der Aufrechterhaltung und Stärkung des Friedens im Nahen Osten und in der ganzen Welt auf der Grundlage gegenseitigen Verständnisses und friedlichen Zusammenlebens sowie der Achtung der Menschenwürde und der Freiheit, einschließlich der Religionsfreiheit, an.
- Wir begrüßen alle Bemühungen zur Förderung des interreligiösen und interkulturellen Dialogs ...
- Wir sind überzeugt, daß Herausforderungen am besten durch Zusammenarbeit und Dialog bewältigt werden können ...
- Wir setzen uns für Toleranz und Respekt gegenüber jedem Menschen ein ...
- Wir unterstützen Wissenschaft, Kunst, Medizin und Handel ...
- Wir wollen Radikalisierung und Konflikten ein Ende setzen ...
- Wir verfolgen eine Vision von Frieden, Sicherheit und Wohlstand im Nahen Osten und auf der ganzen Welt.
In diesem Sinne begrüßen wir ausdrücklich die bereits erzielten Fortschritte beim Aufbau diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und seinen Nachbarn in der Region auf der Grundlage der Abraham-Abkommen und sehen diese als ermutigend an. Wir begrüßen die laufenden Bemühungen, diese freundschaftlichen Beziehungen auf der Grundlage gemeinsamer Interessen und des gemeinsamen Engagements für eine bessere Zukunft zu festigen und auszubauen."
PM Netanyahu's Address to the UN General Assembly
There's no question, the Abraham Accords heralded the dawn of a new age of peace.
But I believe that we are at the cusp of an even more dramatic breakthrough: an historic peace with Saudi Arabia. (Netanyahu address, p. 3)
Peace between Israel and Saudi Arabia will truly create a new Middle East. ...
(Netanyahu address, p. 4)
Working together with the leadership of Crown Prince Muhammed Bin Salman, we can shape a future of great blessings for all our peoples.
Now you know, Ladies and Gentlemen, you know there's a fly in this ointment, because rest assured, the fanatics ruling Iran are will do everything they can to thwart this historic peace. ...
(Netanyahu address, p. 6)
Die Mollahs, am 7. Oktober 2023 - und nicht Israel und die USA, am 28. Februar 2026 - haben den offenen Krieg begonnen mit dem vom Iran gelenkten Massaker der Hamas!
Kommentar von Justine Leneuf, le 07/11/2023 à 13:02
"Beunruhigender Artikel! Wie Frédéric Encel zu Recht sagt: 'Was ist mit dem Rest des (trägen) Konzepts des 'Globalen Südens'? Indien unterstützt Israel, ebenso wie zehn afrikanische und ozeanische Staaten, China – wie üblich – lautstark, ergreift aber keine kommerziellen Vergeltungsmaßnahmen, und Rußland begrüßt die Führer der Hamas, läßt aber zu, daß die IDF den Hauptflughafen seines syrischen Militärverbündeten zerstört …
Renaud Girard lässt sich von der Ideologie blenden."
The End of the Assad Era: The Middle East on the Brink of a ‘Persian Autumn’
On the threshold of a “Persian autumn”. "Am Vorabend eines 'persischen Herbstes'“
"Diese Metapher symbolisiert mögliche tiefgreifende Veränderungen in der geopolitischen und sozialen Struktur des Nahen Ostens, in dem der Iran zum Epizentrum von Transformationsprozessen werden könnte. Die Folgen dieser Veränderungen lassen sich schwer vorhersagen, doch eines ist klar: Die Region erwartet gravierende Umwälzungen, die das globale Machtgleichgewicht beeinflussen werden."
Die Mollahs haben den Iran seitdem in den tiefsten Winter geführt, aus dem der Iran nur durch deren vollständige Entmachtung einen neuen Frühlingstag erleben kann. Asien läßt sich nicht mehr durch die fanatischen Mahdi-Jünger an einer friedlichen Entwicklung hindern, ob China und Rußland das nun öffentlich bekunden, oder ob sie das auf asiatische Art regeln.
Es wird eine großräumige Einflußzone entstehen mit dem Kern Israel-Saudi-Arabien. Es lebe die Seidenstraße zu Lande und zu Wasser! 🚚🚛🚋🚋✈️✈️🚢🚢🐫🐪
Iran in der Erwartung des Mahdi. 14. Juni 2025
Iran. Vom eschatologischen Versprechen ist nichts mehr übrig. 7. März 2026
Iran. Die Mollahs in Endzeitstimmung. 22. März 2026







