28. Juli 2016

Tatort Folge 433 Blaues Blut


Den spannenden Tatort mit meinen Lieblingen Stoever/Brocki habe ich gestern im NDR als Wiederholung gesehen, und da ist mir etwas aufgefallen, das anscheinend schon 2000 völlig selbstverständlich war: Die Polizei schießt auf niemanden!

25. Juli 2016

Hans-Peter Raddatz: Das Dilemma der terrorfreien Immigration

Aus der Kultserie: Mit dem Islam zurück in die totalitäre Zukunft

Kaum war die Druckertinte auf dem unlängst erschienenen Pilotartikel der neuen Kultserie über den Islam, der in die totalitäre Zukunft zurückführt, getrocknet, da knallte auch schon das nächste Gewaltereignis ins westliche Haus, vorliegend ins Münchner Olympia-Zentrum. Der Pilotartikel hatte über die zwanghaften Sprachregelungen berichtet, die die herrschende Staatsideologie über den „Frieden des Islam“ entwickelt, um dessen Anhänger über den Hebel der Religionsfreiheit für den Koran zu einer sakrosankten Kraft für den im Zweifel gewaltsamen Strukturwandel in Deutschland und Europa zu machen. So ausgestattet, ließ sich am neuerlichen Praxisfall studieren, wie mechanisch die politmedialen Akteure die Sprachreflexe „in der Tat“ einsetzten und ihre islamozentrische Mentalität offenbarten.

24. Juli 2016

Das ist ja mal ein echt cooler Fund!

Herford. Ganz oben im Turmhelm der St.-Johanniskirche, direkt an der Spitze des Kaiserbalkens, hat Dachdeckermeister Franz-Josef Skrzipek am Mittwoch einen Fund gemacht: eine Flasche mit einer Botschaft, die 1908 von Zimmerleuten verfasst wurde.

Die Glasflasche enthielt ursprünglich "Elmendörfer - Feiner alter Kornbranntwein" und roch beim Öffnen auch noch danach, berichtet Pfarrer Johannes Beer. Die darin enthaltenen Zettel, eine Botschaft der Zimmerleute, die 1908 am Kirchturm arbeiteten, wurde inzwischen von Christoph Laue vom Herforder Stadtarchiv transkribiert.

Die Zimmerleute berichten in eigenwilliger Rechtschreibung, wer 1890, 1906 und 1908 als Zimmermann am Turmhelm gearbeitet hat. Außerdem erfahren die Leser, dass die Arbeiten ohne Unfall abgeschlossen werden konnten. ....

Flaschenpost im Kirchturm entdeckt. Von Corina Lass, 
Neue Westfälische, 22. Juli 2016

Es folgt der Text der Zimmerleute! Frohes Schallern, Stiefeln und Schnacken!

München Massaker. Es ist vollbracht!


Die Zweite und die Vierte Gewalt im deutschen Staat haben ganze Arbeit geleistet. Die Dritte, des Heiko Maas, kommt mit ihrer Denunziantenriege nur unzulänglich nach, der Münchner Staatsanwalt tut aber sein Bestes. Die Erste Gewalt hat Sommerferien. Sie wird sich nach der verdienten Erholung des Themas grundsätzlich annehmen: Verschärfung des Waffengesetzes!

Update unterm Text!

23. Juli 2016

Taqiyya. Le Figaro lehrt uns, was das ist!

Hat Mohamed Lahouaiej Bouhlel die Taqiyya praktiziert, die "Kunst" der Verschleierung? fragt Anne Jouan. Attentat de Nice: Lahouaiej Bouhlel a-t-il pratiqué la taqiya, "l'art" de la dissimulation ? Le Figaro, 23/24 juillet 2016, p.2.

19 Beiträge findet man auf der Website des Figaro, wenn man "taqiya" in die Suchfunktion eingibt. Auf meiner alten Website gibt's für "Taqiyya" 30, und auf meinem Blog 20 Beiträge.

EU. Todesstrafe bei Aufruhr oder Aufstand


„... Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;
c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“.

22. Juli 2016

Hans-Peter Raddatz: Mit dem Islam zurück in die totalitäre Zukunft?

Sprachregelungen auf dem neuen (alten) Sonderweg Deutschlands

Autoren, die sich mit den grassierenden Problemen des Demokratie-Abbaus und des Islam-Aufbaus in Europa befassen, wird von der Volkskulisse der öffentlichen Wortgewitter im Internet oft der Vorwurf gemacht, sich allzu akademisch und für den „einfachen Bürger“ schwer verständlich auszudrücken. Dies hängt vornehmlich damit zusammen, dass die Gründe für den bereits seit vier Jahrzehnten laufenden Zwangsimport der Muslime auf die Wurzeln der aufklärerischen Revolution zurückreichen, somit auch die links-rechten Extremismen enthalten, die einige Differenzierung verlangen und mit den kurzfristigen Mitteln der täglichen Event-Debatten kaum begriffen werden.

Es lohnt sich daher, einen Blick auf den Sprachgebrauch zu werfen, der in die Radikalisierung unserer Tage führte und den Islam zum zentralen Maßstab von Politik, Bildung und Gesellschaft machte.

Update unterm Text!