16. März 2019

Nigel Farage ist europhob und ein Säufer

Charmantes Figaro-Foto: Vincent Kessler, ar-Reuters

Der Haß derjenigen, die gegen den Brexit sind, wird von Tag zu Tag schärfer. Es fallen alle Schranken. Der London-Korrespondent des Figaro Florentin Collomp kriegt sich nicht mehr ein, wenn er von denen berichtet, die sich um ihren Sieg vom 23. Juni 2016 betrogen sehen.

Kommentar zum "Säufer", vom 17. März 2019, im Text!

Update, vom 19. und 20. März 2019
Von Brüssel ferngesteuerte Abgeordnete bringen die Briten um ihren Sieg.
ZDF: "Wurde der Brexit gekauft?" Heiße Propagandasendung des Staatsfernsehens!
"Dear Donald ... Yours ever Theresa May". Bleib mir 3, 4+4!

15. März 2019

Der Chef der "grünen Khmer" im Interview


Gleich drei Interviewpartner nehmen sich des Hoffnungsträgers Europas an. Das Ergebnis ist außer zu 17% im Figaro, für Abonnenten: "83% sind noch zu lesen", nirgends sonst im Internet zu finden. Die drei Korrespondenten werden nur in der Zeitung Le Figaro genannt: Nicolas Barotte, Le Figaro, Ana Carbajosa, El País, und Tonia Mastrobuoni, La Repubblica. Zu dem publizistischen Verbund gehört sonst auch DIE WELT; diesmal fehlt sie. Wenn man das Interview liest, weiß man, warum.

13. März 2019

Europa - EU - Brexit - Frexit


In den Kommentaren zum Brexit in deutschen und französischen Medien geht es meist um die negativen Auswirkungen des Brexits, des Ausstiegs aus der Europäischen Union, aus "Europa", für Bürger, Wirtschaft und Finanzen der Briten. Diejenigen Abgeordneten, die im britischen Unterhaus für einen Verbleib in der EU stimmten, darunter nicht wenige, deren Wahlbezirke mehrheitlich für den Brexit waren, schließen sich dieser Ansicht an.

Update, vom 14. März 2019
Endlich! Es wird abgestimmt über ein zweites Referendum. Abgelehnt 334:85!
Theresa May soll in Brüssel zu Kreuze kriechen. Angenommen 412:202!

11. März 2019

Abschaffung der Nationalstaaten als Einstieg in die Eroberung Europas

Fläche: 4.422.773 km² 

DEUTSCHLAND. AKK ANTWORTET MACRON
"Europa jetzt richtig machen". Von Annegret Kramp-Karrenbauer

Für DIE WELT ist la tribune = das Forum, das Podium, die Kolumne des französischen Staatspräsidenten "Für einen Neubeginn in Europa" ein "Manifest", ein politisches Programm.

9. März 2019

Die Zerstörer der EU und Europas als Erben von Jean Monnet

Ein "Kontinent ohne Grenzen" schwebte dem Vorsitzenden der Konferenz über den Schumann-Plan Jean Monnet vor: "Die nationalen Grenzen sind die schlimmste Erfindung der Geschichte," erklärte "der Mann der Amerikaner, finanziert von der CIA". Diesen Satz wiederholte Jean-Claude Juncker wörtlich, im August 2016.

"Kontinent ohne Grenzen. Leitartikel"
Continent sans frontières. Édito par Vincent Trémolet de Villers, 

Das Projekt des supranationalen Europas wurde während der Besatzung Frankreichs in der École d'Uriage unter der Leitung von Paul Reuter entwickelt, des späteren Mitarbeiters von Jean Monnet.

7. März 2019

Manfred Weber und Emmanuel Macron als Vertreter "Europas"

Manfred Weber, der Kandidat der Angela Merkel als Nachfolger von Jean-Claude Juncker, präsentiert sich als das, was er ist, als EU Clown. Das Foto von Karl-Josef Hildenbrand zeigt ihn mit einer blonden Dame in Veitshöchheim, in der Fernsehsendung "Fastnacht in Franken", am 22. Februar 2019. "die Fastnacht in Veitshöchheim ist einfach Kult", lernt man vom Bayerischen Fernsehen, das sein Publikum, um ihm den Spaß nicht zu verderben, mit dem EU-Zylindermann verschont.

Eben dieses Foto hält Le Figaro für angemessen und greift dafür in die Tasche, einen Artikel seines zwei Wochen später, am 6. März 2019, nach Passau, zum Politischen Aschermittwoch der CSU, entsandten Berlin-Korrespondenten Nicolas Barotte zu dekorieren. "Weber kultiviert seine bayerischen Wurzeln", meint er.

Update, 7. und 9. März 2019
PI ist schneller und weiß mehr über den Hut!
Manfred Weber und Emmanuel Macron als Erben von Alt-Nazis und Pétainisten

6. März 2019

Kommentare zum Neubeginn in Europa

"Macrons europäische Partner wenig begeistert nach seinem Essay"

In der Zeitung, auf den Seiten 4/5, berichtet der Service international des Figaro, am 6. März 2019, über die zumindest zwiespältig zu nennenden Reaktionen einiger EU-Partner.  Jean-Claude Juncker habe sich im ZDF als "glücklich über den Beitrag Emmanuel Macrons" geäußert.

Tatsache! Der Schluckspecht "lobte sie als 'richtungweisend und zielorientiert'."