13. November 2018

Sonntagsredner Emmanuel Macron und Montagsarbeiter Christophe Castaner

Am Sonntag, 11. November 2018, auf dem "Forum für den Frieden", will der Sonntagsredner Emmanuel Macron "warnen vor der Illusion, die darin besteht zu glauben, daß die Grenzen die Migranten aufhalten können."

"Einwanderung: Der Innenminister verschiebt die Grenzen der Kontrolle"
Immigration : le ministre de l’Intérieur repousse les frontières des contrôles. Par Laure Moysset

12. November 2018

Emmanuel Macron übergriffig und grenzenlos

Photo : Saul Loeb /AFP Washington

RT English gönnt sich und uns gestern in mehreren Nachrichtensendungen zur vollen Stunde den Spaß zu zeigen, wie Emmanuel Macron mehrmals seine rechte Hand auf  Donald Trumps linken Oberschenkel legt, einmal sieht es fast aus, als kniffe er ihn. Das zeigt keine"Bekundung der Einigkeit nach dem Streit über die Verteidigung", sondern einen Übergriff des Emmanuel Macron auf die Person Donald Trump. Er bemächtigt sich seiner, um ihn desto besser abzuschaffen. 

Emmanuel Macron ist übergriffig, eingriffig, er vergreift sich. Solche Leute wie er haben keine Probleme damit und keine Einwände dagegen, wenn Horden auf Staatsgrenzen stürmen, sie beseitigen und das dahinter liegende Land von innen zerstören wollen.

Update, vom 14. November 2018
Wer nur sagt es den Journalisten, daß es keine Freundschaft zwischen Staaten gibt?

8. November 2018

Jim Acosta, Opferlamm auf dem Altar des Donald Trump

"Bei der Pressekonferenz am Mittwoch zettelte Trump auf offener Bühne einen handfesten Streit mit dem Reporter an," berichtet Beate Wild, aus Austin, in der Süddeutschen Zeitung. am 8. November 2018Die FAZ beläßt diese Behauptung in der Anonymität, wahrscheinlich ist sie von der dpa. Alle deutschen und amerikanischen Medien, die sich etwas auf ihre Trump-Feindschaft zugute halten, berichten ebenso.

Update, vom 9. und 10. November 2018
Republikaner Reed Dickens zur Geriatrie bei den Demokraten
Drei "reiche alte weiße Männer" Auftraggeber von Jim Acosta
Schelte von meinem deutschen Freund in den USA
Man kann es heute keinem recht machen!

7. November 2018

Zwischenwahlen in den USA


Die Demokraten haben seit 2010 erstmalig von den Republikanern die Mehrheit im Repräsentantenhaus übernommen. Die Zusammensetzung des neuen Repräsentantenhauses zeigt die Demokraten als eine Partei, in der unvereinbare Positionen vertreten werden. Da gibt es wie auch im Senat diejenigen, die Demokraten sind, weil es noch nicht ganz zum Republikaner reicht, weitere moderate Demokraten, vor allem aber gibt es neuerdings zahlreiche linksextreme Demokraten, angefangen bei den beiden Musliminnen, die erstmalig ins Repräsentantenhaus einziehen.

Update, vom 8. November 2018
Die Demokraten werden sich in ideologischen Machtkämpfen aufreiben.

5. November 2018

Hans-Georg Maaßen. Rede vom 18. Oktober 2018

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Rede im Wortlaut. Maaßen kann sich Wechsel in die Politik vorstellen.
Von Georg Mascolo und Ronen Steinke, Berlin, Süddeutsche Zeitung, 5. November 2018

Ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z.B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.

3. November 2018

George Soros, Donald Trump und der Migrationspakt


In einem Kommentar auf PI erinnert Kirpal, am 3. November 2018, um 10:36 Uhr, an die "Meinung" des "Finanzgurus" George Soros, dem DIE WELT, vom 2. Oktober 2015, einmal mehr ein Forum bietet, sein Project Syndicate in Deutschland als Waffe gegen uns vorzustellen. Syndicate-Übersetzer Harald Eckhoff bringt uns das von George Soros für uns vorgesehene Schicksal nahe.

Update, vom 4. November 2018. Bitte vormerken für den 8. November 2018, ab 10:05 Uhr
Auf Antrag der AfD findet im Bundestag eine Debatte über den Migrationspakt statt.
Update, vom 8. und 10. November 2018
AfD im Bundestag klarer Gewinner nach Punkten
Nikolaus Fest zum Verrat der Bundesregierung am eigenen Volk

28. Oktober 2018

Tilman Nagel: Was ist der Islam? Rezension

Das Buch rechnet nicht nur ab mit dem Islam, sondern auch mit Regierungen, Behörden, Organisationen, Institutionen und ihren Medien sowie mit denjenigen Islamwissenschaftlern, die trotz der Anmaßungen, Eroberungen und Gewalttaten, vom 7. Jahrhundert bis heute, welcher Muslime und welcher staatlichen und/oder gesellschaftlichen Ausprägungen des Islams auch immer, dem Islam eine Kompatibilität mit unserem westlichen Gesellschaftssystem andichten.

In zwanzig Kapiteln, auf 649 Seiten zuzüglich 46 Seiten Inhaltsverzeichnis und Indices, stellt der Autor den Islam vor als ein die Daseinsordnung bis in die kleinste Einzelheit strukturierendes Regelwerk, als Anweisung für die dem Islam Unterworfenen, die Muslime und die in islamischen Staaten lebenden Dhimmis, die geduldeten Nicht-Muslime.

Soviel vorab: Der Islam ist in nichts kompatibel mit unserer Verfassung und unseren Gesetzen.

Update, vom 5. November 2018
Eine Vortragsreihe der FU Berlin bringt weitere Beispiele des Elends der heutigen Islamwissenschaft.