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20. August 2025

Ukraine. Die Geschichte vom Naivling, den Willigen und dem Menschenfresser

Alexander Drago / REUTERS
Gérard Araud : «Les sommets d’Anchorage et de Washington sur l’Ukraine 
visaient précisément à n’aller nulle part». Par Elisabeth Pierson, Le Figaro, 19 août 2025

"Gérard Araud: 'Die Gipfeltreffen in Anchorage und Washington zur Ukraine 

Update, 22. und 29. August 2025
Minimalforderungen Rußlands: Donbass an Rußland und keine NATO-Truppen in der Ukraine
Rußland hat sich viel Zeit gelassen mit seiner Reaktion.

18. August 2025

Ukraine. Die Koalition der Willigen auf dem trunkenen Schiff


"In Anchorage der Aufwind des Meisters des Kreml 
gegenüber dem trunkenen Schiff der amerikanischen Diplomatie"
À Anchorage, l'ascendant du maître du Kremlin face au bateau ivre de la diplomatie américaine"

"Krieg in der Ukraine: 
Wladimir Putins Aufwind gegenüber dem trunkenen Schiff der amerikanischen Diplomatie"
Guerre en Ukraine : l’ascendant de Vladimir Poutine face au bateau ivre de la diplomatie américaine
Par Laure Mandeville. Envoyée spéciale à Anchorage (Alaska), Le Figaro, Il y a 3 heures

Updates, vom 19. August 2025
Frankreich entsorgt die Tatsachen mittels Sprache.
Donald Trump macht sich über die aufdringlichen Willigen lustig.

17. August 2025

Ukraine. An die Koalition der Willigen: Verpißt Euch!


Die Mainstream-Medien kriegen sich immer noch nicht ein. Meine Dorfzeitung L'Indépendant darf nicht fehlen über den "Gipfel für nichts?" Un sommet pour rien ? "Des progrès" mais ni acord, ni trêve. "'Fortschritte', aber weder Abkommen noch Waffenstillstand". Das hätte auch ich, wäre ich Redaktionschef, nicht ins Internet gestellt. 

Update, vom 18. August 2025
Wolodymyr Selenskyj und seine willigen Hintermänner sind nicht zum Frieden bereit.

16. August 2025

Alaska. Westliche Mainstream-Medien widerwärtig, beschämend und letztlich nutzlos

„Widerwärtig. Beschämend. Und letztendlich nutzlos“. Pressestimmen, 
 
Schon allein, daß die WELT als Überschrift ein Zitat aus dem Kyiv Independent wählt, zeigt, daß der Haß auf Rußland jede vernünftige Überlegung zunichte macht. Es bleiben einem nur alternative Medien. Den Artikel von Elena Fritz, auf PI, vom 15. August 2025, setze ich als gelesen voraus. Diejenigen, die es nicht übers Herz bringen, PI auch nur zur Kenntnis zu nehmen, sind eh nicht zu erreichen. Mögen sie in ihrem Haß verrotten, uns aber dabei nicht ins Unglück führen!

15. August 2025

Alaska. Donald Trump sichert die Weltgeltung der USA

"Trump-Putin-Treffen zur Ukraine: 'Für den russischen Staatschef 
ist dieser Gipfel auf jeden Fall ein Erfolg'.“
Rencontre Trump-Poutine sur l’Ukraine : 
« Ce sommet est de toute façon un succès pour le dirigeant russe »
Propos recueillis par Charles de Saint Sauveur, 

"Karl vom Heiligen Erlöser" 😂 interviewt einen kleinen 78-jährigen Mann, einen "Geopolitologen" mit Harvard und King's College Referenzen, der trotzdem zeigt, daß er weder von Donald Trump noch von Wladimir Putin das Geringste begriffen hat.


Update, vom 16. August 2025
Pressekonferenz: "Extrem produktives Treffen"

7. August 2025

Sulaiman Tadmory flüchtete aus der sicheren Türkei

Wenn ich ONE sehen will, einen ARD-Sender, den ich gern einschalte, liegt neben den drei Zahlen, die ich dafür eintippen muß, die Tagesschau24. Ich vertippe mich heute und stoße auf ein Interview mit Sulaiman Tadmory, der 2014 von Syrien angeblich nach Deutschland geflüchtet ist. Er ist inzwischen auch deutscher Staatsbürger, spricht sehr gut Deutsch und lobt Angela Merkel, daß sie die syrischen Flüchtlinge aufgenommen hat: "Wir faffen daf!"

19. Juli 2025

Sylvain Gouguenheim wird in der "Libération" und der "Welt" vorgeführt

Artikel vom 9. Mai 2008

"Sylvain Gouguenheim: Und wenn Europa sein Wissen nicht dem Islam zu verdanken hätte?"
Sylvain Gouguenheim : et si l'Europe ne devait pas ses savoirs à l'islam ?

"Der Historiker weist die Vorstellung zurück, die griechische Wissenschaft sei aus der muslimischen Welt in den Westen gelangt."

3. Juli 2025

Israel einer Anfängerin [22]: Von Madrid und Barcelona nach Perpignan

Versprochen ist versprochen, die Reise wird bis zum Ende dokumentiert und kommentiert.


Gebucht bin ich auf der Maschine der Iberia IB 7867. Die El Al LY 0395 fliegt die Route im Auftrag von Iberia. Sie ist avisiert für 10:50 Uhr und landet mit halbstündiger Verspätung in Madrid, am Terminal 4S, am 13. November 2007, um 11:20 Uhr.

2. Juli 2025

Israel einer Anfängerin [21]: Unkomfortabler Rückflug nach Madrid


Um 1:30 Uhr aufgestanden, geduscht und den Koffer fertig gepackt. Um 3 Uhr kommt pünktlich das Taxi, für 130 Schekel geht's zum Terminal 3 des Ben-Gurion Flughafens. Dort wartet bereits eine Schlange von Menschen, aber es geht wider mein Erwarten zügig vorwärts. Ich werde von einer Beamtin mit fester Stimme gefragt, ob ich meinen Koffer selbst gepackt, ihn nie aus den Augen gelassen hätte, na, das Übliche eben. Dann schaut sie mir tief in die Augen, aus denen sie vielleicht Spott zu lesen meint, und belehrt mich, daß mit solchen Koffern schon Bomben ins Flugzeug geschmuggelt worden wären. Und das mir, so gegen 4 Uhr morgens!

30. Juni 2025

Israel einer Anfängerin [20]: Du sollst nicht stehlen!

Am letzten Tag einer längeren Reise tanzen die Koordinaten in Raum und Zeit, man ist nicht mehr dort aber auch noch nicht weg und erst recht noch nicht wieder zu Hause. Es ist ein Zustand, der erst deutlich wird, wenn er vorbei ist. Derweil ist es ganz normal, daß alle Orte außer dem gegenwärtigen gleichzeitig im Kopf herumspuken, alle besuchten Orte in Israel, Jaffa, Kfar Saba, Maalot-Tarshiha, Jerusalem, und die demächst anstehenden in Spanien und Frankreich, Barcelona und Perpignan. 

Aber wo ist Tel Aviv, und in Tel Aviv, da war doch etwas mit Yitzhak Rabin? Platz? Denkmal?

28. Juni 2025

Israel einer Anfängerin [19]: Schwanengesang

Den letzten Tag meiner Reise möchte ich besonders schön gestalten. Er beginnt, um 8 Uhr, mit einem ausgiebigen Frühstück im X-Ray, meinem Stamm-Café. Dort weiß inzwischen fast jeder, daß ich demnächst hier nicht mehr sitzen werde mit meiner Jerusalem Post. Es tut allen in Hebräisch, Englisch und Französisch leid, daß ich fort muß aus Tel Aviv, am meisten mir, auf Deutsch.

Auch das Ehepaar frühstückt wieder, diesmal ist nicht nur der Hund dabei, sondern die beiden haben zwei etwa 4 und 6 Jahre alte Enkel mitgebracht, der ältere kann schon lesen. Er nimmt einen Teil der Zeitung und beginnt, die großen Buchstaben der Überschrift zu entziffern. Dann hält er inne und fragt den Großvater nach der Bedeutung eines Wortes; der erklärt es, und der Junge fährt mit seinem Finger weiter über die Zeilen - von rechts nach links.

Israel einer Anfängerin [18]: La flaneuse - Promenade in Tel Aviv


Meine Crocs Cayman Model Coral, wo sind sie? Ich mache mich auf den Weg, vom Trumpeldor-Friedhof über die Rehov Pinsker irgendwo Richtung City Hall. Unterwegs wird sich schon ein Laden finden, der den elastischen Plaste führt.

Die Rehov Pinsker ist benannt nach dem im Jahr 1821 in Polen geborenen zionistischen Pionier Leon Pinsker, einem der ersten Juden, die zum Studium an der Universität von Odessa zugelassen werden.

27. Juni 2025

Israel-Iran-Krieg. Frankreich im Zentrum der Heuchelei


"Israel-Iran-Krieg: Teheran strebt Abkommen mit den USA zur Beendigung der Proteste an"
Guerre Israël-Iran : Téhéran vise un accord avec les États-Unis pour enrayer la contestation.

Georges Malbrunot zitiert Raz Zimmt ! سایه شما کم نشود :

The Israel–Iran War: Concluded but not Resolved. By Raz Zimmt,

Unklar ist, ob der Iran vor den Angriffen Israels 400kg angereichertes Uran versteckt hat, wie der iranische Oberste Sicherheitsrat (CSSN) behauptet. Donald Trump bestreitet es im Gegensatz zu den meisten Experten und zahlreichen europäische Staaten. Der Iran könnte diese Kilos, je zehn pro Jahr der islamischen Diktatur, gegen die Aufhebung von jahrzehntelangen Sanktionen abgeben. Die Zentrifugen müßten zerstört werden. Anreicherung zu zivilen Zwecken lehnt Washington ab. Der Iran besteht auf seinem souveränen Recht dazu, könnte aber großzügig darauf verzichten.

22. Juni 2025

Israel einer Anfängerin [16]: Sabbat in Tel Aviv

Heute ist Samstag, und ich werde mich ins Feiertagsgetümmel stürzen. Zunächst wird ordentlich gefrühstückt, es soll so reichhaltig sein wie das Sabbat-Frühstück der Vorwoche auf meiner Terrasse in Maalot, mit Blick auf den Monfort-See, bei Régine und Paul; der mit der Vorbereitung des Treffens mit dem Bürgermeister verbrachte Vormittag ist in Israel einer Anfängerin [9] geschildert.

12. Juni 2025

Israel einer Anfängerin [15]: Wieder in Tel Aviv


Am Freitag hat Varda ihre Stimme verloren. Wo und warum, weiß sie nicht, sonst könnte sie ja eben dort vorbeischauen und die Stimme abholen. Trotzdem zaubert sie ein herrliches Frühstück. Dann bringt Uli mich zum Zentralen Busbahnhof, ich löse für 17,70 Schekel einen Fahrschein nach Tel Aviv, und los geht's. Danke, Varda und Uli!

11. Juni 2025

Israel einer Anfängerin [14]: Nächstes Jahr in Jerusalem!


Nun ist der ereignisreiche Tag in Jerusalem zu Ende, wir trinken noch ein Gläschen Rotwein, und ich falte meinen Stadtplan zusammen; ich benötige ihn nicht mehr. Er ist ein Werbeexemplar der Firma H. Stern, des international operierenden Juweliers. Die Firma unterhält in Israel 36 Läden und weltweit gibt's Läden in 36 Ländern. Mit mir haben sie insofern Pech, als ich mir nichts aus Juwelen mache, genauso wenig wie aus Arzneimitteln. Apotheken und Juweliere gingen pleite, wenn sie sich auf Kunden wie mich verlassen müßten.

10. Juni 2025

Israel einer Anfängerin [13]: Ein Tag in Jerusalem


Wie lange willst du in Jerusalem bleiben? fragt Hanna, als sie mich zum Bus bringt. Am Samstag geht's zurück nach Tel Aviv, und dann ist meine Reise auch bald zu Ende. Sie setzt nach: So, so, am Samstag, und bitte, wie? Erstaunt schaue ich sie an: Na, mit dem Bus! Da lerne ich, daß die öffentlichen Verkehrsmittel ab Freitagnachmittag nicht mehr fahren, daß bis Samstagabend nichts mehr rollt. Wenn drei Sterne am Himmel sichtbar werden, ist der Sabbat vorbei, und man kann mit dem Bus weiterfahren. Aber dann habe ich in Tel Aviv kaum noch Zeit, so daß ich beschließe, schon am Freitagmittag loszufahren.

9. Juni 2025

Emmanuel Macron im Indo-Pazifik. Teil IV Singapur

Liebe Freunde!

Meine Herrin hat Euch versprochen, über den Auftritt des Emmanuel Macron in Singapur zu berichten. Dazu hat sie aber keine Lusten mehr, nachdem sie sich weitere seiner üblichen Reden und Sprüche angetan hat: "Singapur und Frankreich: mehr als nur Partner, vertrauenswürdige Freunde!" Zum Glück muß man die Regierung und die Bürger von Singapur nicht warnen; die wissen selbst, was davon zu halten ist, nämlich nichts.

3. Juni 2025

Die Operation Spinnennetz zur Entfachung des WKIII


"Russische Luftwaffe schwer getroffen: Wie die Ukraine die 'Operation des Jahrhunderts' durchführte"
L’aviation russe frappée en profondeur: comment l’Ukraine a réussi «l’opération du siècle»
Par Julian Colling, à Moscou, Le Figaro, 2/3 juin 2025

Heute liest man den hier verlinkten sehr ausführlichen Artikel im Figaro, Besitzer der überregionalen Zeitung ist das Unternehmen Dassault Aviation, dessen Gründer Marcel Bloch seine Familie nach WKII in Dassault umbenannt hat.

Updates, vom 4., 5. und 6. Juni 2025
Die Kontaktgruppe im Ramstein-Format versammelt die Kriegstreiber.
Moskau: Putin und Trump telefonierten über Ukraine
Varianten 3+4: Personen im Pentagon und/oder CIA und MI6, oder MI6 mit Segen von Fr und De
Wird Friedrich Merz auf dem Stuhl des Wolodymyr Selenskyj, vom 28. Februar 2025, sitzen? 😂
Das IISS schätzt die Verluste der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte ein.

2. Juni 2025

Die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten


Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten. Das Flüchtlingsthema einmal anders betrachtet. Artikel, vom 11. Oktober 2003
Dies ist eine noch unbearbeitete Kopie. Helf Er sich!

"Ein Gerücht geht um im Irak: die Juden kaufen das Land, um daraus ein neues Palästina zu machen. Sunnitische Immame und schiitische Mollahs schreien nach Vergeltung gegen ´die Schweine und die Affen´. Die 32 letzten Juden in Bagdad zittern." Das berichtet die französische Wochenzeitschrift "Marianne" Ende September 2003. (1)