Palestine was not a state - La Palestine n'était pas un État.
حكومة فلسطين = Regierung Palästinasמֶמְשָׁלָה פלשתינה א״י = Regierung Palästinas (Eretz Israel)
Deutsche Freunde Israels
Palestine was not a state - La Palestine n'était pas un État.
حكومة فلسطين = Regierung Palästinas
מֶמְשָׁלָה פלשתינה א״י = Regierung Palästinas (Eretz Israel)
Ru Em
WAS TATSÄCHLICH AUF DEM „PALÄSTINENSISCHEN PASS“ STEHTImmer wieder werden historische „palästinensische Pässe“ als angeblicher Beweis dafür präsentiert, dass vor 1948 ein souveräner arabisch-palästinensischer Staat existiert habe.
Dabei genügt ein Blick auf den vollständigen Einband.
Dort steht unübersehbar:BRITISH PASSPORT – PALESTINE
Es handelte sich um ein Reisedokument, das zwischen 1925 und 1948 von den britischen Behörden des Mandatsgebiets Palästina ausgegeben wurde – nicht um den Pass eines unabhängigen palästinensischen Staates.
Besonders interessant ist die hebräische Bezeichnung. Neben „Palästina“ – פלשתינה – stehen die Buchstaben א״י. Sie sind die Abkürzung für Eretz Israel, das „Land Israel“.
Das war keine nachträgliche israelische Ergänzung. Die britische Mandatsverwaltung verwendete diese Bezeichnung offiziell in ihren dreisprachigen Dokumenten. Nach einem Streit über den hebräischen Landesnamen wurde als Kompromiss hinter „Palästina“ die Abkürzung für Eretz Israel gesetzt.
Die Pässe wurden Einwohnern des Mandatsgebiets unabhängig davon ausgestellt, ob sie Juden, Muslime oder Christen waren. Auch Angehörige des jüdischen Jischuws besaßen solche Dokumente.
Seit der Palestinian Citizenship Order von 1925 existierte zwar eine eigene Staatsangehörigkeit des Mandatsgebiets. Ihre Inhaber waren jedoch keine Bürger eines souveränen Staates, sondern galten völkerrechtlich als British Protected Persons – als unter britischem Schutz stehende Personen.
Das ist ein wichtiger Unterschied:
Eine Verwaltungseinheit kann eigene Pässe und eine eigene rechtliche Staatsangehörigkeit besitzen, ohne ein unabhängiger Staat zu sein. Das Mandatsgebiet hatte keine souveräne Regierung, keine unabhängige Außenpolitik und keine eigene staatliche Hoheitsgewalt. Die oberste Autorität lag bei Großbritannien im Rahmen des Mandats des Völkerbundes.
Auch vor der britischen Herrschaft existierte kein souveräner arabischer Staat namens Palästina. Die Region gehörte zum Osmanischen Reich und war auf unterschiedliche osmanische Verwaltungsbezirke verteilt.
Der Völkerbund übertrug Großbritannien anschließend ausdrücklich die Aufgabe, die Voraussetzungen für die Errichtung einer nationalen Heimstätte des jüdischen Volkes zu schaffen – unter Wahrung der bürgerlichen und religiösen Rechte der nichtjüdischen Bevölkerung. Der Mandatstext erkannte sogar ausdrücklich die historische Verbindung des jüdischen Volkes mit dem Land an. Originaltext des Völkerbundmandats.
Mit dem Ende des britischen Mandats am 15. Mai 1948 verloren diese Dokumente ihre Gültigkeit. An ihre Stelle traten später israelische, jordanische sowie von der kurzlebigen sogenannten Allpalästina-Regierung ausgegebene Dokumente.
Der historische Pass beweist deshalb, dass es das britische Mandatsgebiet Palästina und eine dazugehörige Mandatsstaatsangehörigkeit gab.
Er beweist nicht, dass vor Israel ein souveräner arabisch-palästinensischer Staat existierte.
Ein Pass ist noch kein Staat. Erst recht nicht, wenn auf seinem Einband „British Passport“ und auf Hebräisch „Eretz Israel“ steht.
Quellen: Völkerbundmandat für Palästina
Palestinian Citizenship Order von 1925 und historische Dokumente
Übersicht mit KI
Die Aussage, dass Palästina vor der Gründung Israels kein eigenständiger, souveräner Staat im modernen Sinne war, entspricht der historischen und völkerrechtlichen Realität.
Die historische Situation vor 1948
- Kein souveräner Staat: Es gab in der Region Palästina historisch gesehen nie einen unabhängigen, selbstverwalteten Staat namens Palästina mit einer eigenen Regierung oder Staatsangehörigkeit.
- Osmanisches Reich: Bis zum Ersten Weltkrieg war das Gebiet über Jahrhunderte hinweg Teil des Osmanischen Reiches und in verschiedene Verwaltungsbezirke (Provinzen) unterteilt.
- Britisches Mandat (1920–1948): Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches unterstellte der Völkerbund das Gebiet der britischen Verwaltung. Dieses Gebiet wurde offiziell als Völkerbundsmandat für Palästina bezeichnet.
- Die Bevölkerung: Während dieser Mandatszeit wurden alle Einwohner der Region – sowohl die jüdische als auch die arabische Bevölkerung – offiziell als „Palästinenser“ bezeichnet (sie besaßen beispielsweise Pässe des britischen Mandatsgebiets).
1918–1947"
The Invention of Palestinian Citizenship, 1918-1947
Lauren Banko. Copyright Date: 2016. Published by: Edinburgh University Press. Pages: 288
The Invention of Palestinian Citizenship,
1918-1947, 2016, pp. 169-195 (27 pages)
To the educated Palestinian Arab, who has always resented the separation of Palestine from Syria, the very idea of Palestinian citizenship is obnoxious.
"Dem gebildeten palästinensischen Araber, der die Abtrennung Palästinas von Syrien stets als Ärgernis empfunden hat, ist schon der Gedanke an eine palästinensische Staatsbürgerschaft höchst zuwider.
Judäa und Samaria, Mechos Jehuda we'Schomron, מְחוֹז יְהוּדָה וְשׁוֹמְרוֹן
La « Palestine » ne sera jamais un État ;
c'est ce que la Judée et la Samarie ont en commun avec l'UE.
"Palestine" will never be a state;
that is what Judea and Samaria have in common with the EU.
"Palästina" wird nie ein Staat sein;
das haben Judäa und Samaria mit der EU gemein.
Amen
Auf meinem Blog
Palästinenserstaat? Eine Randnotiz. 27. Juni 2011
100 Jahre Betrug der Briten an den Juden. 24. Oktober 2017
Emmanuel Macron und der Palästinenserstaat. 12. April 2025


