19. April 2012

Islam. Volker Kauders Kauderwelsch


"Religion darf nicht für ideologische Machtansprüche missbraucht werden."

Die wird nicht mißbraucht, sondern der Lehre gemäß gelebt. Den Islam gäbe es nicht mehr, wenn er nicht auf Gewalt, Eroberung und Herrschaft gegründet wäre. Entzieht man ihm die, dann fällt er zusammen wie ein Kartenhaus. Der Koran als Anhäufung verballhornter jüdischer und christlicher Versatzstücke, gepaart mit Haß gegen Ungläubige und Aufforderung zum Mord an ihnen ist keine Grundlage für friedliches Zusammenleben, sondern für Krieg, genannt Glaubenskrieg oder auch Heiliger Krieg, so wie "Mein Kampf" die Grundlage für Krieg war.

Das wissen die aus Saudi-Arabien, den Scheichtümern, der Türkei und dem Iran finanzierten Muslimfunktionäre Deutschlands, Europas, der USA. Gäbe es die Machtansprüche nicht mehr, wären sie arbeitslos und hätten in den Augen ihrer Auftraggeber versagt. Die Konsequenzen reichen von hie Hartz IV bis da Köpfen.

Entweder der Islam wird als Politideologie mit Machtanspruch gelebt und gebraucht, oder er zerfällt. Das wissen nicht nur die Muslime, sondern auch unsere Politiker, Behörden, Institutionen, höheren Lehranstalten, Kirchen, Medien. Sie alle profitieren von den Segnungen aus dem Morgenland, die meisten finanziell, einige begnügen sich allerdings auch mit Streicheleinheiten und Einladungen in Fünfsternehotels in Doha zu Dialogen der Weltreligionen. Diese Leute sind dann "auf dem Weg zum Emir", der aber macht sich eben auf und ist für die sich unterwerfenden Dhimmis unerreichbar:

Es sprach der Scheich zum Emir - komm' zahl'n wir und dann geh'n wir
da sprach der Emir zum Scheich - zahlma später, gehma gleich
gleich sagt der Abdul Hamed - abas Tischtuch nehma a met
drauf sagt der Dalai Lama - mit eich muass ma si schama....