26. Mai 2014

Vatikan. Judaskuß

Update
400 Rabbiner der USA begrüßen die Initiative des Papstes
Jesus ist nicht Jude, sondern Palästinenser
Die Wiederkehr des christlichen Antisemitismus

UpdateRadio Vatikan berichtet, am 27. Mai 2014: "Die Dialoginitiative des Papstes erhält Unterstützung durch 400 US-amerikanische Rabbiner. Wie die israelische Zeitung „Haaretz“ berichtet, stellen sie sich in einem Offenen Brief hinter die Initiative des Papstes. Unter den Unterzeichnern sind sowohl progressive wie auch konservative Rabbiner, so 'Haaretz'. (ap)"

Dazu meint einer, der sich von Judas nicht küssen lassen will und begründet das so:

a) Die Juden glauben an den G’tt Abrahams, Isaaks und Jakobs, während die Muslime/Araber an Allah glauben, dem sie zuschreiben, sie von Abraham, Ismail und Qatura abstammen zu lassen. Dazu gibt es eine Reihe vom Geschichtsfälschungen, die sich bis heute z. B. darin widerspiegeln, dass die arabischen Beduinen auf einer eigenen urzeitliche Abstammungslinie beharren und Ismail strikt als Erzvater ablehnen.

b) Wenn die Rabbinen zustimmen, mit den Muslimen den Urvater Abraham zu teilen, dann ist das ein schlichter Verrat an der Thora. Denn an mehreren Stellen der Bibel ist von Ismail als dem Feind Israels die Rede, der nichts anderes als die Auslöschung des G’ttesvolks im Auge hat. Speziell ist auf Psalmen 83, 5-8 hinzuweisen, wo es heißt: „Sie sagen: Kommt, wir tilgen sie aus, dass sie kein Volk mehr sind, des Namens Israel werde nicht mehr gedacht, Einmütig haben sie sich beraten, einen Bund gegen DICH zu schließen: Die Zelte Edoms und die Ismaeliter, Moab und die Hagariter (Araber), Gebal und Ammon und Amalek, Philistäa (Palästinenser) samt den Bewohnern von Tyros“.

c) In der großen Mohammed-Biographie von Prof. Tilman Nagel kann man minutiös belegt nachlesen, wie die Legende von Abraham und seinem Sohn Ismail, die die Kaaba erbaut haben sollen, und dann Isaak als zu opfernden Sohn verdrängten, entstanden ist. Es handelt sich hier um einen in mehreren Generationen laufenden Übergang der Herrschaft über Mekka auf Mohammeds Sippe (Quraischiten) bei der die vorher herrschenden Jemeniten ihren Anspruch auf Ismail verloren haben. Wie immer war auch hier eine Menge Geld im Spiel, weil die Jemeniten sowohl die Handelswege als auch den Kult in Mekka kontrollierten und den Neid der Quraischiten erregten.

Es ist wichtig, dass man Kenntnis von diesem diametralen Unterschied hat und entsprechend sehen kann, wie gigantisch und dies auf höchster Elitenebene gelogen und mit den passenden Floskeln das Volk verdummt wird. Den größten Verlust bei dieser Einheitsmaskerade erleiden die Juden, weil sie die Quelle des gesamten Stoffes sind. Im übrigen haben die Muslime keine Ahnung von den noachidischen Gesetzen, deren Beachtung es bekanntlich bedarf, um als Gerechter zu gelten. Der größere Teil dieser Verbote dreht sich im Islam um Erlaubnisse bzw. Gebote, zu denen unter anderem die koranische Anweisung gehört, wenn keine Gefahr für das eigene Leben besteht, Juden und Christen nicht nur zu berauben, sondern auch zu töten.

Überraschung in Bethlehem: Jesus ist nicht Jude, sondern Palästinenser


"Der Papst begibt sich zu der Tribüne mit Altar vor dem Peace Center. Hinter ihm ein weiteres Propaganda-Gemälde von Robert Giacaman. Der christlichen Familie Giacaman gehören die meisten Andenkenläden in der Häuserzeile mit übrigen Malereien.

Das Riesenbild, unter dem der Papst die Messe hält, zeigt die typische Krippenszene. Doch anstelle der Heiligen drei Könige sind die drei Vorgänger des Papstes zu sehen, die zuvor das Heilige Land besucht hatten: Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI.

Jesus im Pali-Tuch, 25. Mai 2014

Das Christuskind in der Krippe ist ein kräftiger Junge mit den Muskeln eines Bodybuilders. Anstelle einer Windel liegt auf ihm ein schwarz-weiß geschecktes Arafat -Tuch, wie es auch Josef um den Hals geschwungen hat."

Update

'Jesus Was a Palestinian': The Return of Christian Anti-Semitism. By Melanie Phillips
Commentary, January 6, 2014 / May 25, 2014

These malevolent concepts, spreading from Palestinian Christians to churches in the West, are rooted in an audacious strategy adopted by the Palestinian Authority to deny Israel’s right to exist by changing Jewish history to suit its own end. Part of this strategy involves denying that Jesus was a Jew from Judea and turning him into a Palestinian who preached Islam. ...

Such fantastic claims come from interpreting the Bible as a Palestinian supersessionist manifesto. The crucible of these claims is the Sabeel Ecumenical Liberation Theology Center, located in East Jerusalem and founded in the early 1990s by [Anglican] Father Naim Ateek.

Friends of Sabeel Europe. Deutschland: Pfarrer Ulrich Kadelbach, Stuttgart, Freund Israels

Zwischen allen Anglikanern, Lutheranern, Michel Sabbah, dem emeritierten Lateinischen Patriarchen von Jerusalem und Palästina, fehlte nur noch Papst Franziskus. Nun ist er da!