10. März 2015

Islamisierung Europas von Katalonien aus


Im Jahr 711 müssen 25 000 Glaubenskämpfer unter dem Berber Tariq Ibn Ziyad gegen das zerstrittene 40 000 Mann starke Heer des römisch-katholischen Westgotenkönig Roderich kämpfen, um Spanien zu erobern und es zu dem von Islamapologeten allseits verklärten Al-Andalus umzugestalten. Heute geht die Eroberung mit Hilfe der Separatisten der Regierung Barcelonas friedlich vonstatten.

Update 1. Von 465 000 Muslimen mindestens zehn Prozent radikal
Update 2. Programm der Indoktrinierung für die Unabhängigkeit Kataloniens

Zur Geschichte der Eroberung Spaniens durch den Islam findet man Informationen im Artikel Das Waqf al-Andalus, vom 19. Februar 2004. Schon vor elf Jahren hat es kaum jemanden interessiert, wie spanische Konvertiten sich  mit Hilfe der Golfstaaten, der Türkei, der Murabitun und des Amir der Gemeinschaft der Muslime in Weimar Hajj Abu Bakr Rieger der Islamisierung des Landes annehmen, und wie die Islamisierung in Bayern mit der Errichtung des islamischen Kulturzentrums in Penzberg und eines Islamzentrums in München durch den Vorzeige-Imam Bajrambejamin Idriz, Tarnname "Benjamin Idriz", fortschreitet. Und weil damit zu rechnen ist, daß sich in diesen elf Jahren trotz der friedlichen bis gewalttätigen Operationen der Muslime zur Eroberung der Welt nichts daran geändert hat, und sich auch in den nächsten elf Jahren nichts ändern wird, mache ich es kurz.

Barcelone : les anciennes arènes converties en mosquée ? Barcelona: die alten Arenen in Moscheen umgewandelt? titelt L'Indépendant, am 10. März 2015. Treffend: "konvertiert".

Die Islamisierung Spaniens schreitet dank der Hilfe der Regierung Kataloniens zügig fort. Geschätzte 465 000 Muslime, etwa sechs Prozent der 7,5 Millionen der Gesamtbevölkerung, leben in Katalonien, die meisten von ihnen in Barcelona, das einen Anteil von 20 Prozent aufweist, und es werden jedes Jahr Tausende mehr. Cataluña será islámica o no será. Katalonien wird islamisch sein, oder es wird nicht sein, titelt die islamkritische alertadigital, am 7. August 2013. Zu der Zeit leben in Katalonien mehr als 400 000 Muslime. Sie wandern ein aus Marokko, Algerien und Pakistan. Die Konvertiten kommen nicht nach mit Konvertieren, aber es sind immer noch genug, die einwandernden zukünftigen Heere zu beherrschen. Sie vertragen sich bestens mit der katalanischen Separatistenregierung des Parteienbündnisses Convergència i Unió (CiU), für die Unabhängigkeit von Spanien anscheinend bedeutet, sich dem Islam zu unterwerfen.

In Barcelona gibt es an der Plaça de Braus de la Monumental, dem Platz der Stierkampfarena, ein beeindruckendes Gebäude im arabisierenden Neo-Mudéjarstil, La Monumental, die 1914 eröffnete Stierkampfarena.

Seit dem 1. Januar 2012 ist der Stierkampf in Katalonien verboten, und die Familie Balañá, die außer der Arena noch weitere Gebäude in Barcelona besitzt, bekommt von der Stadt Barcelona 330 000 Euro Kompensation für den Verlust der Einnahmen. Die Familie will den gesamten 10 000 Quadratmeter umfassenden Gebäudekomplex verkaufen, und seit Mitte 2014 ist bekannt, daß der Emir von Katar Tamim bin Hamad al Thani es kaufen und für 2,2 Milliarden Euro zum drittgrößten Moscheekomplex der Welt umgestalten will: Mekka, Medina, Barcelona.

CiU-Bürgermeister Xavier Trías, seit 2011 Alkalde von Barcelona, beauftragt die Consultoría Transits, die im Geschäft ist in Sachen Einwanderung der Muslime nach Spanien, mit der Erstellung eines Gutachtens, das die Stadt 3 700 Euro kostet: "Für und wider eine Große Moschee". Wer den Rest bezahlt, darf man raten. Der Gemeinderat erfährt vom Gutachten erst, als es fertig ist. Erbaut werden soll La Megamezquita, die Riesenmoschee, zusätzlich zu 201 Moscheen, 200 Gebetsräumen und 19 Koranschulen Barcelonas.

Alberto Fernández Díaz, Fraktionsvorsitzender des oppositionellen bürgerlichen Partido Popular im Stadtrat, protestiert gegen den Ausverkauf Kataloniens an die Muslime, aber die Erfahrung lehrt, daß sein Protest nichts nutzen wird. Im Jahr 2020, spätestens, wird die Moschee samt Kulturzentrum, Geschäften, Schulen und Koranschulen stehen, ein Brückenkopf: Moschee-Areale im Westen, vom Islam erobertes Gebiet.

Von Reconquista wird aber diesmal nichts zu sehen sein, im Gegenteil, die CiU arbeitet an einem Gesetz zur Gleichstellung von Kirchen und Moscheen und läßt salafistische Imame sich in Barcelona niederlassen. Sie indoktrinieren Jugendliche, von denen die entschlossensten anschließend für al-Qaida und den Islamischen Staat zur militärischen Ausbildung in den Irak, nach Afghanistan und Tschetschenien gehen. Im Rahmen des Schengener Abkommens dürfen auch die Franzosen und die Deutschen diese gut ausgebildeten, mit spanischen Reisepässen ausgestatteten Kader demnächst in ihren Ländern erwarten: Der Islam gehört zu Europa!

Wenn Tariq Ibn Ziyad das noch hätte erleben dürfen!

Update 1

Zahlen korrigiert: Geschätzte 465 000 Muslime, etwa sechs Prozent der 7,5 Millionen der Gesamtbevölkerung, leben in Katalonien,,  die meisten von ihnen in Barcelona, das einen Anteil von 20 Prozent aufweist, und es werden jedes Jahr Tausende mehr.

Spain: "The Mediterranean Corridor of Jihadism". By Soeren Kern,
Gatestone Institute, March 11, 2015

Update 2

Exclusiva: el programa de ideologización de la ANC para el “27-ese”.
Acciones ilegales, disimulo, miedo, dolor y manipulación. Benvinguts al noupaís. Dolça i manipulada Catalunya, el 14 marzo 2015