in die Rolle des amtierenden Verteidigungsministers gedrängt wurde?"
Qui est Evhen Khmara, ce général ukrainien propulsé ministre de la défense par intérim... en contradiction avec la loi ukrainienne. Par Clara Marchaud, à Kiev, Le Figaro, 17 juillet 2026
Le Figaro läßt nicht locker und bepflastert die ganze Seite 7 der Ausgabe, vom 18. Juli 2026, mit den traurigen Nachrichten über den Verlust des Mychajlo Fedorow und die Zustände in der sowjet-ähnlich strukturierten und personifizierten ukrainischen Armee.
Es geht um den interim Verteidigungsminister Jewhen Chmara, ex-Chef des Geheimdienstes SBU, "voreilige Entscheidung", kommt noch 'ne neue Kandidatur? Innenminister Ihor Klymenko habe den Posten abgelehnt, weil ihn Militär und Parlament nicht wollten. Die Einsetzung eines Militärs als Verteidigungsminister ist in der Ukraine seit 2019 gesetzlich untersagt, weil es nicht dem NATO-Standard entspricht, dabei ist die Ukaine nicht in der NATO, will aber rein.
Der SBU-Chefposten kann auch nicht besetzt werden, weil der dafür vorgesehene Stellvertreter Oleksandr Poklad zu korrupt ist. Der Posten des Außenministers ist ebenfalls vakant.
Wie's weitergeht, soll angeblich von den Demonstranten abhängen, die vorm Regierungsgebäude ihren Unmut über die Absetzung ihres Lieblings Mychajlo Fedorow äußern. Es ist wirklich wahr! Wolodymyr Selenskyj wird darauf gewiß hören!
Kaum hat man sich davon erholt, geht's um den desolaten Zustand der Armee, und das, obgleich so viele hoffnungsvolle zukünftige Kämpfer gegen Rußland von Frankreich ausgebildet worden sind!
"Die schwierige Reform der Armee innerhalb eines aus der Sowjetzeit übernommenen Systems"
La difficile réforme de l'armée dans un systême hérité de l'ère soviétique. Par Clara Marchaud,
Drohnen-Produktion und Einsatz seit 2022, Isolierung der Krim, Einbeziehung des Marktes in die Drohnen-Produktion - deutsche, französische, was nicht mitgeteilt wird, alles verdankt die Ukraine dem Liebling, aber die sowjetisch gepolten Generäle hielten Drohnen- und Roboterkriege für irrealistisch. Feinde hätte er sich durch die Bekämpfung der Korruption gemacht, durch die Aufdeckung überhöhter Abrechnungen von insgesamt $ 6 600 000 000, einen Lügendetektor hätte er angeschafft, und rausgeworfen diejenigen, die ihn verweigerten oder den Test nicht bestanden, er hatte mächtige Gegner.
Eine Kampagne Logistics Lockdown zur Zerstörung der russischen Logistik hätte Mykhaïlo Fedorov am 27. Mai 2026 eröffnet: "Eine kleine sowjetische Armee kann keine große besiegen," sagte man in der Ukraine, also müßten viele neue Ideen und neue Methoden her. Mit und/oder ohne den Liebling müsse die Armee transformiert werden. Klar, sonst kann sie nicht in die Europa-Armee eingegliedert werden, und wie soll dann Rußland besiegt werden?
Russland meldet mehrere Tote bei ukrainischen Angriffen
Rußland! Das Mütterchen kommt auf der Seite 7 des Figaro nicht vor, ist nicht der Rede wert. Man sollte die Rentnerin mittels Euthanasie abschaffen. Davon versteht Frankreich was!
Liveticker Ukraine-Krieg: Russland greift Hafen von Odessa und Frachtschiffe mit Militärgütern an
14:10 Uhr. Mehrere Opfer bei ukrainischen Angriffen auf Gebiet Cherson
14:37 Uhr. Gebiet Kursk: Mehr als 46.000 Einwohner nach Angriff aus Ukraine ohne Strom
15:18 Uhr. Nach Anschlägen auf Lagerhäuser: Wildberries-Chefin verspricht Betroffenen Hilfe
15:52 Uhr. TASS: Einer der größten Drohnenangriffe auf Moskau seit zwei Jahren
16:28 Uhr. Russische Drohnen attackieren ukrainische Hafenlogistik und Frachter
16:59 Uhr. Ukrainische Truppen beschießen Schweinefarm im russischen Gebiet Brjansk:
Erhebliche Schäden
17:31 Uhr. Trümmer abgeschossener Drohne stürzen auf Schiff im Finnischen Meerbusen
18:00 Uhr. Roger Waters: RT-Verbot "bricht mir das Herz" [ausgerechnet diesem Ar$chloch!]
18:29 Uhr. Wegen neuer Angriffswelle auf russische Regionen: Ombudsfrau wendet sich an UNO
19:02 Uhr. Bericht: Selenskij will Oberbefehlshaber Syrski feuern
Russische Drohnen attackieren ukrainische Hafenlogistik und Frachter
Wenn der Liebling nicht gefeuert wäre, stünde die Ukraine jetzt schon vorm Sieg.
Letzte Meldung von der ukrainisch-russischen Front:
Kampf um das "fetteste Ressort" – Warum der "innovativste" Minister der Ukraine entlassen wurde
Von Oleg Zarjow, RT DE, 18 Juli 2026 21:59 Uhr
"Der entlassene Verteidigungsminister Michail Fjodorow schaffte mit Drohnengeschäften Geldströme, auf die Selenskij keinen Zugriff mehr hatte, berichtet unser Autor mit Insiderwissen. ...
In Kiew gibt es bereits "Papp-Maidan-Demonstrationen". Wer sind diese Leute? Das sind keine gewöhnlichen Ukrainer. Sie wurden von Fjodorows Freunden auf die Straße gebracht – von denen, die mit Verträgen des Verteidigungsministeriums Hunderte Millionen verdient haben. Das bedeutet, dass der Kampf bis zum bitteren Ende geführt werden wird. ...
Die derzeitige Unterstützung für Fjodorow dient dem Schutz der Korruptionsströme. Initiiert wird sie von denen, die gemeinsam mit Fjodorow von diesen Strömen profitierten: der Fraktion Golos, dem Soros-Gezücht und sonstigen Zuschussempfängern. Sie kaufen sich in Europa in die Medien ein und sorgen damit für wohlwollende Publikationen und Stellungnahmen von Politikern. Die westliche Hilfe fließt über diese Kanäle teilweise zurück nach Europa, weshalb sich die Europäer dafür einsetzen. ...
Meinen Informationen zufolge werden bald Strafverfahren eingeleitet. Der SBU wird die Ermittlungen leiten. Fjodorow war kein Kämpfer gegen Korruption. Er vergab Aufträge an ihm nahestehende Unternehmen – Ajax Systems und Vyriy Industries – und nicht an Fire Point, das Selenskij nahesteht. Als Vyriy durchsucht wurde, wurde klar, worum es bei den Diebstählen ging. ..."
Auch wieder nur ein Aspekt! Die USA sollen zu diesen Machenschaften geschwiegen, sie vielleicht gar nicht gekannt haben? Das sieht meinem Idol Donald Trump und seinem Petey aber gar nicht ähnlich.
Anekdoten in eigener Sache 😂
Der Ausverkauf der Ukraine an Großunternehmen des Westens beginnt unmittelbar nach dem Ende der Sowjetunion. Daran beteiligt sich auch die Agro-Industrie Frankreichs, die für die Ausweidung des Landes zahlreiche geeignete ukrainische Geschäftspartner findet.
In diesem Rahmen nimmt eine in Montrouge ansässige französische Consultingfirma an einer Ausschreibung der GTZ, Eschborn, zur Rehabilitierung der ukrainischen Sonnenblumenproduktion teil. Es geht auch um die Fortbildung derer Mitarbeiter, und da ich auf dem Gebiet der Fortbildung als Expertin für die Planung, Steuerung, Überwachung und Evaluierung von Entwicklungsprojekten (KMU, Bildung) auf fünf Kontinenten plus Ozeanien Erfahrung habe, vermittelt mich ein Pariser Bekannter an die Consultingfirma. Das muß 1993 oder 1994 sein.
Ich erarbeite ein Fortbildungskonzept, in dem ich selbst als Koordinatorin vorkomme, der Firmenchef ist begeistert und reicht es bei der GTZ ein. Kurz darauf berichtet er mir mit Bedauern, daß eine andere Consultingfirma den Auftrag erhalten hätte.
Bei der GTZ kenne ich viele Mitarbeiter aus meiner früheren Tätigkeit in der DSE Berlin, und so bekomme ich in den 90er Jahren einige Aufträge, die mich nach Ankara (9/1993 und 2/1994), Islamabad und Rawalpindi (5/1995 bis 6/1995), Riga (7/1996), Sarajevo, Zagreb (11/1996) und in sonstige berühmte Orte der Welt wie Berlin, Eschborn, Oberursel und Paris führen.
Eines Tages kommt das Gepräch in der GTZ auf die Ukraine, ich erinnere mich an Montrouge, erzähle von meinem Mißgeschick und frage, wer den Auftrag erhalten hätte. Nachgeschaut, und siehe da, es ist eben die Firma, mit meinem zur allseitigen Zufriedenheit verwirklichten Konzept.
Ich gebe zu, daß ich vor 30 Jahren nicht die Ausmaße der westlichen Infamie erkenne.
In Riga habe ich zwei Wochen die Gelegenheit zu erfahren, wie man in Lettland mit Russen umgeht. Meine lettischen Partner unterscheiden sich darin, wie sie mir nach Feierabend die Anwesenheit von Russen erklären, und was sie mir zu dem Thema zeigen. Die einen bedauern die Russen, die sich in Gassen zusammendrängen und dem Wodka zusprechen, es seien viele Russen darunter, die zu Sowjetzeiten unter Androhung von Repressalien genötigt worden seien, zur Russifizierung des Landes beizutragen. Die anderen zeigen mir die gleichen Szenen und ereifern sich über den Abschaum, the scum; sie erzählen mir im Vertrauen, und weil sie sowieso annehmen daß ich es wie sie sehe, wie richtig sie die Politik und den Krieg Adolf Hitlers gegen Rußland finden.
Ich schreibe das so ausführlich vor allem für Freunde und Bekannte, die nicht verstehen, daß ich nicht für die Ukraine bin, sie nehmen gar an, ich wäre Putin-Fan - und Trump-Fan sowieso.
