25. August 2016

Der Burkini als Kriegserklärung des Islam

Fotograf: Anonym / Agence Best Image

In Frankreich und in Deutschland schlägt die Debatte um den Burkini Wellen, dort hohe, hier kleine Kräuselwellchen. Die Argumente gegen ihn sind zahlreich, die meisten unzutreffend.

Dieses Stück Stoff verstößt nicht gegen die Laizität, auch die Hygiene greift nicht, sondern es wendet sich gegen das friedliche Zusammenleben in den (noch) nicht islamischen Staaten, in denen es auf Frauenkörpern am Strand und in Badeanstalten zur Schau gestellt wird.

6 Updates, vom 26. August bis 4. September 2016
Neuestes Update. Alain Finkielkraut über den Burkini, 9. September 2016

Neben Kopftuch, Hijab, Abaya, Niqab, Burka, neben Bart, Nachthemd und Häkelmützchen ist der Burkini eine weitere Uniform der Glaubenskämpfer. Die genannten Verkleidungen zeigen der besorgten und zunehmend ratlosen Gesellschaft den Stand ihrer Islamisierung, und den Muslimen zeigen sie, wie weit sie gehen können, ohne daß sie auf Widerstand stoßen.


Linke und andere islamophile Medien schlagen sich auf Grund ihrer Ideologie und/oder ihrer Geschäftsinteressen in den islamischen Staaten auf die Seite der Kritiker des Burkini-Verbots: Zwang (SPIEGEL), Hysterie (WELT), Polizei geht vor (ZEIT), nicht der Burkini, sondern die Justiz spaltet die Gesellschaft (ZEIT), Polizei heizt Burkini-Debatte an (FAZ). Italien verbietet den Burkini aus Angst vor Terrorangriffen der Muslime gar nicht erst. Le Figaro berichtet neutral über die Debatte. Erfrischend!

Anteile arabischer Investoren an deutschen und französischen Unternehmen, Medien und/oder Werbeeinnahmen von United Arab Emirates u.a. dürfen nicht gefährdet werden. Dafür verkauft man doch gern unsere westlichen Werte, macht der Verwurzelung in unseren gemeinsamen Normen ein Ende! Die hindern eh bei Manipulierung und Beherrschung unserer Bürger. Weg mit den Zehn Geboten, hin zu den Regeln des Islam!

Solche Anteile sind unbedeutend? Selten so gelacht! In Manhattan hat eben die Qatar Investment Authority (QIA) zehn Prozent des Empire State Buildings erworben! Der Islam kauft sich ein in Symbole und Säulen der westlichen Kultur und Zivilisation, siehe den "Tag der offenen Moschee" an unserem Nationalfeiertag. Man nennt das französisch l'entrisme, "Taktik, von gewissen Organisationen angewandt (Gewerkschaften, politischen Parteien) und beabsichtigend, in eine andere Organisation bestimmte ihrer Mitglieder einzuschleusen, um deren Geschäftsmethoden und Ziele zu ändern."

Hallo, Scharia-Partei Deutschlands!

Bei Daimler hält Kuwait schon seit Jahrzehnten 6,8 Prozent Anteile. Nun ahnt man, warum Daimler-Chef Dieter Zetsche, der mit dem lustigen weißen Schnauzbart, so begeistert über muslimische Einwanderer ist. Und wer von den institutionellen und Privatinvestoren Muslime sind, ist damit noch nicht erklärt. Daimler wird wahrscheinlich seinem Stern demnächst den diesen umschließenden Halbmond hinzufügen müssen, Allahu Akhbar!


Wie könnte es anders sein, hat George Soros direkt oder indirekt seine Hände im Spiel. In Frankreich gibt es eine islamische Vereinigung, die in allen Orten und durch alle Instanzen gegen das Burkini-Verbot klagt: das vom Menschenfreund George Soros finanzierte Comité contre l'islamophobie en France (CCIF). Das Logo des CCIF sieht man im Bild, rechts unten. Die Vereinigung arbeitet seit 2003 an der Islamisierung Frankreichs. Ihr Vertreter Marwan Muhammad, der die Klagen koordiniert, erklärt während einer Konferenz, im Jahr 2002, in einer Moschee von Orly:


Qui a le droit de dire que la France dans trente ou quarante ans ne sera pas un pays Musulman ? Personne n’a le droit de nous nier cet espoir là.

Wer hat das Recht zu sagen, daß Frankreich in dreißig oder vierzig Jahren nicht ein Muslimisches Land sein wird? Niemand hat das Recht uns diese Hoffnung zu bestreiten.

Jean-Patrick Grumberg widmet dem islamgrünen Logo des CCIF auf DREUZ.info, am 11. Juni 2013, einen bebilderten Artikel: Qui est vraiment cet étrange CCIF qui poursuit Ivan Rioufol en justice. Wer ist wirklich dieses seltsame CCIF, das Ivan Rioufol gerichtlich verfolgt. Ivan Rioufol ist Journalist und Kolumnist des Figaro. Er beginnt mit dem Logo, wie es auf der Website des CCIF steht. Man wundert sich über die Anordnung und Gestaltung der Buchstaben, aber die beiden C, das eine spiegelverkehrt unter dem größeren anderen, können als S gelesen werden, und dann heißt das sif سَيْف, ausgesprochen saif, das Schwert. Das ist bei radikalen Muslimen ein beliebter Vorname.

Dann dreht Jean-Patrick Grumberg das Logo um 90° nach rechts, und es wird deutlich, daß es sich beim "f" um ein schematisiertes arabisches Schwert handelt, wie es in der Nationalfahne von Saudi-Arabien, der Schahada-Flagge, aufgemalt ist: La ilaha illallah Muhammadur Rasulullah. Es bedeutet die Verbreitung des Islam mit dem Schwert.

In den westlichen Staaten nennt man dieses von Glaubenskämpfern geschwungene Schwert "Machete", so wie in Frankreich die Selbstmordattentäter nicht assassins, Meuchelmörder genannt werden, nach den muslimischen Assassinen des Hasan-e Sabah, sondern Kamikaze. Die Ablenkung vom Islam als Ursprung des Terrors funktioniert.

Die Website des CCIF wurde inzwischen umgestaltet und vom Logo befreit, auch der Name wurde leicht verändert, das Komitee ist jetzt ein Kollektiv, was besser zur Anwerbung linker Klientel paßt. Schließlich ist Marwan Muhammad, geboren 1978, Vater Ägypter, Mutter Algerierin, von Beruf Autor und Statistiker, 2014 bis 2016 in die Ränge der OSZE und, am 7. August 2011, als Berater in den Europäischen Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) [Pressemitteilung noch mit altem Dschihadisten-Logo] eingedrungen, was die Position der Vereinigung in Frankreich stärkt.

Das CCIF soll laut seinem Exekutivdirektor inzwischen 10 000 Mitglieder haben, die sich zur reibungslosen Islamisierung Frankreichs der Aufgabe verschrieben haben, die Islamkritik aus einer wissenschaftlich fundierten Meinungsäußerung in ein juristisch zu verfolgendes Delikt zu verwandeln.


Marwan Muhammad mit Stirnzeichen des praktizierenden Muslims

Das Projekt CCIF kann mit verschiedenen Begriffen aus der Welt der Eroberer belegt werden: Taqiyya bzw. Mudarah = Täuschung Andersgläubiger, im sunnitischen Islam auch kutman = Verheimlichung der eigenen Position. Die sunnitischen Muslime bedienen sich ihrer in der Diaspora. Sie wird als legitimes Mittel angesehen, um die Ungläubigen zu täuschen. Diese Spielart heißt iham = Täuschung gegenüber Ungläubigen. Aus kutman wird im Französischen der Begriff catimini = Heimlichtuerei.

Regierung, Behörden, Institutionen und Medien der (noch) nicht islamischen Staaten weigern sich, die Kriegserklärung des Islam zu erkennen und ihr angemessen zu begegnen.

Der Burkini ist ein sichtbares Zeichen dieser Kriegserklärung.

6 Updates, vom 26. August bis 4. September 2016 



Auf einen Eilantrag der Liga für Menschenrechte (LDH) und des Kollektivs gegen die Islamophobie in Frankreich (CCIF) hin, dürfen die Muslime ihre Eroberung des öffentlichen Raumes weiter fortsetzen.

Le Conseil d'Etat suspend un arrêté anti-burkini à Villeneuve-Loubet
Der Staatsrat setzt eine Entscheidung in Villeneuve-Loubet gegen den Burkini aus.

Votum für Freiheit [sic!]
Frankreich: Oberstes Gericht hebt Burkini-Verbot auf. DWN, 26. August 2016

Frankreich hat fertich!

Deutschland hat Humor!

Martin Herzog von Löwenstein:  Mir fehlt da etwas der Patriotismus: 
wieso FC Bayern und nicht Rot-Weiß Essen? 😉
August 27, 2016, 3:33 am


Für ihn ist es verfassungswidrig, wenn das Tragen von Glaubenskämpfer-Uniformen verboten wird.
Typisch Sozialist! Dumm geboren, nix dazu gelernt und die Hälfte wieder vergessen!


Wie sich der Burkini im Selbstversuch anfühlt. 29. August 2016

Das Tal der Ahnungslosen in Sachen Islam ist besiedelt mit einer schier endlosen Anzahl von Experten, die deutschen Medien brauchen zur Verbreitung der Propaganda nur zuzugreifen.

Accès Piscines. Burkini-Verbot sogar in islamischen Ländern. PI, 29. August 2016

Siehe auch die Ergänzungen, vom 1. und 6. September 2016:

Burkini. It's a Man's Man's Man's World

Burkini. Es geht nur um den Islam und die Muslime

"Burkini am Nizza-Strand ist Gipfel der Unhöflichkeit". Von Martina Meister, Paris,

Es ist etwas anderes als Unhöflichkeit. Der Begriff trifft's nicht. Der Burkini erhebt den Anspruch des Islam auf diesen öffentlichen Raum, wie Beten in Schlachtreihen auf den Straßen, wie Riesenmoscheen, obgleich es nur 50 Gläubige in der Gegend gibt etc. Diese Provokationen sind Kriegserklärungen der Muslime, die da aktiv werden. Es heißt im Klartext: Dies hier ist unser Raum, wir dulden Euch in Eurem schamlosen Aufzug noch so lange, bis wir herrschen. Dann habt auch Ihr Euch zu verhüllen, oder Ihr werdet bestraft.

Jede Argumentation, die nicht auf den Grund des Islam geht, kann widerlegt werden. Wieso soll es unhöflich sein, wenn eine Frau im Burkini schwimmt, liebe Sozialistin Elisabeth Badinter?

Le lobby du burkini. Par Marie-Amélie Lombard-Latune
Le Figaro, 4 septembre 2016 [für Abonnenten]


Strand von Nizza [!], 23. August 2016. Eine Muslimin ohne Schutz und Begleitung, ohne Handtuch, ohne persönliche Sachen, inmitten von Bikini- und Shorts tragenden Urlaubern. Es ist angeblich eine 45-jährige Frau, die mit ihrer Familie aus dem Pariser Raum seit einigen Tagen in Urlaub war und 48 Stunden später abreiste. Sefen Guez Guez, Anwalt des CCIF, einer 2011 als gemeinnützig eingestuften Vereinigung, kennt angeblich ihren Namen nicht, und auch der Fotograf wird nicht genannt. Er ist von der Agence Best Image, und er hätte laut deren Aussage schon seit Tagen eine Burkini-Reportage vorbereitet. Zufällig wäre er am rechten Ort gewesen und hätte die Frau mit Teleobjektiv aufgenommen.

Update, vom 9. September 2016

"Die Frauen im Burkini verbergen ihren Körper nur, um ihre Unterwerfung und ihre Absonderung besser zur Schau zu stellen."

Finkielkraut: "Französischsein, das ist keine Verwaltungsformalität, sondern eine Form des Lebens."

Finkielkraut : "Être français, ce n'est pas une formalité administrative mais une forme de vie"
Propos recueillis par Vincent Trémolet de Villers, Le Figaro, 9 septembre 2016