29. Mai 2018

Der schlechte Stil der FAZ


Man ahnt es nicht, welche Register Mainstream-Medien ziehen, um Donald Trump zu diskreditieren, ihn als blöd und ungebildet hinzustellen, von der New York Times, dem Zentralorgan der Demokraten, bis zur deutschen FAZ. Es ist ihnen nichts zu unbedeutend, zu peinlich.


"Frau Mason, eine Demokratin, die in Atlanta lebt, hatte an Herrn Trump geschrieben, um ihn zu bitten / zu ersuchen, jede Familie von denjenigen zu besuchen, die in der Schießerei starben, die 17 Menschen in der Schule von Parkland, Florida, im Februar, tötete."

Die pensionierte Lehrerin Yvonne Mason (Foto) vertreibt sich die Zeit, in dem sie Briefe an Politiker der Demokraten und der Republikaner schreibt. Die New York Times nennt den Republikaner und Donald-Trump-Konkurrenten Lindsey Graham; der schickt "wunderschöne" Briefe, "die einen Ton anschlugen, "der mich wichtiger macht als ihn".

"Sie schrieb an verschiedene Abgeordnete in Süd-Carolina, wo sie Advanced Placement English Language and Composition lehrte," zum Studium von Rhetorik Kurse gab, die in Gymnasien angeboten werden.

Seit dem 1. Januar schreibt sie nach einem Versprechen, das sie zum Neuen Jahr gab, jeden Tag eine Postkarte ans Weiße Haus, wahrscheinlich fehlerfrei.

"Als sie noch als Lehrerin tätig war, wollte sie ihren Schülern zeigen, daß ihre Stimmen zählten, that their voices mattered, auch wenn sie nicht alt genug wären zu wählen." Student Voice matters, das die Aufmärsche gegen die National Rifle Association of America (NRA), die National School Walkouts (Foto), organisiert und lenkt, reiht sich ein in die von George Soros und seinen Open Society Foundations finanzierten "Matter"-Gruppen, Beispiel Black Lives Matter. Davon steht nichts im Artikel der New York Times.

Was die von der Lehrerin korrigierten Fehler angeht, so stellt weder die New York Times noch gar die FAZ die Korrekturen in Frage. Witzig dabei ist, daß die New York Times nicht einmal korrekt zitiert: "Um Himmels Willen, das ist FALSCH!" WRONG, schreibt die Lehrerin, sichtlich empört. "Falsch" liest man bei der New York Times, mit einem Großbuchstaben, weil in der Überschrift!

Die Betonung durch Großbuchstaben, wo eigentlich Kleinschreibung angesagt wäre, ist der Lehrerin vorbehalten: OMG this is WRONG! Wie bei Demokraten üblich, bestimmen diese über "Richtig" und "Falsch". Gewollt ist "unsere großartige Nation", our great Nation. Das paßt der Demokratin nicht: Do as I say - not as I do. Zu Federal system läßt sie sich ähnlich aus und belehrt den Präsidenten, wann großes oder wann kleines F zu stehen hat. Nun weiß er Bescheid: "Federal wird nur dann mit Großbuchstaben geschrieben, wenn es als Teil eines Eigennamens gebraucht wird." “Federal is capitalized only when used as part of a proper noun.”

Und was die Übersetzung der FAZ angeht: Yvonne Mason wollte nicht "wissen, ob er beabsichtige, alle Familien der Opfer persönlich zu besuchen," sondern sie bat ihn, im Sinne einer Aufforderung, ask, die Familien der Opfer zu besuchen. Liebe FAZ-Redakteure, eine solche narzisstische Demokratin will nichts wissen, sondern sie weiß, und sie stellt Forderungen. Das wissen Sie nicht?

Der Brief ist datiert vom 3. Mai 2018. Unter Berücksichtigung der Zeit für die Unterschrift und den Postweg wird er spätestens zehn Tage danach bei Yvonne Mason angekommen sein. Zwei Wochen haben die Demokraten benötigt, diesen Fuzzi aufzubereiten, um Donald Trump ans Bein zu pinkeln.

Da kann man sich denken, wie viel Zeit sie für die Antwort auf wesentliche Fragen benötigen.