On the 25th of May 1963, thirty-one African Heads of state convened a summit meeting to found the Organization of African Unity (OAU). They renamed African Freedom Day "African Liberation Day" and changed its date [from April 15th] to May 25th.
Le 25 mai 1963, trente et un chefs d'État africains se réunirent au sommet pour fonder l'Organisation de l'unité africaine (OUA). Ils rebaptisèrent la Journée de la liberté africaine « Journée de la libération de l'Afrique » et en fixèrent la date [du 15 avril au 25 mai.
"Am 25. Mai 1963 trafen sich 31 afrikanische Staatsoberhäupter zu einem Gipfeltreffen, um die Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) zu gründen. Sie benannten den Afrikanischen Freiheitstag in 'Tag der Afrikanischen Befreiung' um und verlegten dessen Datum [vom 15. April] auf den 25. Mai."
"Am 25. Mai 1963 trafen sich 31 afrikanische Staatsoberhäupter zu einem Gipfeltreffen, um die Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) zu gründen. Sie benannten den Afrikanischen Freiheitstag in 'Tag der Afrikanischen Befreiung' um und verlegten dessen Datum [vom 15. April] auf den 25. Mai."
Junge Menschen aus Dschibuti tauschen beim Afrika-Tag 2026
mit Chinesen, in Peking, ihre Kultur aus. 😂 /VCG
"Nullzölle und Kulturaustausch [Foto!]
unterstreichen die wachsenden Beziehungen zwischen China und Afrika."
Zero tariffs, cultural exchanges highlight growing China-Africa ties. CGTN, 12:52, 25-May-2026
"Die diesjährigen Feierlichkeiten zum Afrika-Tag haben eine besondere historische Bedeutung, da im Jahr 2026 der 70. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und afrikanischen Ländern begangen wird."
bei der Organisation von Veranstaltungen zum Tag der Afrikanischen Befreiung."
China, uns inzwischen in vielen Bereichen weit voraus, ist das immer schon in der Tageszeit:
Im Sommer +6 Stunden, und deshalb läuft das große Fest der Befreiung im Chaoyang Park von Peking zur Feier der Entkolonialisierung schon seit Samstag in voller Lautstärke, afrikanische Folklore, Trommeln, üppige Afrikanerinnen, zwei, drei Tage, dann ist's aber gut mit der Exotik und dem Lärm!
Eighth space reunion: Shenzhou-23 crew enters Chinese space station.
Der Generalsekretär der UNO Antonio Guterres ist einer der Gratulanten; er feiert "die zahlreichen Stärken des Kontinents, seine Widerstandsfähigkeit, sein Potenzial und seinen wachsenden Einfluss auf der Weltbühne." Sklaverei und Kolonialismus verortet er als weit hinter den Afrikanern liegend.
"Die @unitednations sind stolz, mit afrikanischen Ländern zusammenzuarbeiten, um die friedliche, prosperierende und nachhaltige Zukunft aufzubauen, die alle Afrikaner – und unsere Welt – verdienen."
Global Slavery Index / Regional Findings
Modern slavery in Africa. Regional Highlights
Geschätzte Zahl der in moderner Sklaverei lebenden Afrikaner: 7,0 Millionen = 5,2 Promille.
Zwangsarbeit: 54%, Zwangsheirat: 46%
Ich schließe mich mit eigenen Erinnerungen an den Tag der afrikanischen Befreiung an. Zu der Zeit, am Samstag, den 25. Mai 1963, und noch knapp zwei weitere Jahre, wohne ich im Studentendorf Berlin-Schlachtensee, im Haus 23, das Haus belegt wie damals üblich nur mit Studentinnen.
Meine Zimmernachbarin auf der Holzwandseite ist Elizabeth Ababio; sie ist aus Ghana. Die Zimmer haben eine Beton- und eine Holzwand, durch die man einiges, wenn nicht vieles, vom Leben der Nachbarin mitbekommt. Später ist Susanne Wakilzadeh, aus Teheran, meine Holzwandnachbarin.
Schräg gegenüber, auf der anderen Seite des Treppenaufgangs, wohnt noch eine Afrikanerin, sie heißt Pauline und ist aus einem anderen schwarzafrikanischen Land; ihren Namen, und aus welchem Land sie kommt, habe ich vergessen. Elizabeth und Pauline verstehen sich nicht sehr gut.
Die Nachbarschaft zu Elizabeth zeichnet sich dadurch aus, daß kaum ein Tag vergeht, ohne daß eine Schar von afrikanischen Studenten einfällt und gefeiert wird im Gemeinschaftsraum, der praktisch ihr Wohnzimmer ist. Der Kühlschrank in der Küche ist ebenfalls ihrer; denn sie hat ständig reichlich Speisen eingelagert für die verhofft und unverhofft zu Besuch kommenden afrikanischen Freunde.
Wenn's um Finanzen geht, so sind sie für Elizabeth kein Thema; denn sie brüstet sich damit, daß sie drei Einnahmequellen habe, von ihrer wohlhabenden Familie, aus einem Stipendium aus Ghana sowie aus einem Stipendium der Bundesrepublik Deutschland. Ich dagegen habe ein Honnef-Stipendium von monatlich 245 DM, die Zimmermiete im Studentendorf beträgt 70 DM und das Mittagessen in der Mensa kostet 1 DM. Wieviel die BVG-Monatskarte kostet, habe ich vergessen.
Und da habe ich noch nicht erwähnt, wie in China eine weiße Studentin angesehen wird, die sich mit einem schwarzafrikanischen Kommilitonen befreundet. 😡
Ich erhebe mein Glas und feiere den Tag weit weg von der Afrikanischen Befreiung. Prost! 🍷
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