16. Mai 2026

Sklaventum im Islam von Mohammed bis heute

Erweiterter und aktualisierter Artikel, vom 9. März 2008

3 Sklaven im Harem des Sultans

1. Sklaventum als Teil der von Allah gewollten Ordnung


Mohammed hat in seinem Umfeld die Sklaverei als selbstverständliche soziale Institution vorgefunden. Er hat sie grosso modo übernommen und ausgiebig genutzt. Allah hat sie durch Seine Offenbarungen sakral legitimiert: "Im Koran erscheint die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung … Die zahlreichen einschlägigen Koranstellen bilden die Grundlage für das islamische Sklaven-Recht, das die Verhältnisse im Einzelnen regelt. Zu den wichtigsten Regelungen gehören folgende:
  • Sklave wird man nur durch Abstammung von Sklaven oder als in Kriegsgefangenschaft geratener, nicht unter Schutzvertrag stehender Nichtmuslim;

  • ein freier Muslim kann nicht Sklave werden;

  • der muslimische Sklave ist dem freien Muslim in religiöser Hinsicht gleichgestellt, doch macht Übertritt zum Islam einen Sklaven nicht frei;

  • der Sklave ist Sache und Mensch zugleich, er kann verkauft, verschenkt, verliehen, vererbt usw. werden;

  • er hat kein Eigentumsrecht, was er erwirbt, gehört seinem Herrn;

  • er hat Anspruch auf gute Behandlung und Verpflegung;

  • er ist grundsätzlich geschäftsunfähig, kann aber mit Genehmigung seines Herrn heiraten, Aufträge ausführen;

  • seiner schwächeren Rechtsstellung entspricht eine verminderte schuld- und strafrechtliche Haftung;

  • der Herr kann seine Sklavin zur Konkubine nehmen, sie heiraten aber nur, wenn sie gläubig geworden ist;

  • das Freilassen von Sklaven wird warm empfohlen und gilt als gottgefälliges Werk;

  • ein Sklave kann sich auch durch Vertrag mit seinem Herrn freikaufen, indem er den vereinbarten Kaufpreis erarbeitet; in dieser Zeit kann er nicht mehr weiterverkauft werden.

Lexikon der Islamischen Welt. Klaus Kreiser ; Rotraud Wielandt (Hrsg.)

Völlig überarb. Neuausg. Stuttgart [u.a.] : Kohlhammer, 1992, S. 110

Zum islamischen Gesellschaftsentwurf, welcher "die Unterscheidung in Sklaven und Freie als Teil der natürlichen Ordnung annimmt und diese Unterscheidung als Beispiel für Allahs Gnade sieht." (Ecyclopaedia of the Qur'an, Seite 57) steht im Koran:

Sure16, Vers 73. (71.): Und Allah hat den einen von euch vor dem andern in der Versorgung bevorzugt. Und doch geben die Bevorzugten von ihrer Versorgung nichts zurück an die (Sklaven,) die ihre Rechte besitzt, auf daß sie hierin gleich seien. Wollen sie denn Allahs Gnade verleugnen? 


Ecyclopaedia of the Qur'an. Edited by Jane Dammen McAuliffe, Brill, Leiden + Boston, 2006

2. Einige Aspekte der islamischen Sklaverei

Im folgenden werden einige Bestimmungen zur Sklavenhaltung aus der Trilogie dargestellt:

1. Die Freilassung von Sklaven wird in Koran und Sunnah empfohlen, sei es

- als Reuetat nach einem Mord:

Sure4, Vers 94. (92.): Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Nacken befreien, und das Sühngeld soll seiner Familie gezahlt werden, es sei denn, sie schenken es als Almosen. Und so er ein Gläubiger ist aus einem euch feindlichen Volk, so befreie er einen gläubigen Nacken; ist er aber aus einem mit euch verbündeten Volk, so zahle er das Sühngeld an seine Familie und befreie einen gläubigen Nacken. Und wer nicht (die Mittel) findet, der faste zwei Monate hintereinander. Dies ist eine Buße von Allah, und Allah ist wissend und weise.

- zur Tilgung von Sünden wie Meineid:

Sure5, Vers 91. (89.)Nicht wird Allah euch strafen für ein unbedachtes Wort in euern Eiden; jedoch wird er euch strafen für das, was ihr mit Bedacht beschworen habt. Die Sühne dafür soll sein die Speisung von zehn Armen mit der Speise, die ihr gewöhnlich euern Familien gebt, oder ihre Bekleidung oder die Befreiung eines Nackens.

Wer aber nicht (die Mittel dazu) findet, der faste drei Tage. Dies ist die Sühne eurer Eide, so ihr geschworen habt, und hütet eure Eide. Also macht euch Allah seine Zeichen klar; vielleicht seid ihr dankbar.

- Aber auch ohne äußere Veranlassung, einfach als gottgefällige Tat, aus reiner Frömmigkeit getätigt, verspricht die Freilassung eines Sklaven eine Menge Bonuspunkte auf dem Paradieskonto.

Sure2, Vers 172. (177.)Nicht besteht die Frömmigkeit darin, daß ihr eure Angesichter gen Westen oder Osten kehret; vielmehr ist fromm, wer da glaubt an Allah und den Jüngsten Tag und die Engel und die Schrift und die Propheten, und wer sein Geld aus Liebe zu Ihm ausgibt für seine Angehörigen und die Waisen und die Armen und den Sohn des Weges und die Bettler und die Gefangenen; und wer das Gebet verrichtet und die Armensteuer zahlt; und die, welche ihre Verpflichtungen halten, wenn sie sich verpflichtet haben, und standhaft sind in Unglück, Not und Drangsalszeit; sie sind's, die da lauter sind, und sie, sie sind die Gottesfürchtigen.

2. Arme Gläubige sollen keusch leben, bis Allah ihnen aus Seinem Überfluß genügend Mittel zur Verfügung stellt, um die finanziellen Folgen einer Heirat abgelten zu können. Wahrscheinlich ist es in der frühen medinensischen Gemeinde aber zu Unregelmäßigkeiten gekommen, weshalb Allah für diejenigen der wenig bemittelten Glieder Seiner Gemeinde, die über ein sehr starkes Triebleben verfügten „die bei gänzlicher Enthaltsamkeit fürchten, in Bedrängnis zu kommen“ die einschränkenden Bestimmungen gelockert und eine Notlösung angeboten hat:

Sure4, Vers 29. (25.): ... Und wer von euch nicht vermögend genug ist, gläubige Frauen zu heiraten, der heirate von den gläubigen Sklavinnen, die seine Rechte besitzt; und Allah kennt sehr wohl euern Glauben. Ihr seid einer vom andern. Drum heiratet sie mit Erlaubnis ihrer Herren und gebet ihnen ihre Morgengabe nach Billigkeit. Sie seien jedoch keusch und sollen nicht Hurerei treiben und sich keine Geliebten halten. 30. Sind sie aber verheiratet und begehen Ehebruch, so treffe sie die Hälfte der Strafe der verheirateten (freien) Frauen. (Diese Verordnung ist) für den von euch, der die Sünde fürchtet; doch besser ist's für euch, davon abzustehen. Und Allah ist verzeihend und barmherzig. 

Der nächste Vers präzisiert, daß wirklich nur eine gläubige Sklavin, keinesfalls aber eine Götzenanbeterin geheiratet werden darf ...

Sure 2, Vers 220. (221.): Und heiratet nicht eher Heidinnen, als sie gläubig geworden sind; wahrlich, eine gläubige Sklavin ist besser als eine Heidin, auch wenn sie euch gefällt. Und verheiratet (eure Töchter) nicht eher an Heiden, als sie gläubig wurden; und wahrlich, ein gläubiger Sklave ist besser als ein Heide, auch wenn er euch gefällt. 221. Sie laden ein zum Feuer, Allah aber ladet ein zum Paradies und zur Verzeihung, wenn er will, und macht seine Zeichen den Menschen klar; vielleicht nehmen sie's zu Herzen.

3. Gläubige sollen mit Sklaven, die sich loskaufen wollen, einen entsprechenden Vertrag abschließen. Sklaven, denen treue Dienste und ein guter Charakter attestiert werden, können mit ihrem Besitzer eine Übereinkunft zum Selbstloskauf aushandeln. In dieser Zeitspanne darf dann ein Sklave nicht weiterverkauft werden. Ferner ist der Besitzer gehalten, an die Freikaufbemühungen seines Sklaven einen finanziellen Beitrag zu leisten ...

4. Gläubige sollen nicht Zuhälterei betreiben und ihre Sklavinnen zur Prostitution anhalten ... Allah, in seiner Barmherzigkeit, (wird) der zur Prostitution gezwungenen Sklavin verzeihen. Nicht etwa dem Besitzer, welcher sich als Zuhälter gebärdet und seine Sklavinnen zu einem Kapitalverbrechen zwingt, muß verziehen werden, sondern dem Opfer seines widerlichen Tuns. Dies ist ein besonders schönes Beispiel von dualistischem Denken im Islam.


Robert C. Davis, Department of History. The Ohio State University: Christian Slaves, Muslim Masters.
White Slavery in the Mediterranean, The Barbary Coast, and Italy, 1500-1800. 
Palgrave MacMillan, New York 2004. 260 S., br., 24,95 $

Mehr als eine Million europäischer Sklaven der arabischen Muslime, von 1530 bis 1780. Hat sich auch nur ein einziger Muslim jemals dafür entschuldigt?


Ein aktualisierter Artikel, vom 7. Januar 2007. Oldie but Goodie!

Thomas Jefferson und John Adams, Botschafter in Frankreich und England, verhandeln 1786 mit Sidi Haji Abdul Rahman Adja, Botschafter Tripolitaniens in London über einen Friedensvertrag, um die jungen USA vor der Bedrohung durch die Berber-Piraterie zu schützen. Auf die Frage, warum seine Regierung so feindselig sei gegenüber den USA, die ihr nichts getan hätten, antwortet der Botschafter laut Bericht von Thomas Jefferson und John Adams an den Kongreß, daß dies auf den Gesetzen ihres Propheten gegründet sei, daß es in ihrem Koran stünde, daß alle Nationen, die nicht ihre Herrschaft anerkannt hätten, Sünder seien, daß es ihr Recht und ihre Pflicht sei, Krieg gegen sie zu führen, wo immer man sie finde, und zu Sklaven alle zu machen, die sie gefangen nehmen könnten, und daß jeder Muslim, der im Kampf fiele, sicher sei, ins Paradies einzugehen.

Weiße und schwarze Sklavinnen und Sklaven im osmanischen Reich:


Elçin Kürsat-Ahlers: Haremsfrauen und Herrschaft im Osmanischen Reich in seiner Blütezeit.
Verband der Politiklehrenden Hannover. In: Nachdenken über ... 2003 , Heft: 1 , Band: 21 , 35-47 S.

Die Odalisken, die weißen Haremsdamen, waren Beutestücke aus dem Djihad oder auf dem Sklavenmarkt erworbene Mädchen aus Tscherkessien, Georgien und anderen Gegenden des russischen Reiches, geraubte junge Mädchen, auch Geschenke der Zaren an den türkischen Sultan waren darunter ... Die Sultane liebten zur Demonstration ihrer Macht über die unterworfenen Völker besonders weiße Eunuchen aus christlichen Gegenden, Tscherkessiens, Georgiens, Armeniens, Ungarns und auch aus dem Habsburger Reich. Schwarze Eunuchen waren ebenfalls beliebt, sie kamen aus Ägypten, Abessinien und dem Sudan und wurden auf den arabischen Sklavenmärkten am Mittelmeer verkauft ...

Harem in the Ottoman Empire. By Burak Sansal. All about Turkey

Die Sultane liebten zur Demonstration ihrer Macht über die unterworfenen Völker besonders weiße Eunuchen aus christlichen Gegenden, Tscherkessiens, Georgiens, Armeniens, Ungarns und auch aus dem Habsburger Reich. Schwarze Eunuchen waren ebenfalls beliebt, sie kamen aus Ägypten, Abessinien und dem Sudan und wurden auf den arabischen Sklavenmärkten am Mittelmeer verkauft.

Wenn´s ans Kastrieren ging, blühte einmal mehr die islamische Heuchelei. Da Kastrieren vom Islam verboten ist, nicht aber das Halten von kastrierten Sklaven, wurden dazu Dhimmis, ägyptische Christen und Juden herangezogen. Sie hatten die Arbeit schon auf dem Wege der Sklaven zu den Märkten zu erledigen. Die drei Arten der Kastration waren "sandali", die Totalamputation des männlichen Geschlechtsteiles mit einem rasierklingenscharfen Schnitt, wobei viele der Opfer starben, die Penisamputation, wobei das sexuelle Verlangen erhalten blieb, oder die Hodenamputation. Schwarze Sklaven waren fast immer unter der ersten Kategorie, sie dienten im Harem. 


Zur Blütezeit des osmanischen Reiches gab es an die 800 schwarze Eunuchen im Harem. Weiße Eunuchen waren unter den beiden anderen Kategorien. Sie dienten den osmanischen Regierungen im Innendienst, der Palastbürokratie, der Eunuchenschule für weiße Eunuchen, dem Krankenhaus und als Zeremonienmeister. Der "Kapi Agha", der weiße Chefeunuch, kontrollierte Nachrichten, Anfragen und Petitionen an den Sultan. Er war der einzige, dem es gestattet war, persönlich zum Sultan zu sprechen. Ab 1591 war der Chefeunuch ein Schwarzer, weil die weißen in Zusammenarbeit mit den Haremsfrauen zu intrigant wurden. Es gab während der osmanischen Herrschaft zwischen 300 und 900 weiße Eunuchen im Serail.

Handel der Araber mit schwarzen Sklavinnen und Sklaven:


"Wie man Kindern im Laufe der Jahrhunderte Geschichten erzählt"
Comment on raconte l'histoire aux enfants à travers les âges, Payot, Paris 1981/2004, p. 47

Marc Ferro schrieb 1981, ein Lehrbuch für die 4. Klasse im francophonen Afrika betreffend: "Die Hand zitterte einmal mehr sobald es darum ging, die von den Arabern begangenen Verbrechen zu benennen [...], während die Bestandsaufnahme der von den Europäern begangenen Verbrechen ihrerseits, und das zurecht, ganze Seiten einnahm."


"Der Sklavenhandel: Ein Essay zur Weltgeschichte."
Les traites négrières. Essai d'histoire globale. Par Olivier Pétré-Grenouilleau, 
Bibliothèque des Histoires, Gallimard 2004

"Der Inhalt dieses Buches ist aus zwei Gründen entsetzlich. Erstens das Thema selbst: der Menschenhandel mit Schwarzen, ein 'verwerfliches Geschäft', selbst angesichts der damals vorgebrachten Rechtfertigungen. Zweitens ist sein Umfang enorm, sowohl räumlich, von Afrika bis zum östlichen Mittelmeerraum und weiter nach Amerika, als auch zeitlich, da sich diese Geschichte über fast vierzehn Jahrhunderte erstreckt. ..."

"Der Sklavenhandel: Eine Geschichte der Sklaverei ohne Vorurteile"
Traites négrières. L'histoire de l'esclavage sans préjugés. par André Larané, hérodote.net

"Der Historiker setzte sich zum Ziel, alle Werke zum Thema Sklavenhandel weltweit zusammenzutragen und zu vergleichen, um 'auf eine Dezentralisierung der Weltgeschichte hinzuarbeiten'. Das Ergebnis ist ein 700-seitiges Buch, das für jeden, der den Sklavenhandel – einen der dunkelsten Aspekte der Sklaverei – verstehen will, unerlässlich ist."

2008 steht derselbe Artikel auf Hérodote ohne den Zusatz "ohne Vorurteile"; er ist heute nötig, weil sich in den vergangenen 18 Jahren eine radikale Islam-Linke entwickelt hat, die Tatsachenberichte gewaltsam aus der Welt schafft durch Unterdrückung, durch soziale Diskreditierung und physische Angriffe derjenigen, die es wagen solche Berichte zu veröffentlichen.

3. Epilog

Islamische Sklaverei ist nicht nur das Thema einer inzwischen abgeschlossenen Geschichtsperiode. Sie wird auch heute noch im großen Stil betrieben.

Global Slavery Index. WALK FREE 2021

An estimated 50 million people were living in modern slavery on any given day in 2021. This is nearly one in every 150 people in the world. Modern slavery is hidden in plain sight and is deeply intertwined with life in every corner of the world.

"Schätzungsweise 50 Millionen Menschen lebten im Jahr 2021 an jedem beliebigen Tag in moderner Sklaverei. Das entspricht fast einem von 150 Menschen weltweit. Moderne Sklaverei ist allgegenwärtig, aber dennoch verborgen, und tief mit dem Leben in allen Teilen der Welt verwoben."

Der Index listet 160 Staaten der Welt auf. Unter den ersten zehn mit den meisten Sklaven sind acht islamische Staaten. Auf Platz 1 liegt Nord-Korea, auf Platz 8 Rußland.

"Die Länder, in denen die moderne Sklaverei schätzungsweise am weitesten verbreitet ist, sind in der Regel von Konflikten betroffen, weisen staatlich verordnete Zwangsarbeit auf und haben eine schwache Regierungsführung."

 N° 4: Modern slavery in Saudi Arabia. Global Slavery Index. WALK FREE

The child slaves of Saudi Arabia BBC Two, March 27, 2007

On the wealthy streets of Jeddah, in Saudi Arabia, thousands of young child-beggars, under the auspices of ruthless gangmasters, are simply trying to survive. Many hail from countries like Yemen which, despite bordering one of the Middle East's richest states, is a world away in terms of economic prosperity. These children are often sold by families who are either duped into believing their offspring will get a better life or sometimes simply threatened ...

Human Trafficking & Modern-day Slavery

Website created by Prof. Martin Patt, Professor Emeritus, University of Massachusetts. Research assistant: Dmitriy Ioselevich ; Editorial assistants: Alex Burka & Arkadiy Abramov

Human Trafficking Website Spring 2008. Country by country reports of human trafficking, modern day slavery, contemporary slavery, debt bondage, serfdom, forced labor, forced marriage, transferring of wives, inheritance of wives, and transfer of a child for purposes of exploitation.

Sklaven im Artikel 12 des Hamas Covenant: Nationalism, from the point of view of the Islamic Resistance Movement, is part of the religious creed. Nothing in nationalism is more significant or deeper than in the case when an enemy should tread Moslem land. Resisting and quelling the enemy become the individual duty of every Moslem, male or female. A woman can go out to fight the enemy without her husband's permission, and so does the slave: without his master's permission.

Die Hamas weiß, was für Männer, Frauen und Sklaven [!] Recht und Unrecht ist, und was Allah will.


"'Bally Bagayoko ist mit größerer Wahrscheinlichkeit ein Nachkomme von Sklavenhaltern als ich,' watscht Marion Maréchal ihn ab."
« Bally Bagayoko a plus de chances d’être un descendant d’esclavagistes que moi »,
cingle Marion Maréchal. Par Yves-Marie Sévillia, Boulevard Voltaire, 12 mai 2026

"Auf die Frage nach der Absage der Gedenkfeier zur Abschaffung der Sklaverei in Vierzon griff Marion Maréchal die selektive Erinnerung scharf an, die ihrer Meinung nach dazu neige, sich 'ausschließlich auf die Schuld der Europäer und der Franzosen zu konzentrieren'. Die Europaabgeordnete plädiert ihrerseits dafür, 'aller Formen der Sklaverei' zu gedenken."

Dazu soll mein Beitrag dienen.

Islam Sklaven auf meinem Blog