„'Dieser Besuch zeugt von der Festigkeit der russisch-chinesischen Achse': Nach dem Besuch
von Donald Trump kommt Wladimir Putin, um die Beziehungen zu Xi Jinping zu stärken."
« Cette visite témoigne de la solidité de l’axe russo-chinois » : après la venue de Donald Trump, Vladimir Poutine vient resserrer les liens avec Xi Jinping
Par Sébastien Falletti correspondant en Asie. Le Figaro, 18/19 mai 2026
Après la visite de Trump, Poutine vient resserrer les liens avec Xi
Par Sébastien Falletti correspondant en Asie,
Le Figaro, canard du 19 mai 2026, p. 7
Der Lohnschreiber hat dem Putzbüdel von Pantruche einen weiteren Buchstabensalat aus dem Reich der Mitte geliefert, diesmal zum Besuch des aus seinem Bunker ausgebrochenen ehemaligen Cosy Bear bei seinem G'spusi, dem Little Bear Winnie.
Der Frog freut sich, im Frisör zu verkünden, daß der Bär dem Kremlin volant entspringt, dem Weltuntergangsflieger Iljuschin Il-80, kaum ist le trublion de l'Amérique in seiner Air Force One entfleucht. Der ehemalige Maître-du Kremlin, inzwischen geschwächt und für die Gazette kein Maître mehr, weil er in der Ukraine nicht in die Puschen kommt und darum vom Schreiberling nicht mehr beim Ehrennamen genannt werden darf, war zuletzt am 3. September 2025 in der kaiserlichen Hauptstadt, wo er das Vorbeiziehen der Volksbefreiungsarmee bewundern durfte, die demnächst den Taiwan betreffenden Obsessionen des Xi dienen soll.
Kreml und Zhongnanhai bilden un front antioccidental, dazwischen paßt keine Rasierklinge.
Während der Locataire-de-Zhongnanhai dem des Weißen Hauses Lehren über das Kräfteverhältnis erteilt, macht er seinem « vieil ami » ohne goße Worte die Hackordnung klar. Dieser unterstützt les prétentions chinoises als Gegenleistung einer neutralité de façade im Ukrainekrieg.
Die historischen Partner nutzen das durch Epic Furor der USA nach Ansicht des Vertreters der Journaille beschädigte Prestige des Golfers zur Durchsetzung ihrer Interessen, die seitens Xi erst einmal darin bestehen, die Straße von Hormuz zu öffnen. Ryssä ist ein*e Hauptlieferant*in des Erdöls.
Pauvres performances sur le champ de bataille, diagnostiziert der Professor für Internationale Beziehungen an der Renmin-Universität von China Shi Yinhong als Ursache für Rußlands schwindendes Ansehen in China.
Der Moskal sieht, daß er durch den nicht zustande kommenden Friedensvertrag mit der Ente, die einen Tritt verdient, aus der Weltspitze ausgechlossen wird, der frustrierte amerikanische Milliardär sein Treffen mit Xi zum "G2" erklärt, und dann trifft auch noch, in der Nacht vom 16. auf den 17. Mai eine russische Drohne ein chinesisches Frachtschiff im Schwarzen Meer!
Der Pimmel-Pianist feixt sich eins und erklärt das umgehend zur Absicht, aber er lügt wie beim Pimmel-Auftritt; denn man sieht, daß auch das nicht so ist, wie's aussieht, auch wenn man ihm die Genitalität des Betrugs nicht absprechen sollte.
Und nun füllt der Cancrelat die Zeilen mit Henry Kissinger, aber es ginge um eine umgekehrte Allianz. Zu Maos und Nixons Zeiten, vor mehr als 50 Jahren, geht es den USA darum, daß der Abstand zwischen Rußland und China immer größer sein soll als der zwischen den USA und den beiden anderen. Die USA sollen also heute zu Rußland einen geringeren Abstand anstreben als den zu China? Das entspräche nicht dem Schema; denn es geht darum, daß der Abstand nicht zu einem, sondern zu zwei [!] Partnern geringer sein sollte als zwischen diesen beiden. Der Vorschlag der Edelfeder des Altpapiers hieße, daß der Abstand der USA und Rußlands zu China größer wäre als der zwischen den USA und Rußland. Eher gemeindet China Gebiete des asiatischen Rußland ein, als daß die USA und Rußland näher zusammenrücken, und dann würde der Abstand Chinas zu den USA noch größer.
The Myth of a ‘Reverse Kissinger’: Why Aligning With Russia to Counter China Is a Strategic Illusion
By Jianli Yang, THE DIPLOMAT, February 21, 2025
Das Zusammenrücken der USA und Rußlands beim heutigen Stand des Ukrainekriegs ist Taktik und nicht gegen China gerichtet. Die Kissinger-Formel ist für die USA nicht mehr realisierbar. China und Rußland haben eine enge strategische Beziehung. China nimmt in dem Dreieck den Platz der USA ein, darum eine engere Beziehung zu den USA, deshalb ist der Staatsbesuch, vom 14. bis 16. Mai 2026, von historischer Bedeutung. Es folgt daraus ein größerer Abstand der USA zu Rußland, das genötigt ist, andere Verbündete zu finden. Der Franzmann aber meint, es ginge China um die Energiereserven und das militärische Können des Bären.
Die EU wäre als Verbündete Rußlands Kandidatin Nr. 1, durch die verfehlte Rußland-Politik der EU und der meisten ihrer nationalen Regierungen aber wird Rußland abhängiger von China und die EU gleichzeitig, en même temps, immer schwächer. Die erste Handelsmacht der Welt wird mit Hilfe der EU auch die erste Weltmacht. Die EU-Kommission kann sich nicht erklären, was der erratische Donald Trump gegen sie haben könnte. Während Rußland im Umkreis seines Reiches genug potentielle Verbündeten findet und bereits heute schon hat, isoliert sich die EU immer mehr.
So weit zur alliance de revers des casse-pieds vom Tendenzblatt Barbier von Paname.

Bezeichnung für einen französischen Zigomar
Der Schangel kann es nicht lassen und bringt den Maître de-Mar-a-Lago in seinem Geschreibsel unter. Der soll laut dem Maître-de-Zhongnanhai unberechenbar sein, und deshalb setze er unter dem Banner Freihandel alles daran, Gegenpol zu ihm zu werden, zum Herrscher über einen See!
Nun sehen alle, wo überall man nach dem Beispiel von Maître, Immobilier und Milliardaire phantasievolle Ersatzbezeichnungen einsetzen kann, um das triste Leben bunter zu machen.
Oder ist das etwa schöner? Da lenkt einen ja gar nichts von den Tatsachen ab:
"Was sich hier im Stillen abzeichnen könnte, ist eine Achse Moskau-Peking-Washington. Wie kann man nur übersehen, daß die USA den beiden anderen immer näher kommen? Die USA geben ihre Unterstützung für die Ukraine auf, verunglimpfen die NATO, ziehen US-Truppen aus Europa ab, drohen mit einer Invasion Grönlands, unterstützen Taiwan nur halbherzig und empfangen Putin in Alaska mit großem Pomp – ein krasser Gegensatz zur verächtlichen Behandlung der Europäer. Unglaubliche Nachlässigkeit gegenüber China. Ganz zu schweigen von der völligen Missachtung von Menschenrechten und Völkerrecht. Nicht zu vergessen: Einen Tag nach dem Angriff auf die Ukraine nannte Trump Putin ein 'Genie'. Das alles riecht nach Verrat. Zum Glück verläuft die Invasion in der Ukraine nicht wie geplant, und das iranische Regime (abscheulich, keine Frage) macht sich über die amerikanische Macht lustig. Wenn die europäischen Länder nicht in der Lage sind, sich zu vereinen, werden sie von diesen dreien nacheinander zerschlagen, möglicherweise mit Gewalt."
Trump mit dem Rücken zur Wand Xi. 14. Mai 2026
Frankreich versinkt in Neid, Haß und Mißgunst gegen Donald Trump. 18. Mai 2026
Staatsbesuch des Immobilienmaklers beim Gebieter Pekings. 15. Mai 2026

