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21. Oktober 2011

Katar, arabischer Rückhalt für die Beseitigung des Diktators

Das steinreiche Emirat war beteiligt an der von der NATO koordinierten militärischen Intervention


Von Beginn der libyschen Krise an hat das Scheichtum von Katar sein ganzes finanzielles und diplomatisches Gewicht eingebracht, um Muammar Gadhafi zu "neutralisieren". Hinter dem Premierminister Hamad Bin Jassim Bin Jabr at-Thani - in den Ministerien genannt HBJ - hat sich die sehr rege katarische Diplomatie zuerst bei den Staaten der Arabischen Liga zum Verfechter der am 17. März 2011 verabschiedeten UN-Resolution Nr. 1973 gemacht, die eine ausländische Intervention in Libyen gestattete. Zehn Tage später anerkannte Doha den Nationalen Übergangsrat (NTC), das politische Organ der Rebellion. Katar brachte so den arabischen Rückhalt ein, der 2003 bei der amerikanischen Intervention im Irak fehlte. Aber Doha hat dort nicht halt gemacht.

23. Januar 2015

Islamisierung Frankreichs gefördert von der polit-medialen Elite

Es wundert mich heute, daß es mir nicht sofort auffiel, daß der damalige Erziehungsminister François Fillon, der Taschenträger des Freundes der Muslime aller Grade der Radikalität Jacques Chirac den Obin Bericht nicht in Auftrag gegeben haben kann. Im Figaro-Interview mit Caroline Beyer [nur für Abonnenten] berichtet Jean-Pierre Obin denn auch, daß der damalige Erziehungsminister Luc Ferry und sein Staatssekretär für das Schulwesen Xavier Darcos die Auftraggeber sind.

So erklärt es sich, daß der Bericht nach dem Wechsel im Ministerium neun Monate nach seiner Fertigstellung von Jacques Chirac und François Fillon unter Verschluß gehalten wird.

8. März 2012

MIPIM 2012. Hauptrolle für Deutschland?


Die internationale Branchenmesse der Immobilienwirtschaft in Cannes, seit 1990 der Branchentreff schlechthin, begrüßt Deutschland als Ehrengast, "Country of Honour", aber Schlagzeilen machen andere. Wer das ist, davon erfährt man in deutschsprachigen Medien nichts, in der FAZ wird allenfalls noch Großbritannien erwähnt. Bei Eingabe von "mipim 2012" liefert Google.de cannes, stand münchen, deutschland, termin, insgesamt sind es 677 000 Angebote. Man erfährt aus dem Wiener Standard, daß Joschka Fischer Hauptredner ist: "Deutschland wird es schaffen", daß Spanien allmählich in die Gänge kommt, und daß die Türkei auf der MIPIM 2013 Ehrengast sein wird.

25. September 2012

Israel. Die Universität als Kaderschmiede

Der Council for Higher Education in Israel (CHE) המועצה להשכלה גבוהה‎, HaMo'atza LeHaskala Gevoha, Rat für das Hoch- und Fachschulwesen in Israel, mit Sitz in Jerusalem, ist laut Wikipedia eine seit 1958 tätige Aufsichtsbehörde für Universitäten und Fachhochschulen, sie ist u.a. zuständig für die Erweiterung bestehender und die Errichtung neuer Universitäten. Der zur Zeit 25-köpfige Rat, darunter mindestens zwei Drittel anerkannte Hochschullehrer, unter dem Vorsitz des Erziehungsministers, ist in Israel zuständig für die Gewährleistung von qualitativ hochwertigem Angebot von Hoch- und Fachschullehrern, von Universitätsdiensten sowie für alle technischen Universitätsbelange. Beim CHE handelt es sich um eine staatliche Behörde, wie sie in den meisten Ländern der Welt wirken, Ausnahme sind die USA, dort wird die Qualitätssicherung von privaten Vereinigungen gewährleistet. In Deutschland unterstehen vergleichbare Aufsichtsbehörden den jeweiligen Landesministerien für Wissenschaft und Forschung.

7. Februar 2012

L'Arche. Das Ende einer Zeitschrift

Im Artikel L'Arche. Die Zeitschrift als gestrandete Arche Noah habe ich die Leser eingestimmt, und nun gibt es den Rest. Die Arche Noah liegt flach wie die Costa Concordia. Aus deren Wrack kann man wenigstens noch Öl abpumpen, die kleine Arche dagegen gibt nichts mehr her.

Heute beglückt mich der Postbote mit der Vierteljahresausgabe Nr. 636, Februar bis April 2012, sie hat es noch nicht auf die Website geschafft, dort schaut vor einem mit Schriften über Israel gefüllten Bücherbord immer noch Shimon Peres sinnierend in die Gegend. Der Präsident Israels ist auf dem Titelblatt ersetzt durch den eitlen Fatzke Bernard-Henri Lévy (BHL. Photo : La règle du jeu) vor einem ebenso vollen Bücherregal, dessen Schriften aber unkenntlich sind (Photo : Patrick Kovarik, AFP/Getty Images), so wird der Betrachter nicht abgelenkt vom Philosophen in seiner ganzen Erhabenheit. Es bleibt den Lesern nichts erspart!

16. November 2012

Israel. Der Islam Haupthindernis für den Frieden


Quotenqueen hat Richard Herzinger betreffend recht: "Wenn ihm in Sachen Islam und islamischer Zuwanderung auch jeder Realitätssinn und klares Urteilsvernögen regelmäßig abhanden kommen, hat sein Verstand in Sachen Israel noch nicht gelitten." Auf sein Füllhorn an Islamismus-Begriffen habe ich im Artikel Der Islamismus? Antwort auf Richard Herzinger hinreichend geantwortet.

7. März 2024

USA. Die katastrophale Katar-Politik der Demokraten

"Wie man die Geiseln freibekommt: Das Heilmittel für Bidens katastrophale Katar-Politik"
How to Get the Hostages Released: The Cure for Biden's Disastrous Qatar Policy, 

"Warum kriecht die Biden-Regierung weiterhin nach Katar?" Katar ist die Heimat der Hamas-Führung und finanziert mit dem Segen der USA buchstäblich die Ermordung von Juden. Katar unterstützt sowohl Al-Qaida als auch die Taliban. Im Bild: US-Außenminister Antony Blinken trifft sich, am 6. Februar 2024, in Doha, mit dem Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani aus Katar.
(Photo by Mark Schiefelbein/Pool/AFP via Getty Images)

Update, vom 8. März 2024
Die USA verlangen einen Waffenstillstand, damit die Hamas nicht vollständig zerschlagen wird.

21. Dezember 2016

Syrien. USA und EU gegen Rußland und China

Aus gegebenem Anlaß, ergänzt und aktualisiert: 
Eine Auswahl weiterer Artikel, ab 24. April 2011, unterm Text!

Video, RT, 20. Dezember 2016. Syrischer UN-Botschafter nennt vor Sicherheitsrat Namen der 
NATO-Offiziere und Agenten in Ostaleppo, PI, Dezember 2016

Die wichtigsten Gruppen der syrischen Opposition

Mancher ahnt nicht die Ausmaße der Ignoranz bzw. der Böswilligkeit, je nach Informationsstand, der westlichen Politiker und Journalisten, wenn es um die Berichterstattung über Syrien geht. Da gebe ich Kewil recht, in welcher Sprache er das auch artikulieren und wen im einzelnen er sich vorknöpfen mag. Alle wissen Bescheid, sie berichten aus Kairo und sonstwoher, wer die Guten und die Bösen sind. Niemand außer Karin Leukefeld, Korrespondentin der Jungen Welt, ist offiziell dort: "Die Golfstaaten, die USA und Westeuropa haben den ursprünglichen Protest in Syrien für ihre ­eigenen Interessen und eine Destabilisierungskampagne gekapert." So ist es, Satz für Satz richtig.

13. März 2012

Syrien. Bewaffnung der Aufständischen ein gefährliches Wagnis

Mancher ahnt nicht die Ausmaße der Ignoranz bzw. der Böswilligkeit, je nach Informationsstand, der westlichen Politiker und Journalisten, wenn es um die Berichterstattung über Syrien geht. Da gebe ich Kewil recht, in welcher Sprache er das auch artikulieren und wen im einzelnen er sich vorknöpfen mag. Alle wissen Bescheid, sie berichten aus Kairo und sonstwoher, wer die Guten und die Bösen sind. Niemand außer Karin Leukefeld, Korrespondentin der Jungen Welt, ist offiziell dort: "Die Golfstaaten, die USA und Westeuropa haben den ursprünglichen Protest in Syrien für ihre ­eigenen Interessen und eine Destabilisierungskampagne gekapert." So ist es, Satz für Satz richtig.

27. März 2012

Islamisierung Europas

Muslime gehen von sich und ihrer Religion aus, westliche Experten begründen ihre Analysen und Meinungen über den Islam dagegen auf Grund westlicher Denkstrukturen. Von der Handvoll Ausnahmen auf beiden Seiten kann man ihrer Marginalität wegen absehen. Imame wie der von Drancy Hassen Chalghoumi im Schulterschluß mit jüdischen Rabbinern einerseits, Wissenschaftler wie Bat Ye'or, Tilman Nagel und Hans-Peter Raddatz andererseits sind vernachlässigbar, weil diese Kreise von Politik und Medien selten, und dann aus Versehen, zu Analysen und Gutachten herangezogen werden. Im Gegenteil, sie werden von selbsternannten Islamexperten diffamiert, des Rechtsextremismus geziehen und Kampagnen der Dilettanten sollen ihnen den Rest geben. Konjunktur haben die Koofmichs und die drei Affen in unserer Qualitätspresse.

6. Januar 2026

Venezuela. Der Dammbruch des Philippe Gélie

'Mit der amerikanischen Intervention in Venezuela ist ein Damm gebrochen'.“
L’éditorial de Philippe Gélie : «Avec l’intervention américaine au Venezuela, une digue a sauté»

Philippe Gélie, admirateur de Barack Obama et farouche opposant à Donald Trump, a encore frappé. Cette fois, son mensonge est si éhonté qu'il pourrait se voir interdire l'entrée aux États-Unis.

Philippe Gélie, Bewunderer des Barack Obama und Donald Trump Hasser hat wieder zugeschlagen. Dieses Mal lügt er so unverschämt, daß er reif sein könnte für ein Einreiseverbot in die USA

Update, vom 7. Januar 2026
30 bis 50 Millionen Barrel hochwertiges, sanktioniertes Öl an die USA

8. Oktober 2012

Frankreich. Islam? Halb so schlimm!


Jérémy Louis-Sidney, Jérémie Louis-Sydney, Jérémy Félix Louis-Sydney, die Medien Frankreichs interessiert's nicht sonderlich, wie genau der Terrorist heißt, den die Polizei am Samstag, den 6. Oktober 2012, bei einer Razzia erschießt, als der Islamkonvertit sie an der Wohnungstür empfängt, in dem er das Magazin seiner Smith&Wesson 357 Magnum entleert. Er stamme aus Martinique, weiß Le Parisien / Aujourd'hui, und obgleich das Geburtsdatum genannt wird, 24. Januar 1979, ist vom Geburtsort nicht die Rede. So meinen die Leser zunächst, er wäre ein Einwanderer. Mehr müssen sie nicht wissen, außer vielleicht noch, daß er polygam ist und als "Märtyrer" stirbt

7. Dezember 2011

Israel. Shlomo Ben Ami, linker Traumtänzer

Le Figaro hat sich wieder einmal auf der Seite des Project Syndicate umgesehen, dort auf der Startseite den Kommentar, vom 1. Dezember 2011, des ehemaligen Friedensaktivisten und Außenministers Israels Shlomo Ben Ami gefunden und ihn, diesmal relativ zügig, am 6. Dezember 2011 auf die Meinungsseite 17 gesetzt. Im Internet ist der Kommentar nur für Abonnenten zugänglich, aber wie immer findet man mit drei Klicks das englische Original sowie die französische und deutsche Übersetzung. Arabische, portugiesische, russische und spanische Übersetzungen sind ebenfalls im Angebot.

26. Dezember 2011

Bundespräsident Christian Wulff und die Allianz der Zivilisationen


Rechtsanwalt Michael C. Schneider veröffentlicht auf PI zum Ministerpräsidentenkauf im niedersächsischen Landesrecht ein Rechtsgutachten, das zur Beurteilung der Aktivitäten des Christian Wulff, (Noch)Bundespräsident der Bundesrepublik, in seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident keine grundsätzlichen Fragen offen läßt. Die Regelungen zum Verbot der Annahme von Belohnungen und Geschenken für alle in der Landesverwaltung tätigen Personen sind eindeutig: "Das zinsgünstige Darlehen (verboten nach Ziffer d), die unverhältnismäßige Vergütung für Nebentätigkeiten (verboten nach Ziffer e) und die Mitnahme auf Reisen (verboten nach Ziffer g)." Kommentator #3 doardi ergänzt: "Bitte nicht vergessen: h) der Gewährung von kostenloser oder unangemessen verbilligter Unterkunft."

Soweit die Hardware, was die Vergangenheit betrifft, sein voriges Amt.

31. März 2012

Frankreich. Ein Islamexperte als Propagandist des Salafismus

Heute gibt es keine Orientalisten mehr, sondern wenn es um die wissenschaftliche Erforschung des Islam geht, greift man umgehend in islamgrüne Soße. Dominique Thomas, einer dieser Pseudowissenschaftler, der schon äußerlich eine Salafistenerscheinung ist, wird vom Figaro vorgestellt als "Spezialist des radikalen Islam und Forscher an der Ehess", der Hochschule für Sozialwissenschaften. Von dort kommt auch Edgar Morin, der am 4. Juni 2002, in Le Monde gemeinsam mit Sami Naïr und Danièle Sallenave den Artikel schreibt: "Israël-Palestine: le cancer", Israel-Palästina: das Krebsgeschwür. Der Artikel ist ein Ausbruch von Haß gegen die Juden, gegen Israel und gegen dessen Premierminister Ariel Sharon.

16. November 2011

Frankreich-Katar. Duo infernal


Hilfst du mir bei der Radikalisierung der Staaten des sunnitischen Islam, ihre vollständige Unterwerfung vorzugsweise unter den Wahhabismus, aber zur Not auch unter die Muslimbruderschaft, mit der ich nebenbei fertig werde, mit diesem Deppen Yussuf al-Qaradawi, masha'llah, kaufe ich von dir 50 A320neo und fünf A380 zum Katalogpreis von 6,4 Milliarden Dollar, minus Rabatt für Großkunden, versteht sich. Wenn nicht, in Boeing 777 fliegt's sich sehr gut, wie auch die Vereinigten Arabischen Emirate bestätigen können. Unsere Konkurrenten haben allerdings nur 53 der Triple Seven in ihrem Park und kaufen eben für 18 Milliarden Dollar 50 Maschinen dazu, viel zu teuer! Auf der Dubai Air Show träumen sowieso alle vom Dreamliner, 50 Luftlinien haben bereits 800 davon bestellt. Wenn unser Prophet (s.a.) das hätte erleben können, er wäre statt Kameltreiber Pilot geworden und hätte statt des Koran eine Bedienungsanleitung für Verkehrsmaschinen verfaßt!

3. Januar 2012

Syrien. Hilfe des Brookings Doha Center für den radikalen Islam


Der Figaro kostet nunmehr 10 Centimes mehr, mein Kaffeehausbesitzer muß ab sofort in der Woche täglich 1,50€ hinblättern, die vente forcée, am Wochenende, bekommen die Leser weiterhin für 4,50€, wie der Figaro gnädig anmerkt. Dafür liefert das Blatt immer Überraschungen, oft üble, selten gute, letztere beispielsweise, wenn Georges Malbrunot und Pierre Prier die Feder führen. Auf den hinteren Seiten tummeln sich hin&wieder Experten vom Project Syndicate, wie Shlomo Ben Ami, Joschka Fischer oder Ian Buruma, die weisen Sätze des Ivan Rioufol gibt's nur freitags, aber auch nicht immer. Heute überbietet sich der Figaro mit einer Analyse der Lage in Syrien: Repenser le rôle de la Russie en Syrie. Die Rolle Rußlands in Syrien neu durchdenken, ohne daß der Autor Salman Shaikh einmal die Begriffe Islam, Muslimbrüder, Schiiten, Sunniten, Iran auch nur erwähnt, ohne daß er die "demokratische Alternative" definiert. Das ist große Kunst!

6. Oktober 2017

Abwanderung von Unternehmen und Banken aus Katalonien


Zahlreiche Bürger Kataloniens sind keine Katalanen, sondern stammen aus dem übrigen Spanien und aus dem Ausland. Ein Großteil des Reichtums Kataloniens wird von Zweigstellen spanischer und internationaler Unternehmen erwirtschaftet. Katalonien ist hoch verschuldet.

Updates. Letztes Update am 23.Oktober 2017
Ein niederländischer Unternehmer berichtet, warum er Katalonien verläßt.
Mindestens 531 Unternehmen haben Katalonien seit dem 1. Oktober 2017 verlassen.
Was bleibt? Verbrannte Erde!
Seit dem 1.Oktober haben mehr als 1 300 Unternehmen ihren Firmensitz aus Katalonien verlegt.

28. November 2011

L'Arche. Die Zeitschrift als gestrandete Arche Noah

Wer seine täglichen Dröhnungen und Drohungen an Antisemitismus, Israelfeindschaft, Neonazi-Jagd und Islamisierung Europas weg hat, der kann sich auf seine Monatszeitschrift des französischen Judentums freuen, L'Arche. Le Magazine du Judaïsme français. Diese Zeitschrift ist im Januar 1957 gegründet worden, ich abonniere sie seit vielen Jahren. In zahlreichen meiner Artikel habe ich mich auf die immer sehr informativen Beiträge der Arche berufen, manchmal ganze Passagen übersetzt und auf meine Site gestellt, wie den Beitrag von Raphaël Draï, in L´Arche 164 / 630-631, zum 100. Jahrestag des Dekrets Crémieux. Überhaupt, die Seite Il y a 40 ans dans L´Arche. "Es stand in der Arche vor 40 Jahren", habe ich immer besonders gern gelesen. Sie ist eine Fundgrube an Aktualitäten von einst. Da die Arche so gut wie nicht im Internet aufgetreten ist, gibt es wenig Dokumente dieser und ihrer anderen wunderbaren Seiten.

14. Oktober 2017

Katalanische Separatisten bereiten den Aufstand vor


Ab Montag, 16. Oktober 2017, übernehmen die Separatisten der Asamblea Nacional Catalana (ANC) und die Candidatura d'Unitat Popular (CUP) die Region. Sie haben entschieden, in Katalonien Chaos zu verbreiten. Weite Kreise der Partei des Carles Puigdemont werden sich anschließen. Man sollte den Hazardeur umbenennen in Putschdämon. Ja, ich weiß, ich bin nicht die Erfinderin dieser naheliegenden Verballhornung von Puigdemont zu Putschdämon!

Updates
Chef der Mossos d'Esquadra unterhält beste Beziehungen zu einem Drogenhändler
Carles Puigdemont gibt im Brief an Mariano Rajoy keine Antwort auf dessen Frage.
Albert Rivera, Präsident der Ciudadanos, fordert die Anwendung von Artikel 155.
Die beiden Jordis wandern in den Knast. Eine Kaution für sie wird vom Gericht verweigert.