Von Beginn der libyschen Krise an hat das Scheichtum von Katar sein ganzes finanzielles und diplomatisches Gewicht eingebracht, um Muammar Gadhafi zu "neutralisieren". Hinter dem Premierminister Hamad Bin Jassim Bin Jabr at-Thani - in den Ministerien genannt HBJ - hat sich die sehr rege katarische Diplomatie zuerst bei den Staaten der Arabischen Liga zum Verfechter der am 17. März 2011 verabschiedeten UN-Resolution Nr. 1973 gemacht, die eine ausländische Intervention in Libyen gestattete. Zehn Tage später anerkannte Doha den Nationalen Übergangsrat (NTC), das politische Organ der Rebellion. Katar brachte so den arabischen Rückhalt ein, der 2003 bei der amerikanischen Intervention im Irak fehlte. Aber Doha hat dort nicht halt gemacht.
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21. Oktober 2011
Katar, arabischer Rückhalt für die Beseitigung des Diktators
Das steinreiche Emirat war beteiligt an der von der NATO koordinierten militärischen Intervention
Von Beginn der libyschen Krise an hat das Scheichtum von Katar sein ganzes finanzielles und diplomatisches Gewicht eingebracht, um Muammar Gadhafi zu "neutralisieren". Hinter dem Premierminister Hamad Bin Jassim Bin Jabr at-Thani - in den Ministerien genannt HBJ - hat sich die sehr rege katarische Diplomatie zuerst bei den Staaten der Arabischen Liga zum Verfechter der am 17. März 2011 verabschiedeten UN-Resolution Nr. 1973 gemacht, die eine ausländische Intervention in Libyen gestattete. Zehn Tage später anerkannte Doha den Nationalen Übergangsrat (NTC), das politische Organ der Rebellion. Katar brachte so den arabischen Rückhalt ein, der 2003 bei der amerikanischen Intervention im Irak fehlte. Aber Doha hat dort nicht halt gemacht.
Von Beginn der libyschen Krise an hat das Scheichtum von Katar sein ganzes finanzielles und diplomatisches Gewicht eingebracht, um Muammar Gadhafi zu "neutralisieren". Hinter dem Premierminister Hamad Bin Jassim Bin Jabr at-Thani - in den Ministerien genannt HBJ - hat sich die sehr rege katarische Diplomatie zuerst bei den Staaten der Arabischen Liga zum Verfechter der am 17. März 2011 verabschiedeten UN-Resolution Nr. 1973 gemacht, die eine ausländische Intervention in Libyen gestattete. Zehn Tage später anerkannte Doha den Nationalen Übergangsrat (NTC), das politische Organ der Rebellion. Katar brachte so den arabischen Rückhalt ein, der 2003 bei der amerikanischen Intervention im Irak fehlte. Aber Doha hat dort nicht halt gemacht.
23. Januar 2015
Islamisierung Frankreichs gefördert von der polit-medialen Elite
Es wundert mich heute, daß es mir nicht sofort auffiel, daß der damalige Erziehungsminister François Fillon, der Taschenträger des Freundes der Muslime aller Grade der Radikalität Jacques Chirac den Obin Bericht nicht in Auftrag gegeben haben kann. Im Figaro-Interview mit Caroline Beyer [nur für Abonnenten] berichtet Jean-Pierre Obin denn auch, daß der damalige Erziehungsminister Luc Ferry und sein Staatssekretär für das Schulwesen Xavier Darcos die Auftraggeber sind.
So erklärt es sich, daß der Bericht nach dem Wechsel im Ministerium neun Monate nach seiner Fertigstellung von Jacques Chirac und François Fillon unter Verschluß gehalten wird.
So erklärt es sich, daß der Bericht nach dem Wechsel im Ministerium neun Monate nach seiner Fertigstellung von Jacques Chirac und François Fillon unter Verschluß gehalten wird.
8. März 2012
MIPIM 2012. Hauptrolle für Deutschland?
25. September 2012
Israel. Die Universität als Kaderschmiede
7. Februar 2012
L'Arche. Das Ende einer Zeitschrift
Im Artikel L'Arche. Die Zeitschrift als gestrandete Arche Noah habe ich die Leser eingestimmt, und nun gibt es den Rest. Die Arche Noah liegt flach wie die Costa Concordia. Aus deren Wrack kann man wenigstens noch Öl abpumpen, die kleine Arche dagegen gibt nichts mehr her.
Heute beglückt mich der Postbote mit der Vierteljahresausgabe Nr. 636, Februar bis April 2012, sie hat es noch nicht auf die Website geschafft, dort schaut vor einem mit Schriften über Israel gefüllten Bücherbord immer noch Shimon Peres sinnierend in die Gegend. Der Präsident Israels ist auf dem Titelblatt ersetzt durch den eitlen Fatzke Bernard-Henri Lévy (BHL. Photo : La règle du jeu) vor einem ebenso vollen Bücherregal, dessen Schriften aber unkenntlich sind (Photo : Patrick Kovarik, AFP/Getty Images), so wird der Betrachter nicht abgelenkt vom Philosophen in seiner ganzen Erhabenheit. Es bleibt den Lesern nichts erspart!
Heute beglückt mich der Postbote mit der Vierteljahresausgabe Nr. 636, Februar bis April 2012, sie hat es noch nicht auf die Website geschafft, dort schaut vor einem mit Schriften über Israel gefüllten Bücherbord immer noch Shimon Peres sinnierend in die Gegend. Der Präsident Israels ist auf dem Titelblatt ersetzt durch den eitlen Fatzke Bernard-Henri Lévy (BHL. Photo : La règle du jeu) vor einem ebenso vollen Bücherregal, dessen Schriften aber unkenntlich sind (Photo : Patrick Kovarik, AFP/Getty Images), so wird der Betrachter nicht abgelenkt vom Philosophen in seiner ganzen Erhabenheit. Es bleibt den Lesern nichts erspart!
16. November 2012
Israel. Der Islam Haupthindernis für den Frieden
7. März 2024
USA. Die katastrophale Katar-Politik der Demokraten
"Wie man die Geiseln freibekommt: Das Heilmittel für Bidens katastrophale Katar-Politik"
How to Get the Hostages Released: The Cure for Biden's Disastrous Qatar Policy,
by Robert Williams, Gatestone Institute, March 7, 2024
"Warum kriecht die Biden-Regierung weiterhin nach Katar?" Katar ist die Heimat der Hamas-Führung und finanziert mit dem Segen der USA buchstäblich die Ermordung von Juden. Katar unterstützt sowohl Al-Qaida als auch die Taliban. Im Bild: US-Außenminister Antony Blinken trifft sich, am 6. Februar 2024, in Doha, mit dem Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani aus Katar.
(Photo by Mark Schiefelbein/Pool/AFP via Getty Images)
Update, vom 8. März 2024
Die USA verlangen einen Waffenstillstand, damit die Hamas nicht vollständig zerschlagen wird.
21. Dezember 2016
Syrien. USA und EU gegen Rußland und China
Aus gegebenem Anlaß, ergänzt und aktualisiert:
Eine Auswahl weiterer Artikel, ab 24. April 2011, unterm Text!
Video, RT, 20. Dezember 2016. Syrischer UN-Botschafter nennt vor Sicherheitsrat Namen der
NATO-Offiziere und Agenten in Ostaleppo, PI, Dezember 2016
Die wichtigsten Gruppen der syrischen Opposition
13. März 2012
Syrien. Bewaffnung der Aufständischen ein gefährliches Wagnis
Mancher ahnt nicht die Ausmaße der Ignoranz bzw. der Böswilligkeit, je nach Informationsstand, der westlichen Politiker und Journalisten, wenn es um die Berichterstattung über Syrien geht. Da gebe ich Kewil recht, in welcher Sprache er das auch artikulieren und wen im einzelnen er sich vorknöpfen mag. Alle wissen Bescheid, sie berichten aus Kairo und sonstwoher, wer die Guten und die Bösen sind. Niemand außer Karin Leukefeld, Korrespondentin der Jungen Welt, ist offiziell dort: "Die Golfstaaten, die USA und Westeuropa haben den ursprünglichen Protest in Syrien für ihre eigenen Interessen und eine Destabilisierungskampagne gekapert." So ist es, Satz für Satz richtig.
27. März 2012
Islamisierung Europas
Muslime gehen von sich und ihrer Religion aus, westliche Experten begründen ihre Analysen und Meinungen über den Islam dagegen auf Grund westlicher Denkstrukturen. Von der Handvoll Ausnahmen auf beiden Seiten kann man ihrer Marginalität wegen absehen. Imame wie der von Drancy Hassen Chalghoumi im Schulterschluß mit jüdischen Rabbinern einerseits, Wissenschaftler wie Bat Ye'or, Tilman Nagel und Hans-Peter Raddatz andererseits sind vernachlässigbar, weil diese Kreise von Politik und Medien selten, und dann aus Versehen, zu Analysen und Gutachten herangezogen werden. Im Gegenteil, sie werden von selbsternannten Islamexperten diffamiert, des Rechtsextremismus geziehen und Kampagnen der Dilettanten sollen ihnen den Rest geben. Konjunktur haben die Koofmichs und die drei Affen in unserer Qualitätspresse.
6. Januar 2026
Venezuela. Der Dammbruch des Philippe Gélie
'Mit der amerikanischen Intervention in Venezuela ist ein Damm gebrochen'.“
L’éditorial de Philippe Gélie : «Avec l’intervention américaine au Venezuela, une digue a sauté»
L’éditorial de Philippe Gélie : «Avec l’intervention américaine au Venezuela, une digue a sauté»
Philippe Gélie, admirateur de Barack Obama et farouche opposant à Donald Trump, a encore frappé. Cette fois, son mensonge est si éhonté qu'il pourrait se voir interdire l'entrée aux États-Unis.
Philippe Gélie, Bewunderer des Barack Obama und Donald Trump Hasser hat wieder zugeschlagen. Dieses Mal lügt er so unverschämt, daß er reif sein könnte für ein Einreiseverbot in die USA:
Update, vom 7. Januar 2026
30 bis 50 Millionen Barrel hochwertiges, sanktioniertes Öl an die USA
8. Oktober 2012
Frankreich. Islam? Halb so schlimm!
7. Dezember 2011
Israel. Shlomo Ben Ami, linker Traumtänzer
Le Figaro hat sich wieder einmal auf der Seite des Project Syndicate umgesehen, dort auf der Startseite den Kommentar, vom 1. Dezember 2011, des ehemaligen Friedensaktivisten und Außenministers Israels Shlomo Ben Ami gefunden und ihn, diesmal relativ zügig, am 6. Dezember 2011 auf die Meinungsseite 17 gesetzt. Im Internet ist der Kommentar nur für Abonnenten zugänglich, aber wie immer findet man mit drei Klicks das englische Original sowie die französische und deutsche Übersetzung. Arabische, portugiesische, russische und spanische Übersetzungen sind ebenfalls im Angebot.
26. Dezember 2011
Bundespräsident Christian Wulff und die Allianz der Zivilisationen
Rechtsanwalt Michael C. Schneider veröffentlicht auf PI zum Ministerpräsidentenkauf im niedersächsischen Landesrecht ein Rechtsgutachten, das zur Beurteilung der Aktivitäten des Christian Wulff, (Noch)Bundespräsident der Bundesrepublik, in seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident keine grundsätzlichen Fragen offen läßt. Die Regelungen zum Verbot der Annahme von Belohnungen und Geschenken für alle in der Landesverwaltung tätigen Personen sind eindeutig: "Das zinsgünstige Darlehen (verboten nach Ziffer d), die unverhältnismäßige Vergütung für Nebentätigkeiten (verboten nach Ziffer e) und die Mitnahme auf Reisen (verboten nach Ziffer g)." Kommentator #3 doardi ergänzt: "Bitte nicht vergessen: h) der Gewährung von kostenloser oder unangemessen verbilligter Unterkunft."
Soweit die Hardware, was die Vergangenheit betrifft, sein voriges Amt.
31. März 2012
Frankreich. Ein Islamexperte als Propagandist des Salafismus
Heute gibt es keine Orientalisten mehr, sondern wenn es um die wissenschaftliche Erforschung des Islam geht, greift man umgehend in islamgrüne Soße. Dominique Thomas, einer dieser Pseudowissenschaftler, der schon äußerlich eine Salafistenerscheinung ist, wird vom Figaro vorgestellt als "Spezialist des radikalen Islam und Forscher an der Ehess", der Hochschule für Sozialwissenschaften. Von dort kommt auch Edgar Morin, der am 4. Juni 2002, in Le Monde gemeinsam mit Sami Naïr und Danièle Sallenave den Artikel schreibt: "Israël-Palestine: le cancer", Israel-Palästina: das Krebsgeschwür. Der Artikel ist ein Ausbruch von Haß gegen die Juden, gegen Israel und gegen dessen Premierminister Ariel Sharon.
16. November 2011
Frankreich-Katar. Duo infernal
3. Januar 2012
Syrien. Hilfe des Brookings Doha Center für den radikalen Islam
6. Oktober 2017
Abwanderung von Unternehmen und Banken aus Katalonien
Updates. Letztes Update am 23.Oktober 2017
Ein niederländischer Unternehmer berichtet, warum er Katalonien verläßt.
Mindestens 531 Unternehmen haben Katalonien seit dem 1. Oktober 2017 verlassen.
Was bleibt? Verbrannte Erde!
Seit dem 1.Oktober haben mehr als 1 300 Unternehmen ihren Firmensitz aus Katalonien verlegt.
28. November 2011
L'Arche. Die Zeitschrift als gestrandete Arche Noah
Wer seine täglichen Dröhnungen und Drohungen an Antisemitismus, Israelfeindschaft, Neonazi-Jagd und Islamisierung Europas weg hat, der kann sich auf seine Monatszeitschrift des französischen Judentums freuen, L'Arche. Le Magazine du Judaïsme français. Diese Zeitschrift ist im Januar 1957 gegründet worden, ich abonniere sie seit vielen Jahren. In zahlreichen meiner Artikel habe ich mich auf die immer sehr informativen Beiträge der Arche berufen, manchmal ganze Passagen übersetzt und auf meine Site gestellt, wie den Beitrag von Raphaël Draï, in L´Arche 164 / 630-631, zum 100. Jahrestag des Dekrets Crémieux. Überhaupt, die Seite Il y a 40 ans dans L´Arche. "Es stand in der Arche vor 40 Jahren", habe ich immer besonders gern gelesen. Sie ist eine Fundgrube an Aktualitäten von einst. Da die Arche so gut wie nicht im Internet aufgetreten ist, gibt es wenig Dokumente dieser und ihrer anderen wunderbaren Seiten.
14. Oktober 2017
Katalanische Separatisten bereiten den Aufstand vor
Updates
Chef der Mossos d'Esquadra unterhält beste Beziehungen zu einem Drogenhändler
Carles Puigdemont gibt im Brief an Mariano Rajoy keine Antwort auf dessen Frage.
Albert Rivera, Präsident der Ciudadanos, fordert die Anwendung von Artikel 155.
Die beiden Jordis wandern in den Knast. Eine Kaution für sie wird vom Gericht verweigert.
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