29. Februar 2012

Mademoiselle. Nennen Sie mich nie wieder "Fräulein"

Wie die Rechte durch intellektuelle Kapitulation ihre politischen Niederlagen vorbereitet, titelt der Rechtsanwalt Gilles William Goldnadel auf seinem Blog. Neben dem Verbot des genveränderten Mais von Monsanto, ständiges Thema des linksradikalen Politclowns José Bové aus dem schicken, mehrere Millionen Euro teueren Bio-Haus auf dem Larzac, neben anderen Problemen, die den Linken am Herzen liegen, und die von der UMP-Regierung umgehend angeeignet und im Sinne der Linken gelöst werden, berichtet er auch darüber, daß in Frankreich in offiziellen Schreiben die "Mademoiselle" gestrichen wird, das "Fräulein".

26. Februar 2012

Tatort? Traurig!

Ermittler Maus (Torsten Michaelis, links)
übernimmt die interne Ermittlung gegen Kriminalhauptkommissar Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl, 3. von links).
Sein Kollege Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Abteilungsleiter Brandner (Alexander Held, rechts) diskutieren,
wie es zu dem Schusswechsel kam.
Im neuen Tatort, Folge 829, befassen sich die Kommissare einmal mehr mit sich selbst, sie stehen im Mittelpunkt, gegen einen von ihnen wird ermittelt, statt daß sie auf spannende Art den oder die Mörder stellen. Die Zahnschmerzen bekommt der Zuschauer, wenn er nicht abgehärtet und ihm alles gleichgültig ist. Man sollte die Büros der Drehbuchautoren und des ganzen Tatort-Teams nach Drogen und Alkohol durchsuchen. Anders kann man doch solchen Schwund nicht produzieren als unter Strom!

Dienstag, den 28. Februar 2012: 9,05 Millionen Zuschauer und 63 Kritiker können sich nicht irren!

25. Februar 2012

ZDF. Inspector Barnaby

Wann hört das ZDF auf mit den alten Folgen? Zwar werden sie bis heute immer noch gern gesehen, selbst in der dritten Wiederholung, wenn frau aber weiß, daß es seit Mittwoch, den 10. Februar 2010, neue Folgen mit Neil Dudgeon als John Barnaby gibt, Vetter von Tom, und wenn frau dann sieht, daß sie in Frankreich im Sender France 3 schon laufen: Le dormeur sous la colline, dann wird frau sauer!

24. Februar 2012

Robert Wistrich. Der Antisemitismus und die Islamisten

Der Europa-Korrespondent der Jerusalem Post Benjamin Weinthal, Mitglied der Foundation for Defense of Democracies, veröffentlicht am 23. Februar 2012 ein Interview mit dem Direktor des Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism at the Hebrew University: Robert Wistrich warns that anti-Semitism will grow as long as West ignores Islamists. Ich hoffe, das Interview ist nicht nur in der "Premium Zone" der Abonnenten zu lesen. Hier ist meine Kritik an den Ausführungen von Prof. Dr. Robert Wistrich:

23. Februar 2012

Nunu und die Kartoffelmorde

Dönermorde, nicht Kartoffelmorde war das Unwort des Jahres 2011.
Ansonsten klingen die Äußerungen sehr beschwichtigend, eine neue Taktik?

Stéphane Hessel und Elias Sanbar : Der Überlebende und der Flüchtling

Der 94-jährige Botschafter a.D., vom Quai d'Orsay bis heute versehen mit gültigem Diplomatenpaß und damit im Dienst der Außenpolitik Frankreichs, hat wieder zugeschlagen. Gemeinsam mit dem Botschafter Palästinas bei der UNESCO veröffentlicht er in den Don Quichotte Éditions am 1. März 2012 Le Rescapé et l'Exilé, und schon jetzt bietet Google.fr 2 310 Ergebnisse für sein neues Propagandawerk.

22. Februar 2012

Bundespräsident. Rächerin toter Juden Kandidatin der Linken


Und wer hält bei uns im Roussillon die Holocaust-Industrie in Gang, wenn Beate Klarsfeld das flächendeckend in Deutschland übernimmt? Wer dekoriert die Freunde von Zakhor pour la mémoire? Es geht nichts über tote Juden! Mit denen können sich sogar die Genossen der Linken anfreunden.

Ein Denkmal namens Beate. Von Henryk M. Broder, Achse des Guten, 29. Februar 2012

Jemen. Tawakkul Karman, Friedensnobelpreisträgerin 2011


Schwester Tawakkul, links im Bild (Foto:ddpimages/AP)
- Wir haben ihnen den Abgang von Saleh entrissen. Wir müssen jetzt seinen Sohn und seine Vettern, die die Sicherheitsdienste führen, zum Teufel jagen.
- Werden Sie eine politische Partei gründen, um den Übergang zu beeinflussen?
- Nein, ich rechne nicht damit, eine politische Partei zu gründen. Niemand hat unsere Revolution entführt, wie man das manchmal sagt. Da es so ist, müssen sich die Jugendlichen sammeln. Ich werde sie also ermutigen, sich zu vereinen, eine Bewegung zu schaffen, die sie alle zusammenschließt.

21. Februar 2012

Gardinenpredigt

Wie siehst du aus wie läufst du rum-treiben kannst du dich den ganzen Tag und Nacht sorgt man sich um dich ...

20. Februar 2012

Saying Oui and Si and Ja to France's Most Spanish Wines

The winemakers of Roussillon may think they are Catalan, but the absurd wine laws they must abide by are classically French.
 
Die Winzer des Roussillon mögen denken, daß sie Katalanen sind, aber die absurden Weingesetze, die sie einhalten müssen, sind klassisch französisch.

Les producteurs de vins du Roussillon peuvent penser qu'ils sont catalans, mais les lois absurdes sur le vin qu'ils doivent respecter sont classiquement français.

18. Februar 2012

Bundespräsident. Das Kind an seiner Seite

Sie strahlt in die Kamera. Sie strahlt immer wie unterm Weihnachtsbaum, die Augen weit aufgerissen. Sie spiegelt die deutsche Lebenswirklichkeit vom Papi und der schon großen Tochter wider: Habe ich es gut gemacht? - Ja, Betty, dafür gibt's Lob und ein Bussi. Wenn sie ihr Tattoo zeigt, dann sieht man eine Kriegsbemalung wie beim Indianerspiel der zehnjährigen Kinder vom Kiez. Am aufgeregtesten über den Aufreger ist sie selbst. Aber die Bochumer reagieren gelassen bei soviel steriler Symbollick, wetten?

17. Februar 2012

Ilan Halimi. Der Gefängnisdirektor und die Blume des Orients

Eintritt in den Gerichtssaal von Versailles, in einen Parka gehüllt, die 23-jährige Emma A. Der ehemalige Direktor der Strafvollzugsanstalt von Versailles Florent Gonçalves springt von seinem Stuhl auf, rückt ihn für Emma A. zurecht, setzt sich hinter sie und flüstert ihr ins Ohr. Man erkennt an der Szenerie sofort, daß man sich nur in einer Gerichtsverhandlung in Frankreich befinden kann. Der 41-jährige ehemalige Direktor, einer der jüngsten in Frankreich, ist der Angeklagte, und sie, ihre schwarzen Haare zum Knoten gebunden und in ein lachsfarbenes Tuch gehüllt, das an "eine schlichte Blumengirlande erinnert", ist die Zeugin. Emma A., zu neun Jahren Haft verurteilt, geht im Gefängnis ihrer Berufung nach: sie verführt den vorbildlichen Direktor, le directeur modèle, der seines Amtes enthoben wird, und dem nun seinerseits Haft droht. Das Urteil lautet über zwei Jahre, davon eines auf Bewährung. Seine Gespielin bekommt ein Jahr, davon acht Monate auf Bewährung.

13. Februar 2012

Libyen. Manfred Gerstenfeld interviewt Maurice Roumani

12. Februar 2012

11. Februar 2012

Syrien. Auftritt einer [großen] Persönlichkeit der Grünen im Figaro

Liebe Freunde!

Heute kommt meine Herrin aus ihrem Stammcafé und kriegt sich nicht ein vor Lachen. "Schaf," gluckst sie, "erinnerst du dich an den Korrespondenten Patrick Saint-Paul, der kein gutes Haar läßt am 'Hebräerstaat' (Israel), und der jetzt im Auftrag des Figaro Berlin unsicher macht, der weder von der 'schiitischen Organisation' (Hezbollah) noch von Konnopke's Currywürsten Ahnung hat? Ich hatte ihn beinahe vergessen, aber heute läuft er zur bekannten Vollform auf."

10. Februar 2012

Der Maulkorb

Ich verachte den Islam als eine unmenschliche und hundsfeindliche Kriegsreligion! - Ich erkläre, dass es nicht unsere Aufgabe ist, für die Integration der großmannssüchtigen, arrogant-aggressiven Türkenschaft zu sorgen: Möge sie sich anpassen oder gehen! Ich verweigere den Gehorsam, wenn die grünlich-roten Geistesdespoten von mir verlangen, ihre Sprache zu sprechen - ihr Idiom von Knechtschaft und Bevormundung! - Ich werde weiterhin "Negerkuss" und nicht "Schokokuss" sagen! - Ich werde weiter das Adjektiv "ungebildet" benutzen, und nicht die feige Worthülse "bildungsfern!"

9. Februar 2012

USA. Harvard-Konferenz zur Abschaffung Israels

Am 3. und 4. März 2012 veranstaltet die Harvard Kennedy School, die John F. Kennedy School of Government, in Cambridge/Massachusetts, eine Konferenz mit dem Titel Israel/Palestine and the One-State Solution. Israel/Palästina und die Einstaatenlösung, das soll heißen, Israel, Gaza und das Westjordanland sollten einen Staat bilden, der Name wird vielleicht auf der Konferenz verkündet: Palästina?

7. Februar 2012

L'Arche. Das Ende einer Zeitschrift

Im Artikel L'Arche. Die Zeitschrift als gestrandete Arche Noah habe ich die Leser eingestimmt, und nun gibt es den Rest. Die Arche Noah liegt flach wie die Costa Concordia. Aus deren Wrack kann man wenigstens noch Öl abpumpen, die kleine Arche dagegen gibt nichts mehr her.

Heute beglückt mich der Postbote mit der Vierteljahresausgabe Nr. 636, Februar bis April 2012, sie hat es noch nicht auf die Website geschafft, dort schaut vor einem mit Schriften über Israel gefüllten Bücherbord immer noch Shimon Peres sinnierend in die Gegend. Der Präsident Israels ist auf dem Titelblatt ersetzt durch den eitlen Fatzke Bernard-Henri Lévy (BHL. Photo : La règle du jeu) vor einem ebenso vollen Bücherregal, dessen Schriften aber unkenntlich sind (Photo : Patrick Kovarik, AFP/Getty Images), so wird der Betrachter nicht abgelenkt vom Philosophen in seiner ganzen Erhabenheit. Es bleibt den Lesern nichts erspart!

6. Februar 2012

Osnabrück. Aller guten Dinge sind drei

Eins

Zwei

Drei

5. Februar 2012

Stéphane Hessel zwischen Widerstandskampf und Friedensnobelpreis

Seit dem 16. Januar 2011 habe ich eine Reihe von Artikeln über den 94-jährigen französischen Diplomaten Stéphane Hessel und sein Pamphlet Indignez-vous ! Empört Euch! verfaßt. Der millionenfach verkaufte Bestseller, 32 Seiten, davon 14 Seiten Text des Autors, übersetzt in 30 Sprachen, ist eine Ansammlung von Lügen, Verdrehungen und Auslassungen von Tatsachen. Im ersten Artikel Stéphane Hessel : Indignez-vous ! Empört Euch! Die Lüge als Programm sind die meisten aufgeführt. Er behauptet entgegen den Tatsachen, er wäre Mitverfasser der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, gar Mitunterzeichner; er verfälscht die Interpretation des Angelus Novus des deutschen Juden Walter Benjamin; er reduziert den Nationalen Widerstandsrat Frankreichs (CNR) zu einer Ansammlung linker Parteien; den Zweiten Weltkrieg erklärt er zum "grauenhaften Drama", zu dem also nach klassischer Theaterart niemand etwas kann; das soziale Sicherheitssystem Frankreichs wäre nach dem Krieg geschaffen worden, wie vom Nationalen Widerstandsrat gewollt, stattdessen stammt es von der Vichy-Regierung; Juden bezeichnet er nicht als solche, wenn sie etwas geleistet haben, und er ihnen viel zu verdanken hat, wie René Samuel Cassin und Pierre Mendès France, sondern im negativen Zusammenhang mit Israel, das im Pamphlet indirekt, negativ und adjektivisch vorkommt: israélien.

2. Februar 2012

Pascal Boniface erhält den Prix Vauban 2011


Am 31. Januar 2012 erhält der Israelfeind, Gründer und Direktor des ebenso israelfeindlichen Institut de Relations Internationales et Stratégiques (IRIS), den 1973 gestifteten Preis für seine intellektuelle Integrität und für sein Werk, das beigetragen habe zur Förderung und Entwicklung der Verteidigung.

Sébastien Le Prestre Marquis de Vauban (1633 - 1707) dreht sich im Grabe um, der rotiert geradezu!

1. Februar 2012

Dear all, we have real Sibirian fairy-tale winter this year

Das schreibt eine Freundin und liefert dazu dieses Foto.
Für diejenigen, die sich den sibirischen Winter nicht erklären können: Der kommt durch die Klimaerwärmung, weil es wärmer wird, wird Energie abgezogen, sonst würde es ja nicht wärmer, und darum wird es kälter. So einfach ist das für jemanden, der in Physik aufgepaßt hat.

PI: Münchner Vorzeige-Imam Idriz ein Betrüger!

Ein Betrüger? Mag sein, ist sogar wahrscheinlich richtig, aber was wäre, wenn alle seine Titel tatsächlich erworben wären? Dann gäbe es die gleiche Lage, es hätte sich nichts geändert, und mit den neuen Erkenntnissen wird sich nichts ändern. Gegen diesen Mann und seine Islamisierung Deutschlands von Bayern aus schreibe ich seit Januar 2008 an, mit Belegen über seine Lügen, die bei seinem Namen beginnen und bei seinen Zielen enden. Alle wissen, mit wem sie es zu tun haben, man kann es im Internet nachlesen. Das hat den Verantwortlichen in den bayerischen Behörden und den Islamfreunden der deutschen Politik nicht gereicht, ihn aus dem Verkehr zu ziehen. Nutznießer in Politik und Medien Deutschlands werden sich ihre Geschäfte mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, mit Katar, mit Saudi-Arabien nicht durch Tatsachen stören lassen.

Der Islam gehört zu Deutschland!

Trotz Schwindel: Stadt vertraut Imam Idriz. Von Matthias Kristlbauer, Merkur-online, 8. Februar 2012