Am Samstag, den 15. September 2012, schreibt Richard Herzinger in der WELT seine Meinung zu den letzten Verbrechen von Muslimen, vom Sturm auf die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Khartum, von der "hoch gelobten Rede in Kairo" (
hochgelobten!) des zu der Zeit kein halbes Jahr im Amt wirkenden US-Präsidenten Barack Obama, vom Abzug der USA aus dem Irak, dem bevorstehenden Abzug der NATO aus Afghanistan, der Rolle der Regierungen Ägyptens und des Sudans in der Inszenierung der Verbrechen, der Zukunft Syriens nach dem Sturz Bashar al-Assads, über den antimuslimischen Film aus den USA und die Christenverfolgungen in der arabischen Welt. Sein oberstes Ziel dabei ist die Einordnung dieser Aktivitäten und Operationen in den Rahmen einer kulturübergreifenden "epochalen Konfrontation mit den Feinden der
offenen Gesellschaft". Dieses Leitmotiv steht am Anfang seines Kommentars, und es beschließt ihn. Damit ist wieder eine Chance zur Analyse vertan.