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15. August 2017

Frankreichs Regierung und Wissenschaft kämpfen gegen Phantome


Es vergeht kein Tag, an dem nicht in meinem Lokalblatt L'Indépendant und/oder im überregionalen Figaro der Nachweis geführt wird, daß weder Regierung noch Behörden, Regierungsinstitutionen, Wissenschaft und Medien Frankreichs dem Problem der Zerstörung ihres Staates und der Gefährdung seiner Bürger etwas Wirksames entgegensetzen, sondern erklären, man müßte mit dem Terror leben. Es bleibt dabei unklar, ob sie nicht wollen, dürfen oder können.

Updates
Wie einer in die Pizzeria rast und  doch den Rückwärtsgang betätigen will
Muslime der Ummah sind für Le Figaro Weltbürger

2. September 2025

Die Goethe-Universität wickelt den Islamismus ab


"Ich engagiere mich für Freiheitsrechte und die Prinzipien der Aufklärung". Von Stefan Laurin,

Viel Lärm um nichts! 
Frau Prof. Dr. Susanne Schröter möchte dem Islam nichts Böses antun.

31. August 2016

Die Illusion vom "Islam Frankreichs"


Es ist ein Elend anzusehen, wie europäische Regierungen sich immer wieder am Islam abarbeiten, ohne auch nur einmal diejenigen hinzuzuziehen, die durch jahrelange Studien und Aufenthalte in islamischen Ländern die Befähigung dazu haben. Inzwischen halte ich es für Absicht; denn in allen Ländern Europas gäbe es noch immer genug Alternativen. Die Bürger sollen nicht informiert werden.

16. September 2012

Der Islamismus? Antwort auf Richard Herzinger

Am Samstag, den 15. September 2012, schreibt Richard Herzinger in der WELT seine Meinung zu den letzten Verbrechen von Muslimen, vom Sturm auf die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Khartum, von der "hoch gelobten Rede in Kairo" (hochgelobten!) des zu der Zeit kein halbes Jahr im Amt wirkenden US-Präsidenten Barack Obama, vom Abzug der USA aus dem Irak, dem bevorstehenden Abzug der NATO aus Afghanistan, der Rolle der Regierungen Ägyptens und des Sudans in der Inszenierung der Verbrechen, der Zukunft Syriens nach dem Sturz Bashar al-Assads, über den antimuslimischen Film aus den USA und die Christenverfolgungen in der arabischen Welt. Sein oberstes Ziel dabei ist die Einordnung dieser Aktivitäten und Operationen in den Rahmen einer kulturübergreifenden "epochalen Konfrontation mit den Feinden der offenen Gesellschaft". Dieses Leitmotiv steht am Anfang seines Kommentars, und es beschließt ihn. Damit ist wieder eine Chance zur Analyse vertan.

21. November 2015

Die Kamikaze des Daech: Gott ist groß!


Jahr für Jahr berichte ich in meinen Artikeln über die Anstrengungen der westlichen Politiker, Medien, Kirchen und Organisationen, den blutigen Weg der Islamisierung Europas, Asiens und der gesamten Gesellschaft der Ungläubigen auf gar keinen Fall mit dem Islam in Verbindung zu bringen, "Islam ist Islam!" des Recep Tayyip Erdogan zu "Islam ist Frieden!" zu verbiegen, während immer neue Interpretationen versucht werden, und während man Israel zum Fall stempelt, in dem es da angeblich um Antizionismus und die Rechte der palästinensischen Araber geht, um den "israelisch-palästinensischen Konflikt." Inzwischen wird es bald langweilig!

Update. 
- Ein Universitätsprofessor aus Oran sagt, wie's ist!
- Der Terror wird verübt von Kelten, Friesen und Griechen!

9. Oktober 2012

Frankreich. Islam? Halb so schlimm! Fortsetzung


Ist es möglich, daß eine überregionale französische Zeitung wie der Figaro vollständig versagt in der Berichterstattung und Analyse der den Islam betreffenden Vorgänge in Frankreich? Ja, das ist nicht nur möglich, sondern es geschieht seit vielen Jahren jeden Tag.

Am 9. Oktober 2012 beginnt es damit schon auf der Seite Eins. Die Schlagzeile, la Une, lautet: Comment l'islamisme radical gangrène les prisons. Wie der radikale Islamismus die Gefängnisse vergiftet. Leitartikler Yves Thréard legt nach: Dire la vérité sur l'islamisme en prison. Die Wahrheit sagen über den Islamismus im Gefängnis. Die Schlagzeile kündet, daß der Figaro den "Islamismus" weiter differenziert. Es gibt demnach noch "radikalen Islamismus".

10. August 2017

Frankreichs Regierung und Medien kämpfen gegen Phantome


Le Parisien untertitelt sein Foto: "1980 geboren, stammt Hamoud B. aus dem Department Yvelines." Né en 1980, Hamou B. est originaire des Yvelines. Stattdessen stammt der Attentäter aus Algerien. Der Sender LCI weiß, daß er in Bezons wohnt, im Department Val-d'Oise.  Nichts Genaues weiß man nicht, und das am 10. August 2017, einen ganzen Tag nach dem Verbrechen.

16. Februar 2015

Islam. Versagen der polit-medialen Elite Europas


Es vergeht kein von Muslimen begangenes Verbrechen, ohne daß Politiker, hochrangige Vertreter von Kirchen und anderen öffentlichen Institutionen sowie Journalisten, die Intellektuellen der Gesellschaft, versagen. Statt sich an die Analyse zu begeben und daraus Handlungsvorschläge zu entwickeln, greifen sie in die Märchenkiste, entnehmen ihr Versatzstücke und ordnen sie neu.

16. Juli 2017

Keith Ellison oder: Warum Thomas Jefferson einen Koran kauft.

Ein aktualisierter Artikel, vom 7. Januar 2007. Oldie but Goodie!


Wenn man etwas über wirklich wichtige Ereignisse erfahren will, dann liest man besser nicht die Online-Auftritte der Mainstream Medien und deren bloggendes apokalyptisches und herzzerreißendes Personal, sondern man surft bei seinen Blogger-Freunden. Nicht nur, daß sie im Gegensatz zur deutschen Weltpresse exzellentes Deutsch und Englisch schreiben, ihre Beiträge informativ sind und flott geschrieben, sie speisen auch immer wieder neue Links ein von Sites, die sonst im weltweiten Web für manchen verschollen geblieben wären. Koslowski informiert die Editrix, und sie stellt einen in den USA bekannten Blog von Meryl Yourish vor, die über Israel, das Judentum, den Feminismus und andere kulturelle Themen schreibt. Great New Blog!

Update, vom 1. Juli 2017
Liebling der Muslimbrüder, der Nation of Islam und der Demokraten!

"Der Ellison-Betrug": Keith Ellison und die Nation of Islam. 30. Januar 2017

Update, vom 16. Juni 2020
Thomas Jefferson? Weg mit ihm!

9. Januar 2015

Le Figaro. Nicolas Barotte weiß, was Pegida will


Während die polit-mediale Elite Frankreichs bis zum Hals in islamgrün-rotbrauner $ch€i$$€ watet, während die Bürger, Christen, Juden, Muslime, Atheisten, Laizisten, im Kugelhagel fanatischer Muslime verrecken, gönnt sie sich zum Untergang in Regierung und Medien Personal, das ihr das Ende mit Märchen vom bösen Wolf verschönt.

8. Januar 2015

Michel Houellebecq sieben Jahre vorgezogen


Der Autor ist seiner Zeit gewöhnlich voraus, aber diesmal hinkt er ihr hinterher. Die auf Charlie Hebdo # 1177, am 7. Januar 2015, für 2022 angekündigte Feier des Ramadan wird auf 2015 vorverlegt. Das ist die polit-mediale Kaste Frankreichs und Europas den Muslimen als Wiedergutmachung für ihr Leiden unter den Reaktionen auf den Massenmord ihrer drei Glaubensbrüder an zehn Kuffar schuldig.

25. Februar 2013

Frankreich. Islamisierung mittels Lug&Trug. Teil 3


Im letzten Teil der Trilogie zum Buch Agissons avant qu'il ne soit trop tard. Le défi d'un imam. Islam et République. Handeln wir, bevor es zu spät ist. Die Herausforderung eines Imams. Islam und Republik, geht es um das Motto, um die Einleitung durch David Pujadas, den Interviewpartner des Imams, sowie darum, wie Imam Hassen Chalghoumi sich das Leben von Muslimen in Frankreich "im Angesicht der Islamophobie", "der Gewalt und der Gruppeninteressen" und anläßlich der "Herausforderung durch die Laizität" vorstellt. Dazu lüftet er ein wenig sein Geheimnis. Comment mieux vivre ensemble : pour un islam de France. Wie besser zusammenleben: Für einen Islam Frankreichs.

Update vom 10. Juli 2018
Todesdrohungen gegen Hassen Chalghoumi machen seine Lehre nicht besser.

9. Oktober 2012

Der fundamentalistische Islam in den Gefängnissen Frankreichs

Photo : Georges Merillon / Le Figaro Magazine

Dem Figaro liegt ein vertraulicher Bericht der nationalen Gefängnisverwaltung vor über die Verbreitung des islamischen Fundamentalismus in den Gefängnissen Frankreichs; demnach geben 442 Häftlinge zu größter Sorge Anlaß. In der Artikelüberschrift werden sie auf 400 reduziert, immerhin auf zehn Prozent weniger als im Text. Christophe Cornevin und Jean-Marc Leclerc nennen sie bereits im zweiten Satz ihres Artikels "Islamisten", auf daß ab sofort jeder wisse, daß es nicht um den Islam geht, sondern um seine Perversion. 78 Inhaftierte sitzen ein wegen terroristischer Anschläge und sechs muslimische Verbrecher der logistischen Unterstützung von Terroranschlägen wegen.

23. Februar 2013

Frankreich. Islamisierung mittels Lug&Trug. Teil 2


Die anderen fünf Männer sind Israelis.

Agissons avant qu'il ne soit trop tard. Le défi d'un imam. Islam et République. Handeln wir, bevor es zu spät ist. Die Herausforderung eines Imams. Islam und Republik. Titel (Seite 5). Vierzehn Jahrhunderte des Wissens und des Lichts (Seite 73). Eine Anleitung zur friedlichen Islamisierung Frankreichs.

Das Buch beginnt mit einer Lüge (Seite 7) und es endet mit einer (Seite 115), dazwischen liegen 107 Seiten Lug&Trug. Es folgt ein verlogenes Manifest von zehn Imamen aus aller islamischer Diktatoren Länder, Mali, Mauritius, Senegal, Komoren sowie aus den noch nicht mehrheitlich islamischen Regionen Lothringen und der Champagne. Die Herkunft von zwei weiteren Imamen wird nicht genannt, einer klingt marokkanisch, der andere schwarzafrikanisch. (Seiten 117 - 120) 

24. Mai 2018

Dore Gold: Hatred's Kingdom

Rezension von Hans-Peter Raddatz, 11. Juli 2003

Hatred's Kingdom - übersetzt: Königreich des Hasses. Mit seiner Überschrift will Gold jene wahhabitische Islamform kennzeichnen, die der saudischen Monarchie als Herrschaftsideologie dient und in den letzten zwei Jahrzehnten durch seine wachsende Gewaltbereitschaft aufgefallen ist. Immer häufiger tritt Saudi-Arabien seither als Finanzier und Drahtzieher von Terrorgruppen und -aktionen auf, wobei nicht zuletzt drei Viertel der Attentäter des 11. September aus diesem Land kamen und sich dabei auf den Koran beriefen. So stellt Gold den Wahhabismus, seine Geschichte und Entwicklung, ins Zentrum seiner Darstellung, und es lohnt sich, sie mitzuverfolgen.

Der wahhabitische Islam stützt sich auf eine extrem orthodoxe Tradition, die einen strengen Monotheismaus vertritt, und jede Abweichung unnachgiebig verfolgt.

24. März 2016

Europas Kampf gegen den Terror

Liebe Freunde!


Wie Ihr wißt, wohnen wir in Mipylarou, und da in der, statistisch gesehen, heißesten Stadt Frankreichs, 12 Kilometer entfernt vom Mittelmeer. Seit dem 20. März ist angeblich Frühling, und meine Herrin schaut jeden Tag nach, ob sie vielleicht endlich auf ihrem Balkon zu Mittag essen kann.

Update. Brüssel - was tun? Von Nicolaus Fest, 24. März 2016

23. März 2012

Frankreich. Mohamed Merah und die deutsche Qualitätspresse

Sehr geehrter Herr Dr. Minkmar,

Sie sind ja nicht einmal in der Lage, den Namen des Mörders korrekt wiederzugeben. Was soll man von solchen "Experten", "Analysten" und Besserwissern wie Ihnen halten? Ich sag's Ihnen: NICHTS! Ich verstehe Sie aber. Wenn Sie tatsächlich analysieren würden, wäre Schluß mit Inseraten der Emirate Airlines in der FAZ.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Gudrun Eussner

20. März 2022

Zum Gedenken an die Opfer der Verbrechen des Mohamed Merah


In Toulouse, am 19. März 2012, um 8 Uhr, massakriert der Glaubenskämpfer für al-Qaida Mohamed Merah den Rabbiner Jonathan Sandler, 30 Jahre, und seine beiden Söhne, Arieh, 5 Jahre, und Gabriel, 4 Jahre, sowie die Tochter Myriam, 4 Jahre, des Direktors der Schule Ozar-Hatorah Yaacov Monsonego. Morgen ist wieder Jahrzeit des im Namen des Islam begangenen Verbrechens, dem auch in Montauban, bereits am 15. März 2012, drei französische Militärs, zwei Muslime und ein Katholik, zum Opfer fallen: Stabsfeldwebel Imad Ibn-Ziaten, der Unteroffizier Abel Chennouf, Katholik, und der Soldat Mohamed Legouad. Der Name des Mörders der Militärs ist zunächst nicht bekannt. In seiner Trauerrede macht Staatspräsident François Hollande Abel Chennouf zum Muslim.

22. Juli 2016

Hans-Peter Raddatz: Mit dem Islam zurück in die totalitäre Zukunft?

Sprachregelungen auf dem neuen (alten) Sonderweg Deutschlands

Autoren, die sich mit den grassierenden Problemen des Demokratie-Abbaus und des Islam-Aufbaus in Europa befassen, wird von der Volkskulisse der öffentlichen Wortgewitter im Internet oft der Vorwurf gemacht, sich allzu akademisch und für den „einfachen Bürger“ schwer verständlich auszudrücken. Dies hängt vornehmlich damit zusammen, dass die Gründe für den bereits seit vier Jahrzehnten laufenden Zwangsimport der Muslime auf die Wurzeln der aufklärerischen Revolution zurückreichen, somit auch die links-rechten Extremismen enthalten, die einige Differenzierung verlangen und mit den kurzfristigen Mitteln der täglichen Event-Debatten kaum begriffen werden.

Es lohnt sich daher, einen Blick auf den Sprachgebrauch zu werfen, der in die Radikalisierung unserer Tage führte und den Islam zum zentralen Maßstab von Politik, Bildung und Gesellschaft machte.

Update unterm Text!

25. Juli 2016

Hans-Peter Raddatz: Das Dilemma der terrorfreien Immigration

Aus der Kultserie: Mit dem Islam zurück in die totalitäre Zukunft

Kaum war die Druckertinte auf dem unlängst erschienenen Pilotartikel der neuen Kultserie über den Islam, der in die totalitäre Zukunft zurückführt, getrocknet, da knallte auch schon das nächste Gewaltereignis ins westliche Haus, vorliegend ins Münchner Olympia-Zentrum. Der Pilotartikel hatte über die zwanghaften Sprachregelungen berichtet, die die herrschende Staatsideologie über den „Frieden des Islam“ entwickelt, um dessen Anhänger über den Hebel der Religionsfreiheit für den Koran zu einer sakrosankten Kraft für den im Zweifel gewaltsamen Strukturwandel in Deutschland und Europa zu machen. So ausgestattet, ließ sich am neuerlichen Praxisfall studieren, wie mechanisch die politmedialen Akteure die Sprachreflexe „in der Tat“ einsetzten und ihre islamozentrische Mentalität offenbarten.