22. Juli 2012

FOCUS im Widerschein der Illusionen

Da ist ein "e" zuviel, der Autor Harald Wiederschein ist ein Widerschein der versammelten Irrtümer westlicher Politiker und Medien über den Islam. Keine Ahnung, aber mitreden! lautet die Devise. Der FOCUS-Online-Autor schreibt ansonsten über die Raketenabwehr der NATO, "Top News" über Krähen, die Menschen angreifen, "Jogger und Radfahrer trifft es besonders", er berichtet über die Katastrophe des japanischen Kernkraftwerkes Fukushima Daiichi, die Zukunft ohne Öl usw. Bitte einfach den Namen googlen, und der bunte Abend ist gesichert.

Sein Irrtum geht los damit, daß er schon in der Überschrift seines Artikels nicht unserer Gesellschaft, sondern den Salafisten große Irrtümer unterstellt. "Ziel radikaler Salafisten ist eine Rückkehr zum 'ursprünglichen' Islam", untertitelt der FOCUS ein Foto dazu und dokumentiert Einverständnis mit den Ausführungen seines Autors. Der meint, nur die Salafisten unter den Muslimen träumten von einem islamischen Gottesstaat. Die Entwicklungen in Nordafrika und Ägypten sind anscheinend spurlos an ihm vorübergegangen. Dort träumen auch von Politikern des Westens zu "moderaten Islamisten" deklarierte neue Herrscher von der Einführung der Scharia, des Grundgesetzes des ursprünglichen Islam der ersten Sahaba. In Syrien sind sie eben dabei, diesen Zustand gewaltsam herbeizuführen

Die Salafisten stehen nicht "im Verdacht, ein Sammelbecken für gewaltbereiten Islamismus zu sein und Verbindungen zu Terrornetzwerken zu pflegen", sondern sie haben diese Verbindungen und sind stolz darauf. Das hat der Verfassungsschutz erkannt. Glaubenskämpfer aller Art, von der muslimischen Mutter, die im Kindergarten ihres Sohnes halal-Speisung durchsetzt über den Agitator in der Moschee bis zu Kämpfern mit der Waffe in der Hand oder dem Sprenggürtel sind ihre Helden und Vorbilder. Im Hamas Covenant, vom 18. August 1988, sind solche Taten in Artikel 15 ff. als Verpflichtung zur Befreiung Palästinas vom israelischen Staat festgeschrieben. Die Hamas ist eine Zweigstelle der Muslimbruderschaft, die sich nie davon distanziert hat. Eine solche Strategie gilt für die Eroberung des Westens, sie führt zum New Yorker 11. September 2001, zum Madrider 12. März 2004, zum Londoner 7. Juli 2005, zu den Aktivitäten der Sauerland-Gruppe und zum Verteilen der Koranbücher. "Legitimiert sehen sich die religiösen Fundamentalisten in erster Linie durch den Koran," meint der FOCUS-Online-Autor. Nein, sie sind legitimiert durch den Koran, die "konkreten Verhaltensvorschriften" gelten bis heute. Es ist den Gläubigen überlassen, sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten durchzusetzen. Näheres bestimmt das Projekt der Muslimbruderschaft, vom 1. Dezember 1982.

Es handelt sich beim Salafismus nicht um "Islamismus", die Salafisten folgen keiner "islamistischen Strömung", sondern der reinen Lehre des Korans, der Sunna, der Scharia. Die Handlungsaufforderungen sind in allen Sprachen, vom arabischen Original angefangen, bestens zu verstehen. Die Muslime lehren es uns täglich, da kann der "Islamismus"-Experte Dr. Asiem El Difraoui, von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), gern etwas vom schwierigen Verständnis einiger Passagen des Korans, vom Herausreißen aus dem Zusammenhang vorbringen. Sein Arbeitgeber vertritt die Interessen der mit den arabischen Staaten strategisch, außen- und innenpolitisch sowie geschäftlich verbundenen deutschen Regierung und Unternehmen. Sie müssen sich den Islam schönlügen, denn die öffentliche Anerkennung der Tatsachen würde seitens der Politik und Wirtschaft zu unabsehbaren Folgen führen. Dann lieber die absehbaren Folgen, die zunehmende Islamisierung unserer Gesellschaft, die sukzessive Aufhebung von Freiheit und Demokratie. Mit beiden können die meisten Deutschen eh nicht viel anfangen.

Es ist zwecklos, ihnen die Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Tilman Nagel, von Prof. Dr. Egon Flaig, Dr. Hans-Peter Raddatz und anderen Orientalisten und Historikern zu referieren, hinzuweisen auf der Muslime eigene Äußerungen zum Thema, von Imamen, Herrschern, Muslimfunktionären, sie wollen den Tatsachen nicht ins Auge sehen. Dazu dienen ihnen Wissenschaftler wie Dr. Asiem El Difraoui, der im Januar 2011 einen Eindruck von seinen Fähigkeiten gibt, die Entwicklungen in Ägypten einzuschätzen: "Eine gewisse Stabilität ist übrigens auch im Interesse Ägyptens. Der Tourismus ist für das Land eine enorm wichtige Einnahmequelle, auf die niemand verzichten will. Auch nach einem Sturz Mubaraks wird sich vielleicht zunächst nicht fundamental viel ändern. Aber es gibt Hoffnung auf mehr Demokratie." Ein Wissenschaftler, der eine solche Äußerung tut, geht mit dem typischen Rüstzeug des Institut d'Etudes Politiques ("Sciences Po"), Paris, daran, die Vorstellungen vom Islam dem Bedarf der Arabienpolitik Frankreichs und der EU anzupassen. Er kennt den Islam genau, und in der typischen Art des fordernden Muslims erklärt er, was wir zu tun haben: "Auch die Europäer müssen bereit sein, mit dem politischen Islam zu kooperieren, wenn er demokratische Ansätze verfolgt." Europäer müssen dieses&jenes, darunter tut es auch US-Präsident Barack Obama in seiner Kairoer Rede, vom 4. Juni 2009, nicht. Er wirft mit "müssen", "wir müssen", "sie müssen", nur so um sich. Das hat er mit dem Salafisten Prof. Dr. Tariq Ramadan gemein, der die im Islam üblichen Anordnungen gibt, Anweisungen, was die Unterworfenen zu tun haben. Muslime herrschen, sie werden nicht beherrscht, und an demokratischen Regeln einer Gesellschaft haben sie kein Interesse, sie widersprechen dem Islam. Von Menschen gemachte Gesetze sind nur soweit zu befolgen, wie sie den Gesetzen Allahs nicht widersprechen, im Zweifelsfall gelten sie nicht. Prof. Dr. Tariq Ramadan erklärt es seinen männlichen und weiblichen Zuhörern, wo immer er sie trifft.

Ehe jemand nun meint, hinterher sei man immer schlauer: Zahlreiche Experten haben den Verlauf der Revolutionen in Nordafrika und in Ägypten richtig vorausgesagt, es ist nicht schwer, wenn man unverstellten Blickes und désinteressé darangeht, die 1400-jährige Geschichte des Islam im wesentlichen kennt und aufmerksam Zeitung liest. Tourismus beispielsweise ist im Islam keine Kategorie, die positiv zählte, im Gegenteil, Tourismus in einem islamischen Staat bedeutet, daß Muslime den Ungläubigen zu Diensten sind, vom Hotelier bis zum bezahlten Ahmed für ein paar schöne Stunden der eben pensionierten Studiendirektorin aus Köln-Kalk. Touristen trinken obendrein Alkohol, sie sind den Muslimen verachtenswert in vieler Hinsicht. Erinnert sich noch jemand an die Trauungen auf den Maldediven, wo die Muslime in ihrer lokalen Sprache statt Segenswünsche nur Verachtung über das Paar ausschütteten?

Noch am 23. Mai 2012, im tiefsten "arabischen Winter", vermittelt Dr. Asiem El Difraoui im Funkhaus der Deutschen Welle (DW) Wissenschaftlern und Studierenden, von der DW bebildert mit einer jungen Muslimin im Hijab, sein Märchen, in dem der Islam kaum eine Rolle spielt, und der vom letzten Redner, Prof. Dr. Michael Krzeminski, Dekan der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, umschrieben wird als "andere kulturelle und politische Aspekte". Im September 2012 soll man die Referate in Buchform erhalten. Dann ist Syrien mit Hilfe der USA und der EU bereits unter sunnitischer Verwaltung, folgt dem Koran, der Sunna und der Scharia. Vielleicht hat es Bashar al-Asad in die Emigration geschafft, sicher ist es nicht.

Die Position der im FOCUS-Artikel genannten Dr. Mariella Ourghi, Ehefrau des Universitätskollegen Dr. Abdel-Hakim Ourghi, ist bereits an den Titeln ihrer Veröffentlichungen zu erkennen. Sie geht allerdings subtiler vor als Dr. Asiem El Difraoui, wie man an einem ihrer Artikel in der Süddeutschen Zeitung, vom 26. März 2008, lesen kann, wo sie sich mit dem Spruch des Mahmud Ahmadinejad über das Auslöschen Israels von der Landkarte auseinandersetzt: isra´il bajad az safhe-e ruzgar mahw schawad, diesen Spruch nicht wie Prof. Dr. Katajun Amirpur interpretiert, aber zum Schluß erklärt, Revolutionsführer Ali Khamenei habe sich bemüht, die Aussage zu relativieren: "Gerade die Mahdi-Visionen des Präsidenten stießen in weiten Kreisen des Klerus - auch des politisch engagierten - auf harsche Kritik. Doch selbst dies dürfte wenig daran ändern, dass sich Ahmadinedschad als Agitator des eschatologischen Kampfes begreift. Eine Majorität der iranischen Bevölkerung hingegen kann damit wohl kaum etwas anfangen."

Das ist die Fehldeutung der Zustände im Iran, wo eine Mehrheit der Bevölkerung sehr wohl etwas mit dem Mahdi-Glauben anfangen kann, wie man beispielsweise auf dem Blog MahdiWatch, von Timothy R. Furnish, in zahlreichen Artikeln nachlesen kann, und auch Dr. Mariella Ourghi unterstelle ich, daß sie es weiß. Sie weiß auch, daß Koransure 2:256 nur für die Bekehrung zum Islam gilt, und daß heute mit der Fehlinterpretation Ungläubige hinters Licht geführt werden sollen ob der Toleranz des Islam, was sie somit tut: "So spricht Vers 256 der zweiten Sure ausdrücklich davon, dass niemand gezwungen werden darf, eine bestimmte Religion anzunehmen." Stattdessen heißt es: "Es sei kein Zwang im [!] Glauben. Klar ist nunmehr unterschieden das Rechte vom Irrtum; und wer den Taghut (die Götzen der heidnischen Araber, eigtl. 'Ober-Rebell') verleugnet und an Allah glaubt, der hält sich an die Handhabe, in der kein Spalt ist; und Allah ist hörend und wissend". Im nächsten Vers, Sure 2:257, wird es erklärt: "Allah ist der Schützer der Gläubigen; Er führt sie aus den Finsternissen zum Licht. Die Ungläubigen aber - ihre Schützer sind die Taghut; sie führen sie aus dem Licht in die Finsternisse; jene sind des Feuers Gefährten und verweilen ewig in ihm."

Das Verhalten der Muslime auf ihren Eroberungszügen wird nicht abgedeckt durch diese Verse. Regelungen dazu findet der islamische Glaubenskrieger in Sure 8 Die Beute. Selbstverständlich kommt dann die Interpretation des Begriffes Jihad als "oft eine moralische Anstrengung". Was die eroberten Völker angeht, so haben sie mit dem "Kleinen Jihad" zu tun, der Machterweiterung des islamischen Herrschaftsgebietes unter dem Vorwand der Ausbreitung des Glaubens, der sie unterjocht, zu vogelfreien Menschen macht, die sich von Jahr zu Jahr mit Kopfsteuer einigermaßen Sicherheit erkaufen können, die aber jederzeit von Muslimen aufgehoben werden kann. Die Geschichte ist voll von Beispielen. Bei Dr. Mariella Oughri jedoch ist der Jihad einzig Verteidigungskrieg in dem Sinne, wie wir Verteidigungskrieg definieren.

Im Koran erscheint die Wurzel qtl = töten mit allen Ableitungen 187 mal, davon 25 mal im Imperativ: "Und tötet sie, die heidnischen Gegner, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!" (Sure 2:191). Wenn man bedenkt, daß von Mohammeds Lebzeiten bis zu Karl Martell, Poitiers 732, niemand die Neu-Muslime vertreibt, sondern diese die angestammten Christen und Juden, dann wird die Heuchelei deutlich. Der Koran sagt es an anderer Stelle: "Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben." (Sure 9:5) Wer vertreibt also wen?

Widerstand gegen die Mongolen, die Kolonialherren, die europäischen Besatzer, die Gründung des Staates Israel sind keine Gründe für den Glaubenskrieg, der Grund für den Glaubenskrieg ist der Koran. Die Selbstmordattentate schiebt Dr. Mariella Oughri ebenfalls weg vom Islam. Sie unterstellt "möglicherweise" christliche Einflüsse. Die Wissenschaftlerin kann bei ihrem Thema, dem schiitischen Mahdi-Glauben, über den sie promoviert hat, niemandem weismachen, daß sie die christlichen Märtyrer nicht studiert und gefunden hat, daß auch der Begriff Märtyrer im Christentum eine völlig andere Bedeutung hat.

Der FOCUS-Autor referiert nun seine Ansicht über die Scharia. Er scheint ein Buch darüber gelesen zu haben. Einige Zeitungsartikel über die Schariaregelungen in Saudi-Arabien, Katar, im Iran hätten ihm Erkenntnisse gebracht darüber, daß es nicht darauf ankommt, daß es sich in unterschiedlichen islamischen Herrschaftsbereichen um unterschiedliche Gesetze handelt. Das ist auch die Erklärung dafür, daß die Salafisten in noch-nicht-islamischen Staaten nicht klar verkünden, was sie darunter verstehen. In Saudi-Arabien oder im Iran hingegen besteht darüber kein Zweifel. Schön sind die "vertrauenswürdigen Vermittler" in diesem Zusammenhang. "Vertrauen" ist keine Kategorie im Islam, nirgends. Es ist eine Machtfrage unter den Religionsgelehrten und den Machthabern der islamischen Welt, wessen Auslegung gilt. Salafisten im Westen können damit nicht dienen.

"Mit dem frühen Islam haben die Vorstellungen moderner Fundamentalisten oft nur wenig gemein. Ein Großteil ihrer Vorstellungen sind erst in der Neuzeit oder der Gegenwart entstanden," zitiert Harald Wiederschein die Wissenschaftlerin. Es ist kein Zufall, daß sie nicht eine einzige in der Neuzeit angeblich entstandene Vorstellung benennt; denn dann hätte sie sofort widerlegt werden können. Die Salafisten im Westen können alle ihre Vorstellungen aus dem Koran, der Sunna, der Scharia und vor allem aus der 1400-jährigen Geschichte des Islam belegen, jeder nach Gutdünken, jeder danach, wie es seiner Predigt und/oder seiner Vorstellung von Gewaltanwendung dient. Die Rückkehr zur reinen Lehre wird deshalb nicht gelingen, weil es sich beim Islam nicht um eine Religion, sondern um eine totalitäre Politideologie mit unterschiedlichen Strömungen handelt, ähnlich dem National- und dem Internationalsozialismus. Der Kampf um die Vorherrschaft innerhalb der muslimischen Welt kommt immer zuerst, die Religion ist der Vorwand fürs Volk. Stalin hat zuerst Trotzki beseitigt, anstatt daß beide gemeinsam dem Sozialismus zum Sieg verholfen hätten, Adolf Hitler hat Ernst Röhm ausgeschaltet, es ist systemimmanent.

Zum Schluß des Artikels wird die alte Mär von der Rolle des Islam in Kunst und Wissenschaft aufgewärmt: "Erst diese Flexibilität sowie seine Toleranz anderen Religionen und Kulturen gegenüber ermöglichten ihm einst seinen Aufstieg und die Blüte in Kunst und Wissenschaft, wie sie aus dem alten Damaskus, Bagdad oder Andalusien überliefert ist." Das ist beim Stand der Forschung nun schon frech; denn die islamischen Herrscher haben sich der Juden, der Christen und der Zwangskonvertierten bedient und sich ihre Werke angeeignet. Der Architekt und Erbauer zahlreicher Moscheen Koca Mimar Sinan Agha (um 1490 - 1588), Sohn christlicher Griechen, mit 12 Jahren in die Janitscharentruppe gesteckt, sei ein Beispiel für viele. Seine Bauten hat er der Hagia Sophia nachempfunden.

Aber es ist die Art der Muslime, die Geschichte umzuschreiben, was Palästina angeht, so haben die Juden dort inzwischen gar keine Wurzeln mehr, die UNESCO unterstützt die Araber bei dieser Neuschreibung der Geschichte. In meinen Archiven der alten Website und dieses Blogs finden sich dazu reichlich Artikel.

Für alle, die Tariq Ramadan verehren, biete ich noch einen Text über seinen Großvater Hassan al-Banna, den Gründer der Muslimbruderschaft und Salafisten. Der Enkel hat die kompromittierenden Äußerungen im Zuge der Machtergreifung der Muslimbrüder von seiner Website entfernt. Zum Glück habe ich den Auszug aus der Eloge "In the Middle of the Night", am 7. März 2007, als Kommentar zu einem Artikel von Daniel Pipes gepostet, so sieht man, daß Hassan al-Banna wie die ersten Sahaba hat leben wollen, und Tariq Ramadan zeigt, daß es die richtige Richtung ist. Peinlich heute, da die westlichen Politiker, allen voran die USA, auf "moderate Islamisten" eingestimmt sind.

... It is Ustadh Umar Al-Tilmisani, an old time student and travelling companion of Imam Hasan Al-Banna who provides us with this story. The attitude of his master was enough to move him to tears. It exemplified the personality of Hasan Al-Banna: light-giving faith, a deep spirituality, personal discipline, gentle and soft with his fellow human beings. Umar al-Tilmisani wrote it and said it again and again, as I had heard stories of this kind from my father, Dr. Saïd Ramadan, his son-in-law and my mother, Wafa al-Bannâ, his eldest daughter.

The secret of Hasan Al-Banna was the quality of his faith and the intensity of his relationship with God. Anyone who had ever been in contact with him perceived and experienced this. He lived as had the first Sahaba - following the path of the Prophet (may the peace and blessings of God be upon him). ...

More of this kind to be read on his web site: http://www.tariqramadan.com/article.php3?id_article=0203&lang=en (Der Artikel ist nicht mehr online. Ich habe ihn gespeichert und kann ihn bei Interesse verschicken.)

Was der Weg des Propheten war, das haben Millionen am eigenen Leibe erfahren. Große Irrtümer haben die Salafisten nicht begangen, damals nicht, und heute auch nicht.

Siehe auch: Großer Taqiyya-Artikel im Focus. PI, 22. Juli 2012
(mit Links zu Interviews, zu Literatur und einem Video sowie guten Kommentaren)