19. August 2020

Das Schaf zur Zeit des Coronavirus 8

Liebe Freunde!

Coronavirus - Perpignan : "La Covid-19 tue toujours dans les Pyrénées-Orientales et les cas positifs sont détectés dans tout le département". Propos recueillis par Thierry Bouldoire, 
HUGUES AUMAÎTRE 
Im Indépendant nur noch in Großbuchstaben! 3. September 2020

Ich habe lange zum Himmel gefleht, und endlich wurde mein Blöken erhört: Perpignan hat einen Gott in Weiß: Dr. HUGUES AUMAÎTRE, Chef der Abteilung für infektiöse und tropische Krankheiten des Krankenhauszentrums St-Jean, in Perpignan. Er ist Präsident des Verbandes der Infektiologen Frankreichs. "Covid-19 tötet noch immer in den Ost-Pyrenäen, und die positiven Fälle werden im ganzen Departement entdeckt," erklärt ER dem Chefredakteur des Indépendant Thierry Bouldoire.

Update, vom 20., 22. und 23. August 2020 sowie vom 2. und 3. September 2020
Die Götter in Weiß widersprechen sich in ihren eigenen Lügen. Lügen will halt gelernt sein! 😁😁😁
Emmanuel Macron will gezieltes Wegsperren von Bürgern!
Prof. Dr. Stefan Homburg belegt in 11:18 Minuten den Irrsinn der Maßnahmen gegen Covid-19.
Von 80 in HH untersuchten Coronavirus-Toten hatten nur zwei keine bedeutende andere Krankheit.
Dr. Bodo Schiffmann: Das Ende der Pandemie
Sind die Tests auf Covid-19 ungeeignet? 90% der getesteten Personen sind nicht ansteckend!
In den Ost-Pyrenäen sind 6 im Krankenhaus, davon 2 in Reanimation. Stand: 2. September 2020

"Am 18. August 2020 zählt das Departement Ost-Pyrenäen 5 Patienten im Krankenhaus wegen Covid-19, davon 1 in Reanimation. Nach dem Krankenhausaufenthalt sind 282 Patienten nach Hause ent-lassen worden. Zur selben Zeit sind seit Beginn der Epidemie 34 Personen im Krankenhaus ver-storben [der letzte am 5. Mai 2020!]." Statistiques et cas Coronavirus COVID-19 Pyrénées-Orientales.

Das ist nun überholt, die Statistik wird es aber sicher bald notieren: Der 35. Patient an/mit Coronavirus ist gestern im Krankenhaus gestorben. Das ist dem Lokalblatt einen Aufmacher wert! Wer war dieser Patient? Das Blatt, das sonst immer präzise das Alter von Tätern und Opfern angibt, begnügt sich mit "un octogénaire", ein Man in den 80ern. Darf ich raten? Er war eher 88 als 81 Jahre alt. Seine Krankheiten werden nicht genannt, es wird vorgegeben, daß der alte Herr an der Epidemie verstorben ist, blök! 

"Ist der Tod, in Perpignan, eines Mannes in den Achtzigern, an diesem Dienstag, das Zeichen eines heftigen erneuten Ausbruchs des Coronavirus in den Ost-Pyrenäen?" 

Die Einlieferungen ins Krankenhaus wären angestiegen, am Dienstag sind  in Perpignan zwei Patienten in Reanimation. Im Departement wurden am Montag um die 20 mit dem Virus infizierte Personen entdeckt, davon nur ein Ehepaar, das nicht in unserem Departement wohnt, sondern auf der Île-de-France. Das Worldometer zeigt, daß es seit Tagen in ganz Frankreich [!] 384 ernsthaft an/mit Coronavirus erkrankte Patienten gibt, Two Days Ago, Yesterday, Now

HUGUES AUMAÎTRE fordert das allgemeine Tragen der Maske sowie Tests im ganzen Departement. Letztere dienen dazu, Angst und Schrecken nicht weniger werden zu lassen. Die Hysterie im Volk muß bis zum großen Geschäft mit den Impfstoffen aufrecht erhalten bleiben. Nebenbei äußert er sich abfällig über Professor Didier Raoult, dessen Namen er nicht in den Mund nimmt:  "Es ist fünf Monate her, daß wir die Pandemie entdeckt haben, jetzt ist es nicht nötig, im Kaffeesatz zu lesen oder auf den Marseiller Professor zu setzen."

Die Verordnung des Tragens von Masken in den Betrieben begrüßt Dr. HUGUES AUMAÎTRE, sie wäre der Epidemie angepaßt. Nach der Sommerpause bestünde die Gefahr, daß die Leute ihre Kollegen wie auch ihre Nachbarn oder ihre Familien ansteckten. Die Anordnungen für die Schulen hält er für unzureichend, nicht der Epidemie angemessen; er hofft auf Verbesserungen bis zum Schulbeginn.

Die Kosten für die von den Unternehmen zu bezahlenden Masken am Arbeitsplatz kümmern Dr. HUGUES AUMAÎTRE nicht. L'Indépendant bringt dazu einen Artikel über die Confiserie du Tech, in Cabestany, die seit dem 17. März Masken für ihre Belegschaft vorschreibt. 30 000 € / Jahr kostet das.

Den Jakobinern in Paris gibt er einen Hinweis auf eine weitere strafbewehrte Verordnung: Eine Frau, die positiv getestet worden sei, hätte sich geweigert, in Quarantäne zu gehen. Die Ratschläge würden nicht ausreichend befolgt. Hier könnte sich eine Möglichkeit auftun, zusätzlich Strafen zu verhängen und Geld in die leeren Staatskassen zu spülen. Herrliche Kommentare unter dem Interview!

"Auf dem Rücken von Covid geht alles!"
"Nein, der Mann ist nicht an Covid gestorben, sondern er hatte welche andere Krankheit auch immer!"
"Durchschnittsalter der Vertorbenen 85 Jahre? Welch ein Drama, so früh zu sterben!"
"Selbst ohne Impfung gibt es durch Covid-19 keine Übersterblichkeit"
"Hört Professor Raoult, auf CNEWS, und Ihr versteht, daß uns nicht alle Angst einjagen!"

Zur Übersterblichkeit EUROMOMO: Nie wurde in den letzten fünf Jahren in Europa in den zwei Wochen weniger gestorben als in der 32. und 33. Woche 2020! Man beachte bitte die blaue Linie!

Professor Didier Raoult ist Direktor des Instituts für infektiöse Krankheiten des Universitätskrankenhauses Marseille (IHU Méditerranée Infection).

Es ist heutzutage nicht selbstverständlich und ehrt den Indépendant, daß er darunter den Artikel über eben den Marseiller Professor setzt, der am Mittwoch, 19. August 2020, auf CNEWS zu Wort kommt: "Je mehr man in Panik gerät, desto weniger gut heilt man die Leute". CNEWS, 19 août 2020, 9h48

"Gemäß Didier Raoult ist diese Krankheit nicht tödlicher als die andern"
Coronavirus : selon Didier Raoult “cette maladie n'est pas plus mortelle que les autres”
L'Indépendant, 19 août 2020. Les commentaires (50), 19h00

"Vom Fernsehsender CNEWS diesen Mittwoch, 19. August, eingeladen, richtet der Marseiller Professor einen Appell an den Kampfgeist der medizinischen Behörden im Angesicht eines 'wahnsinnigen' Wettrennens auf den Impfstoff gegen Coronavirus."

Von Wahnsinn kann man durchaus sprechen, wenn man liest, daß die EU für einen Impfstoff, der tatsächlich wirkt, eine Prämie zahlen will. Es geht um Impfungen um jeden Preis, es geht um einen Markt von 100 Milliarden Dollar; sie sollen 40 Milliarden Dollar Gewinn bringen.

COVID-19 vaccine players will split $100B in sales and $40B in profits, with Moderna leading the way: analyst, by Arlene Weintraub, FIERCE Pharma, August 13, 2020 8:19am

"Didier Raoult: 'Das ist nicht mehr dieselbe Krankheit wie im Februar oder im März'"
Didier Raoult : «ce n'est plus la même maladie» qu'en février ou en mars.
CNEWS, 19 août 2020, 11h17 (Vidéo 45:37)

"Gemäß dem Professor sind die aktuellen Formen der Covid-19-Fälle sehr viel 'glimpflicher'. Es gibt 'überhaupt keine Störungen der Blutgerinnung mehr', und 'die Zahl der Einlieferungen ins Krankenhaus ist sehr viel geringer,' schätzt er ein." 

Über das Gerinnen von Blut mögen Ärzte urteilen, was die Zahl der Einlieferungen ins Krankenhaus angeht, braucht man nur die Zahl der im Worldometer ausgewiesenen ernsten Fälle zu vergleichen mit der Zahl der angeblich "aktiven Fälle", Active Cases. Beispiel Frankreich, am 18. August 2020: 
106 751 aktive Fälle : 384 ernste Fälle. Es sei denn, Active Cases hieße etwas anderes, als daß an/mit Coronavirus erkrankte Patienten gemeint sind. In ganz Deutschland gibt es 224 ernste Fälle.

Vincent Jappi, Twitter, August 19, 2020, 11:21
@VincentJappi
@CNEWS
Laurent Mucchielli:
Behind the French Controversy Over the Medical Treatment of CoViD-19-The Role of the Pharmaceutical Industry.

Die Folgen dieses schändlichen Treibens der Zentralregierung Frankreichs schildert der Stellvertretende Chefredakteur des Figaro Yves Thréard im Leitartikel, vom 18./19. August

Vérité démasquée, "Enthüllte Wahrheit". Zu vermeiden sei ein zweites totales Wegsperren aller Bürger, das wäre verheerend für die Wirtschaft Frankreichs. Verwirrung hätte die Geister ergriffen, die Angst steige, und die Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Aktivitäten müsse darunter leiden. Zwar sollte das Tragen von Masken die Regel sein, aber jedes Departement, jede Gemeinde, jeder Berufszweig und jeder Betrieb sollten die Maßnahmen an ihre Gegebenheit anpassen, an ihre Bürger, ihre Mitarbeiter, an deren Bedingungen und Belastungen. Die Franzosen wären doch nach allen Umfragen mehrheitlich einverstanden mit Masken. "Also, warum ihnen nicht zuhören, ihnen, die im allgemeinen so mißtrauisch sind?"

Tja, lieber Herr, dann ergäbe sich umgehend eine Lage, die dazu führt, daß Angst und Schrecken und das hysterische Herbeisehnen des Impfstoffs wie weggeblasen wären. Jeder an seinem Ort könnte sehen, daß die Maßnahmen der Regierung und ihre kritiklose Verbreitung durch die Medien, in den letzten Wochen, größtenteils Propaganda waren, um das ganze Volk in Schach zu halten bis zum Tag, an dem endlich das große Geschäft mit dem Impfstoff anrollen kann. Jeder an seinem Platz würde sich in Ruhe informieren und sehen, daß Impfung gegen Covid-19 nicht nötig ist, weil unser übler Winzling vom letzten Frühjahr längst Leine gezogen ist. 

Nun mögen die Medien entscheiden, ob sie noch länger dazu aufrufen wollen, die Bürger und die Wirtschaft Frankreichs vollends zu zerstören, oder ob sie über die Fakten informieren.

Daten für Frankreich, am Mittwoch, 19. August 2020. Le Figaro, 19 août 2020, 19h00:

In 24 Stunden 3 776  Infizierte mit dem neuen [!] Coronavirus zusätzlich verzeichnet. 4 806 Patienten mit Covid-19 sind gegenwärtig im Krankenhaus, 17 weniger als am Dienstag, davon 374 in Reanimation (gegenüber 380 am Vorabend). In den letzten 24 Stunden sind 162 an/mit Coronavirus Erkrankte ins Krankenhaus eingeliefert worden, und 17 Patienten sind verstorben.

Update, vom 20. August 2020

Während L'Indépendant aufmacht mit den Allgemeinmedizinern, die sich in Schlachtordnung aufgestellt hätten, Covid : les généralistes des P.-O. en ordre de bataille, während der Medizin-Funktionär Dr. Sylvain Pavageau "allzeit bereit, immer bereit" ist, il répond présent, während die Bürger Tests auf Coronavirus "hinnehmen, erleiden" müssen, und das Virus alle infiziert, die nicht bei Drei auf den Bäumen sind, weist der Gott in Weiß in diesen Kriegszeiten diejenigen an, die leichte Symptome der Krankheit verspüren, nun nicht gleich in die Covid-19-Notaufnahme zu rennen, sondern zu ihrem behandelnden Arzt zu gehen.

Dort können die tödlichen Viren, an denen erst vorgestern ein Mann in den Achtzigern verstorben ist, der letzte seit dem 5. Mai 2020, gern verbreitet werden, dort, wo man nicht einmal auf die Toilette darf, weil das Virus so gefährlich herumfliegt, da ist die Anlaufstelle der an Covid-19 erkrankten Patienten.

Anonyme55184 
Encore une réponse de notre grand savant et très compétent spécialiste dans tous les domaines... 
A mourir de rire...

"Noch eine Antwort unseres großen Gelehrten und sehr kompetenten Spezialisten in allein Bereichen Zum Totlachen ..."

Ich habe das nicht mit meinen Klauen in die Kommentarspalte gekloppt, ich schwör's, blök!

"Im Angesicht von Covid-19 erwägt Macron gezielte Wegsperren [Plural]"
Face au Covid-19, Macron envisage des reconfinements ciblés. 
Par François-Xavier Bourmaud, Le Figaro, 20 août 2020, 10h00 et 15h00

"In einem Gespräch mit Paris Match lehnt der Präsident ein neues allgemeines Wegsperren ab, um 'erhebliche Kollateralschäden' zu vermeiden. ... Gegenüber der Bedrohung kommt die Hypothese eines erneuten Wegsperrens auf: «On ne s'interdit rien». "Wir versagen uns nichts." Wie wäre es mit den renitenten, verantwortungslosen Corona-Leugnern? Ab, in die Urne, Probeliegen, blök!

Was bildet sich dieser Mann ein, den Bürgern mal eben seine Überlegungen mitzuteilen, ob er ihnen allen zum zweiten Mal vollständig ihre Freiheit nimmt, oder nur denen, die für die Wirtschaft nicht wichtig sind, den EHPAD-Insassen, den Rentnern? Wer ist der, der so über diejenigen befindet, durch die er überhaupt erst ist, wer und was er ist? Welcher Größenwahn!

4 771 Infizierte sind neu entdeckt, und 12 Menschen in den letzten 24 Stunden an/mit Coronavirus gestorben. 149 Patienten sind im Krankenhaus. In den 1 029 Krankenhäusern Frankreichs liegen
4 748 an/mit Coronavirus Kranke. Könnte das mal jemand in Bezug setzen zu den 65,3 Millionen Einwohnern des Hexagons und endlich aufhören mit der Hysterie? Es sind 0,00727 %.

Welche Krankheiten hatten die 12 Verstorbenen? Sind sie vielleicht daran gestorben? Wie alt waren sie? Warum ist im Worldometer die Zahl der ernsten Fälle seit Tagen immer gleich? 384, während sie sich für Deutschland jeden Tag ändert?

Das zum Greifen nahe 100-Milliarden-Dollar-Geschäft mit dem Covid-19 ist in Gefahr!

Infectious Covid-19 mutation may be 'a good thing', says disease expert Paul Tambyah.

"Das könnte gut sein, daß man ein Virus hat, das ansteckender aber weniger tödlich ist. ... 'Es ist im Interesse des Virus, mehr Menschen zu infizieren, sie aber nicht zu töten, weil ein Virus für Nahrung und Schutz vom Wirt abhängt, sagte er." Le Figaro greift das Thema auf: "Haben die Mutationen die Epidemie verändert?" und "Covid-19: Das Paradox einer Epidemie, die fortschreitet, ohne schlimmer zu werden". Das muß den Big Pharma Alpträume verschaffen, aber es gibt gleich die Lösung: "Die Impfung gegen Grippe, eine Waffe der massiven Vorsicht im Fall einer zweiten Welle".

Nix Genaues weiß man nicht, "man befürchtet, zwei Epidemien gleichzeitig zu haben, eine Twindemic, das wäre dramatisch für das Gesundheitssystem." Dann werden die Impfstoffe gegen Covid-19 halt gegen die Grippe eingesetzt, Hauptsache, das Geschäft wird nicht gestört, blök!

Jetzt wird die Trommel gerührt für die Impfung gegen Grippe, und das auf dem Hintergrund der Drohungen des Staatspräsidenten, die Schafe Frankreichs wegzuschließen.

Die Herrschaft des Terrors darf nicht enden!

Update, vom 3. September 2020

"4% der Tests in den Ost-Pyrenäen sind positiv"
Coronavirus : "4% des tests sont positifs dans les Pyrénées-Orientales", par Thierry Bouldoire

"Für Dr. HUGUES AUMAÎTRE, Chef des Dienstes für Infektions- und Tropenkrankheiten des Krankenhauses von Perpignan, ist das das Zeichen einer immer stärkeren Zirkulation des Coronavirus. Mehr als 7 000 Personen sind in den Ost-Pyrenäen seit Ende August jede Woche auf Covid-19 getestet worden." Stattdessen ergeben mehr Tests mehr mit Covid-19 Infizierte.

"Die PCR-Tests ungeeignet gegen die Epidemie? 
'Bis zu 90% der getesteten Personen wären nicht ansteckend'"
Coronavirus - Les tests PCR inadaptés contre l'épidémie? 
"Jusqu'à 90% de personnes testées ne seraient pas contagieuses"
Wenn schon das große Geld mit den Impfungen auf sich warten läßt, soll wenigstens die Kasse klingeln mit dem Verkauf nutzloser [!] Masken und Tests, die unterschiedslos alles plattmachen, was auch nur drei Viren auf sich vereint. Und das Erzbistum verdient auch; denn im Parc Ducup ist bis vorläufig zum 31. Dezember 2020 ein Hotel gemietet, in dem sich Covid-19-Positive freiwillig [!] internieren lassen können, wenn sie keine Angehörigen haben, die sie in ihrer Quarantäne versorgen. Ja, jeder, der dem Dr. HUGUES AUMAÎTRE in die Fänge gerät, ist des Wegsperrens!

Alle Masken bieten keinen ausreichenden Schutz. Selbst gebastelte Stoffmasken sind völlig sinnlos. Studien dazu hier: Mask Facts. Association of American Physicians and Surgeons, June 1, 2020

Frankreich ist ein Irrenhaus, in dem die Patienten als GROSSBUCHSTABIGE Chefs gelten, blök!

Meine Herrin will ihr Leben und ihre Freiheit zurück von den Jakobinern in Paris, deren Präsident sich mal eben mit einem Journalisten von Paris Match darüber unterhält, daß er überlegt, ob er alle oder nur einige wieder vollends ihrer Freiheit beraubt, der mit denjenigen, die ihn gewählt haben, umgeht, als wären sie sein Besitz oder kleine Kinder, die man an die Hand nimmt!

Fahrt zur Hölle, Angela Merkel und Emmanuel Macron, und nehmt Eure Medien gleich mit! 😡😡😡

Updates, vom 22. und 23. August 2020:

Das Schaf zur Zeit des Coronavirus 9, 23. August 2020

Blök!
Euer Schaf, unmaskiert,
die Zonen mit Maskenzwang möglichst meidend.
allen Schafen Frankreichs zublökend:
Wacht auf, Verdummte dieser Erde

Coronavirus sur mon blog

Le bêlement du bélier pendant le temps du coronavirus n° 1 à 9
Das Geblöke vom Schaf zur Zeit des Coronavirus 1 bis 9, ab 21. März 2020

"Man führt ein Volk nur, indem man ihm eine Zukunft zeigt, 
ein Chef ist ein Händler der Hoffnung."
"On ne conduit le peuple qu'en lui montrant un avenir, un chef est un marchand d'espérance."
(Napoléon Bonaparte)