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8. April 2026

Iran. Revolutionsgarden mit Hand am Abzug

@realDonaldTrump
"Ein großer Tag für den Weltfrieden! Der Iran will es, er hat genug! Und alle anderen auch! Die Vereinigten Staaten von Amerika werden bei der Entlastung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus helfen. Es wird viele positive Maßnahmen geben! Es wird viel Geld verdient werden. Der Iran kann mit dem Wiederaufbau beginnen. Wir werden uns mit Hilfsgütern aller Art eindecken und einfach vor Ort bleiben, um sicherzustellen, daß alles gut geht. Ich bin zuversichtlich, dass es so sein wird. Genau wie wir es in den USA erleben, könnte dies das Goldene Zeitalter des Nahen Ostens sein!!! Präsident DONALD J. TRUMP"

Update, vom 11. und 12. April 2026
Donald Trump: "Wir haben mehr Erdöl als die nächsten beiden Erdöllieferanten zusammen.
Ob Mojtaba tot ist oder lebt, ist egal; er muß leben, sonst wird's nix mit der Abschaffung der Mollahs.

17. Januar 2018

Iran. Hintergrundinformationen zum letzten Aufruhr


Der Protest im Iran ist beendet; er hinterläßt ca. 20 Opfer und 4 000 Verhaftete. Aus diesem Anlaß ein überarbeiteter Artikel von meiner alten Website, vom 21. Juni 2009, über die Zustände im Iran zu der Zeit sowie Links zu zwei weiteren, vom 16. Juni 2011 und 1. Oktober 2012.

Die USA versuchen mit Hilfe der Volksmudjaheddin (MEK) der Maryam Rajavi die Regierung zu stürzen. Es verläuft ähnlich wie seinerzeit in der Ukraine. Geld spielt keine Rolle!

1. Oktober 2012

USA. Der Volksmudschaheddin des Iran Rückkehr in Gnaden


Warum müssen die Journalisten der gängigen europäischen Medien immer lügen, verdrehen, auslassen, nahezu ausnahmslos? Im Figaro sind davon reichlich vertreten, vor allem, wenn es gilt, über Israel, den état hébreu, herzuziehen. Bislang hat die Iran- und Nahostkorrespondentin Delphine Minoui nicht zu ihnen gehört. Sie schildert zu Zeiten der Präsidentschaftswahl 2009, als der angebliche Gegner des iranischen Regimes Navid Kermani unbehelligt durch den Iran tingelt, in Einzelheiten, was den wirklichen Regimegegnern unter den einreisenden Korrespondenten widerfährt.

16. Juni 2011

Iran. Volksmudjaheddin als Kanonenfutter für den Westen

Von den Muslimen ist man es gewohnt, daß sie unsere Festtage entweihen und mit ihren politischen Propagandaansagen zweckentfremden. So geht es in Deutschland mit dem 3. Oktober, der zum Tag der offenen Moschee umfunktioniert wird, angeblich, um zu zeigen, daß die Muslime auch zur deutschen Einheit gehören, de facto aber, um die Aufmerksamkeit von unserem Festtag weg auf sich zu lenken, und so geht es in Frankreich mit dem 18. Juni, an dem zunächst die Gaza-Flottille II zum Krieg gegen Israel aufbrechen soll, was nun auf Ende des Monats verschoben worden ist, und auf dem die Volksmudjaheddin des Iran zu einer Großen Versammlung für die Demokratie und die Freiheit im Iran aufrufen. Der Termin, 15 Uhr, steht. Er wird, am 16. und am 18. Juni 2011, in Le Figaro auf der unteren Hälfte der Seite 8 bzw. 18 mit der in ein dunkelblaues Kopftuch zur hellblauen Jacke gehüllten Maryam Radjavi den Lesern verkündet. Den Preis für eine solche Anzeige entnimmt man den für Laien etwas unübersichtlichen Listen des Figaro. 40 000 Euro werden es mindestens sein. Vielleicht hat ja der eine oder andere am kommenden Samstag noch nichts vor?