Ergänzt und aktualisiert, am 21. Oktober 2017
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21. Oktober 2017
Al Fatah, Israel und die Sozialdemokraten
Al Fatah. Schwesterpartei der europäischen Sozialisten. Ein Artikel vom 9. August 2009
Ergänzt und aktualisiert, am 21. Oktober 2017
2200 Personen nehmen in Bethlehem teil am Sechsten Kongreß der Fatah; er findet statt im Terra Santa Konferenzzentrum und dauert vom 4. bis 10. August 2009. Jerusalem-Korrespondent Adrien Jaulmes schildert im Figaro rührende Szenen des Wiedersehens alter Kampfgenossen: "Einige finden Kameraden wieder, die sie seit Jahrzehnten aus den Augen verloren haben, auf Grund der aufeinanderfolgenden Exile einer Partei [sic], die sich geschworen hatte, Palästina mit Waffengewalt zu befreien, aber die, von Kuwait bis Jordanien, vom Libanon bis Tunesien, sich fast ebenso oft gegen andere Araber wie gegen die israelische Armee geschlagen hat."
Ergänzt und aktualisiert, am 21. Oktober 2017
1. November 2023
Hamas: Das Zeitalter der Gerechtigkeit und der islamischen Herrschaft ist gekommen
Artikel vom 16. Juni 2007. Links aktualisiertProfessor Dr. Udo Steinbach, der Kenner des Orients, beweist bei der Vertretung deutscher strategischer und Wirtschaftsinteressen weltweit und im besonderen im Nahen Osten unzählige Male eine gigantische, eine GIGA Beflissenheit, und er fügt laufend neue Beweise hinzu.
Der Kenner des Orients belehrt die Leser der Westfälischen Rundschau
Die deutschen MSM senden und drucken seine Stellungnahmen ex cathedra zur aktuellen Lage im Nahen Osten meist unbesehen. Ob er in Talkshows oder gegenüber Medien "eurasischer" Interessenvertretung die Vernichtungsdrohungen des Iran gegen Israel klein redet, im Rundfunk des iranischen Regimes für das Recht des Irans auf Urananreicherung eintritt, im "Manifest der 25 bis 26" Geschichtsklitterung betreibt, wobei er weder bis 25 noch bis Drei zählt, oder ob er im Inforradio des RBB dessen Hörern den Verkauf des Transrapid an den Iran schmackhaft macht, Udo Steinbach ist immer im Dienst für Deutschland, und dabei rechtfertigt er noch die gefährlichste Politik derjenigen, die es auf die Vernichtung Israels und die Islamisierung Europas und der Welt abgesehen haben. (1)
Die deutschen MSM senden und drucken seine Stellungnahmen ex cathedra zur aktuellen Lage im Nahen Osten meist unbesehen. Ob er in Talkshows oder gegenüber Medien "eurasischer" Interessenvertretung die Vernichtungsdrohungen des Iran gegen Israel klein redet, im Rundfunk des iranischen Regimes für das Recht des Irans auf Urananreicherung eintritt, im "Manifest der 25 bis 26" Geschichtsklitterung betreibt, wobei er weder bis 25 noch bis Drei zählt, oder ob er im Inforradio des RBB dessen Hörern den Verkauf des Transrapid an den Iran schmackhaft macht, Udo Steinbach ist immer im Dienst für Deutschland, und dabei rechtfertigt er noch die gefährlichste Politik derjenigen, die es auf die Vernichtung Israels und die Islamisierung Europas und der Welt abgesehen haben. (1)
Update, vom 3. November 2023
BILD stellt Multi-Milliardäre und Multimillionäre der Hamas vor. 👿
Drei Artikel zur Hamas und zu Ismail Haniyeh auf meinem Blog, 2011 und 2012
1. März 2012
Friedrich-Ebert-Stiftung. Deutsche Nahostpolitik aus Ostjerusalem
2. Juni 2025
Die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten
Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten. Das Flüchtlingsthema einmal anders betrachtet. Artikel, vom 11. Oktober 2003
Dies ist eine noch unbearbeitete Kopie. Helf Er sich!
"Ein Gerücht geht um im Irak: die Juden kaufen das Land, um daraus ein neues Palästina zu machen. Sunnitische Immame und schiitische Mollahs schreien nach Vergeltung gegen ´die Schweine und die Affen´. Die 32 letzten Juden in Bagdad zittern." Das berichtet die französische Wochenzeitschrift "Marianne" Ende September 2003. (1)
"Ein Gerücht geht um im Irak: die Juden kaufen das Land, um daraus ein neues Palästina zu machen. Sunnitische Immame und schiitische Mollahs schreien nach Vergeltung gegen ´die Schweine und die Affen´. Die 32 letzten Juden in Bagdad zittern." Das berichtet die französische Wochenzeitschrift "Marianne" Ende September 2003. (1)
7. Mai 2019
Die Friedrich-Ebert-Stiftung gratuliert Israel zum 71. Jahrestag
Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) der SPD lädt als selbsternannte Gastgeberin nicht der EU, sondern gleich ganz Europas, von Monchique bis nach Perm, von Hammerfest bis zur Rumeli Hisarı und Ierapetra, zu einer Podiumsdiskussion in Berlin, zum symbolischen Datum des 14. Mai 2019, des Jubiläums der Gründung des Staates Israels, den Vertreter einer Institution ein, die den Holocaust leugnet, und einen zweiten, der den Krieg gegen Israel unterstützt. Davon liest man nichts auf der Website der FES, sondern in der Jungle World, vom 3. Mai 2019.
5. November 2018
Hans-Georg Maaßen. Rede vom 18. Oktober 2018
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z.B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.
Die Abschiedsrede im Wortlaut
27. Januar 2013
Lebensborn. Im Zeugungshaus der Sarah Cohen-Scali
Vorbei die Zeit, da Philosophen und Schriftsteller Frankreichs wie Descartes und Diderot das Licht der Vernunft in die Welt bringen! Heuer wird frau als Philosophin Kinderbuch- und Krimiautorin, wogegen nichts einzuwenden wäre, wenn sie dabei bliebe. Das ersparte den Lesern die Erkenntnis, daß nicht mehr cogito ergo sum, sondern mentior ergo sum angesagt ist. Worum geht es?
Die Pariser Schriftstellerin Sarah Cohen-Scali, 1958 geboren in Fes, begibt sich an das Thema Lebensborn und preßt es in das Prokrustesbett für "Jugendliche ab 15". Titel, kurz und knapp: Max. Ein über 472 Seiten ausgebreiteter Text erscheint im Mai 2012 bei Gallimard und wird wochen-, monate- und jahrelang einhellig bejubelt von der französischen und anglophonen Kritik: Un coup de cœur, un coup de masse. Eine besondere Empfehlung, ein Keulenschlag, schreibt die 16-jährige Büchernärrin Kyeira; für sie ist das Buch un trésor de culture, eine Schatztruhe der Kultur.
Die Pariser Schriftstellerin Sarah Cohen-Scali, 1958 geboren in Fes, begibt sich an das Thema Lebensborn und preßt es in das Prokrustesbett für "Jugendliche ab 15". Titel, kurz und knapp: Max. Ein über 472 Seiten ausgebreiteter Text erscheint im Mai 2012 bei Gallimard und wird wochen-, monate- und jahrelang einhellig bejubelt von der französischen und anglophonen Kritik: Un coup de cœur, un coup de masse. Eine besondere Empfehlung, ein Keulenschlag, schreibt die 16-jährige Büchernärrin Kyeira; für sie ist das Buch un trésor de culture, eine Schatztruhe der Kultur.
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