12. Oktober 2021

Aydan Özoguz als Bundestagspräsidentin?

Ambition und Abgrund. Von Jan Karon, Lennart Pfahler

Deutschland hat fertich!

Die Verkommenheit der SPD könnte sich nicht klarer zeigen als darin, in Erwägung zu ziehen, als zukünftige Bundestagspräsidentin die Schwester der Betreiber des Muslim-Marktes Dr. Yavuz und Dr. Gürhan Özoguz einzusetzen, die einen geballten Vernichtungswillen, getarnt als Gebet, als Mubahala, gegen den islamkritischen Orientalisten Dr. Hans-Peter Raddatz auf ihrem Internet-Portal Muslim-Markt veröffentlichen. Davon hat sich Aydan Özoguz bis heute nicht distanziert, und man darf deshalb ihr Einverständnis voraussetzen. 

Özoguz geht auf Distanz zu radikalislamischen Brüdern

Erst als sie stellvertretende SPD-Vorsitzende werden soll, hält sie eine Distanzierung von ihren Brüdern für angebracht: „Es sind meine Brüder, ich werde meine Familie nicht verleugnen. Aber ich stimme mit den politischen Standpunkten meiner Brüder überhaupt nicht überein.“ 

Hier sieht man Dr. Yavuz Özoguz mit Jürgen  Elsässer, FDP-Funktionären der Provinz und anderen Iran-Freunden in Teheran:


Ein Freund schickt mir den Link Aydan Özoguz (SPD) neigt zum Islamismus, in dem über die Verbindungen der Aydan Özoguz zum Islamischen Zentrum Hamburg, ihre "Teilnahme an einer antisemitischen Hisbollah-Demonstration, beim Kampf gegen ein Burka-Verbot oder auch bei ihren Sympathiebekundungen für Salafisten, die zum IS nach Syrien reisten", und mehr informiert wird.

Dann ist da noch, informiert mich eine Freundin, das von Aydan Özoguz geförderte und Ende 2016 von ihr vorgestellte  Impulspapier der Migrant*innenorganisationen zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft. In dem Papier wird unterschieden zwischen „denen, die schon immer da waren“, von Merkel übernommen, und „denen, die neu dazugekommen sind“. Es geht darin um die "Teilhabe" an der Macht, wohlgemerkt als eingewanderter Muslim ohne jede Zugehörigkeit zu uns, den Deutschen. Es ist die Strategie, von der Teilhabe zur Übernahme der Macht zu gelangen.

"Mit dem Impulspapier bringen wir zudem zum Ausdruck, dass wir uns als Teil eines gemeinsamen Deutschland verstehen." Als Teil Deutschlands, nicht etwa, Paß hin oder her, als Deutsche!


Am Schluss des Papiers steht dann noch, daß „der Prozess durch die PHINEO gAG als Prozessbegleiter umgesetzt wurde“. Das ist bisher unbeachtet geblieben. „Phineo“, das ist Bertelsmann, die Deutsche Börse Group: "Damit Engagement wirkt!", PriceWaterhouseCoopers, KPMG. Dahinter stecken diejenigen Großunternehmen, die gemeinsam mit Aydan Özoguz die "Impulse" der "Migrant*innenorganisationen" "wirkungsorientiert steuern", das ganz große Geld.

Welche Organisationen dabei absahnen, liest man auf den Seiten 22 - 26 des "Impulspapiers".

Tomas Spahn nennt das Papier „eine Kriegserklärung an die deutsche Gesellschaft“. 

Das Impulspapier zur Desintegration – Özoguz lässt die Maske fallen. Von Tomas Spahn,

Islam ist Frieden. Gib dem FRIEDEN deine Stimme!
"Ich verstehe die Empfindlichkeit, die Sie gegenüber der Assimilation zeigen, sehr gut. Niemand kann von Ihnen erwarten, Assimilation zu tolerieren. Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie sich einer Assimilation unterwerfen. Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie sollten sich dessen bewusst sein. ... Die türkische Gemeinschaft hat sich volle 47 Jahre für dieses Land verausgabt.

Jahrelang hat eine Haltung vorgeherrscht, die durch eine Distanz gegenüber der Politik in diesem Lande, gegenüber der Außenpolitik, der Innenpolitik, der Sozialpolitik geprägt war. Doch sollte die türkische Gemeinschaft mit ihren drei Millionen Menschen in der Lage sein, in der deutschen politischen Landschaft Einfluss auszuüben, Wirkungen zu erzielen."

Eine Islamisierung Deutschlands findet nicht statt!






Sage niemand, er habe es nicht wissen können!