3. Oktober 2012

Wer brennt Galizien nieder? - Qui met le feu à la Galice ?

Al-Qaïda mène-t-il un « djihad forestier » en Europe ?
Führt al-Qaida in Europa einen "Wald-Dschihad”?

"Nach Einschätzung des russischen Geheimdienstchefs Alexander Bortnikow ist das Terrornetzwerk al-Qaida nicht nur für extremistische Gewalt verantwortlich – sondern auch für Waldbrände in Europa. Mittlerweile riefen zahlreiche islamistische Websites zum "Wald-Dschihad" auf und gäben Tipps, wie und wo es am einfachsten sei, Feuer zu legen und dann zu verschwinden, sagte der Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB am Mittwoch laut der Nachrichtenagentur RIA Nowosti."

Selon le chef des services de renseignement russes, Alexandre Bortnikov, le réseau terroriste Al-Qaïda est responsable non seulement de violences extrémistes, mais aussi d'incendies de forêt en Europe. Par ailleurs, de nombreux sites web islamistes appellent au « djihad des forêts » et donnent des conseils sur les méthodes et les lieux les plus propices pour déclencher des incendies tout en parvenant à s'échapper, a déclaré mercredi le chef du FSB (les services de renseignement intérieur russes), cité par l'agence de presse RIA Novosti.

ألمانيا. توحید و حق ولإسلا Deutschland

Zum Tag der deutschen Einheit sende ich allen Landsleuten die besten Wünsche!

اسلام آلمان را فتح می کند + تصاویر

Der Islam erobert Deutschland + Illustration

گودرون آیسنر
 فرنگستان  پرپینین

2. Oktober 2012

Alan Posener: Zivilgesellschaft und Zensur

Vorletzte Woche wandte sich ein Redakteur der „Jüdischen Allgemeinen“ an mich mit der Frage, ob ich für die nächste Ausgabe den Feuilleton-Aufmacher schreiben wollte. Das Thema, „anlässlich diverser Mohammedfilmchen und
–karikaturen“ sollte sein: „Blasphemie und die Frage, was Satire darf. Darf sie in multikulturellen Gesellschaften immer noch alles? Oder darf sie zwar, sollte aber tunlichst nicht alles tun, was sie kann oder darf?

Warum ist ein Titanic-Cover mit dem inkontinenten Papst kein Aufreger, Mohammedkarikaturen aber schon? Und, der eigentlich interessante Dreh: Was wäre mit Satiren, auch derben oder geschmacklosen, auf das Judentum? Würden diejenigen, die gegenüber wütenden Moslems die Meinungsfreiheit verteidigen, das in einem solchen Falle immer noch tun? Oder sind überhaupt Satiren und Parodien, die aufs Judentum zielen, notwendig antisemitisch?“ Ein interessantes Thema. Über das ich auch hier geschrieben habe.

1. Oktober 2012

USA. Der Volksmudschaheddin des Iran Rückkehr in Gnaden


Warum müssen die Journalisten der gängigen europäischen Medien immer lügen, verdrehen, auslassen, nahezu ausnahmslos? Im Figaro sind davon reichlich vertreten, vor allem, wenn es gilt, über Israel, den état hébreu, herzuziehen. Bislang hat die Iran- und Nahostkorrespondentin Delphine Minoui nicht zu ihnen gehört. Sie schildert zu Zeiten der Präsidentschaftswahl 2009, als der angebliche Gegner des iranischen Regimes Navid Kermani unbehelligt durch den Iran tingelt, in Einzelheiten, was den wirklichen Regimegegnern unter den einreisenden Korrespondenten widerfährt.

30. September 2012

USA. Nationale Umfrage unter jüdischen Wählern 2012

Gemäß einer Umfrage des American Jewish Committee (AJC) zur jüdischen Meinung werden amerikanische Juden wahrscheinlich mit einem Vorsprung von mehr als zwei zu eins gegen Mitt Romney Präsident Obama wiederwählen. "Diese Umfrage, die zweite von drei zur jüdischen politischen Perspektive in der Vorbereitung auf den 6. November, bietet wichtige Einblicke in das Denken registrierter jüdischer Wähler," sagte AJC-Geschäftsführer David Harris.

29. September 2012

Israel. Associated Press, ar-Reuters, Le Figaro und Bibis Rede


Am Donnerstag, den 27. September 2012, hält Premierminister Benjamin Netanyahu vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen eine halbstündige Rede in englischer Sprache (deutsche Übersetzung hier) über das Nuklearprogramm des Iran, die Rede mit der Bombe und der Roten Linie: PM Netanyahu's Speech to the United Nations General Assembly in New York. Die Präsentation findet nicht aller Kritiker Wohlgefallen, eine Karikatur sei im Angesicht der für Israel bestehenden Bedrohung eine lausige Idee. Die Bombe mit der brennenden Zündschnur ist der reichlich fotografierte Knüller, schlägt ein wie 'ne Bombe. Zahlreiche Medien machen ihren Bericht mit einem Foto des Redners und der Bombe auf: Netanyahu's 'Lousy Idea' Makes Front Pages, titelt der konservative Weekly Standard und zeigt Beispiele aus den USA. Auch in Europa wird die Nachricht mit der Bombe verbreitet, in Abendblatt, Le Figaro, Financial Times Deutschland, Guardian, Krone, Kurier, NZZ usw. Die Botschaft wird weltweit optimal vermittelt. Mich hat die Zeichnung an Kurt Westergaards Mohammed erinnert, die rote Linie wäre unterhalb des Turbans zu ziehen.

27. September 2012

Israel. We will never be uprooted again.

PM Netanyahu's Speech to the United Nations General Assembly in New York

Ladies and Gentlemen,
Three thousand years ago, King David reigned over the Jewish state in our eternal capital, Jerusalem. I say that to all those who proclaim that the Jewish state has no roots in our region and that it will soon disappear.
Throughout our history, the Jewish people have overcome all the tyrants who have sought our destruction. It's their ideologies that have been discarded by history.
The people of Israel live on. We say in Hebrew Am Yisrael Chai, and the Jewish state will live forever.
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