9. April 2011
Paul Abraham. Schwarzer Jonny und Bimba
zieh' durch die Welt,
singe für Money,
tanze für Geld.
Heimat, dich werd' ich niemals mehr seh'n.
Dort in Kentucky kenn' ich ein Haus,
nachtschwarze Augen schauen heraus.
Bimba, wann werd' ich wieder dich seh'n?
Bin nur ein Nigger, und kein weißer Mann
reicht mir die Hand,
aber die Ladies finden mich pikant,
interessant.
Bin nur ein Jonny,
zieh' durch die Welt,
singe für Money,
tanze für Geld.
Heimat, dich werd' ich niemals mehr seh'n.
18. August 2012
Max Raabe in Israel und deutsche Befindlichkeiten
15. April 2026
Sag beim Abschied leise Servus
Unbeschreibliche Gefühle der Trauer und der Freude, beide gleichzeitig, wurden dort geweckt. Geschenkt wurden uns einmalige Eindrücke vom Wirken der großen jüdischen Künstler Deutschlands und Österreichs, von Dichtern, Schriftstellern, Schauspielern, Musikern, quer durch die Klassik und Unterhaltung. Tonaufnahmen erklangen aus den Kulissen, ein Wiener Caféhaus war aufgebaut, und Fritz Grünbaum und Karl Farkas, "der Gescheite und der Blöde", brachten ihre Witzeleien aus dem echten Wiener Cabaret.
12. August 2023
Ausstellung im Zeughaus, Unter den Linden: 25 Jahre "Sag beim Abschied ..."
Musik & Entertainment 1903 - 1936. Artikel, vom 29. November 2001
Unbeschreibliche Gefühle der Trauer und der Freude, beide gleichzeitig, wurden dort geweckt. Geschenkt wurden uns einmalige Eindrücke vom Wirken der großen jüdischen Künstler Deutschlands und Österreichs, von Dichtern, Schriftstellern, Schauspielern, Musikern, quer durch die Klassik und Unterhaltung. Tonaufnahmen erklangen aus den Kulissen, ein Wiener Caféhaus war aufgebaut, und Fritz Grünbaum und Karl Farkas, "der Gescheite und der Blöde", brachten ihre Witzeleien aus dem echten Wiener Cabaret.
Die Trauer konnte nicht ausbleiben, denn diese Kunst ist für alle Zeiten aus Deutschland und Österreich verschwunden. Mit der Vertreibung oder Ermordung der Künstler, deren Schicksale eindringlich dokumentiert waren, wurde unsere gesamte Kultur zerstört.
23. November 2011
ARD / WDR will die "Schellack Schätzchen" einschmelzen
9 100 000 000 €. Davon gehen 6,3 Milliarden Euro an die ARD.
26. Mai 2014
Vatikan. Judaskuß
18. August 2021
Internationale Fotoausstellung Visa pour l'image 2021
27. Juli 2025
Palästinenserstaat. Linke Lügen und Unkenntnis
5. Februar 2019
Tag des Rassismus
Meine Herrin ist mal wieder wütend. Ach, was blök' ich! Das ist irgendwie ihr Dauerzustand!
"Wir sollen das ganze Jahr über nicht rassistisch sein, weder an Muslimen noch an Schwarzen Kritik üben, weil das alles rassistisch ist. Auch gegen andere Minderheiten in unserem Land sollen wir nichts Negatives äußern, aber das nur am Rande bemerkt. Sie alle seien Menschen und Schafe wie du und ich."
"Und, Herrin, ist das nicht selbstverständlich?" blöke ich leise, weil ich einmal mehr befürchte, daß sich bei einer solchen Frage ihre Wut gegen mich wendet, und ich mein Dasein im Kochtopf oder am Spieß aushauchen werde. Aber ich staune, daß sie nicht zu toben anfängt, sondern mich bestätigt. "Wir, Schaf, wir sollen das sein, aber Politiker, Organisationen, Kirchen und Medien, die reden und handeln ganzjährig rassistisch! Sonntag erst wieder, im neuen Tatort mit der alten Frau Burda!"
Update, vom 6. Februar 2019
Bimbo ist beleidigt!
30. Dezember 2022
Israel. Die antisemitische Szene bis Anfang des 21. Jahrhunderts
In Israel häufen sich antisemitische Ausschreitungen. In den Städten treiben sich Skinheads herum, und im Internet tummeln sich Hitlerfans, die zur Gewalt gegen Juden aufrufen. Dieses im ersten Augenblick verblüffende Phänomen versteht man besser, wenn man die jahrzehntelange großzügige Einwanderungspolitik der israelischen Regierung kennt.










