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9. April 2011

Paul Abraham. Schwarzer Jonny und Bimba

Bin nur ein Jonny,
zieh' durch die Welt,
singe für Money,
tanze für Geld.
Heimat, dich werd' ich niemals mehr seh'n.

Dort in Kentucky kenn' ich ein Haus,
nachtschwarze Augen schauen heraus.
Bimba, wann werd' ich wieder dich seh'n?

Bin nur ein Nigger, und kein weißer Mann
reicht mir die Hand,
aber die Ladies finden mich pikant,
interessant.

Bin nur ein Jonny,
zieh' durch die Welt,
singe für Money,
tanze für Geld.
Heimat, dich werd' ich niemals mehr seh'n.

18. August 2012

Max Raabe in Israel und deutsche Befindlichkeiten


Im Berliner Wintergarten Variété werden am 28. und 29. Mai 1993 von einem mir unbekannten Sänger Max Raabe, begleitet vom Palast Orchester, Lieder aufgenommen, "oder wie man zu deutsch sagt: Songs", würde Paul O'Montis vielleicht säuseln. Ein Freund, der in Berlin dabei ist, besucht mich, die ich zu der Zeit in Paris wohne, einige Monate später und bringt mir Volume 3, die CD mit dem Song Kein Schwein ruft mich an. Er will mir eine Freude bereiten, er weiß nämlich, daß die Lieder, die Max Raabe singt, seit langem meine Favoriten sind. Wie lange, das weiß er nicht, als er mich besucht sind das mehr als 45 Jahre, heute sind's 65.

15. April 2026

Sag beim Abschied leise Servus

Populäre jüdische Künstler aus Berlin, Hamburg, München und Wien
Musik & Entertainment 1903 - 1936

Ich war gewiß nicht die einzige, die 1998 die von Robert Dachs initiierten Ausstellung "Sag beim Abschied ....", im Berliner Zeughaus, Unter den Linden, dreimal besuchte.

Unbeschreibliche Gefühle der Trauer und der Freude, beide gleichzeitig, wurden dort geweckt. Geschenkt wurden uns einmalige Eindrücke vom Wirken der großen jüdischen Künstler Deutschlands und Österreichs, von Dichtern, Schriftstellern, Schauspielern, Musikern, quer durch die Klassik und Unterhaltung. Tonaufnahmen erklangen aus den Kulissen, ein Wiener Caféhaus war aufgebaut, und Fritz Grünbaum und Karl Farkas, "der Gescheite und der Blöde", brachten ihre Witzeleien aus dem echten Wiener Cabaret.

Diese Kunst ist für alle Zeiten aus Deutschland und Österreich verschwunden. Mit der Vertreibung oder Ermordung der Künstler, deren Schicksale dokumentiert waren, wurde unsere gesamte Kultur zerstört.

12. August 2023

Ausstellung im Zeughaus, Unter den Linden: 25 Jahre "Sag beim Abschied ..."

Populäre jüdische Künstler aus Berlin, Hamburg, München und Wien
Musik & Entertainment 1903 - 1936. Artikel, vom 29. November 2001

Ich war gewiß nicht die einzige, die 1998 die von Robert Dachs initiierten Ausstellung "Sag beim Abschied ....", im Berliner Zeughaus, Unter den Linden, dreimal besuchte.

Unbeschreibliche Gefühle der Trauer und der Freude, beide gleichzeitig, wurden dort geweckt. Geschenkt wurden uns einmalige Eindrücke vom Wirken der großen jüdischen Künstler Deutschlands und Österreichs, von Dichtern, Schriftstellern, Schauspielern, Musikern, quer durch die Klassik und Unterhaltung. Tonaufnahmen erklangen aus den Kulissen, ein Wiener Caféhaus war aufgebaut, und Fritz Grünbaum und Karl Farkas, "der Gescheite und der Blöde", brachten ihre Witzeleien aus dem echten Wiener Cabaret.

Die Trauer konnte nicht ausbleiben, denn diese Kunst ist für alle Zeiten aus Deutschland und Österreich verschwunden. Mit der Vertreibung oder Ermordung der Künstler, deren Schicksale eindringlich dokumentiert waren, wurde unsere gesamte Kultur zerstört.

23. November 2011

ARD / WDR will die "Schellack Schätzchen" einschmelzen

Siegfried Arno in "Ihr dunkler Punkt" (1928)  Source: DIF 

Manchem sind meine Nörgeleien über die Programmpolitik der öffentlich-rechtlichen Anstalten vielleicht schon auf den Keks gegangen, meine bissigen Bemerkungen über die Zerstörung der Krimis, aus denen inzwischen entweder Propaganda gegen Immobilienhaie, Pharmaindustrie, Investmentbanker und skrupellose Menschenhändler oder Klamotten à la Wilsberg Im Namen der Rosi geworden sind. Die Zwangsgebühren für den Niedergang belaufen sich laut Wikipedia auf 9,1 Milliarden Euro / Jahr,
9 100 000 000 €. Davon gehen 6,3 Milliarden Euro an die ARD.

26. Mai 2014

Vatikan. Judaskuß

Update
400 Rabbiner der USA begrüßen die Initiative des Papstes
Jesus ist nicht Jude, sondern Palästinenser
Die Wiederkehr des christlichen Antisemitismus

18. August 2021

Internationale Fotoausstellung Visa pour l'image 2021


Wie jedes Jahr im August, ist es wieder so weit! Die 33. Ausgabe von Visa pour l'image steht an. Eine Einladung des RN-Bürgermeisters Louis Aliot erreicht mich:

Am 28. August, um 9 Uhr, stellt er einen Kämpfer intra muros vor, das trojanische Pferd. 😂

Update, vom 28. August 2021, vom 5. und 19. September 2021
Leroy Soleil macht einfach da weiter, wo er aufgehört hat.
Fotojournalisten beweinen die armen Muslime in Tschetschenien. Der Feind ist Rußland! 👿
L'Indépendant beweint das Schicksal der bedauernswerten muslimischen Rohingyas. 😭
Myanmar: Südostasiens nächste Front im islamischen Glaubenskrieg? 👿

Update, vom 17., 22. und 30. September 2021
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, was von Wahrheit durch Fotos zu halten ist ...

27. Juli 2025

Palästinenserstaat. Linke Lügen und Unkenntnis


"Frankreich erkennt den palästinensischen Staat an: 
Was ändert Emmanuel Macrons Ankündigung?
Ein Experte zieht Bilanz."
La France va reconnaître l’État palestinien : 
que va changer l’annonce d’Emmanuel Macron ? 
Un expert fait le point. Propos recueillis par Thomas Lorentz, 

Im Midi Libre 35 treffende Kommentare zur Entscheidung! 😡

Das Interview gibt es heute auch in meiner Dorfzeitung L'Indépendant, der "Experte" ist der nordafrikanisch-stämmige 46-jährige Haoues Seniguer, "Dozent mit der Befugnis, Forschung in Politikwissenschaft an der Sciences Po Lyon zu leiten, und Professor an der Universität Montpellier Paul-Valéry ab dem 1. September".

5. Februar 2019

Tag des Rassismus

Liebe Freunde!

Meine Herrin ist mal wieder wütend. Ach, was blök' ich! Das ist irgendwie ihr Dauerzustand!

"Wir sollen das ganze Jahr über nicht rassistisch sein, weder an Muslimen noch an Schwarzen Kritik üben, weil das alles rassistisch ist. Auch gegen andere Minderheiten in unserem Land sollen wir nichts Negatives äußern, aber das nur am Rande bemerkt. Sie alle seien Menschen und Schafe wie du und ich."

"Und, Herrin, ist das nicht selbstverständlich?" blöke ich leise, weil ich einmal mehr befürchte, daß sich bei einer solchen Frage ihre Wut gegen mich wendet, und ich mein Dasein im Kochtopf oder am Spieß aushauchen werde. Aber ich staune, daß sie nicht zu toben anfängt, sondern mich bestätigt. "Wir, Schaf, wir sollen das sein, aber Politiker, Organisationen, Kirchen und Medien, die reden und handeln ganzjährig rassistisch! Sonntag erst wieder, im neuen Tatort mit der alten Frau Burda!"

Update, vom 6. Februar 2019
Bimbo ist beleidigt!

30. Dezember 2022

Israel. Die antisemitische Szene bis Anfang des 21. Jahrhunderts

Die israelische Einwanderungspolitik und die Folgen

"Neo-Nazis im jüdischen Heimatland" Neo-Nazis in the Jewish homeland. 

In Israel häufen sich antisemitische Ausschreitungen. In den Städten treiben sich Skinheads herum, und im Internet tummeln sich Hitlerfans, die zur Gewalt gegen Juden aufrufen. Dieses im ersten Augenblick verblüffende Phänomen versteht man besser, wenn man die jahrzehntelange großzügige Einwanderungspolitik der israelischen Regierung kennt.

18. Juli 2022

Saudi-Arabien. Joe Biden erledigt die Weltherrschaft der USA

als dieser den „Pariah“-Staat um mehr Öl anfleht, uncut-news.ch, Juli 17, 2022

„'Biden begrüßt ihn mit der Faust-Begrüßung. So begrüßt man seine Kumpel. Das ist so heuchlerisch. Das ist eine Schande für Amerika', heißt es dazu im US-Fernsehen."

Update, vom 27. Juli 2022
Die USA bereiten einen Krieg gegen China vor. Taiwan übernimmt dabei die Rolle der Ukraine.

Update, vom 20., 21., 24. und 26. Juli 2022
Wladimir Putin hilft Joe Biden bei der Erledigung der Weltherrschaft der USA
Nicht nur die Ukrainer, auch ihre eigenen Bürger sind für die US-Regierung Kanonenfutter. 💀
Die USA bauen Taiwan zu einer zweiten Ukraine auf. Die alte Nancy Pelosi kann's nicht erwarten!

6. August 2026

Deutschland verabschiedet sich von "Europa"

"Verteidigung: Deutschlands Ambitionen verärgern Europa", titelt Le Figaro, am Dienstag, den 4. August 2026, und widmet dem Thema den Leitartikel und drei Artikel auf den Seiten 2 und 3. Es geht um die EU, und nicht um "Europa", und es müßte heißen: Deutschlands Realpolitik beendet die Träume des Emmanuel Macron, spätestens 2032 Oberbefehlshaber der Streitkräfte eines unabhängigen "Europas" mit alleiniger Verantwortung für die nukleare Abschreckung zu werden.

Zwar wissen Le Figaro und seine Journalisten, daß solche Träume illusorisch sind, aber bis zum Scheitern hätte die französische Rüstungsindustrie und damit Figaro-Besitzer Dassault Aviation gute Geschäfte gemacht, wie allein schon durch den ständig verlängerten Ukrainekrieg bewiesen ist.

Um die Leser so richtig gegen Deutschland einzunehmen, bemüht Patrick Saint-Paul den "Schatten der Vergangenheit".
Man nennt das Establish credibility: "Deutschland will Europa dominieren". "Großdeutschlands Wiedergeburt" steht an!