PSG-Chef Nasser Al-Khelaifi mit dem Champions-League-Pokal
Katar dominiert Europas Vereinsfußball: Die Schattenseite des Pariser Erfolges.
Von Andreas Ernst, Schalke-Reporter, Hamburger Abendblatt, 31. Mai 2026
In den Städten Frankreichs tobt der Dschihad gegen die Ungläubigen und gegen den Feind Katar, dem der Fußball-Club PSG gehört. Statt eines Artikels zur Erforschung der Zukunft des "Hitler-Balkons" vom Heldenplatz wäre es im Interesse der Pariser, der Franzosen und der Deutschen zu erfahren, wie das funktioniert mit der Finanzierung der Führer der sengenden und raubenden muslimischen und linksradikalen Meute durch den Iran - oder kommt das Geld von finanzkräftigen Muslimbrüdern? Es wäre wichtig, einen informativen Artikel von Georges Malbrunot dazu zu lesen.
Das Wort Islam wird nirgends erwähnt, stattdessen geht's um débordement = Ausufern:
„'Sie sind nicht in der Lage, normal zu feiern'.“
«Ils ne sont pas capables de faire la fête normalement». Par Jeanne Durieux et Clara Hidalgo,
Das uferte aber nicht aus, die wollten nicht feiern, sondern es war von vornherein so angelegt. Auf CNews robbt sich Vincent Chaudel, Präsident des Sport Business Observatory, schon nah ran: «On est sur un sujet beaucoup plus sociétal que des violences liées au football». „'Dies ist ein viel größeres gesellschaftliches Problem als die Gewalt im Zusammenhang mit Fußball'.“
Es ist Glaubenskrieg zur Eroberung des Landes. Nach getaner Arbeit kassieren die Anführer und Unterführer ihren Lohn, und es wird reichlich gefeiert. Darüber hätte ich gern Auskunft.
Demnächst vielleicht mehr ...
