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16. Mai 2026

Sklaventum im Islam von Mohammed bis heute

Erweiterter und aktualisierter Artikel, vom 9. März 2008

3 Sklaven im Harem des Sultans

1. Sklaventum als Teil der von Allah gewollten Ordnung


Mohammed hat in seinem Umfeld die Sklaverei als selbstverständliche soziale Institution vorgefunden. Er hat sie grosso modo übernommen und ausgiebig genutzt. Allah hat sie durch Seine Offenbarungen sakral legitimiert: "Im Koran erscheint die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung … Die zahlreichen einschlägigen Koranstellen bilden die Grundlage für das islamische Sklaven-Recht, das die Verhältnisse im Einzelnen regelt. Zu den wichtigsten Regelungen gehören folgende:

20. November 2025

Warum wählen Juden Zohran Mamdani?

François Margolin : «Pourquoi beaucoup de Juifs new-yorkais ont-ils voté pour Zohran Mamdani ?»
Par François Margolin, Le Figaro, 11  novembre 2025

"Warum haben viele New Yorker Juden für Zohran Mamdani gestimmt?" Das fragt auch ein konservativer katholischer Freund: Comment expliques-tu le fait qu’environ 33% des électeurs Juifs aient voté pour Zohran  Mamdani à New York ? "Wie läßt sich die Tatsache erklären, daß in New York etwa 33 % der jüdischen Wähler für Zohran Mamdani gestimmt haben?"

Der Amerikaner Rod Dreher, seit 2021 Gastprofessor am konservativen Danube Institute, Budapest, erklärt dazu in einem Interview, im Figaro, vom 6. November 2025:

Update, vom 22. November 2025
Präsident Trump richtet sich in Besprechungen nach dem Verhalten des Gesprächspartners.

6. Oktober 2025

The Peace Process in the Middle East


Reminder: 
Hamas and the Palestinian Authority 
Do Not Believe In Any Peace Process
by  Palestinian scholar Bassam Tawil, 

Both Hamas and the Palestinian Authority are not, and never were, interested in peace with Israel. The only peace they envision is one that would see Israel eliminated and replaced with an Islamist state, preferably, each with itself as the head.

Four lines, two mistakes! 

Further misjudgments arise from this.

Update, October 9, 2025
BLESSED ARE THE PEACEMAKERS!

Der Friedensprozeß im Nahen Osten

"Erinnerung: 
Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde 
glauben nicht an einen Friedensprozeß"
Reminder: Hamas and the Palestinian Authority 
Do Not Believe In Any Peace Process,

"Weder die Hamas noch die Palästinensische Autonomiebehörde sind und waren jemals an einem Frieden mit Israel interessiert. Der einzige Frieden, den sie sich vorstellen, wäre die Eliminierung Israels und die Ersetzung durch einen islamistischen Staat, vorzugsweise mit jeweils einem eigenen Staatsoberhaupt."

Fünf Zeilen, zwei Fehler!

Update, vom 9. Oktober 2025
GESEGNET SEIEN DIE FRIEDENSSTIFTER!

26. September 2025

Benjamin Netanyahu. Eindrücke von seiner UNGA-Rede, am 26. September 2025

"UN-Delegierte verlassen den Saal, als der israelische Premierminister Netanjahu seine Rede beginnt"
UN delegates walk out as Israeli PM Netanyahu begins speech [14h07 UK]

"Sehen Sie sich den Moment an, in dem Diplomaten die Rede des israelischen Premierministers vor den Vereinten Nationen verlassen. Als der Sitzungsvorsitzende zur Ruhe rief, ertönten Buhrufe und Jubelrufe, während die Delegierten hinausströmten und viele Sitze leer blieben."

2. Juli 2025

Israel einer Anfängerin [21]: Unkomfortabler Rückflug nach Madrid


Um 1:30 Uhr aufgestanden, geduscht und den Koffer fertig gepackt. Um 3 Uhr kommt pünktlich das Taxi, für 130 Schekel geht's zum Terminal 3 des Ben-Gurion Flughafens. Dort wartet bereits eine Schlange von Menschen, aber es geht wider mein Erwarten zügig vorwärts. Ich werde von einer Beamtin mit fester Stimme gefragt, ob ich meinen Koffer selbst gepackt, ihn nie aus den Augen gelassen hätte, na, das Übliche eben. Dann schaut sie mir tief in die Augen, aus denen sie vielleicht Spott zu lesen meint, und belehrt mich, daß mit solchen Koffern schon Bomben ins Flugzeug geschmuggelt worden wären. Und das mir, so gegen 4 Uhr morgens!

26. Juni 2025

Frankreich. Neid, Mißgunst, Israelfeindschaft und Anti-Amerikanismus

Liebe Freunde,


jeden Morgen geht meine Herrin aus dem Haus, direkt zum Bahnhof, kauft drei Zeitungen für die Brasserie de la gare, die Dorfzeitung L'Indépendant, Le Figaro und Aujourd'hui, so heißt Le Parisien bei uns, weil die sonst kaum einer kaufen würde.

Manchmal nimmt sie mich mit, damit ich nicht vorm Ferni in meinem Pferch verblöde, meint sie, dabei weiß ich, daß sie den Gastwirtsleuten und den Gästen zeigen will, daß sie nicht allein ist, blök!

Update, vom 27. Juni 2025
Ein einziger Artikel von Georges Malbrunot reißt's raus ausm Schrott. Warum nicht gleich so?
Gruß aus dem Pazifik an die Heuchler in Frankreich und der Welt!

2. Juni 2025

Die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten


Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten. Das Flüchtlingsthema einmal anders betrachtet. Artikel, vom 11. Oktober 2003
Dies ist eine noch unbearbeitete Kopie. Helf Er sich!

"Ein Gerücht geht um im Irak: die Juden kaufen das Land, um daraus ein neues Palästina zu machen. Sunnitische Immame und schiitische Mollahs schreien nach Vergeltung gegen ´die Schweine und die Affen´. Die 32 letzten Juden in Bagdad zittern." Das berichtet die französische Wochenzeitschrift "Marianne" Ende September 2003. (1)

28. April 2025

Israel einer Anfängerin [6]: Kfar Saba

Nach dem letzten Frühstück bei der Messianic Congregation fahre ich mit dem Taxi zu Hanna, nach Kfar Saba. Es ist etwa eine Dreiviertelstunde Fahrt. Hanna wundert sich, daß ich schon so früh vor der Tür stehe, eine Höllenhündin namens Nika sieht es ebenso und bellt, was ihre kleinen Lungen hergeben. Die Winzlingin ist ein Griffon Petit Brabançon [wie auf dem Foto].

Hanna und ich beginnen zu plaudern, bis in den Abend hinein. Worüber? Verrate ich nicht! Zum Abendessen bereitet Hanna ein sehr schmackhaftes Gericht, dazu trinken wir einen Rotwein vom Mount Hermon, des Jahrgangs 2006. Das ist ein herrlich runder Wein, den man für 35 Schekel in den Supermärkten Israels bekommt, wie ich später erfahre. Im Roussillon würde man für diese Qualität etwa den gleichen Preis zahlen.

23. Oktober 2019

Was Juden zur AfD treibt. Rezension

Das Buch wurde im Gerhard Hess Verlag herausgegeben von drei Mitgliedern der Bundesvereinigung Juden in der AfD e.V. Ich schlage es an einer beliebigen Stelle auf. Es ist die Seite 52, und ich bin mitten im Islam. Es stellt sich, auf acht Seiten, ein Tayyip Muhammed vor, der auch schon Fethullah Muhammed hieß. Mehmet wäre zwar noch treffender, aber was soll’s, unser Muhammed hat alles drauf, was je von Gelehrten an Grundsätzlichem über den Islam gesagt und geschrieben wurde, angereichert mit Anekdoten.

24. Februar 2019

"Islamismus" und "neuer arabischer Antisemitismus"


Diejenigen, die verbreiten, daß der Antisemitismus nichts mit dem Islam und seiner Tradition zu tun hätte, daß er erst durch Nazi-Propaganda über die Muslime gekommen wäre, von 1937 bis 1945, durch die Muslimbrüder und den Mufti Haj Amin al-Husseini, die mit deutscher Hilfe diese Bewegung in den Nahen Osten gebracht hätten, sie sind heute einen Schritt weiter und ordnen den im Koran geforderten Antijudaismus den Phantasiebegriffen "Islamismus", ungefähr 1 500 000 Google-Ergebnisse in 0,43 Sekunden, und "neuer Antisemitismus" zu; französisch "nouvel antisémitisme".

Antijudaismus und Judenhaß wären dem Islam nicht als wesentliche Komponente eigen, sondern von den deutschen Nationalsozialisten oktroyiert, nach dem Zweiten Weltkrieg eine Weile in den Hintergrund getreten, kämen jetzt aber wieder hervor. "Der neue Antisemitismus ist der alte", meint denn auch der Interviewpartner des Muslim-Marktes, "Vorurteilsforscher" Prof. Dr. Wolfgang Benz.

28. Oktober 2018

Tilman Nagel: Was ist der Islam? Rezension

Das Buch rechnet nicht nur ab mit dem Islam, sondern auch mit Regierungen, Behörden, Organisationen, Institutionen und ihren Medien sowie mit denjenigen Islamwissenschaftlern, die trotz der Anmaßungen, Eroberungen und Gewalttaten, vom 7. Jahrhundert bis heute, welcher Muslime und welcher staatlichen und/oder gesellschaftlichen Ausprägungen des Islams auch immer, dem Islam eine Kompatibilität mit unserem westlichen Gesellschaftssystem andichten.

In zwanzig Kapiteln, auf 649 Seiten zuzüglich 46 Seiten Inhaltsverzeichnis und Indices, stellt der Autor den Islam vor als ein die Daseinsordnung bis in die kleinste Einzelheit strukturierendes Regelwerk, als Anweisung für die dem Islam Unterworfenen, die Muslime und die in islamischen Staaten lebenden Dhimmis, die geduldeten Nicht-Muslime.

Soviel vorab: Der Islam ist in nichts kompatibel mit unserer Verfassung und unseren Gesetzen.

Update, vom 5. November 2018
Eine Vortragsreihe der FU Berlin bringt weitere Beispiele des Elends der heutigen Islamwissenschaft.

6. Oktober 2017

Abwanderung von Unternehmen und Banken aus Katalonien


Zahlreiche Bürger Kataloniens sind keine Katalanen, sondern stammen aus dem übrigen Spanien und aus dem Ausland. Ein Großteil des Reichtums Kataloniens wird von Zweigstellen spanischer und internationaler Unternehmen erwirtschaftet. Katalonien ist hoch verschuldet.

Updates. Letztes Update am 23.Oktober 2017
Ein niederländischer Unternehmer berichtet, warum er Katalonien verläßt.
Mindestens 531 Unternehmen haben Katalonien seit dem 1. Oktober 2017 verlassen.
Was bleibt? Verbrannte Erde!
Seit dem 1.Oktober haben mehr als 1 300 Unternehmen ihren Firmensitz aus Katalonien verlegt.

26. August 2017

Dhimmis in islamischen Staaten


Zur Erklärung des Begriffes "Dhimmi" müssen wir uns in die Zeit direkt nach Mohammeds Tod (632) und der Übernahme des neuen Glaubens durch die Bevölkerung der arabischen Halbinsel begeben. Von 638 bis 1683 erobert der Islam in Glaubenskriegen riesige Territorien in Afrika, Asien und Europa. Dort leben Völker mit eigener Religion und Kultur, mit eigener Sprache und Zivilisation. Diese Völker bilden die große Mehrheit der Menschen in den vom Islam eroberten Ländern. Sie alle werden durch das islamische Gesetz, die Scharia, regiert. Diese ist laut islamischer Lehre allgemein und universal und besteht für alle Menschen und alle Zeiten. Sie ist unveränderlich. 

20. August 2017

Das Waqf Al-Andalus. Aktualisierter Artikel vom 19. Februar 2004

Das Mittelalter und die Einweihung der Moschee in Granada


Wenn man mit den Ansprüchen der Muslime in Europa zu tun bekommt, fällt auf, daß man sich immer sofort im Mittelalter oder sogar im Altertum wiederfindet. Wer meint, daß er bei der Lektüre des Don Quixote, von Miguel de Cervantes Saavedra (1547-1616), ein sehr altes Werk in Händen hält, der hat noch nichts gehört von der am 10. Juli 2003 eröffneten Moschee in Granada.

Update im Text. Ada Colau: Empathie- und Pietätlosigkeit bei Trauerfeier

25. August 2016

Der Burkini als Kriegserklärung des Islam

Fotograf: Anonym / Agence Best Image

In Frankreich und in Deutschland schlägt die Debatte um den Burkini Wellen, dort hohe, hier kleine Kräuselwellchen. Die Argumente gegen ihn sind zahlreich, die meisten unzutreffend.

Dieses Stück Stoff verstößt nicht gegen die Laizität, auch die Hygiene greift nicht, sondern es wendet sich gegen das friedliche Zusammenleben in den (noch) nicht islamischen Staaten, in denen es auf Frauenkörpern am Strand und in Badeanstalten zur Schau gestellt wird.

6 Updates, vom 26. August bis 4. September 2016
Neuestes Update. Alain Finkielkraut über den Burkini, 9. September 2016

10. März 2016

Emine Erdogan über den Harem

"Der Harem war eine Schule für Mitglieder der osmanischen Dynastie"

Zu den angeblichen Vorzügen des Harems im Osmanischen Reich habe ich am 11. März 2005 einen Artikel veröffentlicht, der die Schilderungen der Kritiker der Äußerungen der Ehefrau des Başbakan in den Schatten stellt. Der Artikel wird morgen elf Jahre alt.

28. Dezember 2015

Frankreich. Schutz der Dhimmis


In einer tagelang vorbereiteten konzertierten Aktion maßen sich Muslimvereinigungen Frankreichs an, am Heiligen Abend Kirchen zu "schützen", so wie man, vertraglich gebunden, Dhimmis schützt. Jizya, die Kopfsteuer wird in Frankreich durch mannigfache Subventionen an die Muslimvereinigungen und ihre Moscheen indirekt vom Staat beglichen.

21. November 2015

Die Kamikaze des Daech: Gott ist groß!


Jahr für Jahr berichte ich in meinen Artikeln über die Anstrengungen der westlichen Politiker, Medien, Kirchen und Organisationen, den blutigen Weg der Islamisierung Europas, Asiens und der gesamten Gesellschaft der Ungläubigen auf gar keinen Fall mit dem Islam in Verbindung zu bringen, "Islam ist Islam!" des Recep Tayyip Erdogan zu "Islam ist Frieden!" zu verbiegen, während immer neue Interpretationen versucht werden, und während man Israel zum Fall stempelt, in dem es da angeblich um Antizionismus und die Rechte der palästinensischen Araber geht, um den "israelisch-palästinensischen Konflikt." Inzwischen wird es bald langweilig!

Update
- Ein Universitätsprofessor aus Oran sagt, wie's ist!
- Der Terror wird verübt von Kelten, Friesen und Griechen!

24. August 2015

Frankreich. Sitzkrieg im Thalys


"Es wird alles wieder so, wie's bleibt!" verspricht sich vor vielen Jahren ein sehr francophiler ehemaliger Kollege anläßlich eines in Wiederholung passierten Ereignisses, das ich längst vergessen habe. Alle lachen. Heute erkläre ich den Versprecher zum Spruch des Jahres.