Le Figaro-Photo : Karim Jaâfar
5. Oktober 2013
Islam. Trotz Gewaltanwendung kein Sieg
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Deutschland,
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Le Roussillon insolite
3. Oktober 2013
Frankreich. Schaffung des neuen Menschen. Absage an die Prostitution
Die sozialistische Regierung des François Hollande bekommt politisch, wirtschaftlich und finanziell nichts auf die Reihe, darum befaßt sie sich mit der Änderung und Besserung des Menschen und seiner Beziehungen. Stichwort: Ehe für alle! Das ist gleichbedeutend mit Ehe für niemanden, wofür der Staatspräsident ein Leben lang Zeugnis ablegt: Nicht verheiratet mit der Mutter seiner Kinder, wechselnde Beziehungen mit MitgliederInnen des Parti Socialiste, heuer in Partnerschaft mit einer anderwärts verheirateten Frau.
Update, vom 19. Januar 2015
Najat Vallaud-Belkacem mit erhobenem islamischen Finger
1. Oktober 2013
Daniel Cohn-Bendit macht sein Testament
Wo? In der letzten Nummer der Zeitschrift
L'Arche. Le magazine du Judaïsme Français.
Le Grand Dossier
Daniel Cohn-Bendit : "Ce que je crois"
Le testament européen d'un Juif allemand
Ich lasse hier die Großschreibung des Untertitels der Arche sowie über den Glauben des Titelhelden sein, sonst erschrickt noch einer.
Soviel verrate ich schon: "Je ne vais jamais à la synagogue." Niemals gehe er da hinein, und er drückt sich gleich den Stempel des Jean-Paul Sartre auf, obgleich der soweit nicht gegangen ist, von einem Juden anzunehmen, daß er sich selbst aberkennt, Jude zu sein.
Der Philosoph bestimmt 1946 in seinen Réflexions sur la question juive. Betrachtungen zur Judenfrage [sic], daß Jude derjenige ist, den andere dazu machen, und der damit Juden ihre Identität abspricht. Kulturrelativisten und Revoluzzer haben deshalb noch heute ihre Freude an Jean-Paul Sartre. Zu ihnen gehört Daniel Cohn-Bendit.
Demnächst vielleicht mehr. Ich weiß nicht, ob ich die acht Seiten Interview von Luc Rosenzweig und Chefredakteur Salomon Malka durchhalte. Update. Ich mache nix draus, der ist ein Has Been. Es bringt auch nichts, der Text ist französisch und nicht im Internet aufzurufen.
L'Arche. Le magazine du Judaïsme Français.
Le Grand Dossier
Daniel Cohn-Bendit : "Ce que je crois"
Le testament européen d'un Juif allemand
Ich lasse hier die Großschreibung des Untertitels der Arche sowie über den Glauben des Titelhelden sein, sonst erschrickt noch einer.
Soviel verrate ich schon: "Je ne vais jamais à la synagogue." Niemals gehe er da hinein, und er drückt sich gleich den Stempel des Jean-Paul Sartre auf, obgleich der soweit nicht gegangen ist, von einem Juden anzunehmen, daß er sich selbst aberkennt, Jude zu sein.
Der Philosoph bestimmt 1946 in seinen Réflexions sur la question juive. Betrachtungen zur Judenfrage [sic], daß Jude derjenige ist, den andere dazu machen, und der damit Juden ihre Identität abspricht. Kulturrelativisten und Revoluzzer haben deshalb noch heute ihre Freude an Jean-Paul Sartre. Zu ihnen gehört Daniel Cohn-Bendit.
Demnächst vielleicht mehr. Ich weiß nicht, ob ich die acht Seiten Interview von Luc Rosenzweig und Chefredakteur Salomon Malka durchhalte. Update. Ich mache nix draus, der ist ein Has Been. Es bringt auch nichts, der Text ist französisch und nicht im Internet aufzurufen.
29. September 2013
Deutschland. Die Nationalfahne - ein Winkelement
Update im Text!
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