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25. März 2012

Mohamed Merahs Mutter Mittelpunkt des Mitgefühls der Medien


Nicht nur die deutsche, sondern auch die französische Qualitätspresse, vertreten durch mein Provinzblatt L'Indépendant, sorgt sich ab sofort und ganzseitig nur noch um zweierlei:

Erstens darum, daß Mohamed Merah letztlich als "loup solitaire", als Einzeltäter, dasteht,
zweitens um die arme Mutter und um alle Muslime Frankreichs, die nun Repressalien befürchten.

20. März 2022

Zum Gedenken an die Opfer der Verbrechen des Mohamed Merah


In Toulouse, am 19. März 2012, um 8 Uhr, massakriert der Glaubenskämpfer für al-Qaida Mohamed Merah den Rabbiner Jonathan Sandler, 30 Jahre, und seine beiden Söhne, Arieh, 5 Jahre, und Gabriel, 4 Jahre, sowie die Tochter Myriam, 4 Jahre, des Direktors der Schule Ozar-Hatorah Yaacov Monsonego. Morgen ist wieder Jahrzeit des im Namen des Islam begangenen Verbrechens, dem auch in Montauban, bereits am 15. März 2012, drei französische Militärs, zwei Muslime und ein Katholik, zum Opfer fallen: Stabsfeldwebel Imad Ibn-Ziaten, der Unteroffizier Abel Chennouf, Katholik, und der Soldat Mohamed Legouad. Der Name des Mörders der Militärs ist zunächst nicht bekannt. In seiner Trauerrede macht Staatspräsident François Hollande Abel Chennouf zum Muslim.

19. März 2012

Afghanistankrieg in Frankreich. Fortsetzung der Fortsetzung

Afghanistankrieg in Frankreich.
Afghanistankrieg in Frankreich. Fortsetzung

Par Lucie Soullier, L'Express, 21 mars, 17h41

Porträt des Mohamed Merah, des mutmaßlichen Motorroller-Mörders.

Nicht Einzeltaten, sondern systematischer Plan, PI, 21. März 2012
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18. März 2017

300 Familien aus Toulouse machen Aliyah


In Toulouse, am 19. März 2012, um 8 Uhr, massakriert der Glaubenskämpfer für al-Qaida Mohamed Merah den Rabbiner Jonathan Sandler, 30 Jahre, und seine beiden Söhne, Arieh, 5 Jahre, und Gabriel, 4 Jahre, sowie die Tochter Myriam, 4 Jahre, des Direktors der Schule Ozar-Hatorah Yaacov Monsonego. Morgen ist wieder Jahrzeit des im Namen des Islam begangenen Verbrechens, dem auch in Montauban, bereits am 15. März 2012, drei französische Militärs, zwei Muslime und ein Katholik, zum Opfer fallen: Stabsfeldwebel Imad Ibn-Ziaten, der Unteroffizier Abel Chennouf, Katholik, und der Soldat Mohamed Legouad. Der Name des Mörders der Militärs ist zunächst nicht bekannt.

21. März 2022

Emmanuel Macron ruft auf zur Einigkeit gegen den Terrorismus

"Zehn Jahre danach, Würdigung der Opfer des M.M. durch die Nation"
Dix ans après, l'hommage de la Nation aux victimes de Mohammed [sic] Merah.
L'Indépendant, 21 mars 2022 [nicht online]

Dix ans après les attentats commis par Mohammed Merah, l’hommage aux victimes de « la barbarie » Le Monde avec AFP, 20 mars 2022

2. April 2012

Frankreich. Machtdemonstration des radikalen Islams

Es vergeht kein Tag, da die Regierung und die Gesellschaft Frankreichs von Muslimen, ihren Funktionären, Predigern und Aktivisten, im eigenen Land und aus den arabischen Ländern nicht vorgeführt, beleidigt, verletzt oder lächerlich gemacht werden. Die korankonforme Ermordung von drei muslimischen und christlichen Soldaten, die im Auftrag der "Ungläubigen" Glaubensbrüder in islamischen Ländern töten (Sure 5:51), und von drei jüdischen Kleinkindern und einem Rabbi, in Toulouse und Montauban (Suren 2:212, 4:89, 9:29 u.a.) ist dabei nur ein Extremfall, eher eine kontraproduktive Fehlzündung in der Durchsetzung von Strategie und Taktik der Eroberung. Mohamed Merah hätte das Projekt der Muslimbruderschaft studieren sollen, dann wäre er noch am Leben und könnte langfristig ganz anders nutzbar gemacht werden. Für den Märtyrertod wäre später noch Zeit genug gewesen, in der heißen Phase.

23. März 2012

Frankreich. Mohamed Merah und die deutsche Qualitätspresse

Sehr geehrter Herr Dr. Minkmar,

Sie sind ja nicht einmal in der Lage, den Namen des Mörders korrekt wiederzugeben. Was soll man von solchen "Experten", "Analysten" und Besserwissern wie Ihnen halten? Ich sag's Ihnen: NICHTS! Ich verstehe Sie aber. Wenn Sie tatsächlich analysieren würden, wäre Schluß mit Inseraten der Emirate Airlines in der FAZ.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Gudrun Eussner

22. März 2012

Stéphane Hessel und die Morde von Toulouse und Montauban

Liebe Freunde!

Meine Herrin ist fix&alle von den Angriffen des Glaubenskämpfers der al-Qaida Mohamed Merah, sie kann nicht einmal mehr mich maßregeln, was allmählich langweilig wird, weil sie mir nämlich seit Montag nur noch wortlos Möhren, Heu und frisches Wasser vorsetzt. Nicht einmal "da, friß!" kommt über ihre Lippen. Ich kann mich nicht erinnern, wann sie zuletzt in einer solchen Verfassung war. Artikel will sie auch nicht schreiben, wie eine Wilde kommentiert sie bei Quotenqueen und informiert über Funde im Internet, dabei murmelt sie vor sich hin: "Das lesen doch mehr Leute, als mein bescheidenes Blog."

Was kann ich nur tun, um sie aufzuheitern?

8. Oktober 2012

Frankreich. Islam? Halb so schlimm!


Jérémy Louis-Sidney, Jérémie Louis-Sydney, Jérémy Félix Louis-Sydney, die Medien Frankreichs interessiert's nicht sonderlich, wie genau der Terrorist heißt, den die Polizei am Samstag, den 6. Oktober 2012, bei einer Razzia erschießt, als der Islamkonvertit sie an der Wohnungstür empfängt, in dem er das Magazin seiner Smith&Wesson 357 Magnum entleert. Er stamme aus Martinique, weiß Le Parisien / Aujourd'hui, und obgleich das Geburtsdatum genannt wird, 24. Januar 1979, ist vom Geburtsort nicht die Rede. So meinen die Leser zunächst, er wäre ein Einwanderer. Mehr müssen sie nicht wissen, außer vielleicht noch, daß er polygam ist und als "Märtyrer" stirbt

18. März 2015

Moses-Mendelssohn-Akademie Halberstadt ehrt Stéphane Hessel

Britta Rost und ihr Schwarm. Foto: Sabine Brandt
"Wanderausstellung mit 40 Fotos des großen französischen Diplomaten und Humanisten"

Wer meint, daß mit dem Tod des "Juden" und "Israeli" Stéphane Hessel (pbuh) endlich Schluß sein müßte, Kanalisationsdeckel zu, mit den Geschichten über den Widerstandskämpfer und "Mitverfasser der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte", er war weder Jude noch Israeli noch Mitverfasser, und Widerstandskämpfer war er drei Monate, bis August 1944, der rechnet nicht mit den Marketingfähigkeiten des Hotelgewerbes und der ideologischen Ausrichtung dessen Personals, in Weimar. Dem sind Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller wohl zu wenig attraktiv fürs moderne linke Publikum.

30. Dezember 2013

Frankreichs Regierung erstickt am Fleischklößchen Dieudonné


Ideologisch verstellte Menschen können mit der Wirklichkeit nicht umgehen, stattdessen geht diese mit ihnen um. Ich weiß es aus leidiger Erfahrung aus meiner Zeit als Linker. Ideologen messen jedes Ereignis automatisch an ihrem Wertekodex, sie erkennen nicht, daß sie es damit bereits vor einer noch so bescheidenen Analyse verfälscht haben. Das Ereignis spricht angeblich für sich. Um das zu zeigen, wird auch die Sprache zu Hilfe genommen und malträtiert. Substantive, Adjektive und Verben ersetzen die intellektuelle Durchdringung. Empörung über etwas versehen Ideologen zusätzlich gern mit Anführungszeichen. Sie vergewissern sich ihrer selbst und zeigen ihrer Gruppe, ihrer Gemeinde, ihrer Partei, daß sie sich vom Ereignis distanzieren und somit weiterhin zu ihr gehören:

Update am Ende des Textes. Dieudonné-Gruß vor der jüdischen Schule Ohr Torah, in Toulouse
Dieudonnés Propaganda-Vidéo zur "quenelle" 1 827 098 mal gesehen, am 4. Januar 2014, 13:00 Uhr

27. September 2014

Frankreich im Kriegstaumel

Zustimmung der Franzosen zum Militäreinsatz im Irak gegen den Islamischen Staat

31. März 2012

Frankreich. Ein Islamexperte als Propagandist des Salafismus

Heute gibt es keine Orientalisten mehr, sondern wenn es um die wissenschaftliche Erforschung des Islam geht, greift man umgehend in islamgrüne Soße. Dominique Thomas, einer dieser Pseudowissenschaftler, der schon äußerlich eine Salafistenerscheinung ist, wird vom Figaro vorgestellt als "Spezialist des radikalen Islam und Forscher an der Ehess", der Hochschule für Sozialwissenschaften. Von dort kommt auch Edgar Morin, der am 4. Juni 2002, in Le Monde gemeinsam mit Sami Naïr und Danièle Sallenave den Artikel schreibt: "Israël-Palestine: le cancer", Israel-Palästina: das Krebsgeschwür. Der Artikel ist ein Ausbruch von Haß gegen die Juden, gegen Israel und gegen dessen Premierminister Ariel Sharon.

1. Mai 2012

Iran. Größenwahn trifft "Maulheld"

Einer in der langen Reihe kriegt die Hand geschüttelt

Endlich, der heißersehnte erste Bericht des Jürgen Elsässer ist erschienen: Elsässer trifft Ahmadinejad, in Privataudienz, nicht anders herum, etwa: Ahmadinejad empfängt Jürgen Elsässer und Freunde. Wenn man nun aber meint, die 14-köpfige Delegation werde insgesamt vorgestellt, so bleibt man weiter im Ungewissen. Es sind halt zu viele Feiglinge unter den Delegationsmitgliedern, einige von ihnen zieren nicht einmal das Gruppenfoto, so konspirativ sind sie in Teheran aufgetreten. Immerhin wird der Alibijude genannt, der mitreisen durfte, aber wie auch für Ahmi, der weder ihm noch den Frauen der Delegation des Vereins Islamischer Weg die Hand gibt, ist er dem Jürgen Elsässer keiner genaueren Beachtung wert, und so schreibt er seinen Namen nach Gehör. Der "9/11-Forscher" heißt aber Elias DavidSSon, mit "SS", wie Günter GraSS.