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16. Mai 2018

Gaza beerdigt seine Toten


Bevor Figaro-Korrespondent Cyrille Louis wieder nach Jerusalem, in sein dortiges Luxus-Appartement, zurückkehren kann, muß er noch die Reisekosten abarbeiten. So ist es bei Behörden und so ist es bei Behörden-ähnlich strukturierten Medien. Sein Luxushotel in Gaza ist nicht billig! Und seine Fahrtkosten mit dem Taxi! Und die Kosten für den durch die Hamas gestellten Dolmetscher, da er wahrscheinlich weder Arabisch noch einen in Gaza gebräuchlichen Dialekt spricht!

Updates, vom 17., 18., 24. Mai, 1. und 21. Juni 2018
Deutschland, das seine Grenzen nicht schützen will, verlangt das auch von Israel.
Säugling Layla Ghandour Ikone der anti-israelischen Medien
Hamas zahlt der Familie $ 2,206 dafür, daß sie Israel bezichtigt.
Deutschland hat keine Einwände, wenn zig Tausend Araber Israel stürmen!
"Frankfurter Erklärung" zu Heiko Maas: Israel-Politik für Palästinenser!
Dore Gold, Präsident des Jerusalem Center for Public Affairs, auf Russia Today English
Juden in den USA und Großbritannien sorgen sich um Hamas-Terroristen.

18. November 2023

Die USA und der offene Krieg gegen die Juden

Nur ein kleines Dankeschön für die Vorbereitung eines Krieges"
Biden Administration's $10 Billion Prize to Iran: Just A Small Thank You for Engineering a War, Wounding 56 US Troops and Trying to Drive the US Out of The Middle East. By Majid Rafizadeh, Gatestone Institute, November 18, 2023 at 5:00 am

Für die Handreichung des Iran, am 7. Oktober 2023, in Israel ein Massaker der Hamas zur Wiederherstellung und Sicherung der Vorherrschaft der USA im Nahen Osten organisiert und gelenkt zu haben, erhalten die Ayatollahs als Dankeschön von Joe Biden ein Geschenk in Gestalt einer Erleichterung der Sanktionen und damit Zugang zu 10 Milliarden blockierter Dollars.

Update, vom 22. November 2023
Geheimdienste, das Militär und die Kontrolle über die Ausrichtung der US-Regierung

15. Mai 2018

Der Marsch der Rückkehr

"Die US-Botschaft in Jerusalem: Gaza gerät in Aufruhr", titelt Le Figaro einen aktualisierten Premium-Lagebricht seines Sonderkorrespondenten in Gaza Cyrille Louis zum Tag der Naqba. In der Zeitung, auf den Seiten 2 und 3, heißt der gleiche Artikel "Tag des Zorns und des Blutes im Gazastreifen": 59 Tote, darunter acht Kinder, und 2 400 Verletzte seien zu beklagen.


Was der "Marsch der Rückkehr" bedeutet, wird nicht erklärt, obgleich die Demonstranten es sagen, schreien und in die Tat umsetzen wollen: Die Eroberung Israels.

Update, vom 10. Juli 2018
Durch erfahrene Hamas-Agenten Anleitung von Jungen zur Zerstörung des Grenzzaunes

2. Juni 2018

Israel hat außer den USA keine Verbündeten

"IDF feuerte auf unbewaffnete palästinensische Demonstranten an der Gaza Pufferzone" 

Es ist selten, daß auf arabischen und Araber-freundlichen Portalen gezeigt wird, wie verwundbar die Grenze zwischen Gaza und Israel ist. Es ist sicher nicht die Absicht des Fotografen Mohammed Asad / MEE, dem Leser das zu dokumentieren, sondern hier soll bewiesen werden, daß es sich um ein paar friedliche, unbewaffnete junge Menschen handelt, die den ihnen feindlich gegenüber stehenden israelischen Soldaten zusehen. Auf der israelischen Seite raucht's. Sicher haben sie wieder grundlos die unschuldigen Palästinenser mit Tränengas oder schlimmeren Waffen beschossen!

8. November 2018

Jim Acosta, Opferlamm auf dem Altar des Donald Trump

"Bei der Pressekonferenz am Mittwoch zettelte Trump auf offener Bühne einen handfesten Streit mit dem Reporter an," berichtet Beate Wild, aus Austin, in der Süddeutschen Zeitung. am 8. November 2018Die FAZ beläßt diese Behauptung in der Anonymität, wahrscheinlich ist sie von der dpa. Alle deutschen und amerikanischen Medien, die sich etwas auf ihre Trump-Feindschaft zugute halten, berichten ebenso.

Update, vom 9., 10., 19. und 23. November 2018
  • Republikaner Reed Dickens zur Geriatrie bei den Demokraten
  • Drei "reiche alte weiße Männer" Auftraggeber von Jim Acosta
  • Schelte von meinem deutschen Freund in den USA
  • Man kann es heute keinem recht machen!
  • Jim Acosta hat seinen WH-Presseausweis wieder. CNN zieht seine Klage zurück.
  • Ilhan Omar bevor und am Morgen, nachdem sie ins Abgeordnetenhaus gewählt wurde.

3. November 2018

George Soros, Donald Trump und der Migrationspakt


Fact Check: Yes, George Soros Was A Nazi Collaborator, o cão que fuma, 31 de maio de 2018

The Weekly Standard Finally Finds a Hill Worth Dying On: Defending George Soros Against His Own Admitted Work for Nazis in Confiscating Jewish Property. Ace of Spades HQ, May 30, 2018

"[George] Soros sagte 1998, daß er 'nicht im geringsten Schuld' fühle für seine Teilnahme, weil 'jemand anderer es getan haben würde', wenn er es nicht gewesen wäre."

In einem Kommentar auf PI erinnert Kirpal, am 3. November 2018, um 10:36 Uhr, an die "Meinung" des "Finanzgurus" George Soros, dem DIE WELT, vom 2. Oktober 2015, einmal mehr ein Forum bietet, sein Project Syndicate in Deutschland als Waffe gegen uns vorzustellen. Syndicate-Übersetzer Harald Eckhoff bringt uns das von George Soros für uns vorgesehene Schicksal nahe.

Update, vom 4. November 2018. Bitte vormerken für den 8. November 2018, ab 10:05 Uhr
Auf Antrag der AfD findet im Bundestag eine Debatte über den Migrationspakt statt.

Update, vom 8. und 10. November 2018
AfD im Bundestag klarer Gewinner nach Punkten
Nikolaus Fest zum Verrat der Bundesregierung am eigenen Volk

5. September 2015

Die Flüchtlingsmassen wollen nicht nach Deutschland


Ich gebe zu, daß ich mir eingebildet habe, mich im Islam und in den Absichten und den Aktivitäten der islamischen Herrscher Saudi-Arabiens und der Scheichtümer am Golf so weit auszukennen, daß ich einschätzen kann, was nach vier Jahren Krieg in und um Syrien jetzt für Europa anliegt.

Update
"Israelische Siedlungen als Hindernis für den Frieden" und andere Ergänzungen (siehe im Text!)

2. November 2025

Das Concertgebouw kündigt der Chanukka-Konzertstiftung den Mietvertrag

PERSBERICHT 2 november 2025
Religieuze keuze voorzanger mag geen reden zijn voor beëindiging overeenkomst
"PRESSEMITTEILUNG 2. November 2025
Die religiöse Wahl des Kantors ist kein Kündigungsgrund.

Die Chanukka-Konzertstiftung ist zutiefst enttäuscht über die Entscheidung des Concertgebouw, den Mietvertrag für die Chanukka-Feierlichkeiten am 14. Dezember einseitig zu kündigen. Das Concertgebouw führt diese Entscheidung ausschließlich auf die Person des Kantors Shai Abramson zurück. Die Stiftung möchte die Situation aufklären und eine sachliche Erklärung liefern.

Abramson ist ein jüdischer Kantor und tritt ausschließlich in dieser Funktion auf.