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6. November 2017

Mohammed bin Salman räumt auf. Hintergrund


Saudi-Arabien, die "palästinensische Sache" und die Arab Bank. Artikel vom 9. November 2004

Prinz Turki Al-Faisal bin Abdul-Aziz

Am Mittwoch, den 3. November 2004, Yasser Arafat ist am Wochenende vorher im Militärkrankenhaus Percy angekommen, hält der saudische Botschafter in London Prinz Turki Al-Faisal bin Abdul-Aziz im britischen Parlament eine Ansprache in einem vom Council for Arab-British Understanding (CAABU) organisierten Seminar Support for Al-Quds. "Untersützung für Jerusalem", wie die Saudi Press Agency berichtet. Das Seminar heißt genauer: The Plight of Jerusalem: A Dying City. "Der Verfall von Jerusalem: Eine sterbende Stadt".

7. Dezember 2011

Israel. Shlomo Ben Ami, linker Traumtänzer

Le Figaro hat sich wieder einmal auf der Seite des Project Syndicate umgesehen, dort auf der Startseite den Kommentar, vom 1. Dezember 2011, des ehemaligen Friedensaktivisten und Außenministers Israels Shlomo Ben Ami gefunden und ihn, diesmal relativ zügig, am 6. Dezember 2011 auf die Meinungsseite 17 gesetzt. Im Internet ist der Kommentar nur für Abonnenten zugänglich, aber wie immer findet man mit drei Klicks das englische Original sowie die französische und deutsche Übersetzung. Arabische, portugiesische, russische und spanische Übersetzungen sind ebenfalls im Angebot.

21. Oktober 2017

Al Fatah, Israel und die Sozialdemokraten

Al Fatah. Schwesterpartei der europäischen Sozialisten. Ein Artikel vom 9. August 2009
Ergänzt und aktualisiert, am 21. Oktober 2017

2200 Personen nehmen in Bethlehem teil am Sechsten Kongreß der Fatah; er findet statt im Terra Santa Konferenzzentrum und dauert vom 4. bis 10. August 2009. Jerusalem-Korrespondent Adrien Jaulmes schildert im Figaro rührende Szenen des Wiedersehens alter Kampfgenossen: "Einige finden Kameraden wieder, die sie seit Jahrzehnten aus den Augen verloren haben, auf Grund der aufeinanderfolgenden Exile einer Partei [sic], die sich geschworen hatte, Palästina mit Waffengewalt zu befreien, aber die, von Kuwait bis Jordanien, vom Libanon bis Tunesien, sich fast ebenso oft gegen andere Araber wie gegen die israelische Armee geschlagen hat."

26. November 2012

ARD. Günther Jauch: Auge um Auge, Zahn um Zahn!

Nicht nur für Freunde Israels, sondern auch für Menschen, die an Sachinformation interessiert sind, ist die Sendung Günther Jauch, vom 25. November 2012, unerträglich. Drei Aspekte werde ich behandeln: Den Titel der Sendung, die Gäste, die Äußerungen des Gastes Salah Abdel Shafi.

6. Oktober 2025

The Peace Process in the Middle East


Reminder: 
Hamas and the Palestinian Authority 
Do Not Believe In Any Peace Process
by  Palestinian scholar Bassam Tawil, 

Both Hamas and the Palestinian Authority are not, and never were, interested in peace with Israel. The only peace they envision is one that would see Israel eliminated and replaced with an Islamist state, preferably, each with itself as the head.

Four lines, two mistakes! 

Further misjudgments arise from this.

Update, October 9, 2025
BLESSED ARE THE PEACEMAKERS!

16. November 2012

Israel. Der Islam Haupthindernis für den Frieden


Quotenqueen hat Richard Herzinger betreffend recht: "Wenn ihm in Sachen Islam und islamischer Zuwanderung auch jeder Realitätssinn und klares Urteilsvernögen regelmäßig abhanden kommen, hat sein Verstand in Sachen Israel noch nicht gelitten." Auf sein Füllhorn an Islamismus-Begriffen habe ich im Artikel Der Islamismus? Antwort auf Richard Herzinger hinreichend geantwortet.

27. September 2011

Palästinenserstaat. Auftritt vor der UNO als offizieller Auftakt zur Intifada III

Es ist zwei Jahre her, da die Schwesterpartei [sic] der europäischen Sozialisten Al Fatah einen Kongreß in Bethlehem abhält. 2 200 Delegierte nehmen daran teil. Über den Verlauf berichtet Figaro-Korrespondent Adrien Jaulmes voller Begeisterung: Alte Kameraden liegen sich in den Armen, man gedenkt der gemeinsamen Kämpfe zur Befreiung Palästinas. Damit ist nicht der Übergang des Westjordanlandes und Gazas an die Araber gemeint, sondern die Vernichtung des Staates Israel. Die Strategie nach dem verlorenen Jom Kippur-Krieg, der letzten konzertierten Operation der arabischen Staaten, wird vorgegeben im Phased Plan, vom 9. Juni 1974. Dessen Gültigkeit hat der PLO-Vorsitzende Yasser Arafat keine zwei Wochen vor der Unterzeichnung der Prinzipienerklärung über die vorübergehende Selbstverwaltung (Oslo I), vom 13. September 1993, gegenüber Radio Monte Carlo bekräftigt: Die "historische Übereinkunft [Oslo I], 'wird eine Grundlage sein für einen unabhängigen palästinensischen Staat im Einklang mit der Resolution des Nationalrats, von 1974 ... Die PNC Resolution von 1974 sieht vor, auf welchem Teil des palästinensischen Bodens auch immer, von dem Israel sich zurückzieht, oder der befreit wurde, eine nationale Befehlsgewalt zu errichten.' "

1. November 2023

Hamas: Das Zeitalter der Gerechtigkeit und der islamischen Herrschaft ist gekommen

Artikel vom 16. Juni 2007. Links aktualisiert

Professor Dr. Udo Steinbach, der Kenner des Orients, beweist bei der Vertretung deutscher strategischer und Wirtschaftsinteressen weltweit und im besonderen im Nahen Osten unzählige Male eine gigantische, eine GIGA Beflissenheit, und er fügt laufend neue Beweise hinzu.

Der Kenner des Orients belehrt die Leser der Westfälischen Rundschau

Die deutschen MSM senden und drucken seine Stellungnahmen ex cathedra zur aktuellen Lage im Nahen Osten meist unbesehen. Ob er in Talkshows oder gegenüber Medien "eurasischer" Interessenvertretung die Vernichtungsdrohungen des Iran gegen Israel klein redet, im Rundfunk des iranischen Regimes für das Recht des Irans auf Urananreicherung eintritt, im "Manifest der 25 bis 26" Geschichtsklitterung betreibt, wobei er weder bis 25 noch bis Drei zählt, oder ob er im Inforradio des RBB dessen Hörern den Verkauf des Transrapid an den Iran schmackhaft macht, Udo Steinbach ist immer im Dienst für Deutschland, und dabei rechtfertigt er noch die gefährlichste Politik derjenigen, die es auf die Vernichtung Israels und die Islamisierung Europas und der Welt abgesehen haben. (1)

Update, vom 3. November 2023
BILD stellt Multi-Milliardäre und Multimillionäre der Hamas vor. 👿
Drei Artikel zur Hamas und zu Ismail Haniyeh auf meinem Blog, 2011 und 2012

13. Oktober 2024

Maalot-Tarshiha - israelische Partnerstadt von Perpignan

Artikel vom 21. Juli 2004, ergänzt 19. November 2004, ergänzt und aktualisiert, 13. Oktober 2024

Aus Anlaß des banalen Todes des größten palästinensischen Terroristen und Mörders, am 11. November 2004, füge ich, die ich in Perpignan, der Partnerstadt von Maalot-Tarshiha wohne, zu Ehre und Andenken an dessen Opfer diese Ergänzung von Jeff Jacoby an:

Arafat the monster. By Jeff Jacoby, 
The Boston Globe, November 11, 2004

Vielleicht war sein bemerkenswertester Beitrag zum politischen Terror die Einführung von Krieg gegen Kinder. An einem schwarzen Tag im Mai 1974 drangen drei PLO-Terroristen vom Libanon aus in die nördliche israelische Stadt Maalot ein. Sie ermordeten ein Elternpaar und ein Kind, die sie zu Hause antrafen, dann besetzten sie eine Schule des Ortes, nahmen mehr als 100 Jungen und Mädchen als Geiseln und drohten, sie zu ermorden, wenn nicht eine Anzahl von gefangenen Terroristen freigelassen würde. Als israelisches Militär einen Rettungsversuch unternahm, zündeten die Terroristen Handgranaten und eröffneten das Feuer auf die Schüler. Als der Horror endete, waren 25 Menschen tot, 21 von ihnen waren Kinder.

Dreißig Jahre später spricht niemand mehr von Maalot. Die toten Kinder sind vergessen. Jeder kennt Arafats Namen, aber wer ruft jemals die Namen seiner Opfer in die Erinnerung zurück?

So laßt sie uns zurückrufen: Ilana Turgeman. Rachel Aputa. Yocheved Mazoz. Sarah Ben-Shim´on. Yona Sabag. Yafa Cohen. Shoshana Cohen. Michal Sitrok. Malka Amrosy. Aviva Saada. Yocheved Diyi. Yaakov Levi. Yaakov Kabla. Rina Cohen. Ilana Ne´eman. Sarah Madar. Tamar Dahan. Sarah Soper. Lili Morad. David Madar. Yehudit Madar. Die 21 toten Kinder von Maalot - 21 der Tausenden, die durch Arafats Befehl starben.

3. März 2024

Hubert Védrine sehnt sich nach einem zweiten Palästinenserstaat

"Für Hubert Védrine besteht 'die Dringlichkeit darin, 
einen Weg zu einem palästinensischen Staat zu finden'." [Vidéo 10:18']
Israël-Hamas : pour Hubert Védrine, «l'urgence, c'est de retrouver une voie vers un État palestinien». Ophélie Artaud, Europe1, 11h22, le 03 mars 2024, modifié à 12h08, le 03 mars 2024

"Derzeit ist US-Präsident Joe Biden einer der wenigen, der diese Möglichkeit einer Zwei-Staaten-Lösung wieder auf den Tisch gebracht hat, 'vorerst ungehört, weil er darauf wartet, daß irgendwo in Israel Leute Netanyahu ausschalten, um General Gantz einzusetzen', analysiert Hubert Védrine." 

Update, vom 4. März 2024
Benny Gantz kungelt lieber mit seinen finanzkräftigen amerikanischen Freunden. Widerlich! 👿

1. November 2011

UNESCO. Dank an die arabischen Staaten!

Der Figaro ist in Hochform. In riesigen Lettern, 2,5 cm hoch, liest man à la Une, als Aufmacher: Colère d'Israël, Wut Israels. Weiter geht's mit etwas kleinerem, immer noch der Sensation angemessenen Fettdruck après l'entrée de la Palestine à l'UNESCO, nach dem Eintritt Palästinas in die UNESCO. Untertitel: Gegen diese Zulassung, haben die Vereinigten Staaten ihren Beitrag an die UN-Organisation ausgesetzt. Es sind 22 Prozent des Gesamthaushalts. Man erfährt im Text, die USA hätten so entschieden, was darauf hindeutet, daß im Figaro Unkenntnis über die Gesetzeslage herrscht. Von Entscheidung kann keine Rede sein, und wie Barack Obama einzuschätzen ist, hätte er sicherlich den Beitrag ob dieses Sieges verdoppelt. Wenigstens das weiß der SPIEGEL: "Eine Sprecherin des Außenministeriums in Washington sagte, dass die Regierung in Washington eine für den November geplante Überweisung zurückhalten müsse. Die amerikanischen Gesetze würden die Regierung dazu verpflichten."

6. Oktober 2025

Der Friedensprozeß im Nahen Osten

"Erinnerung: 
Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde 
glauben nicht an einen Friedensprozeß"
Reminder: Hamas and the Palestinian Authority 
Do Not Believe In Any Peace Process,

"Weder die Hamas noch die Palästinensische Autonomiebehörde sind und waren jemals an einem Frieden mit Israel interessiert. Der einzige Frieden, den sie sich vorstellen, wäre die Eliminierung Israels und die Ersetzung durch einen islamistischen Staat, vorzugsweise mit jeweils einem eigenen Staatsoberhaupt."

Fünf Zeilen, zwei Fehler!

Update, vom 9. Oktober 2025
GESEGNET SEIEN DIE FRIEDENSSTIFTER!

6. Mai 2011

Die Drei-Phasen-Strategie der PLO zur Beseitigung Israels

Vielleicht kann die Lektüre des nach wie vor gültigen Phased Plan irregeleiteten Politikern und MSM helfen, die verbreiten, die Palästinenser erkennten, wenn vielleicht auch nur indirekt, Israel an. Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig Ahnung diese Kreise von den mehrfach mündlich und schriftlich geäußerten, allen zugänglichen Absichten der Palästinenser haben. Die Schaffung eines Staates Palästina in den Grenzen von 1967 mit (Ost-)Jerusalem als Hauptstadt als gemeinsames Ziel der Palästinenser ist ihr reines Wunschdenken.

17. Oktober 2024

Israels Existenz steht auf dem Spiel

Auszug aus dem Artikel Die Welt ohne Zionismus, vom 16. Juli 2006, erweitert und Links aktualisiert

 „Die überwältigende Mehrheit der jordanischen Staatsbürger ist palästinensischer Herkunft, obwohl Palästinenser ohne jordanische Staatsbürgerschaft mehr als 5 Prozent der Bevölkerung ausmachen.“


Das hört man von keinem europäischen Politiker, liest es in keinem der europäischen Mainstream Medien, die sich nicht einkriegen im Mitleid für den friedfertigen Libanon und die unschuldigen Opfer israelischer Kriegshandlungen: Israels Existenz steht auf dem Spiel und das nicht erst jetzt, sondern seit dem Tag der UN-Resolution Nr. 181, vom 29. November 1947, zur Teilung der 23% Restpalästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat. Die restlichen 77% heißen Jordanien.

2. Juni 2025

Die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten


Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten. Das Flüchtlingsthema einmal anders betrachtet. Artikel, vom 11. Oktober 2003
Dies ist eine noch unbearbeitete Kopie. Helf Er sich!

"Ein Gerücht geht um im Irak: die Juden kaufen das Land, um daraus ein neues Palästina zu machen. Sunnitische Immame und schiitische Mollahs schreien nach Vergeltung gegen ´die Schweine und die Affen´. Die 32 letzten Juden in Bagdad zittern." Das berichtet die französische Wochenzeitschrift "Marianne" Ende September 2003. (1)

27. November 2012

Ramallah. Wie Yasser Arafat doch noch zum Märtyrer wird


Hätte doch das Polonium-Staubkorn  zu ihm gesprochen wie die Lammschulter zum Propheten!
Andererseits wäre er dann kein durch Juden vergifteter Märtyrer.
Allah ist der beste der Listenschmiede (Sure 8:30)

22. September 2025

Hurra, Emmanuel Macron anerkennt Palästina!

Liebe Freunde!

Ich bin begeistert vom Staatspräsidenten Frankreichs. Heute erkennt er im Namen Frankreichs den Staat Palästina an. "Was hast du, Schaf? Warum scharrst du wie blöd in deinem Pferch vorm Ferni und wirbelst das ganze Stroh im Zimmer herum?" "Herrin, Emmanuel Macron anerkennt heute Palästina, ist das etwa nicht wunderbar, und das zum jüdischen Neujahrsfest, welch eine Freude für alle Juden und für Israel. Endlich geht's voran!" blöke ich aus vollem Hals. "Für Benjamin Netanyahu soll es eine Überraschung werden, darum wird er zum Auftritt vor der UNO nicht eigens eingeladen. Da aber alle wissen, daß er und seine Mitarbeiter im UN-Gebäude anwesend sind, wird Emmanuel Macron ihn zum krönenden Abschluß zu sich und seinem Mitstreiter MBS bitten, und sie werden ihm gratulieren."

9. Juli 2014

Israels Politik. Unsere Verzweiflung ist unser Untergang?


Der Schriftsteller David Grossmann hat keine Ahnung vom Islam, weiß aber dennoch alles. Nicht einmal die Ereignisse im Irak und in Syrien und nicht einmal ISIS können solche Leute zum Nachdenken bringen. Sie beten ihre Ideologie herunter, und fertig.

5. Oktober 2012

Ullstein Buchverlage. Feierliche Umbenennung in Deutscher Verlag


Nun muß ich der Axel Springer AG Abbitte leisten; denn wie mir Alan Posener dankenswerterweise mitteilt, sind die Ullstein Buchverlage schon vor einigen Jahren verkauft worden. Das hat frau davon, daß sie weit weg wohnt!

Wer also schafft es, den angesehenen Namen Ullstein in den Dreck zu ziehen? Es sind die schwedische Bonnier Group und ihr seit 1. Juni 2012 aktiver Geschäftsbereich Bonnier Books New Markets. In deren Auftrag geht die Einladung der Ullstein Buchverlage an die lieben Kolleginnen und Kollegen nach Berlin, zum Ereignis am Freitag, den 26. Oktober 2012.