6. November 2017
Mohammed bin Salman räumt auf. Hintergrund
Saudi-Arabien, die "palästinensische Sache" und die Arab Bank. Artikel vom 9. November 2004
Prinz Turki Al-Faisal bin Abdul-Aziz
Am Mittwoch, den 3. November 2004, Yasser Arafat ist am Wochenende vorher im Militärkrankenhaus Percy angekommen, hält der saudische Botschafter in London Prinz Turki Al-Faisal bin Abdul-Aziz im britischen Parlament eine Ansprache in einem vom Council for Arab-British Understanding (CAABU) organisierten Seminar Support for Al-Quds. "Untersützung für Jerusalem", wie die Saudi Press Agency berichtet. Das Seminar heißt genauer: The Plight of Jerusalem: A Dying City. "Der Verfall von Jerusalem: Eine sterbende Stadt".
7. Dezember 2011
Israel. Shlomo Ben Ami, linker Traumtänzer
21. Oktober 2017
Al Fatah, Israel und die Sozialdemokraten
Ergänzt und aktualisiert, am 21. Oktober 2017
26. November 2012
ARD. Günther Jauch: Auge um Auge, Zahn um Zahn!
6. Oktober 2025
The Peace Process in the Middle East
Four lines, two mistakes!
16. November 2012
Israel. Der Islam Haupthindernis für den Frieden
27. September 2011
Palästinenserstaat. Auftritt vor der UNO als offizieller Auftakt zur Intifada III
1. November 2023
Hamas: Das Zeitalter der Gerechtigkeit und der islamischen Herrschaft ist gekommen
Die deutschen MSM senden und drucken seine Stellungnahmen ex cathedra zur aktuellen Lage im Nahen Osten meist unbesehen. Ob er in Talkshows oder gegenüber Medien "eurasischer" Interessenvertretung die Vernichtungsdrohungen des Iran gegen Israel klein redet, im Rundfunk des iranischen Regimes für das Recht des Irans auf Urananreicherung eintritt, im "Manifest der 25 bis 26" Geschichtsklitterung betreibt, wobei er weder bis 25 noch bis Drei zählt, oder ob er im Inforradio des RBB dessen Hörern den Verkauf des Transrapid an den Iran schmackhaft macht, Udo Steinbach ist immer im Dienst für Deutschland, und dabei rechtfertigt er noch die gefährlichste Politik derjenigen, die es auf die Vernichtung Israels und die Islamisierung Europas und der Welt abgesehen haben. (1)
13. Oktober 2024
Maalot-Tarshiha - israelische Partnerstadt von Perpignan
Aus Anlaß des banalen Todes des größten palästinensischen Terroristen und Mörders, am 11. November 2004, füge ich, die ich in Perpignan, der Partnerstadt von Maalot-Tarshiha wohne, zu Ehre und Andenken an dessen Opfer diese Ergänzung von Jeff Jacoby an:
Arafat the monster. By Jeff Jacoby,
Vielleicht war sein bemerkenswertester Beitrag zum politischen Terror die Einführung von Krieg gegen Kinder. An einem schwarzen Tag im Mai 1974 drangen drei PLO-Terroristen vom Libanon aus in die nördliche israelische Stadt Maalot ein. Sie ermordeten ein Elternpaar und ein Kind, die sie zu Hause antrafen, dann besetzten sie eine Schule des Ortes, nahmen mehr als 100 Jungen und Mädchen als Geiseln und drohten, sie zu ermorden, wenn nicht eine Anzahl von gefangenen Terroristen freigelassen würde. Als israelisches Militär einen Rettungsversuch unternahm, zündeten die Terroristen Handgranaten und eröffneten das Feuer auf die Schüler. Als der Horror endete, waren 25 Menschen tot, 21 von ihnen waren Kinder.
Dreißig Jahre später spricht niemand mehr von Maalot. Die toten Kinder sind vergessen. Jeder kennt Arafats Namen, aber wer ruft jemals die Namen seiner Opfer in die Erinnerung zurück?
So laßt sie uns zurückrufen: Ilana Turgeman. Rachel Aputa. Yocheved Mazoz. Sarah Ben-Shim´on. Yona Sabag. Yafa Cohen. Shoshana Cohen. Michal Sitrok. Malka Amrosy. Aviva Saada. Yocheved Diyi. Yaakov Levi. Yaakov Kabla. Rina Cohen. Ilana Ne´eman. Sarah Madar. Tamar Dahan. Sarah Soper. Lili Morad. David Madar. Yehudit Madar. Die 21 toten Kinder von Maalot - 21 der Tausenden, die durch Arafats Befehl starben.
3. März 2024
Hubert Védrine sehnt sich nach einem zweiten Palästinenserstaat
1. November 2011
UNESCO. Dank an die arabischen Staaten!
6. Oktober 2025
Der Friedensprozeß im Nahen Osten
6. Mai 2011
Die Drei-Phasen-Strategie der PLO zur Beseitigung Israels
17. Oktober 2024
Israels Existenz steht auf dem Spiel
Auszug aus dem Artikel Die Welt ohne Zionismus, vom 16. Juli 2006, erweitert und Links aktualisiert
„Die überwältigende Mehrheit der jordanischen Staatsbürger ist palästinensischer Herkunft, obwohl Palästinenser ohne jordanische Staatsbürgerschaft mehr als 5 Prozent der Bevölkerung ausmachen.“
Das hört man von keinem europäischen Politiker, liest es in keinem der europäischen Mainstream Medien, die sich nicht einkriegen im Mitleid für den friedfertigen Libanon und die unschuldigen Opfer israelischer Kriegshandlungen: Israels Existenz steht auf dem Spiel und das nicht erst jetzt, sondern seit dem Tag der UN-Resolution Nr. 181, vom 29. November 1947, zur Teilung der 23% Restpalästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat. Die restlichen 77% heißen Jordanien.
2. Juni 2025
Die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten
Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten. Das Flüchtlingsthema einmal anders betrachtet. Artikel, vom 11. Oktober 2003
"Ein Gerücht geht um im Irak: die Juden kaufen das Land, um daraus ein neues Palästina zu machen. Sunnitische Immame und schiitische Mollahs schreien nach Vergeltung gegen ´die Schweine und die Affen´. Die 32 letzten Juden in Bagdad zittern." Das berichtet die französische Wochenzeitschrift "Marianne" Ende September 2003. (1)
27. November 2012
Ramallah. Wie Yasser Arafat doch noch zum Märtyrer wird
22. September 2025
Hurra, Emmanuel Macron anerkennt Palästina!
9. Juli 2014
Israels Politik. Unsere Verzweiflung ist unser Untergang?
5. Oktober 2012
Ullstein Buchverlage. Feierliche Umbenennung in Deutscher Verlag
Nun muß ich der Axel Springer AG Abbitte leisten; denn wie mir Alan Posener dankenswerterweise mitteilt, sind die Ullstein Buchverlage schon vor einigen Jahren verkauft worden. Das hat frau davon, daß sie weit weg wohnt!
Wer also schafft es, den angesehenen Namen Ullstein in den Dreck zu ziehen? Es sind die schwedische Bonnier Group und ihr seit 1. Juni 2012 aktiver Geschäftsbereich Bonnier Books New Markets. In deren Auftrag geht die Einladung der Ullstein Buchverlage an die lieben Kolleginnen und Kollegen nach Berlin, zum Ereignis am Freitag, den 26. Oktober 2012.













