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2. Februar 2016
Der Westen auf dem Weg zur zweiten Front gegen Daesh
7. Februar 2012
L'Arche. Das Ende einer Zeitschrift
Im Artikel L'Arche. Die Zeitschrift als gestrandete Arche Noah habe ich die Leser eingestimmt, und nun gibt es den Rest. Die Arche Noah liegt flach wie die Costa Concordia. Aus deren Wrack kann man wenigstens noch Öl abpumpen, die kleine Arche dagegen gibt nichts mehr her.
Heute beglückt mich der Postbote mit der Vierteljahresausgabe Nr. 636, Februar bis April 2012, sie hat es noch nicht auf die Website geschafft, dort schaut vor einem mit Schriften über Israel gefüllten Bücherbord immer noch Shimon Peres sinnierend in die Gegend. Der Präsident Israels ist auf dem Titelblatt ersetzt durch den eitlen Fatzke Bernard-Henri Lévy (BHL. Photo : La règle du jeu) vor einem ebenso vollen Bücherregal, dessen Schriften aber unkenntlich sind (Photo : Patrick Kovarik, AFP/Getty Images), so wird der Betrachter nicht abgelenkt vom Philosophen in seiner ganzen Erhabenheit. Es bleibt den Lesern nichts erspart!
Heute beglückt mich der Postbote mit der Vierteljahresausgabe Nr. 636, Februar bis April 2012, sie hat es noch nicht auf die Website geschafft, dort schaut vor einem mit Schriften über Israel gefüllten Bücherbord immer noch Shimon Peres sinnierend in die Gegend. Der Präsident Israels ist auf dem Titelblatt ersetzt durch den eitlen Fatzke Bernard-Henri Lévy (BHL. Photo : La règle du jeu) vor einem ebenso vollen Bücherregal, dessen Schriften aber unkenntlich sind (Photo : Patrick Kovarik, AFP/Getty Images), so wird der Betrachter nicht abgelenkt vom Philosophen in seiner ganzen Erhabenheit. Es bleibt den Lesern nichts erspart!
14. September 2012
Libyen. Christopher Stevens und die verfehlte Arabienpolitik der USA
"Guten Morgen allerseits Sabaah al-kheir. Willkommen in der Botschaft. Ich weiß, daß es heiß ist, und Sie stehen in der Sonne, deshalb verspreche ich, daß meine Bemerkungen kurz und auf den Punkt sein werden. Heute ist ein großer Tag für die US-libyschen Beziehungen." So beginnt der seit Mai 2012 als Botschafter der USA in Tripoli wirkende J. Christopher Stevens seine Rede zur Wiedereröffnung der Konsularabteilung. Zu Muammar al-Gaddafis Zeiten wirkt er dort als Stellvertretender Botschafter.
"... Ich beglückwünsche unsere neue Leiterin der Konsularabteilung Jenny Cordell (Applaus), und ihre ausgezeichneten Mitarbeiter zu ihrer harten Arbeit, um für diesen Tag [26. August 2012] bereit zu sein und für die noch härtere Arbeit, die sie ab morgen tun werden. ... Dieses Jahr schicken wir Hunderte von Libyern in akademischen und beruflichen Austauschprogrammen zu Besuch in die USA. ...
"... Ich beglückwünsche unsere neue Leiterin der Konsularabteilung Jenny Cordell (Applaus), und ihre ausgezeichneten Mitarbeiter zu ihrer harten Arbeit, um für diesen Tag [26. August 2012] bereit zu sein und für die noch härtere Arbeit, die sie ab morgen tun werden. ... Dieses Jahr schicken wir Hunderte von Libyern in akademischen und beruflichen Austauschprogrammen zu Besuch in die USA. ...
21. Januar 2016
Der Islamische Staat in Europa
23. Januar 2015
Islamisierung Frankreichs gefördert von der polit-medialen Elite
Es wundert mich heute, daß es mir nicht sofort auffiel, daß der damalige Erziehungsminister François Fillon, der Taschenträger des Freundes der Muslime aller Grade der Radikalität Jacques Chirac den Obin Bericht nicht in Auftrag gegeben haben kann. Im Figaro-Interview mit Caroline Beyer [nur für Abonnenten] berichtet Jean-Pierre Obin denn auch, daß der damalige Erziehungsminister Luc Ferry und sein Staatssekretär für das Schulwesen Xavier Darcos die Auftraggeber sind.
So erklärt es sich, daß der Bericht nach dem Wechsel im Ministerium neun Monate nach seiner Fertigstellung von Jacques Chirac und François Fillon unter Verschluß gehalten wird.
So erklärt es sich, daß der Bericht nach dem Wechsel im Ministerium neun Monate nach seiner Fertigstellung von Jacques Chirac und François Fillon unter Verschluß gehalten wird.
10. November 2025
Frankreich ist eine Bananenrepublik!
Um 13:30 Uhr, am Montag, den 10. November 2025, entscheidet das Berufungsgericht auf Antrag des seit 21 Tagen inhaftierten ehemaligen Staatspräsidenten Frankreichs dessen Entlassung unter juristischen Auflagen. Die Entscheidung wurde erwartet, weil es allen klar war, daß es nur darum ging, den bei den linksversifften Richtern Frankreichs verhaßten Nicolas Sarkozy medienwirksam in den Knast zu bringen.
16. Juli 2022
USA. Unterworfene und Feinde der Weltherrscher
When the Globalists Crossed the Rubicon: The Assassination of Shinzo Abe
By Emanuel Pastreich, Global Research, July 14, 2022
A careful viewing of the videos suggests that multiple shots were fired by a rifle with a silencer from atop a neighboring building. ...
"Der genauen Betrachtung der Videos nach zu urteilen, wurden mehrere Schüsse aus einem Gewehr mit Schalldämpfer von oben, von einem benachbarten Gebäude aus, abgegeben.
24. April 2011
Iran PressTV auf Kanal 1275
Wer eine Salatschüssel auf dem Dach hat, ist fein raus, der kann sich die Auslassungen, Verdrehungen und Lügen der deutschsprachigen und französischen MSM über den "arabischen Frühling" (226 000 Ergebnisse), den "printemps arabe" (1 070 000 Ergebnisse), sparen. Mit wenigen Ausnahmen wie der des bereits mehrfach zitierten Georges Malbrunot berichten die altpapierreifen und wellensalatverdächtigen MSM nämlich von ihrem Hotelfenster oder gar aus einem anderen Land über das, was eben in den arabischen Staaten über die Straße läuft. Man kann's verstehen; denn die modernen Freiheitskämpfer, die wie ihre Vorfahren seit 1 330 Jahren gegeneinander mit dem bewährten Schlachtruf Allahu Akhbar ins Gefecht ziehen, nehmen ebensowenig Rücksicht auf ihre Journalistenfreunde wie die libyschen, ägyptischen, syrischen und jemenitischen Herrscher auf ihre Journalistenfeinde.
6. Januar 2026
Venezuela. Der Dammbruch des Philippe Gélie
'Mit der amerikanischen Intervention in Venezuela ist ein Damm gebrochen'.“
L’éditorial de Philippe Gélie : «Avec l’intervention américaine au Venezuela, une digue a sauté»
L’éditorial de Philippe Gélie : «Avec l’intervention américaine au Venezuela, une digue a sauté»
Philippe Gélie, admirateur de Barack Obama et farouche opposant à Donald Trump, a encore frappé. Cette fois, son mensonge est si éhonté qu'il pourrait se voir interdire l'entrée aux États-Unis.
Philippe Gélie, Bewunderer des Barack Obama und Donald Trump Hasser hat wieder zugeschlagen. Dieses Mal lügt er so unverschämt, daß er reif sein könnte für ein Einreiseverbot in die USA:
Update, vom 7. Januar 2026
30 bis 50 Millionen Barrel hochwertiges, sanktioniertes Öl an die USA
16. November 2012
Israel. Der Islam Haupthindernis für den Frieden
21. Dezember 2016
Syrien. USA und EU gegen Rußland und China
Aus gegebenem Anlaß, ergänzt und aktualisiert:
Eine Auswahl weiterer Artikel, ab 24. April 2011, unterm Text!
Video, RT, 20. Dezember 2016. Syrischer UN-Botschafter nennt vor Sicherheitsrat Namen der
NATO-Offiziere und Agenten in Ostaleppo, PI, Dezember 2016
Die wichtigsten Gruppen der syrischen Opposition
6. Januar 2016
Der Islamische Staat in Nordeuropa
31. März 2012
Frankreich. Ein Islamexperte als Propagandist des Salafismus
Heute gibt es keine Orientalisten mehr, sondern wenn es um die wissenschaftliche Erforschung des Islam geht, greift man umgehend in islamgrüne Soße. Dominique Thomas, einer dieser Pseudowissenschaftler, der schon äußerlich eine Salafistenerscheinung ist, wird vom Figaro vorgestellt als "Spezialist des radikalen Islam und Forscher an der Ehess", der Hochschule für Sozialwissenschaften. Von dort kommt auch Edgar Morin, der am 4. Juni 2002, in Le Monde gemeinsam mit Sami Naïr und Danièle Sallenave den Artikel schreibt: "Israël-Palestine: le cancer", Israel-Palästina: das Krebsgeschwür. Der Artikel ist ein Ausbruch von Haß gegen die Juden, gegen Israel und gegen dessen Premierminister Ariel Sharon.
13. März 2012
Syrien. Bewaffnung der Aufständischen ein gefährliches Wagnis
Mancher ahnt nicht die Ausmaße der Ignoranz bzw. der Böswilligkeit, je nach Informationsstand, der westlichen Politiker und Journalisten, wenn es um die Berichterstattung über Syrien geht. Da gebe ich Kewil recht, in welcher Sprache er das auch artikulieren und wen im einzelnen er sich vorknöpfen mag. Alle wissen Bescheid, sie berichten aus Kairo und sonstwoher, wer die Guten und die Bösen sind. Niemand außer Karin Leukefeld, Korrespondentin der Jungen Welt, ist offiziell dort: "Die Golfstaaten, die USA und Westeuropa haben den ursprünglichen Protest in Syrien für ihre eigenen Interessen und eine Destabilisierungskampagne gekapert." So ist es, Satz für Satz richtig.
13. Februar 2012
Libyen. Manfred Gerstenfeld interviewt Maurice Roumani
- Es wird schlimmer als zu Muammar al-Gaddafis Zeiten. Es ist bereits jetzt schlimmer, und das ist erst der Anfang.
- "Niemand weiß, wohin die Entwicklungen des ‚Arabischen Frühlings‘, einschließlich denjenigen in Libyen, führen werden."
- Doch, alle, die nicht von Wunschdenken getrübt oder so eingebildet wie Bernard-Henri Lévy sind, wissen es.
- Wann immer David Gerbi versucht hätte, die Mauer vor der Synagoge einzureißen, es wäre nie der richtige Zeitpunkt gewesen.
- Ich habe einige Artikel zum Thema verfaßt.
Marco Longari/AFP/Getty Images
5. September 2011
Les succursales d'al-Qaida / Al-Qaida-Zweigstellen
C'est parcequ'elle fait maintenant partie du gouvernement libyen.
Wie durch ein Wunder gibt es in Libyen keine Zweigstelle von al-Qaida mehr.
Das kommt, weil sie jetzt Teil der Regierung Libyens geworden ist.
11. November 2014
Frankreich und französisch-deutsche Verhältnisse
der Spion, Funktionär und Hegel-Interpret Alexandre Kojève
Update. Neues vom Botul-Philosophen Bernard-Henri Lévy
16. November 2011
Frankreich-Katar. Duo infernal
21. Oktober 2011
Katar, arabischer Rückhalt für die Beseitigung des Diktators
Das steinreiche Emirat war beteiligt an der von der NATO koordinierten militärischen Intervention
Von Beginn der libyschen Krise an hat das Scheichtum von Katar sein ganzes finanzielles und diplomatisches Gewicht eingebracht, um Muammar Gadhafi zu "neutralisieren". Hinter dem Premierminister Hamad Bin Jassim Bin Jabr at-Thani - in den Ministerien genannt HBJ - hat sich die sehr rege katarische Diplomatie zuerst bei den Staaten der Arabischen Liga zum Verfechter der am 17. März 2011 verabschiedeten UN-Resolution Nr. 1973 gemacht, die eine ausländische Intervention in Libyen gestattete. Zehn Tage später anerkannte Doha den Nationalen Übergangsrat (NTC), das politische Organ der Rebellion. Katar brachte so den arabischen Rückhalt ein, der 2003 bei der amerikanischen Intervention im Irak fehlte. Aber Doha hat dort nicht halt gemacht.
Von Beginn der libyschen Krise an hat das Scheichtum von Katar sein ganzes finanzielles und diplomatisches Gewicht eingebracht, um Muammar Gadhafi zu "neutralisieren". Hinter dem Premierminister Hamad Bin Jassim Bin Jabr at-Thani - in den Ministerien genannt HBJ - hat sich die sehr rege katarische Diplomatie zuerst bei den Staaten der Arabischen Liga zum Verfechter der am 17. März 2011 verabschiedeten UN-Resolution Nr. 1973 gemacht, die eine ausländische Intervention in Libyen gestattete. Zehn Tage später anerkannte Doha den Nationalen Übergangsrat (NTC), das politische Organ der Rebellion. Katar brachte so den arabischen Rückhalt ein, der 2003 bei der amerikanischen Intervention im Irak fehlte. Aber Doha hat dort nicht halt gemacht.
27. September 2014
Frankreich im Kriegstaumel
Zustimmung der Franzosen zum Militäreinsatz im Irak gegen den Islamischen Staat
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