Jérôme Triomphe: „Die Justiz darf einen Teil der Fakten nicht unterschlagen.“
Maître Jérôme Triomphe : « La justice ne peut pas escamoter une partie des faits »
Propos recueillis par Philippine Farges,, JDD papier, 26 juillet 2026, p. 3
"Tragödie von Crépol: Anwalt zweier Opfer begrüßt Anerkennung von Rassismus gegen Weiße"
Drame de Crépol : l'avocat de deux victimes salue la reconnaissance du racisme anti-Blancs
Propos recueillis par Philippine Farges, JDD, 26/07/2026 à 07:00
Schon in der Überschrift des Artikels im Internet herrscht Begriffsverwirrung, und man darf überlegen, ob die beiden Begriffe bewußt oder mangels Sprachkenntnissen eingesetzt werden:
Zunächst zur Tragödie, auch genannt Trauerspiel: Die Hauptfigur möchte ihrem tragischen Schicksal entfliehen, verstrickt sich aber immer weiter ins Unglück und scheitert schlussendlich.
Worum es tatsächlich geht, steht in diesem Artikel, dessen Lektüre ich voraussetze:
"Rauferei im Département Drôme: Starke Emotionen im Dorf nach dem Tod des 16-jährigen Thomas"
Rixe [sic] dans la Drôme : vive émotion du village après la mort de Thomas, 16 ans
Par la rédaction de TF1info, 21 novembre 2023, 15h20
Unter Faits divers, „Verschiedenes“ bucht Le Figaro, am 22. November 2023, diesen islamischen Angriff auf uns ab, und es gibt in den Medien Frankreichs weitere Artikel, die den Angriff der Muslime als manches, nur nicht als Krieg des Islams gegen uns darstellen. Sonderberichterstatterin Rozenn Morgat, anscheinend eine islamo-gauchiste, und die Redaktion des Figaro, machen den Mord an Thomas Perotto, der vor der Saaltür, des Nachts um 2 Uhr, eine Zigarette raucht, zu einer "Strafexpedition", und das ohne die geringste Kenntnis der Zusammenhänge.
Die Tragödie ist keine, sondern es geht um Mord von Muslimen an einem Christen.
Jetzt zum zweiten unzutreffenden Begriff, zum "Rassismus", Untergruppe "Rassismus gegen Weiße".
Drogenhandel und Waldbränden ist gemein, daß über sie unbegrenzt wissenschaftlich referiert, berichtet und gelabert werden kann, ohne daß auch nur ein Wort über die Ursachen nötig ist. Unstrittig aber sind beide Begriffe; sie bezeichnen Tatsachen, die durch die Vermeidung der Verbindung zum Islam und dem Dschihad von geopolitisch relevanten Operationen zu gigantischen Faits divers erniedrigt werden.
Ein treffendes Beispiel dafür findet man in demselben Exemplar des Journal du Dimanche (JDD), vom 26. Juli 2026, Seite 4: La France en feu, "Frankreich in Flammen". Der Artikel beginnt so:
Tout est parti d'un feu de forêt en apparence ordinaire. "Alles begann mit einem scheinbar / anscheinend gewöhnlichen Waldbrand". Welch eine präzise Sprache ist doch das Französische, das gleichzeitig etwas und etwas anderes aussagt. Nun weiß ich endlich, woher Emmanuel Macron sein en même temps hat. Danke dafür!
Aber das JDD setzt noch eins drauf, und im Internet heißt der Artikel so:
"Waldbrände: Frankreich sieht sich einer Welle von Amateur-Brandstiftern gegenüber."
Feux de forêts : la France face à une épidémie d’incendiaires amateurs [sic]
Par Geoffroy Antoine, JDD, 25/07/2026 à 19:45
Das sind keine Amateure, die selbst entscheiden, mal so richtig zu wüten, sondern das sind von radikalen Großen Brüdern gelenkte Muslime, die ihrer Pfliht des Dschihad gegen die Ungläubigen nachkommen.
Philipp Holtmann: Abu Musab Al-Suri's Jihad Concept.
Abu Muhammad al-Adnani’s May 21, 2016 Speech. By Paul Kamolnick,
Small Wars Journal, Tennessee State University, July 2, 2016
"Kommentatoren haben in dieser Rede den Anschein eines Eingeständnisses des IS bezüglich jüngster Niederlagen sowie das Fehlen einer direkten Übernahme der Verantwortung für den Absturz von EgyptAir-Flug 804 rund drei Tage zuvor [19. Mai 2016] hervorgehoben; zudem wiesen sie auf den Schwerpunkt hin, europäische und amerikanische 'einsame Wölfe' dazu zu bewegen, Terror, Mord und Chaos im eigenen Land zu verüben – mit allen Mitteln."
Les commentateurs ont relevé dans ce discours ce qui semble être, de la part de l'EI, une reconnaissance de défaites récentes ; l'absence de revendication directe du crash du vol 804 d'EgyptAir survenu quelque trois jours plus tôt [19 mai 2016] ; ainsi que sa volonté d'inciter les « loups solitaires » qu'il inspire en Europe et en Amérique à commettre des actes de terrorisme, des meurtres et des ravages sur leur propre sol, par tous les moyens possibles.
Der Begriff Rassismus bezeichnet in den meisten Fällen keine Tatsachen; denn der ist ein Joker, der aus demselben Grund eingesetzt wird, wie in der Berichterstattung über Drogenhandel und Waldbrände die Verschleierung der Verbindung zum Islam und dem Dschihad. Weitere solcher Begriffe sind zum Beispiel Antisemitismus und Islamismus. Aller toten Dinge sind drei.
Im Fall eines Mordes an einem Menschen ist die Strafe ohne racisme 30 Jahre, kommt als circonstance aggravante, als "erschwerender Umstand" hinzu, daß die Tat gegen das Opfer aus Gründen seiner Rasse, Ethnie, Nation oder Religion verübt wird, ist die Strafe lebenslänglich.
Der Begriff racisme anti-Blancs, "Rassismus gegen Weiße", der in der Berufungsverhandlung gegen die Mörder des Thomas Perotto als Begründung gegen das ertinstanzliche Urteil aus Valence aufgrund des maßgeblichen Einsatzes des Anwalts der Kläger Jérôme Triomphe, von der AGRIF durchgesetzt wird, von der Alliance générale contre le racisme et pour le respect de l'identité française et chrétienne, der "Allgemeinen Allianz gegen Rassismus und für die Achtung der französischen und christlichen Identität", hat mit den Berichten über Drogenhandel und Waldbrände gemein, daß auch hier der Islam und seine Dschihadisten außen vor bleiben.
Man stelle sich vor, alle Weißen der Welt wären zum Islam konvertiert; dann gäbe es keinen Rassismus gegen Weiße. Das ist anders als beispielsweise mit dem Rassismus gegen Schwarze. Wenn die Täter im Fall des Thomas Perotto rufen: « On est là pour planter des Blancs », "Wir sind hier, um Weiße niederzustechen", ist das ein Synonym für "Ungläubige". Nie würden sie das Weißen zurufen, die zum Islam konvertiert sind. Die Ausweitung des Einsatzes von "Rassismus" dient der Verschleierung der Islamisierung Frankreichs, dessen Regierung sie nicht wahrhaben will, sondern lieber eine Kommission gegen den befürchteten Einfluß Rußlands auf die Präsidentschaftswahlen einsetzt.
Jérôme Triomphe berichtet über einen Fall der Kirchenschändung der église de l’Immaculée Conception, der "Kirche der Unbefleckten Empfängnis", von Saint-Omer, vom September 2024 - Kosten der Restaurierung 10 Millionen Euro. Der muslimische Täter hat bis dahin schon sechs Kirchen geschändet, und der Generalstaatsanwalt gibt dem Gericht die seltene Weisung, den erschwerenden Umstand anti-chrétien, "antichristlich" zu berücksichtigen, was den Untersuchungsrichter nicht hindert, sich zu weigern, und den Täter wegen eines délit simple ans tribunal correctionnel zu überstellen, ans Strafgericht. Erst in der Berufungsverhandlung wird Recht gesprochen.
Ich behaupte, daß selbst in diesem Fall, der schon am Grund der Tat kratzt, nämlich dem vom Islam befohlenen Dschihad des Muslims gegen die Ungläubigen, der Zusammenhang nicht hergestellt wird.
