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9. November 2023

Emmanuel Macron: Israel hat das Recht, sich zu verteidigen, aber ...


"Humanitäre Konferenz über Gaza: Emmanuel Macron ruft zum Waffenstillstand auf"
Conférence humanitaire sur Gaza : Emmanuel Macron appelle au cessez-le-feu
 
Derweil wird von den Präsidenten des Senats und der Nationalversammlung zu einem Marsch aller Bürger gegen den Antisemitismus aufgerufen. Wie auch in Deutschland bedient man sich dieses pseudowissenschaftlichen Begriffs, den Wilhelm Marr 1879 erfunden hat, um dem Judenhaß einen wissenschaftlichen Anstrich zu verpassen. Die Juden sind im Begriff schon wegrationalisiert.

Update, vom 14. November 2023
Das Programm der Hamas ist 1400 Jahre alt!
Aiman Mazyek: "Es gibt nur einen Islam." Recht hat er!

23. Oktober 2019

Was Juden zur AfD treibt. Rezension

Das Buch wurde im Gerhard Hess Verlag herausgegeben von drei Mitgliedern der Bundesvereinigung Juden in der AfD e.V. Ich schlage es an einer beliebigen Stelle auf. Es ist die Seite 52, und ich bin mitten im Islam. Es stellt sich, auf acht Seiten, ein Tayyip Muhammed vor, der auch schon Fethullah Muhammed hieß. Mehmet wäre zwar noch treffender, aber was soll’s, unser Muhammed hat alles drauf, was je von Gelehrten an Grundsätzlichem über den Islam gesagt und geschrieben wurde, angereichert mit Anekdoten.

24. Februar 2019

"Islamismus" und "neuer arabischer Antisemitismus"


Diejenigen, die verbreiten, daß der Antisemitismus nichts mit dem Islam und seiner Tradition zu tun hätte, daß er erst durch Nazi-Propaganda über die Muslime gekommen wäre, von 1937 bis 1945, durch die Muslimbrüder und den Mufti Haj Amin al-Husseini, die mit deutscher Hilfe diese Bewegung in den Nahen Osten gebracht hätten, sie sind heute einen Schritt weiter und ordnen den im Koran geforderten Antijudaismus den Phantasiebegriffen "Islamismus", ungefähr 1 500 000 Google-Ergebnisse in 0,43 Sekunden, und "neuer Antisemitismus" zu; französisch "nouvel antisémitisme".

Antijudaismus und Judenhaß wären dem Islam nicht als wesentliche Komponente eigen, sondern von den deutschen Nationalsozialisten oktroyiert, nach dem Zweiten Weltkrieg eine Weile in den Hintergrund getreten, kämen jetzt aber wieder hervor. "Der neue Antisemitismus ist der alte", meint denn auch der Interviewpartner des Muslim-Marktes, "Vorurteilsforscher" Prof. Dr. Wolfgang Benz.

30. Januar 2018

Deutschland: Warnung vor dem Antisemitismus


Prof. Dr. Wolfgang Benz ist nicht nur gut als Interviewpartner des von den Gebrüdern Özoguz betriebenen Muslim-Marktes, sondern auch zur Ablenkung der Franzosen von ihrem eigenen Problem des landesweit grassierenden, in der Politideologie des Islam begründeten Judenhasses und der daraus resultierenden Gewalttaten der Muslime. Der Vorurteilsforscher  ist nach Bedarf einzusetzen.

7. Dezember 2014

Tilman Nagel: Angst vor Allah?

"Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland." Mit diesem die deutsche Sprache malträtierenden Zitat des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, der wahrscheinlich bis heute nicht weiß, wie's richtig heißen müßte, beginnt der Autor das Vorwort seines neuesten Buches. Auf den 400 folgenden Seiten belegt er, daß und warum diese Aussage nicht zutrifft.

"Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland."

Aber auch der Islam gehört inzwischen zu Deutschland, hätte der Satz in diesem Zusammenhang lauten müssen. Es ist wie immer, wer nicht klar denkt, kann nicht klar formulieren.

10. November 2013

EU. Judenhaß. Was ist neu?


Das fragen Franzosen in einem solchen Fall wie diesem: Ergebnisse der aktuellen Antisemitismusstudie der EU-Agentur für Grundrechte alarmierend. Rechtsextreme, linksextreme und islamistische Gruppierungen betreiben Hetze. Um mit der Begriffsverwirrung zu beginnen: Es sind nicht "islamistische", sondern islamische Gruppen, die Hetze betreiben.

31. Oktober 2013

AfD. Platzanweiser Prof. Dr. Alexander Dilger


"Wenn es aber heißt, der Islam als Weltreligion ist böse und muss bekämpft werden, ist dies nicht mit dem Grundgesetz und dem Recht auf Religionsfreiheit zu vereinbaren."

14. Juni 2013

Börne-Preis. Gewogen und zu leicht befunden: Peter Sloterdijk

Am 4. Juni schreibt Henryk M. Broder einen Artikel auf WeltOnline: Warum ich meinen Börne-Preis zurückgebe. Davon erfahre ich auf dem Blog Quotenqueen: Broder macht den Heino. Henryk M. Broder zählt außer der Reaktion des Karlsruher Philosophen auf den islamischen Terror des 11. September 2001 noch weitere Reaktionen von deutschen Linksintellektuellen auf, sie zeugen von einer Brutalität, daß mir angst&bange wird. Alles kommt wieder hoch. Ich bin 9/11 in Perpignan, um mir die Stadt anzusehen, in die ich vielleicht umziehen will. Im Fernseher der Brasserie wird live berichtet aus New York. Alle, wirklich alle, sind entsetzt, und als sich die verzweifelten Menschen aus den Türmen in den Tod stürzen, kleinen schwarzen Strichen gleich gleiten sie an den hellen Fenstern entlang in die Tiefe, da ist bei mir Schluß. Ich kann nicht mehr.

Update unterm Text

12. Februar 2013

Antisemitismus und Judenhaß: Mythen und Wahrheiten

Am Interview Dr. Manfred Gerstenfelds mit Dr. Günther Jikeli zum muslimischen Antisemitismus in Europa wird deutlich, daß Prof. Dr. Wolfgang Benz es in jahrelanger ideologischer Arbeit geschafft hat, die Antisemitismusforschung vollständig zu zerstören und eine Begriffsverwirrung zu schaffen, in der sich jeder einrichtet, so gut er kann. Das Ende der Antisemitismusforschung und der Beginn der systematischen Bekämpfung der Islamkritik, vom ZfA bezeichnet als "Islamkritik", wird auf der Wissenschaftlichen Konferenz Feindbild Muslim - Feindbild Jude, am 8. Dezember 2008, zelebriert mit einem Aufgebot an Begriffen, als da sind Antisemitismus, Feindbild Muslim, Feindbild Jude, Islamfeindlichkeit, Feindbild Islam, Judenfeindschaft, Islamfeindschaft, Islamfeinde, Islamophobie, Feindschaft gegen den Islam, Trivialisierung des Holocaust, jüdische Sache, Vorurteil gegen die Juden und weiteren Schöpfungen. Der Begriff Antisemitismus kommt dabei außer im Untertitel zur Konferenz nicht vor, Antisemitismus ist nicht Gegenstand der Veranstaltung; denn der ist ein ganz anderer, nämlich die "Islamkritik".

18. August 2012

Max Raabe in Israel und deutsche Befindlichkeiten


Im Berliner Wintergarten Variété werden am 28. und 29. Mai 1993 von einem mir unbekannten Sänger Max Raabe, begleitet vom Palast Orchester, Lieder aufgenommen, "oder wie man zu deutsch sagt: Songs", würde Paul O'Montis vielleicht säuseln. Ein Freund, der in Berlin dabei ist, besucht mich, die ich zu der Zeit in Paris wohne, einige Monate später und bringt mir Volume 3, die CD mit dem Song Kein Schwein ruft mich an. Er will mir eine Freude bereiten, er weiß nämlich, daß die Lieder, die Max Raabe singt, seit langem meine Favoriten sind. Wie lange, das weiß er nicht, als er mich besucht sind das mehr als 45 Jahre, heute sind's 65.

24. Januar 2012

Islamismus ist Bimsstein

Liebe Freunde!

Wißt Ihr, was Islamismus ist? Experten wie Ayatollah Ruhollah Khomeini, Mahmud Ahmadinejad, Michael Kiefer, Wolfgang Benz, Juliane Wetzel, Olaf Farschid, Armin Pfahl-Traughber, Guido Steinberg, Gudrun Krämer, Sabine Damir-Geilsdorf - in der Reihenfolge ihres Auftretens in den ersten zwei Seiten zum Thema "Antisemitismus im Islamismus" des neuesten Antisemitismusberichts Drucksache 17/7700, Seiten 40f. - erklären es dem Deutschen Bundestag und der staunenden Bevölkerung, allen voran den Muslimen selbst. Sie hätten es nicht gewußt. Sie lernen von ihrem Lider Recep Tayyip Erdogan: Islam ist Islam. Für ihn sowie für alle ernstzunehmenden Islamwissenschaftler gibt es weder moderaten Islam noch Islamismus.

Diese Experten, die ihr Geld nicht wert sind, definieren Islamismus so: Islamismus ist "eine politische Ideologie, wie sie einschlägige islamistische Organisationen oder Staaten verkörpern."

 Und Seife ist, wenn man keine hat, nimmt man Bimsstein.


Armes Deutschland! Es schafft sich täglich weiter ab!


Blök!
Euer Schaf
Unterworfener des Ovismus

13. Dezember 2011

Götz Alys eingefahrener Irrweg


12.12.2011 Erklärt deutscher Neid auf jüdische Aufsteiger den Holocaust? Aus der internationalen Mobilitätsforschung hat der schreibfreudige Historiker Götz Aly keine Kenntnisse abgerufen.
Von Hans-Ulrich Wehler

Ein lesenswerter Artikel des Emeritus für Allgemeine Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts der Universität Bielefeld, aber bereits in einer Predigt (sic) zum Reminiscere, dem zweiten Sonntag der Passionszeit 2010, hat der Schwätzer alles gesagt, was ihn kompatibel macht mit der deutschen Antisemitismusforschung Marke Wolfgang Benz, mit dem Protestantismus Marke Margot Käßmann, den MSM Marke Süddeutsche Zeitung und dem offiziellen Judengedenken, von der Bundesregierung bis zum ZdJ.

23. September 2011

Hans Erler: Zur Aktualität des Judentums

Seit der Veröffentlichung des Buches von Hans Erler Judentum und Sozialdemokratie. Das antiäutoritäre Fundament der SPD sind zweieinhalb Jahre vergangen, in denen die SPD nicht aufgefallen ist durch etwaige Bindungen an das Judentum. Man kann davon ausgehen, daß die Interessen der Juden an einer Würdigung ihrer Rolle in der und für die SPD auch weiterhin von aufrechten Nichtjuden wie Hans Erler vertreten werden müssen, sage ich in meiner Rezension, voraus, aber ich gebe zu, daß es dazu nicht viel braucht. Wer die Angriffe des Bundesvorstands der SPD samt Beantragung des Parteiausschlußverfahrens gegen Thilo Sarrazin erlebt hat, der wird nichts anderes konstatieren können als die Selbstvergessenheit einer einstmals der Wirklichkeit des Lebens zugewandten Partei, deren Vorstand heute nur noch auf die Rückgewinnung der Regierungsmacht orientiert ist: rosarote Leere, in der auch der winzigste Hinweis auf das Judentum keinen Platz hat.

25. März 2011

Die Panikmacher für 169,90 Euro. Alternativen zur Hetzschrift

Liebe Freunde!

Meine Herrin reibt sich die Augen; denn der Spiegel bringt am 18. März 2011 einen lesenswerten Artikel von
Monika Maron: "Wie hast du's mit der Religion?" So knapp, und doch so genau auf den Punkt gebracht, habe sie das lange nicht gelesen: "Wir alle, Christen, Juden, Orthodoxe, Atheisten, sind gezwungen, fast täglich über den Islam zu sprechen und nachzudenken, wir sollen den Koran lesen und die Hadithen, damit wir den Islam verstehen lernen. Aber ist es nicht unser Recht, vom Islam nichts zu verstehen und nur zu erwarten, dass wir von ihm nicht mehr behelligt werden als von allen anderen Religionen?"