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26. August 2017

Dhimmis in islamischen Staaten


Zur Erklärung des Begriffes "Dhimmi" müssen wir uns in die Zeit direkt nach Mohammeds Tod (632) und der Übernahme des neuen Glaubens durch die Bevölkerung der arabischen Halbinsel begeben. Von 638 bis 1683 erobert der Islam in Glaubenskriegen riesige Territorien in Afrika, Asien und Europa. Dort leben Völker mit eigener Religion und Kultur, mit eigener Sprache und Zivilisation. Diese Völker bilden die große Mehrheit der Menschen in den vom Islam eroberten Ländern. Sie alle werden durch das islamische Gesetz, die Scharia, regiert. Diese ist laut islamischer Lehre allgemein und universal und besteht für alle Menschen und alle Zeiten. Sie ist unveränderlich. 

2. Juni 2025

Die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten


Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten. Das Flüchtlingsthema einmal anders betrachtet. Artikel, vom 11. Oktober 2003
Dies ist eine noch unbearbeitete Kopie. Helf Er sich!

"Ein Gerücht geht um im Irak: die Juden kaufen das Land, um daraus ein neues Palästina zu machen. Sunnitische Immame und schiitische Mollahs schreien nach Vergeltung gegen ´die Schweine und die Affen´. Die 32 letzten Juden in Bagdad zittern." Das berichtet die französische Wochenzeitschrift "Marianne" Ende September 2003. (1)

24. Februar 2019

"Islamismus" und "neuer arabischer Antisemitismus"


Diejenigen, die verbreiten, daß der Antisemitismus nichts mit dem Islam und seiner Tradition zu tun hätte, daß er erst durch Nazi-Propaganda über die Muslime gekommen wäre, von 1937 bis 1945, durch die Muslimbrüder und den Mufti Haj Amin al-Husseini, die mit deutscher Hilfe diese Bewegung in den Nahen Osten gebracht hätten, sie sind heute einen Schritt weiter und ordnen den im Koran geforderten Antijudaismus den Phantasiebegriffen "Islamismus", ungefähr 1 500 000 Google-Ergebnisse in 0,43 Sekunden, und "neuer Antisemitismus" zu; französisch "nouvel antisémitisme".

Antijudaismus und Judenhaß wären dem Islam nicht als wesentliche Komponente eigen, sondern von den deutschen Nationalsozialisten oktroyiert, nach dem Zweiten Weltkrieg eine Weile in den Hintergrund getreten, kämen jetzt aber wieder hervor. "Der neue Antisemitismus ist der alte", meint denn auch der Interviewpartner des Muslim-Marktes, "Vorurteilsforscher" Prof. Dr. Wolfgang Benz.

8. Dezember 2012

Islam. Offener Brief an Volker Kauder

Volker Kauder auf dem Balkon seines Bundestagbüros
Quelle: M. Lengemann
Sehr geehrter Herr Kauder,

wie der WELT-Artikel von Robin Alexander Religionsfreiheit weltweit durch Islamismus bedroht zeigt, machen auch Sie leider den Fehler, die Ursache der Bedrohung nicht korrekt zu benennen. Aus welchen Gründen das geschieht, wissen Sie selbst am besten. In Frage kommen Unwissen oder Wissen, das von Ihnen bewußt nicht eingesetzt wird. Die Religionsfreiheit ist nicht durch "Islamismus", sondern durch den Islam bedroht. Es ist die totalitäre Ideologie des Islam, der andere Religionen nicht neben sich duldet. Ein Blick in die Geschichte der islamischen Eroberungen, ab dem 7. Jahrhundert, könnte hilfreich sein.

14. August 2018

Zehn Jahre Mittelmeer-Union

"Warum spricht niemand über die Mittelmeer-Union?"
Why is Nobody Talking about the Union for the Mediterranean? By Judith Bergman, 

Judith Bergman berichtet, was aus der Mittelmeer-Union geworden ist, und warum trotz riesiger Summen Geldes weder Politiker noch Medien in der EU darüber sprechen, über die Leerformeln von "Integration" und "gemeinsamem Erbe", über Sklaverei in Mauretanien, die Anwendung der Scharia, vor allem bei Heirat, Scheidung und Erbe, sowie trotz Gender Mainstreaming die Abwesenheit von Gleichheit für Frauen in den islamischen Mitgliedsländern. 

9. Oktober 2012

Der fundamentalistische Islam in den Gefängnissen Frankreichs

Photo : Georges Merillon / Le Figaro Magazine

Dem Figaro liegt ein vertraulicher Bericht der nationalen Gefängnisverwaltung vor über die Verbreitung des islamischen Fundamentalismus in den Gefängnissen Frankreichs; demnach geben 442 Häftlinge zu größter Sorge Anlaß. In der Artikelüberschrift werden sie auf 400 reduziert, immerhin auf zehn Prozent weniger als im Text. Christophe Cornevin und Jean-Marc Leclerc nennen sie bereits im zweiten Satz ihres Artikels "Islamisten", auf daß ab sofort jeder wisse, daß es nicht um den Islam geht, sondern um seine Perversion. 78 Inhaftierte sitzen ein wegen terroristischer Anschläge und sechs muslimische Verbrecher der logistischen Unterstützung von Terroranschlägen wegen.

31. Juli 2012

Europarat. Antimuslimisches Vorurteil hindert die Integration?


Der Lette Dr. Nils Muižnieks ist seit 1. April 2012 der dritte Menschenrechtskommissar des Europarates. Auf der offiziellen Website des Europarates wird er vorgestellt als ein Experte, der mehr als zwanzig Jahre tätig ist in Beobachtung, Fortbildung und Erziehung im Bereich der Menschenrechte. Man kann ihn als Menschenrechtsfunktionär auf gutdotierten Posten bezeichen. Ab 2005 ist er Mitglied und von 2010 bis 2012 Vorsitzender der European Commission against Racism and Intolerance (ECRI), der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz. Wenn man liest, gegen was alles er ankämpft, würde man in ihm einen Islamkritiker reinsten Wassers vermuten: Er ist gegen Rassismus, Diskriminierung, Folter, für das Recht von Frauen, von Kindern und [anderen] Behinderten, für Meinungs- und Pressefreiheit, für "soziales Netzwerken".

8. Juli 2011

Einheitssteuersatz. Der Austritt aus dem Mittelalter

Das Buch von Alain Monod über Sébastien Le Prestre, Marquis de Vauban (1633 - 1707), ist spannender als ein Krimi. Im folgenden soll nicht seine Aufforderung von 1689 an Ludwig XIV. behandelt werden, das 1685 widerrufene Toleranzedikt von Nantes, des Henri IV, von 1598, wieder einzusetzen, die Hugenotten ins Land zurückzuholen, auch nicht seine überragenden Leistungen als Militäringenieur Frankreichs, sondern sein Finanzprojekt, veröffentlicht 1707 auf 200 Seiten, Dixme royale. Der königliche Zehnte, "zum Wohle seines [des Königs] Staates".

9. Oktober 2012

Frankreich. Islam? Halb so schlimm! Fortsetzung


Ist es möglich, daß eine überregionale französische Zeitung wie der Figaro vollständig versagt in der Berichterstattung und Analyse der den Islam betreffenden Vorgänge in Frankreich? Ja, das ist nicht nur möglich, sondern es geschieht seit vielen Jahren jeden Tag.

Am 9. Oktober 2012 beginnt es damit schon auf der Seite Eins. Die Schlagzeile, la Une, lautet: Comment l'islamisme radical gangrène les prisons. Wie der radikale Islamismus die Gefängnisse vergiftet. Leitartikler Yves Thréard legt nach: Dire la vérité sur l'islamisme en prison. Die Wahrheit sagen über den Islamismus im Gefängnis. Die Schlagzeile kündet, daß der Figaro den "Islamismus" weiter differenziert. Es gibt demnach noch "radikalen Islamismus".

8. Januar 2015

Michel Houellebecq sieben Jahre vorgezogen


Der Autor ist seiner Zeit gewöhnlich voraus, aber diesmal hinkt er ihr hinterher. Die auf Charlie Hebdo # 1177, am 7. Januar 2015, für 2022 angekündigte Feier des Ramadan wird auf 2015 vorverlegt. Das ist die polit-mediale Kaste Frankreichs und Europas den Muslimen als Wiedergutmachung für ihr Leiden unter den Reaktionen auf den Massenmord ihrer drei Glaubensbrüder an zehn Kuffar schuldig.

28. Dezember 2015

Frankreich. Schutz der Dhimmis


In einer tagelang vorbereiteten konzertierten Aktion maßen sich Muslimvereinigungen Frankreichs an, am Heiligen Abend Kirchen zu "schützen", so wie man, vertraglich gebunden, Dhimmis schützt. Jizya, die Kopfsteuer wird in Frankreich durch mannigfache Subventionen an die Muslimvereinigungen und ihre Moscheen indirekt vom Staat beglichen.

16. September 2012

Der Islamismus? Antwort auf Richard Herzinger

Am Samstag, den 15. September 2012, schreibt Richard Herzinger in der WELT seine Meinung zu den letzten Verbrechen von Muslimen, vom Sturm auf die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Khartum, von der "hoch gelobten Rede in Kairo" (hochgelobten!) des zu der Zeit kein halbes Jahr im Amt wirkenden US-Präsidenten Barack Obama, vom Abzug der USA aus dem Irak, dem bevorstehenden Abzug der NATO aus Afghanistan, der Rolle der Regierungen Ägyptens und des Sudans in der Inszenierung der Verbrechen, der Zukunft Syriens nach dem Sturz Bashar al-Assads, über den antimuslimischen Film aus den USA und die Christenverfolgungen in der arabischen Welt. Sein oberstes Ziel dabei ist die Einordnung dieser Aktivitäten und Operationen in den Rahmen einer kulturübergreifenden "epochalen Konfrontation mit den Feinden der offenen Gesellschaft". Dieses Leitmotiv steht am Anfang seines Kommentars, und es beschließt ihn. Damit ist wieder eine Chance zur Analyse vertan.

16. November 2015

Vollständiges Versagen der katholischen Kirchenführer


Papstdarsteller Franz erklärt beim Angelus, gestern, auf dem Petersplatz: "Den Namen Gottes zu gebrauchen, um die Gewalt und den Haß zu rechtfertigen, ist eine Blasphemie." Die Glaubenskämpfer üben aber die Gewalt nicht aus im Namen Gottes, und sie hassen auch nicht in Gottes Namen, sondern sie kämpfen im Namen Allahs. Sie mögen es während oder, wenn sie überleben, nach der Tat hinausschreien: "Allahu Akhbar!", aber Franz will nicht hören.

29. Oktober 2026

Israel. Parlamentswahlen und der Handel mit Zitronen


Ein Mann kommt vorzeitig von der Arbeit nach Hause; er trifft seine Ehefrau mit einem anderen im Bett an und ist wütend: "Ihr mehrt hier rum, und in der HO gibt's grad' Zitronen!" Dieser DDR-Witz fällt mir spontan ein, als ich die Jeremiade von Chaim Noll lese, die aktualisierte Fortsetzung von 2021.

3. November 2014

Islam. Offener Brief an al-Baghdadi und ISIS


An Dr. Ibrāhīm ʿAwwād al-Badrī, alias „Abu Bakr al-Baġdādī “
An die Kämpfer und Anhänger des selbsternannten „Islamischen Staates“,
Der Friede und die Barmherzigkeit Gottes seien mit euch.

25. September 2014

Amerika ist nicht im Krieg gegen den Islam

So lautet ein Ausspruch des US-Präsidenten Barack Obama vor der UNO-Generalversammlung, am 23. September 2014. Das ist einer der wenigen Sätze, die nicht gelogen sind. Anders ausgedrückt: Die USA führen Krieg gegen ein Phantom, gegen die "Islamisten", und alle, die etwas zu gewinnen oder zu verlieren haben, machen mit.

Update. Sure 61:13: Hilfe von Allah, und der Sieg steht bevor!

10. April 2012

Frankreich. Wie Tariq Ramadan den französischen Staat vorführt

Photo: Jacques Demarthon / AFP
Der Schweizer Bürger kann im Gegensatz zu Haßpredigern aus dem nichteuropäischen Ausland jederzeit nach Frankreich einreisen und dort Vorträge halten. Dies ist ihm sogar in den USA, die das Recht hätten, ihm die Einreise zu verweigern, unter der Regierung des Barack Obama inzwischen gestattet. Vielleicht wird man es jenseits des Atlantik merken, wenn es zu spät ist, wen und was man sich ins Land geholt hat: den Islam und seine Funktionäre, die den Aufbau von Gegengesellschaften betreiben, missionieren (دعوة‎ da'wa) und systematisch, ohne daß ihnen jemand Einhalt geböte, die westliche Demokratie aushebeln.

16. Februar 2015

Islam. Versagen der polit-medialen Elite Europas


Es vergeht kein von Muslimen begangenes Verbrechen, ohne daß Politiker, hochrangige Vertreter von Kirchen und anderen öffentlichen Institutionen sowie Journalisten, die Intellektuellen der Gesellschaft, versagen. Statt sich an die Analyse zu begeben und daraus Handlungsvorschläge zu entwickeln, greifen sie in die Märchenkiste, entnehmen ihr Versatzstücke und ordnen sie neu.

23. Februar 2013

Frankreich. Islamisierung mittels Lug&Trug. Teil 2


Die anderen fünf Männer sind Israelis.

Agissons avant qu'il ne soit trop tard. Le défi d'un imam. Islam et République. Handeln wir, bevor es zu spät ist. Die Herausforderung eines Imams. Islam und Republik. Titel (Seite 5). Vierzehn Jahrhunderte des Wissens und des Lichts (Seite 73). Eine Anleitung zur friedlichen Islamisierung Frankreichs.

Das Buch beginnt mit einer Lüge (Seite 7) und es endet mit einer (Seite 115), dazwischen liegen 107 Seiten Lug&Trug. Es folgt ein verlogenes Manifest von zehn Imamen aus aller islamischer Diktatoren Länder, Mali, Mauritius, Senegal, Komoren sowie aus den noch nicht mehrheitlich islamischen Regionen Lothringen und der Champagne. Die Herkunft von zwei weiteren Imamen wird nicht genannt, einer klingt marokkanisch, der andere schwarzafrikanisch. (Seiten 117 - 120) 

22. Juli 2012

FOCUS im Widerschein der Illusionen

Da ist ein "e" zuviel, der Autor Harald Wiederschein ist ein Widerschein der versammelten Irrtümer westlicher Politiker und Medien über den Islam. Keine Ahnung, aber mitreden! lautet die Devise. Der FOCUS-Online-Autor schreibt ansonsten über die Raketenabwehr der NATO, "Top News" über Krähen, die Menschen angreifen, "Jogger und Radfahrer trifft es besonders", er berichtet über die Katastrophe des japanischen Kernkraftwerkes Fukushima Daiichi, die Zukunft ohne Öl usw. Bitte einfach den Namen googlen, und der bunte Abend ist gesichert.