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17. Mai 2011

Perpignan. Visa pour l'Image 1989 bis 2010. 22 Jahre Propaganda

Gründer und Generaldirektor der Internationalen Fotoausstellung ist Jean-François Leroy, er und sein Team präsentieren Jahr für Jahr auf Fotopapier festgehaltene schwarz-weiß oder farbig dokumentierte einseitige Weltsicht, Israelfeindschaft, Begeisterung für die palästinensischen Kämpfer gegen Israel und Anti-Amerikanismus, der Rest ist Entwicklungsländerexotik, durchsetzt mit Schrot und Blei. Jean-François Leroy nennt solches "Fotojournalismus von Qualität".

Fortsetzung im Artikel Leroy Soleil : Ich bin ein Festival des Photojournalismus.

4. Oktober 2011

Iran. PressTV und die Vernichtung Israels

Am Tag der offenen Moschee, von einigen auch bezeichnet als Tag der deutschen Einheit, kann derjenige, der sich nicht im Einzugsbereich dieser für alles offenen Einheit bzw. für die einheitliche Öffnung zum Islam befindet, dennoch etwas tun für seine islamische Bildung. Mein bevorzugtes Lehrmaterial ist immer noch Iran PressTV, die madraseh-e 'ali, die höhere Lehranstalt.

26. November 2012

ARD. Günther Jauch: Auge um Auge, Zahn um Zahn!

Nicht nur für Freunde Israels, sondern auch für Menschen, die an Sachinformation interessiert sind, ist die Sendung Günther Jauch, vom 25. November 2012, unerträglich. Drei Aspekte werde ich behandeln: Den Titel der Sendung, die Gäste, die Äußerungen des Gastes Salah Abdel Shafi.

4. Februar 2015

Prinz Turki al Faisal und die FAZ


Das Elend der deutschen Medien stinkt zum Himmel. Ihre gespielte oder tatsächliche Unwissenheit müßte den Herausgebern und Journalisten die Schamesröte ins Gesicht treiben, aber nein, sie gebärden sich als Lieschen Müller, das große Kulleraugen bekommt, wenn ihm vom Schwarzen Mann berichtet wird.

4. Dezember 2020

Frankreich. Da rollt abends der Kopf

In memoriam Samuel Paty. 22. Oktober 2020, aus gegebenem Anlaß

Robert Redeker. Islamkritik wird mit dem Tode bestraft 
Ein Artikel vom 29. September 2006. Links aktualisiert!

Der Platz Frankreich ist verflucht

WOYZECK: Ja, Andres, der Platz ist verflucht. Siehst Du den lichten Streif da über das Gras hin, wo die Schwämme so nachwachsen? Da rollt abends der Kopf. Es hob ihn einmal einer auf, er meint', es wär ein Igel: drei Tag und drei Nächt, er lag auf den Hobelspänen ... 

Die Mainstream Medien (MSM) lese ich meist nur noch, um zu sehen, wie sie diese oder jene Tatsache verdrehen, unterschlagen oder erfinden, angefangen bei Mohammed al-Dura, der vom Fernsehsender France 2 geschaffenen Ikone der Intifada II, bis hin zum Green Helmet Guy, dem von der Nachrichtenagentur Reuters mittels Photoshopping ins rechte Licht gesetzten Retter des Libanon. Nun gibt es einen weiteren Fall, der in den französischen Medien in bester Dhimmi-Manier behandelt wird, den des 52-jährigen Studienrates und Mitgliedes des Redaktionskomitees der von Jean-Paul Sartre gegründeten Zeitschrift Les Temps modernes und der 2003 von Gyslain di Caro gegründeten Zeitschrift für politische Philosophie Les lois des hommes, Robert Redeker.