"Trumps Offensive gegen die Diversitätspolitik europäischer Unternehmen löst Empörung aus"
L’offensive de Trump contre les politiques de diversité des entreprises européennes
suscite l’indignation. Par Armelle Bohineust,
"Trump greift die inklusive Politik europäischer Unternehmen an"
Trump s'attaque aux politiques inclusives des entreprises européennes.
Le Figaro journal, entreprises, 31 mars 2025
Wenn die Regierung Frankreichs gerade nicht dabei ist, die Demokratie abzuschaffen, indem ihre aus dem Syndicat de la Magistrature entsprungene linke Richterschaft sich den ehemaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy leistet, den von der "Mauer der Arschlöcher", und ihn trotz fehlender Beweise wegen Korruption in den Knast bringen will, in die Zelle daneben, für vier Jahre, von denen zwei zur Bewährung ausgesetzt sind, zwei aber mit einem Hundehalsband elektronischen Armband abgeleistet werden müssen, regelmäßiges Vorsprechen bei der Polizei inbegriffen, die ex-zukünftige Präsidentschaftskandidatin 2027 des Rassemblement National Marine Le Pen auf Weisung des Staatspräsidenten; denn er, und nicht Richterin Bénédicte Perthuis hat über das Schicksal von Marine Le Pen entschieden, und wenn Emmanuel Macron nicht ein unzähliges weiteres Mal Frankreich mit Theaterauftritten zum Gespött der ganzen Welt macht, in dem er sich und eine "Koalition der Willigen" gegen Donald Trump in Stellung bringt, ob gegen Israel oder für die Fortführung des Krieges gegen Rußland, dann ist noch Zeit, sich als Opfer des POTUS zu inszenieren, der Frankreich angreift.
anonyme, le 31/03/2025 13:24
"Nur erfolgreiche Unternehmen überleben. Um effizient zu sein, muß man für jede Position die beste Person einsetzen. Es ist nicht die Aufgabe des Staates, die Leistungskriterien der Arbeitnehmer festzulegen."
Salluste10, le 31/03/2025 à 14:31
"Wenn Sie den Text aufmerksam lesen, werden Sie feststellen, daß dies nur Franzosen betrifft, die in amerikanischen Unternehmen arbeiten. Präsident Trump möchte Exzellenz und Professionalität fördern, was bestimmte Köpfe verunsichert, für die diese beiden Worte verboten sein sollen!"
Aus den Artikeln ist das nicht zu entnehmen, sondern es geht immer um französische Unternehmen, die mit [!] der US-Regierung zusammenarbeiten. Die Medien Frankreichs, von links über schräg bis nationalistisch, überbieten sich im Wehklagen. 😭
Donald Trump mischt sich in unsere Politik ein, er hat was gegen unsere Werte, er läßt seine Botschaft Briefe an Unternehmen Frankreichs verteilen mit Fragebögen, die in fünf Tagen ausgefüllt zurückgeschickt werden sollen. Die Schreiben warnen uns davor, daß Programme in unseren Unternehmen zu "Vielfalt, Gleichheit, Eingliederung", Diversity, Equity, Inclusion (DEI)" uns ausschließen könnte, mit dem amerikanischen Staat zusammenzuarbeiten. Die Forderung der US-Amerikaner bezieht sich auf die Verfügung Nr. 14173 des Präsidenten, vom 31. Januar 2025:
"Beendigung illegaler Diskriminierung und Wiederherstellung leistungsbezogener Chancen"
Ending Illegal Discrimination and Restoring Merit-Based Opportunity
A Presidential Document by the Executive Office of the President on 01/31/2025
Ist es etwa keine Diskriminierung, einen geeigneten Bewerber abzuweisen, nur weil im Betrieb die Regel positiver Diskriminierung gilt, von Frauen, Muslimen, Transgender-Personen und sonstigen Minderheiten, die schon immer laut ihren Opferstatus zur Schau stellen?
Ehe meine Leser sich ebenfalls aufregen, bitte ich zu berücksichtigen, daß eines sicherlich nicht zutrifft, nämlich, daß Donald Trump am Wohlergehen unserer Bürger dermaßen liegt, daß er solche Briefe verschicken läßt; sie betreffen in Frankreich 5 000 Unternehmen. Inzwischen liest man, daß die Briefe auch an andere EU-Unternehmen gegangen sind, in Italien und Spanien.
Was aber sonst könnte zutreffen? Ich berichte aus eigener Erfahrung: Eines Tages kommt der Kurator der deutschen Regierungsinstitution, in der ich Referentin und gleichzeitig bei ihm wenig bis gar nicht beliebte Betriebsratsvorsitzende bin, auf die Idee, den Posten einer Frauenbeauftragten einzurichten und ihn mit mir zu besetzen. So hätte er sich meiner entledigt und gleichzeitig der Anforderung des Ministeriums genügt, mehr für die Förderung der Frauen zu tun.
Das wäre ein schöner Angriffspunkt für Donald Trump; denn nicht nur wäre eine ganze Stelle unproduktiv weggefallen, eventuell gar noch eine weitere Stelle; denn sicher hätte die Frauenbeauftragte viel Papier produziert, das hätte getippt werden müssen, sondern es wäre in die Büroräume eine Ideologie der Unzufriedenheit, des Zurückgesetzt Seins, der ständigen Forderungen nach Mehr und der Streikbereitschaft eingezogen. Eine andere Entwicklung, daß die Frauenbeauftragte gar nichts getan, sondern geschmollt hätte und während der Dienstzeit zum Tennisspielen abgehauen wäre, hätte der Institution weniger geschadet und wäre billiger gekommen.
Die DEI-Programme der 5 000 Unternehmen sind aber gewiß nicht so einfach gestrickt, sondern die Ideologie verästelt sich vom Chef bis hinunter zur Empfangsdame und weiter bis zum Küchenpersonal der Firma. Da rumort es, wenn die Frauenquote nicht stimmt, und wenn nicht genügend Ausländer*innen eingestellt werden, die Frauen unter ihnen möglichst mit Kopftuch. All das vermindert die Produktivität, und ein solcher Zulieferbetrieb wird für den amerikanischen Partner unberechenbar.
Die empörten Unternehmer mit dem Herzen für Diversity, Equity, Inclusion (DEI) sind Demokraten-kompatibel, sie arbeiten gern zusammen mit US-Firmen, deren Besitzer Demokraten sind und für diese spenden. Sie reichen in US-Wahlkämpfen auch mal Unterstützer übern Teich, die von Tür zu Tür gehen oder sonstige Hilfe leisten, den Republikanern den Garaus zu machen.
Mit denen will Donald Trump nichts zu tun haben,