Wer seine täglichen Dröhnungen und Drohungen an Antisemitismus, Israelfeindschaft, Neonazi-Jagd und Islamisierung Europas weg hat, der kann sich auf seine Monatszeitschrift des französischen Judentums freuen, L'Arche. Le Magazine du Judaïsme français. Diese Zeitschrift ist im Januar 1957 gegründet worden, ich abonniere sie seit vielen Jahren. In zahlreichen meiner Artikel habe ich mich auf die immer sehr informativen Beiträge der Arche berufen, manchmal ganze Passagen übersetzt und auf meine Site gestellt, wie den Beitrag von Raphaël Draï, in L´Arche 164 / 630-631, zum 100. Jahrestag des Dekrets Crémieux. Überhaupt, die Seite Il y a 40 ans dans L´Arche. "Es stand in der Arche vor 40 Jahren", habe ich immer besonders gern gelesen. Sie ist eine Fundgrube an Aktualitäten von einst. Da die Arche so gut wie nicht im Internet aufgetreten ist, gibt es wenig Dokumente dieser und ihrer anderen wunderbaren Seiten.
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28. November 2011
21. Juni 2011
Israel. Träume des Shimon Peres werden wahr
Wer erinnert sich noch der K-Gruppen? Mitte der 70er Jahre ist ihre Hochzeit, da stehen ihre Aktivisten des Morgens um 6 Uhr vor den Werktoren und verteilen Flugblätter an die Arbeiter. Die selbsternannten Interessenvertreter der Arbeiterklasse finden kein Gehör, im Gegenteil, aus BILD, BZ und Berliner Morgenpost erfährt man, was Bürger und Arbeiter von ihnen halten: nichts, im Gegenteil, der Verfassungsschutz beobachtet sie. Dafür schlagen sich die Kämpfer die Nächte um die Ohren, daß Hohn&Spott und auch des öfteren realiter 'ne Faust auf sie zurückschlägt.
6. März 2013
Töte zuerst! - Der israelische Geheimdienst
In Europa ist meist Frankreich vorn, wenn es darum geht, Israel mit Dreck zu bewerfen. Die Finanzierung durch die Regierung ist gesichert, ob es um die Reisen des Stéphane Hessel (pbuh) im Auftrag des Quai d'Orsay ins Westjordanland und nach Gaza, die Diskreditierung des Mossad, man denke nur an die Lügen der Nima Zamar, veröffentlicht in Je devais aussi tuer. Ich mußte auch töten, aus dem Verlag Albin Michel, oder jetzt des Shin Bet bzw. Shabak geht. In Deutschland finden sich Mittäter, im Fall der letzten Produktion ist's der NDR. Der zittert um den Oscar für sein anti-israelisches Agitprop. Hurra! Es gibt den "Cinema for Peace Award"!. Heißt wirklich so!
23. Juni 2011
Israel. Tzipi Livni und die Abneigung Israels gegen Veränderung
Als wenn es nicht schon genug wäre mit der Israeli Presidential Conference, wo eben ein Privatissimum gratis des Staatspräsidenten Shimon Peres mit seinem Sohn Chemi J. Peres zu Ende gegangen ist, und noch ein paar schöne Abschlußreden folgen werden, entgeht man der Geltungssucht auch anderer Politiker Israels nicht. Für jemanden, der in Frankreich lebt und sich informiert, präsentiert sich die israelische Politik heute in Jerusalem als Familienbetrieb, Wenn der Vater mit dem Sohne, und in Frankreich als Sprachrohr der Politik des Quai d'Orsay.
22. Februar 2013
Frankreich. Islamisierung mittels Lug&Trug. Teil 1
Imam Hassen Chalghoumi. Foto: Olivier Laban-Mattei / AFP
7. Februar 2012
L'Arche. Das Ende einer Zeitschrift
Im Artikel L'Arche. Die Zeitschrift als gestrandete Arche Noah habe ich die Leser eingestimmt, und nun gibt es den Rest. Die Arche Noah liegt flach wie die Costa Concordia. Aus deren Wrack kann man wenigstens noch Öl abpumpen, die kleine Arche dagegen gibt nichts mehr her.
Heute beglückt mich der Postbote mit der Vierteljahresausgabe Nr. 636, Februar bis April 2012, sie hat es noch nicht auf die Website geschafft, dort schaut vor einem mit Schriften über Israel gefüllten Bücherbord immer noch Shimon Peres sinnierend in die Gegend. Der Präsident Israels ist auf dem Titelblatt ersetzt durch den eitlen Fatzke Bernard-Henri Lévy (BHL. Photo : La règle du jeu) vor einem ebenso vollen Bücherregal, dessen Schriften aber unkenntlich sind (Photo : Patrick Kovarik, AFP/Getty Images), so wird der Betrachter nicht abgelenkt vom Philosophen in seiner ganzen Erhabenheit. Es bleibt den Lesern nichts erspart!
Heute beglückt mich der Postbote mit der Vierteljahresausgabe Nr. 636, Februar bis April 2012, sie hat es noch nicht auf die Website geschafft, dort schaut vor einem mit Schriften über Israel gefüllten Bücherbord immer noch Shimon Peres sinnierend in die Gegend. Der Präsident Israels ist auf dem Titelblatt ersetzt durch den eitlen Fatzke Bernard-Henri Lévy (BHL. Photo : La règle du jeu) vor einem ebenso vollen Bücherregal, dessen Schriften aber unkenntlich sind (Photo : Patrick Kovarik, AFP/Getty Images), so wird der Betrachter nicht abgelenkt vom Philosophen in seiner ganzen Erhabenheit. Es bleibt den Lesern nichts erspart!
4. November 2014
USA. Barack Obama ist kein Messias mehr. The GOP Power Plot!
Update. Remember, remember the fifth of november!
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4. Mai 2025
Israel einer Anfängerin [8]: Maalot-Tarshiha in Perpignan
Auch die Fortsetzung des Berichtes über Maalot-Tarshiha beginnt in der Partnerstadt Perpignan - und dort endet der Bericht heute.
Der Bürgermeister Shlomo Bohbot und seine Delegation folgen am Freitag einem offiziellen Programm ihres Amtskollegen Jean-Paul Alduy; Einzelheiten sind mir nicht bekannt. Zur Delegation gehören zwei Repräsentanten arabischer Kommunen aus der Umgebung von Maalot-Tarshiha und ihre Ehefrauen. Ich lerne sie anläßlich eines Essens mit Freunden der Delegation am Samstagmittag kennen.
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Le Roussillon insolite
22. August 2015
USA. Donald Trump bringt das Rennen zum Weißen Haus durcheinander
Es beginnt ein Déjà-vu des Jahres 2008.
16. November 2012
Israel. Der Islam Haupthindernis für den Frieden
16. Oktober 2024
Europäer positionieren sich gegen Israel
Artikel vom 24. Juli 2006
Nicht nur die Lieblingsseite der französischen antisemitischen und anti-israelischen Linken Bellaciao, Motto: "Rebellieren ist richtig, Ungehorsam ist eine Pflicht, Handeln ist notwendig!", sondern ganz Frankreich, angeführt von seinem Präsidenten Jacques Chirac und sekundiert von den Regierungsmitgliedern Dominique Galouzeau de Villepin und Philippe Douste-Blazy dokumentieren täglich ihre volle Unterstützung für den Libanon und seine unschuldige Bevölkerung, die nichts dazu kann, daß die vom Iran und Syrien unterstützte und finanzierte Hezbollah vom Süden des Landes und vom Süden Beiruts aus ihren Kampf gegen Israel, die Juden und für die Ausweitung des schiitischen Islam und der Macht des Iran in der Region führt. "Für einen bedingungslosen Waffenstillstand!" wiederholt sich der französische Außenminister. Solche Sprüche mögen seiner Naivität in außenpolitischen Angelegenheiten geschuldet sein, nicht naiv ist es jedoch von Jacques Chirac, einen solchen Partei-Apparatschik zum Außenminister zu machen, sondern das hat Methode.
9. April 2024
Der Krieg der Biden-Regierung gegen die Regierung Israels
The Biden Administration's War against the Government of Israel, by Caroline Glick,
„'Zu Beginn des Krieges forderten die Amerikaner, daß [der israelische Minister] Benny Gantz der Regierung beitritt. Er war ihr Mann. Der Mann, der sicherstellen würde, daß Netanyahu und Ben Gvir die Welt nicht in Brand stecken. Er... versprach, daß er... die Regierung nach sechs Wochen auseinandernehmen würde, er... versprach, daß sie die Ware bis zum 1. Januar liefern würden... die letzte Frist, die ihm die Amerikaner gesetzt hatten, war Ramadan, als er nicht lieferte. Die USA haben verstanden, daß sie Gantz in Zukunft nicht vertrauen können, aber die Amerikaner haben die volle Kontrolle über die Führung des Krieges [gegen Netanyahu] übernommen'." – Ami Dror, "Kämpfer für die israelische Demokratie", "Anführer des Aufstands und Unternehmer"
Update, vom 12. Mai und 19. September 2024
Der Betrug der USA an Israel
Der Betrug des Joe Biden und der Karrila Hamas gehen immer weiter.
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