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22. April 2026

Europäer positionieren sich gegen Israel


„Verhindert europäische Haltung“ – 
SPD kritisiert Nein zur Aussetzung von EU-Abkommen mit Israel

"Der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, [der bosnisch-stämmige Muslim] Adis Ahmetović, hat die Entscheidung des Auswärtigen Amtes scharf kritisiert, die Aussetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Israel zu blockieren. Dies sei eine falsche Entscheidung, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND)."

Meinem Dorfblatt L'Indépendant ist die Blockade eine kleine Nachricht wert: Spanien, Irland und andere ...

"Frankreich droht Israel mit Sanktionen"
La France menace Israël de sanctions. JForum, 24 avril 2026

6. Oktober 2025

The Peace Process in the Middle East


Reminder: 
Hamas and the Palestinian Authority 
Do Not Believe In Any Peace Process
by  Palestinian scholar Bassam Tawil, 

Both Hamas and the Palestinian Authority are not, and never were, interested in peace with Israel. The only peace they envision is one that would see Israel eliminated and replaced with an Islamist state, preferably, each with itself as the head.

Four lines, two mistakes! 

Further misjudgments arise from this.

Update, October 9, 2025
BLESSED ARE THE PEACEMAKERS!

Der Friedensprozeß im Nahen Osten

"Erinnerung: 
Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde 
glauben nicht an einen Friedensprozeß"
Reminder: Hamas and the Palestinian Authority 
Do Not Believe In Any Peace Process,

"Weder die Hamas noch die Palästinensische Autonomiebehörde sind und waren jemals an einem Frieden mit Israel interessiert. Der einzige Frieden, den sie sich vorstellen, wäre die Eliminierung Israels und die Ersetzung durch einen islamistischen Staat, vorzugsweise mit jeweils einem eigenen Staatsoberhaupt."

Fünf Zeilen, zwei Fehler!

Update, vom 9. Oktober 2025
GESEGNET SEIEN DIE FRIEDENSSTIFTER!

26. September 2025

Benjamin Netanyahu. Eindrücke von seiner UNGA-Rede, am 26. September 2025

"UN-Delegierte verlassen den Saal, als der israelische Premierminister Netanjahu seine Rede beginnt"
UN delegates walk out as Israeli PM Netanyahu begins speech [14h07 UK]

"Sehen Sie sich den Moment an, in dem Diplomaten die Rede des israelischen Premierministers vor den Vereinten Nationen verlassen. Als der Sitzungsvorsitzende zur Ruhe rief, ertönten Buhrufe und Jubelrufe, während die Delegierten hinausströmten und viele Sitze leer blieben."

22. September 2025

Hurra, Emmanuel Macron anerkennt Palästina!

Liebe Freunde!

Ich bin begeistert vom Staatspräsidenten Frankreichs. Heute erkennt er im Namen Frankreichs den Staat Palästina an. "Was hast du, Schaf? Warum scharrst du wie blöd in deinem Pferch vorm Ferni und wirbelst das ganze Stroh im Zimmer herum?" "Herrin, Emmanuel Macron anerkennt heute Palästina, ist das etwa nicht wunderbar, und das zum jüdischen Neujahrsfest, welch eine Freude für alle Juden und für Israel. Endlich geht's voran!" blöke ich aus vollem Hals. "Für Benjamin Netanyahu soll es eine Überraschung werden, darum wird er zum Auftritt vor der UNO nicht eigens eingeladen. Da aber alle wissen, daß er und seine Mitarbeiter im UN-Gebäude anwesend sind, wird Emmanuel Macron ihn zum krönenden Abschluß zu sich und seinem Mitstreiter MBS bitten, und sie werden ihm gratulieren."

2. Juni 2025

Die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten


Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten. Das Flüchtlingsthema einmal anders betrachtet. Artikel, vom 11. Oktober 2003
Dies ist eine noch unbearbeitete Kopie. Helf Er sich!

"Ein Gerücht geht um im Irak: die Juden kaufen das Land, um daraus ein neues Palästina zu machen. Sunnitische Immame und schiitische Mollahs schreien nach Vergeltung gegen ´die Schweine und die Affen´. Die 32 letzten Juden in Bagdad zittern." Das berichtet die französische Wochenzeitschrift "Marianne" Ende September 2003. (1)

25. Mai 2025

Emmanuel Macron im Indo-Pazifik. Teil I Vietnam

am internationalen Flughafen Noi Bai in Hanoi, 25. Mai 2025.  AFP Ludovic MARIN

"In Südostasien will Emmanuel Macron die Rivalität zwischen Donald Trump und Xi Jinping nutzen"
En Asie du Sud-Est, Emmanuel Macron veut profiter de la rivalité entre Donald Trump et Xi Jinping
Par Sébastien Falletti envoyé spécial à Hanoï, Le Figaro, 24 mai 2025

Emmanuel Macron tingelt für eine Woche im Indo-Pazifik herum. In Paris bleibt für ihn nicht viel zu tun, da bestimmt die Regierung des Premierministers François Bayrou die Politik, vor allem Innenminister Bruno Retailleau. Außenminister Jean-Noël Barrot ist nicht satisfaktionsfähig, er ist eine Art Westentaschen-Macron, und das will was heißen!

Sonntag, den 25. Mai 2025, geht's auf nach Vietnam, Indonesien und Singapur.

Update, vom 8. Juni 2025 im Text
8. Juni: Nationaler Tag der Ehrung der in Indochina für Frankreich Gefallenen

14. Mai 2025

Israel einer Anfängerin [11]: Auf dem Weg nach Jerusalem

Am Mittwochmorgen, den 7. November 2007, bringt mich Hanna zum Bus nach Jerusalem. Es ist wie bislang jedes Mal, kaum angekommen, steige ich ein und fahre los. Da es kaum zu glauben ist, frage ich nach, ob der Bus wirklich nach Jerusalem fährt. Khen ! כֵּן

Anti-violence rally in Beit Shemesh reflects religious tensions. By Matthew Wagner, 

Wir kommen an einer Abfahrt nach Bnei Brak vorbei. Da gehen bei mir einige Lichter an. Am Vortag lese ich über diese merkwürdige Stadt von 150 000 Einwohnern, Nachbarstadt von Beit Shemesh.

28. April 2025

Israel einer Anfängerin [6]: Kfar Saba

Nach dem letzten Frühstück bei der Messianic Congregation fahre ich mit dem Taxi zu Hanna, nach Kfar Saba. Es ist etwa eine Dreiviertelstunde Fahrt. Hanna wundert sich, daß ich schon so früh vor der Tür stehe, eine Höllenhündin namens Nika sieht es ebenso und bellt, was ihre kleinen Lungen hergeben. Die Winzlingin ist ein Griffon Petit Brabançon [wie auf dem Foto].

Hanna und ich beginnen zu plaudern, bis in den Abend hinein. Worüber? Verrate ich nicht! Zum Abendessen bereitet Hanna ein sehr schmackhaftes Gericht, dazu trinken wir einen Rotwein vom Mount Hermon, des Jahrgangs 2006. Das ist ein herrlich runder Wein, den man für 35 Schekel in den Supermärkten Israels bekommt, wie ich später erfahre. Im Roussillon würde man für diese Qualität etwa den gleichen Preis zahlen.

23. Oktober 2024

Israel zwischen US-Präsidentschaftswahlen und geopolitischem Gleichgewicht

Gilles Kepel: 
«Entre l’élection américaine et le chantage pétrolier iranien, la guerre suspendue de Netanyahou»
„Netanjahus zwischen den amerikanischen Wahlen und der iranischen Ölerpressung 
aufgespannter Krieg“

Von Anfang ist klar, daß die USA beim 10/7 ihre Hand im Spiel haben. Heute liest man im Figaro eine ganze Seite von Prof. Dr. Gilles Kepel*, eines Orientalisten der alten Schule, auf dem Niveau von Prof. Dr. Tilman Nagel und Dr. Hans-Peter Raddatz

Update, vom 24. Oktober 2024
Exklusives Interview von Benjamin Netanyahu mit dem Fernsehsender CNews
Emmanuel Macron: Benjamin Netanyahu sät im Nahen Osten Barbarei.

17. Oktober 2024

Israels Existenz steht auf dem Spiel

Auszug aus dem Artikel Die Welt ohne Zionismus, vom 16. Juli 2006, erweitert und Links aktualisiert

 „Die überwältigende Mehrheit der jordanischen Staatsbürger ist palästinensischer Herkunft, obwohl Palästinenser ohne jordanische Staatsbürgerschaft mehr als 5 Prozent der Bevölkerung ausmachen.“


Das hört man von keinem europäischen Politiker, liest es in keinem der europäischen Mainstream Medien, die sich nicht einkriegen im Mitleid für den friedfertigen Libanon und die unschuldigen Opfer israelischer Kriegshandlungen: Israels Existenz steht auf dem Spiel und das nicht erst jetzt, sondern seit dem Tag der UN-Resolution Nr. 181, vom 29. November 1947, zur Teilung der 23% Restpalästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat. Die restlichen 77% heißen Jordanien.

16. Oktober 2024

Europäer positionieren sich gegen Israel

 Artikel vom 24. Juli 2006

Nicht nur die Lieblingsseite der französischen antisemitischen und anti-israelischen Linken Bellaciao, Motto: "Rebellieren ist richtig, Ungehorsam ist eine Pflicht, Handeln ist notwendig!", sondern ganz Frankreich, angeführt von seinem Präsidenten Jacques Chirac und sekundiert von den Regierungsmitgliedern Dominique Galouzeau de Villepin und Philippe Douste-Blazy dokumentieren täglich ihre volle Unterstützung für den Libanon und seine unschuldige Bevölkerung, die nichts dazu kann, daß die vom Iran und Syrien unterstützte und finanzierte Hezbollah vom Süden des Landes und vom Süden Beiruts aus ihren Kampf gegen Israel, die Juden und für die Ausweitung des schiitischen Islam und der Macht des Iran in der Region führt. "Für einen bedingungslosen Waffenstillstand!" wiederholt sich der französische Außenminister. Solche Sprüche mögen seiner Naivität in außenpolitischen Angelegenheiten geschuldet sein, nicht naiv ist es jedoch von Jacques Chirac, einen solchen Partei-Apparatschik zum Außenminister zu machen, sondern das hat Methode.

13. Oktober 2024

Maalot-Tarshiha - israelische Partnerstadt von Perpignan

Artikel vom 21. Juli 2004, ergänzt 19. November 2004, ergänzt und aktualisiert, 13. Oktober 2024

Aus Anlaß des banalen Todes des größten palästinensischen Terroristen und Mörders, am 11. November 2004, füge ich, die ich in Perpignan, der Partnerstadt von Maalot-Tarshiha wohne, zu Ehre und Andenken an dessen Opfer diese Ergänzung von Jeff Jacoby an:

Arafat the monster. By Jeff Jacoby, 
The Boston Globe, November 11, 2004

Vielleicht war sein bemerkenswertester Beitrag zum politischen Terror die Einführung von Krieg gegen Kinder. An einem schwarzen Tag im Mai 1974 drangen drei PLO-Terroristen vom Libanon aus in die nördliche israelische Stadt Maalot ein. Sie ermordeten ein Elternpaar und ein Kind, die sie zu Hause antrafen, dann besetzten sie eine Schule des Ortes, nahmen mehr als 100 Jungen und Mädchen als Geiseln und drohten, sie zu ermorden, wenn nicht eine Anzahl von gefangenen Terroristen freigelassen würde. Als israelisches Militär einen Rettungsversuch unternahm, zündeten die Terroristen Handgranaten und eröffneten das Feuer auf die Schüler. Als der Horror endete, waren 25 Menschen tot, 21 von ihnen waren Kinder.

Dreißig Jahre später spricht niemand mehr von Maalot. Die toten Kinder sind vergessen. Jeder kennt Arafats Namen, aber wer ruft jemals die Namen seiner Opfer in die Erinnerung zurück?

So laßt sie uns zurückrufen: Ilana Turgeman. Rachel Aputa. Yocheved Mazoz. Sarah Ben-Shim´on. Yona Sabag. Yafa Cohen. Shoshana Cohen. Michal Sitrok. Malka Amrosy. Aviva Saada. Yocheved Diyi. Yaakov Levi. Yaakov Kabla. Rina Cohen. Ilana Ne´eman. Sarah Madar. Tamar Dahan. Sarah Soper. Lili Morad. David Madar. Yehudit Madar. Die 21 toten Kinder von Maalot - 21 der Tausenden, die durch Arafats Befehl starben.

3. März 2024

Hubert Védrine sehnt sich nach einem zweiten Palästinenserstaat

"Für Hubert Védrine besteht 'die Dringlichkeit darin, 
einen Weg zu einem palästinensischen Staat zu finden'." [Vidéo 10:18']
Israël-Hamas : pour Hubert Védrine, «l'urgence, c'est de retrouver une voie vers un État palestinien». Ophélie Artaud, Europe1, 11h22, le 03 mars 2024, modifié à 12h08, le 03 mars 2024

"Derzeit ist US-Präsident Joe Biden einer der wenigen, der diese Möglichkeit einer Zwei-Staaten-Lösung wieder auf den Tisch gebracht hat, 'vorerst ungehört, weil er darauf wartet, daß irgendwo in Israel Leute Netanyahu ausschalten, um General Gantz einzusetzen', analysiert Hubert Védrine." 

Update, vom 4. März 2024
Benny Gantz kungelt lieber mit seinen finanzkräftigen amerikanischen Freunden. Widerlich! 👿

1. November 2023

Hamas: Das Zeitalter der Gerechtigkeit und der islamischen Herrschaft ist gekommen

Artikel vom 16. Juni 2007. Links aktualisiert

Professor Dr. Udo Steinbach, der Kenner des Orients, beweist bei der Vertretung deutscher strategischer und Wirtschaftsinteressen weltweit und im besonderen im Nahen Osten unzählige Male eine gigantische, eine GIGA Beflissenheit, und er fügt laufend neue Beweise hinzu.

Der Kenner des Orients belehrt die Leser der Westfälischen Rundschau

Die deutschen MSM senden und drucken seine Stellungnahmen ex cathedra zur aktuellen Lage im Nahen Osten meist unbesehen. Ob er in Talkshows oder gegenüber Medien "eurasischer" Interessenvertretung die Vernichtungsdrohungen des Iran gegen Israel klein redet, im Rundfunk des iranischen Regimes für das Recht des Irans auf Urananreicherung eintritt, im "Manifest der 25 bis 26" Geschichtsklitterung betreibt, wobei er weder bis 25 noch bis Drei zählt, oder ob er im Inforradio des RBB dessen Hörern den Verkauf des Transrapid an den Iran schmackhaft macht, Udo Steinbach ist immer im Dienst für Deutschland, und dabei rechtfertigt er noch die gefährlichste Politik derjenigen, die es auf die Vernichtung Israels und die Islamisierung Europas und der Welt abgesehen haben. (1)

Update, vom 3. November 2023
BILD stellt Multi-Milliardäre und Multimillionäre der Hamas vor. 👿
Drei Artikel zur Hamas und zu Ismail Haniyeh auf meinem Blog, 2011 und 2012

1. Februar 2019

Die Temporary International Presence in Hebron verläßt das Kampffeld Israel


Die Temporary International Presence in Hebron (TIPH) verdankt ihre Existenz dem von Dr. Baruch Goldstein, aus der Siedlung Kiryat Arba, veranstalteten Massaker in der Ibrahim Moschee, dem Grab der Patriarchen, Grabstätte der Familie Abrahams, Isaaks und Jakobs, am 25. Februar 1994. Bis heute ist unklar, warum er auf die betenden Muslime schoß und ein solches Verbrechen beging. 

6. November 2017

Mohammed bin Salman räumt auf. Hintergrund


Saudi-Arabien, die "palästinensische Sache" und die Arab Bank. Artikel vom 9. November 2004

Prinz Turki Al-Faisal bin Abdul-Aziz

Am Mittwoch, den 3. November 2004, Yasser Arafat ist am Wochenende vorher im Militärkrankenhaus Percy angekommen, hält der saudische Botschafter in London Prinz Turki Al-Faisal bin Abdul-Aziz im britischen Parlament eine Ansprache in einem vom Council for Arab-British Understanding (CAABU) organisierten Seminar Support for Al-Quds. "Untersützung für Jerusalem", wie die Saudi Press Agency berichtet. Das Seminar heißt genauer: The Plight of Jerusalem: A Dying City. "Der Verfall von Jerusalem: Eine sterbende Stadt".

21. Oktober 2017

Al Fatah, Israel und die Sozialdemokraten

Al Fatah. Schwesterpartei der europäischen Sozialisten. Ein Artikel vom 9. August 2009
Ergänzt und aktualisiert, am 21. Oktober 2017

2200 Personen nehmen in Bethlehem teil am Sechsten Kongreß der Fatah; er findet statt im Terra Santa Konferenzzentrum und dauert vom 4. bis 10. August 2009. Jerusalem-Korrespondent Adrien Jaulmes schildert im Figaro rührende Szenen des Wiedersehens alter Kampfgenossen: "Einige finden Kameraden wieder, die sie seit Jahrzehnten aus den Augen verloren haben, auf Grund der aufeinanderfolgenden Exile einer Partei [sic], die sich geschworen hatte, Palästina mit Waffengewalt zu befreien, aber die, von Kuwait bis Jordanien, vom Libanon bis Tunesien, sich fast ebenso oft gegen andere Araber wie gegen die israelische Armee geschlagen hat."

10. Januar 2017

Frankreich. Ära diplomatischer Illusionen und moralischer Bankrotte

Über die am 15. Januar stattfindende Nahostfriedenskonferenz von Paris und die Rolle Frankreichs ein Kommentar des ehemaligen Chefredakteurs der Jerusalem Post, Amotz Asa-El:

Die Zukunft in vergangener Herrlichkeit zu suchen – mag es diese wirklich gegeben haben oder sie nur in der Vorstellung existieren –, ist keine französische Erfindung. So ging es z.B. auch Mussolini, Nasser und dem Schah von Persien; bei ihnen allen endete der romantische Nationalismus in einer nationalen Tragödie und dem persönlichen Untergang.