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2. Dezember 2012

Palästina. Seit 65 Jahren heiß ersehnter arabischer Staat


Am 29. November 2012 stimmt eine Mehrheit der UNO-Generalversammlung mit 138 : 9 bei 41 Enthaltungen dafür, daß die Palästinenser den Status als beobachtender Nicht-Mitgliedsstaat erhalten. Deutschland enthält sich, Frankreich ist dafür. Die dahinschreibende und -scheidende Financial Times Deutschland jubelt: "Damit können die Palästinenser nun auch den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag anrufen." Ja, mit dem ausgebuddelten Märtyrer Yasser Arafat werden sie beginnen und Israel des Mordes anklagen, mit erschossenen behinderten Kindern werden sie weitermachen, vielleicht noch mit der Seeblockade. Wenn's auch ausgehen wird wie das Hornberger Schießen, die Medien Europas werden den Ruf Israels gern weiter ruinieren, einer FTD und einer FR bedarf's dazu nicht.

18. November 2023

Die USA und der offene Krieg gegen die Juden

Nur ein kleines Dankeschön für die Vorbereitung eines Krieges"
Biden Administration's $10 Billion Prize to Iran: Just A Small Thank You for Engineering a War, Wounding 56 US Troops and Trying to Drive the US Out of The Middle East. By Majid Rafizadeh, Gatestone Institute, November 18, 2023 at 5:00 am

Für die Handreichung des Iran, am 7. Oktober 2023, in Israel ein Massaker der Hamas zur Wiederherstellung und Sicherung der Vorherrschaft der USA im Nahen Osten organisiert und gelenkt zu haben, erhalten die Ayatollahs als Dankeschön von Joe Biden ein Geschenk in Gestalt einer Erleichterung der Sanktionen und damit Zugang zu 10 Milliarden blockierter Dollars.

Update, vom 22. November 2023
Geheimdienste, das Militär und die Kontrolle über die Ausrichtung der US-Regierung

17. Oktober 2024

Israels Existenz steht auf dem Spiel

Auszug aus dem Artikel Die Welt ohne Zionismus, vom 16. Juli 2006, erweitert und Links aktualisiert

 „Die überwältigende Mehrheit der jordanischen Staatsbürger ist palästinensischer Herkunft, obwohl Palästinenser ohne jordanische Staatsbürgerschaft mehr als 5 Prozent der Bevölkerung ausmachen.“


Das hört man von keinem europäischen Politiker, liest es in keinem der europäischen Mainstream Medien, die sich nicht einkriegen im Mitleid für den friedfertigen Libanon und die unschuldigen Opfer israelischer Kriegshandlungen: Israels Existenz steht auf dem Spiel und das nicht erst jetzt, sondern seit dem Tag der UN-Resolution Nr. 181, vom 29. November 1947, zur Teilung der 23% Restpalästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat. Die restlichen 77% heißen Jordanien.

23. März 2025

Die Räumung von Gaza

Artikel vom 17. August 2005 naturbelassen, deshalb ohne Foto! 👸
www.eussner.net/artikel_2005-08-17_23-09-51.html ist im Orkus verschwunden.

Spätestens wenn Gaza vollständig von den jüdischen Siedlern geräumt ist, wird man sehen, daß es den palästinensischen Führern, vielleicht mit der Ausnahme des Mahmud Abbas alias Abu Mazen und seiner engeren Mitarbeiter, nicht um einen palästinensischen Staat auf dem Gebiet von Gaza, der Westbank und Ostjerusalems geht. Die Palästinenser werden nicht versuchen, ihr Land zu ordnen, es zu regieren und in ernsthafte Verhandlungen mit Israel um die anderen besetzten Gebiete einzutreten, sondern sie werden von Gaza aus den Terror organisieren, um ihre Macht zu festigen, weitere Gebiete und schließlich Israel zu erobern.

7. März 2024

USA. Die katastrophale Katar-Politik der Demokraten

"Wie man die Geiseln freibekommt: Das Heilmittel für Bidens katastrophale Katar-Politik"
How to Get the Hostages Released: The Cure for Biden's Disastrous Qatar Policy, 

"Warum kriecht die Biden-Regierung weiterhin nach Katar?" Katar ist die Heimat der Hamas-Führung und finanziert mit dem Segen der USA buchstäblich die Ermordung von Juden. Katar unterstützt sowohl Al-Qaida als auch die Taliban. Im Bild: US-Außenminister Antony Blinken trifft sich, am 6. Februar 2024, in Doha, mit dem Emir Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani aus Katar.
(Photo by Mark Schiefelbein/Pool/AFP via Getty Images)

Update, vom 8. März 2024
Die USA verlangen einen Waffenstillstand, damit die Hamas nicht vollständig zerschlagen wird.

24. Oktober 2017

100 Jahre Betrug der Briten an den Juden


"Die britische Regierung entschied, die Errichtung einer Jüdischen Heimat in Palästina zu unterstützen. Nach Diskussionen im Kabinett und Beratung mit jüdischen Führern wurde die Entscheidung in einem Brief  des britischen Außenministers Lord Arthur James Balfour an Lord Walter Rothschild veröffentlicht. Der Inhalt dieses Briefes wurde bekannt als die Balfour-Erklärung."

Update. Die Tradition britischer Politik gegen Israel ist ungebrochen!

12. Oktober 2023

Israel und Gaza. Eine quantitative Analyse

Liebe Freunde,

mich gibt es noch. Das hättet Ihr nicht gedacht, was? Wie sich treue Leser der Artikel meiner Herrin erinnern, bin ich hier zugange seit dem Mauerbau in Israel. Aber manchmal durfte ich nicht blöken, es wäre zu wichtig. Als Covid-19 kommt, erklärt sie tatsächlich, daß sie jetzt selbst das Schaf wäre. Doch als die junge Weltführerin Annalena vom Trampolin springt, kommt sie wieder zu sich: Kümmere du dich um die Chef-Diplomatin, das bringe ich nicht," haucht sie. Das ist anderthalb Jahre her, blök!

Update, vom 13. und 15. Oktober 2023
Emmanuel Macron und Wladimir Putin wollen neben Jordanien noch einen Palästinenserstaat.
Irlands Außen- und Verteidigungsminister Micheál Martin macht Israel Vorwürfe.

2. Juni 2025

Die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten


Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten. Das Flüchtlingsthema einmal anders betrachtet. Artikel, vom 11. Oktober 2003
Dies ist eine noch unbearbeitete Kopie. Helf Er sich!

"Ein Gerücht geht um im Irak: die Juden kaufen das Land, um daraus ein neues Palästina zu machen. Sunnitische Immame und schiitische Mollahs schreien nach Vergeltung gegen ´die Schweine und die Affen´. Die 32 letzten Juden in Bagdad zittern." Das berichtet die französische Wochenzeitschrift "Marianne" Ende September 2003. (1)

9. Februar 2012

USA. Harvard-Konferenz zur Zerstörung Israels

Konferenz zur
Zerstörung Israels
Am 3. und 4. März 2012 veranstaltet die Harvard Kennedy School, die John F. Kennedy School of Government, in Cambridge/Massachusetts, eine Konferenz mit dem Titel Israel/Palestine and the One-State Solution. Israel/Palästina und die Einstaatenlösung, das soll heißen, Israel, Gaza und das Westjordanland sollten einen Staat bilden, der Name wird vielleicht auf der Konferenz verkündet: Palästina?

Es könnte eine Art Vorbereitung werden für die Vollendung des Phased Plan, vom 9. Juni 1974, Ali Abunimah, Gründer der Electronic Intifada, Ilan Pappé, nach Exeter ausgewandertes Gewissen Israels und Mentor des Erfinders des Massakers von Tantura, Stephen Walt, mit John Mearsheimer Autor der Neuauflage der Protokolle der Weisen von Zion unter dem Titel The Israel Lobby, Rabbi Brant Rosen, von der Jewish Voice for Peace, insgesamt 20 an der Beendigung des durch die UN-Resolution Nr. 181, vom 29. November 1947, Staat gewordenen Projektes Israel interessierten Agitatoren und Propagandisten stimmen die Studenten entsprechend ein. Die Folgekonferenz wird lauten: Palestine/Jordan and the One-State Solution. Das ist dann der letzte Schritt in der Planerfüllung.

18. Oktober 2015

Das irdische Jerusalem

Daniel Seidemann

Die Palästina-Fraktion des Figaro, vertreten durch den Leitartikler Philippe Gélie, schlägt wieder zu, diesmal mit dem Palästinenser-Lobbyisten Daniel Seidemann, einem Einmann-Betrieb zur Rettung Israels vor den Juden.

15. Mai 2018

Der Marsch der Rückkehr

"Die US-Botschaft in Jerusalem: Gaza gerät in Aufruhr", titelt Le Figaro einen aktualisierten Premium-Lagebricht seines Sonderkorrespondenten in Gaza Cyrille Louis zum Tag der Naqba. In der Zeitung, auf den Seiten 2 und 3, heißt der gleiche Artikel "Tag des Zorns und des Blutes im Gazastreifen": 59 Tote, darunter acht Kinder, und 2 400 Verletzte seien zu beklagen.


Was der "Marsch der Rückkehr" bedeutet, wird nicht erklärt, obgleich die Demonstranten es sagen, schreien und in die Tat umsetzen wollen: Die Eroberung Israels.

Update, vom 10. Juli 2018
Durch erfahrene Hamas-Agenten Anleitung von Jungen zur Zerstörung des Grenzzaunes

21. Oktober 2017

Al Fatah, Israel und die Sozialdemokraten

Al Fatah. Schwesterpartei der europäischen Sozialisten. Ein Artikel vom 9. August 2009
Ergänzt und aktualisiert, am 21. Oktober 2017

2200 Personen nehmen in Bethlehem teil am Sechsten Kongreß der Fatah; er findet statt im Terra Santa Konferenzzentrum und dauert vom 4. bis 10. August 2009. Jerusalem-Korrespondent Adrien Jaulmes schildert im Figaro rührende Szenen des Wiedersehens alter Kampfgenossen: "Einige finden Kameraden wieder, die sie seit Jahrzehnten aus den Augen verloren haben, auf Grund der aufeinanderfolgenden Exile einer Partei [sic], die sich geschworen hatte, Palästina mit Waffengewalt zu befreien, aber die, von Kuwait bis Jordanien, vom Libanon bis Tunesien, sich fast ebenso oft gegen andere Araber wie gegen die israelische Armee geschlagen hat."

13. Oktober 2024

Maalot-Tarshiha im Norden Israels

Artikel, vom 28. September 2007, teilweise aktualisiert Vielleicht demnächst mehr! 


Im Juli 2004 habe ich anläßlich eines Besuches des Bürgermeisters von Maalot-Tarshiha Shlomo Buhbut, bei Jean-Paul Alduy, dem Bürgermeister von Perpignan, über die Partnerstadt Perpignans in Israel berichtet. (1)

Maalot-Tarshiha - israelische Partnerstadt von Perpignan
Artikel vom 21. Juli 2004, ergänzt 19. November 2004, ergänzt und aktualisiert, 13. Oktober 2024

9. Oktober 2023

US-Demokraten gemeinsam mit den iranischen Ayatollahs gegen Israel


Manchmal braucht's etwas länger, man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht, bis man die Geschichte 35 Jahre zurückrollt und das gleiche Szenarium, Marke Sunna, findet: Mudschaheddin Afghanistans kämpfen für die USA, um die Sowjets aus dem Land zu vertreiben.

Update, vom 10. und 11. Oktober sowie vom 19. November 2023
Es geht um die multipolare Umstrukturierung des Nahen und Mittleren Ostens.
Indien steht an der Seite Israels.
Es wollen keine 70% befragter arabischer Jugendlicher mehr abhauen aus ihren Ländern.

16. Oktober 2024

Europäer positionieren sich gegen Israel

 Artikel vom 24. Juli 2006

Nicht nur die Lieblingsseite der französischen antisemitischen und anti-israelischen Linken Bellaciao, Motto: "Rebellieren ist richtig, Ungehorsam ist eine Pflicht, Handeln ist notwendig!", sondern ganz Frankreich, angeführt von seinem Präsidenten Jacques Chirac und sekundiert von den Regierungsmitgliedern Dominique Galouzeau de Villepin und Philippe Douste-Blazy dokumentieren täglich ihre volle Unterstützung für den Libanon und seine unschuldige Bevölkerung, die nichts dazu kann, daß die vom Iran und Syrien unterstützte und finanzierte Hezbollah vom Süden des Landes und vom Süden Beiruts aus ihren Kampf gegen Israel, die Juden und für die Ausweitung des schiitischen Islam und der Macht des Iran in der Region führt. "Für einen bedingungslosen Waffenstillstand!" wiederholt sich der französische Außenminister. Solche Sprüche mögen seiner Naivität in außenpolitischen Angelegenheiten geschuldet sein, nicht naiv ist es jedoch von Jacques Chirac, einen solchen Partei-Apparatschik zum Außenminister zu machen, sondern das hat Methode.

Update, vom 18. Oktober 2024
AfD-Co-Vorsitzender Tino Chrupalla will Israel keine Waffen mehr liefern.

16. April 2025

Anerkennung Palästinas: Roger Karoutchi schickt einen Brief an Emmanuel Macron

„Heute den Staat Palästina anzuerkennen, hieße, die Toten vom 7. Oktober zu ignorieren“: 
Offener Brief von 103 Senatoren.
«Reconnaître aujourd’hui l’État de Palestine c’est faire fi des morts du 7 Octobre» : 
lettre ouverte de 103 sénateurs. Par Tribune collective. Le Figaro, 15 avril 2025 à 19h30

Unter diesem Titel veröffentlichen der 1951 in Casablanca geborene Jude und Senator Roger Karoutchi und 102 seiner Kollegen einen Offenen Brief, den sie besser nicht geschrieben hätten.

22. Dezember 2015

Frankreich und Israel im Kampf gegen islamischen Terror


Es ist noch nicht lange her, da lese ich im Indépendant, meinem Lokalblatt, einen Artikel, in dem ein Journalist voller Stolz darüber berichtet, wie auch in unserem Département Roussillon französische Freiwillige ausgebildet werden, die in Syrien und im Irak gegen die Glaubenskrieger des Islamischen Staates eingesetzt werden sollen.

19. Oktober 2023

Gaza. Bombardierung des Al-Ahli-Krankenhauses durch Israel?

"Die Mainstream-Medien sollten sich absolut schämen. Fast alle von ihnen unterstützten Hamas-Propaganda und behaupteten, Israel habe ein Krankenhaus bombardiert und mehr als 500 unschuldige Menschen getötet. Es war alles eine Lüge. Videos und US-Geheimdienste bestätigen, dass eine abgestürzte palästinensische Rakete die Explosion verursachte, den Parkplatz (nicht das Gebäude) zerstörte und mehr als 500 Menschen nicht starben. Nur reine Propaganda und die Medien haben der Hamas geholfen, diese Geschichte der Welt zu verkaufen." [Übersetzung Google]

Updates, vom 20. und 24. Oktober und vom 4. Dezember 2023
Juden- und Israelhasser  aus aller Welt mischen sich ein.
Die EU belohnt Terrorismus gegen Israel. 👿
UN und Hamas im gemeinsamen Propagandakrieg gegen Israel

1. November 2011

UNESCO. Dank an die arabischen Staaten!

Der Figaro ist in Hochform. In riesigen Lettern, 2,5 cm hoch, liest man à la Une, als Aufmacher: Colère d'Israël, Wut Israels. Weiter geht's mit etwas kleinerem, immer noch der Sensation angemessenen Fettdruck après l'entrée de la Palestine à l'UNESCO, nach dem Eintritt Palästinas in die UNESCO. Untertitel: Gegen diese Zulassung, haben die Vereinigten Staaten ihren Beitrag an die UN-Organisation ausgesetzt. Es sind 22 Prozent des Gesamthaushalts. Man erfährt im Text, die USA hätten so entschieden, was darauf hindeutet, daß im Figaro Unkenntnis über die Gesetzeslage herrscht. Von Entscheidung kann keine Rede sein, und wie Barack Obama einzuschätzen ist, hätte er sicherlich den Beitrag ob dieses Sieges verdoppelt. Wenigstens das weiß der SPIEGEL: "Eine Sprecherin des Außenministeriums in Washington sagte, dass die Regierung in Washington eine für den November geplante Überweisung zurückhalten müsse. Die amerikanischen Gesetze würden die Regierung dazu verpflichten."

24. September 2011

UN-Resolution 181. Die Antwort der Delegation der arabischen Staaten

Saudi-Arabien, der Irak, Syrien und der Jemen erklären in ihrer Antwort an die UN-Vollversammlung offen, sich nicht an die Resolution gebunden zu fühlen. Emir Feisal Al Saud, Sohn des saudischen Usurpators und Wahhabitenkönigs Abdul Aziz Al Saud "behält sich das Recht vor, frei zu handeln, in welcher von ihm für angemessen gehaltenen Art auch immer, im Einklang mit den Prinzipien von Recht und Gerechtigkeit". Mr. Jarnali, Irak, erklärt: "Der Irak erkennt die Gültigkeit dieser Entscheidung nicht an und behält sich die Freiheit der Entscheidung gegen ihre Durchsetzung vor." Emir Arslan von Syrien sagt: "Mein Land wird eine solche Entscheidung niemals anerkennen. Es wird niemals zustimmen, für sie verantwortlich zu sein. Mögen die Folgen über andere kommen, nicht über uns." Prinz Seif El Islam Abdullah von Jemen ergänzt: "Die jemenitische Delegation hat bereits früher erklärt, daß der Teilungsplan gegen die Gerechtigkeit und gegen die Charta der Vereinten Nationen verstößt. Deshalb zieht die Regierung des Jemen nicht in Betracht, sich an eine solche Entscheidung gebunden zu fühlen. Die Regierung des Jemen behält sich die Freiheit von Maßnahmen gegen die Durchsetzung dieser Entscheidung vor."

Die Antwort im Wortlaut: